Mit implanon schwanger werden

1 Antwort

Hallo MB,

ich fürchte Du bist nicht die erste Frau die das Problem hat. Nun das Implantat kann sich regelrecht verkapseln. Wenn Du inzwischen vier von den Implantaten bekommen hast wirst Du in etwa wissen wie lange dies eine bestimmte Dosis abgibt.

Meines Wissen wirkt das Implanon ca. drei Jahre - Du hast nun die Wahl das man diese Implantat zufällig findet Dir aber bei der Suche ein paar Narben am Arm verschafft. Ich weis nun nicht wie alt Du bist ob Du noch ein Jahr....

Es wird aber kaum möglich sein da schnell einmal ein neues Medikament zu nehmen und "schnell über Nacht schwanger zu werden!"

Ich weis nicht warum die Pharmafirma diese (Plastik)Stäbchen nun endlich mal so gestaltet das man auch wiederfindet - wenn sie wandern bei Armbewegungen??

So etwas wird halt weniger gern gelesen wie die Werbung. http://gutepillen-schlechtepillen.de/pages/archiv/jahrgang-2005/nr.-1-oktober-2005/schwangerschaft-verhuetungsimplantat-implanonr.php

VG Stephan

Schwindel, Arme taub, Gesicht schwer

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt und männlich.

Ich fang mit meinem Problem mal von ganz vorne an:

Heute vor 3 Wochen habe ich ganz normal gearbeitet (Bürojob), plötzlich ohne Vorwarnungen wurde mir schwindelig, so dass ich fast umgekippt wäre. Konnte mich aber noch abfangen. Aber danach war mein linker Arm ganz taub und fühle sich gefühlslos an und so als würde er gar nicht richtig zum Rest meines Körpers gehören.

In der Woche nach diesem Vorfall hatte ich dann ständig mit diesem Schwindel und auch eine Art Druck zu kämpfen. Er war nicht immer da aber doch oft. Auch dieses Taubheitsgefühl im linken Arm blieb bestehen. Auch dieses war nicht immer aber doch oft da. Mir kam es so vor als würde dieser nicht richtig durchblutet werden. Ich hatte auch das Gefühl, dass es im Sitzen fast schlimmer wäre als im Stehen.

Eine Woche nach diesem Vorfall waren die eben genannten Symptome unverändert und mehr denn je da. Zudem hatte ich auf dem linken Ohr plötzlich einen Pfeifton (wobei ich nicht sicher bin ob der vorher schon da war oder nicht) und ich hab plötzlich ein Problem wenn es sehr laut ist (z.B. Sportplatz bei Geschrei) dass ich mir am Liebsten die Ohren zuhalten würde. Also bin ich zum Hausarzt, der einige Untersuchungen gemacht hat, und mich danach umgehend ins Krankenhaus geschickt hat.

Dort wurden verschiedene Dinge gemacht: CT, MRT, EEG. Zudem Untersuchungen wie, kann ich auf einem Bein stehen oder die Finger zur Nasenspitze führen usw. Auch eine Logopädin hat mich untersucht.

Herausgekommen ist im Grunde nichts. Die Ärzte sagten, mit dem Kopf sei alles in Ordnung (also kein Tumor oder eine Hirnblutung). Und aus neurologischer Sicht gibt es keinen Grund, dass ich weiter im Krankenhaus bleibe.

Also bin ich wieder nach Hause und war die folgende Woche erstmal krankgeschrieben. Im "Ruhezustand" waren die Symptome zwar nach wie vor da, aber nicht so extrem wie im Arbeitszustand. In dieser Woche (also Woche 2 nach oben genannten Vorfall) bin ich zudem noch zum HNO, der allerdings auch nichts feststellen konnte. Er meinte falls es nicht besser wird, dann kann man einen Gleichgewichts- und Hörtest machen.(Habe ich bisher noch nicht gemacht) Und ich bin zu einem Orthopäden, der meinen Rücken/Wirbelsäule geröntgt hat und dann meinte dass diese soweit in Ordnung sei, aber eine kleine Krümmung zu sehen ist. Er verschrieb mir Massagen.

Nach einer Woche krank geschrieben habe ich wieder gearbeitet und musste feststellen, dass die Symptome nach wie vor da waren aber sich auch plötzlich leicht veränderten: Plötzlich hatte auch mein rechter Arm leichte "Ausfallerscheinungen" und wirkte unkoordiniert, zudem fühlt sich seit Vorgestern mein Gesicht anders an: Es wirkt schwer, und manchmal habe ich das Gefühl,als könne ich meinen Mund kaum noch öffnen. Der Kiefer fühlt sich ebenfalls "schwer" an.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter. Die Symptome sind mal stärker, mal schwächer vorhanden. Was könnte das sein? Wer hat einen Tipp oder Ratschlag für mich?

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bin ich Schwanger??? durch diese Art von Petting???

Hey Leute:) ich bin 16Jahre und hatte vor ca. 11 Wochen ungeschützt Petting mit meinem besten Freund nach einer Party. Da ich Single bin nehme ich auch keine Pille. Ich bin auch noch Jungfrau und auch noch sehr unerfahren. Kurz vor dem Petting war er noch auf der Toillette gewesen, dass heißt ja falls es zu vor zu einer Ejakulation gekommen wäre, wäre in den Lusttropfen kein Sperma mehr vorhanden gewesen oder?? Aufjedenfall hatte er beim Petting noch seine Boxershorts und auch noch eine dünne Pijama Hose, ich hatte meinen Slip aber aus. Er hat mich kurz befingert, ist aber jedoch nicht sehr weit hinein und ich kam auch nicht. Dann später lag er auf mir drauf, aber bei ihm habe ich nichts gemacht und er kam auch nicht. normalerweise bin ich auch nicht der Typ für so etwas und das waren auch meine ersten Erfahrungen, daher habe ich auch ziemlich Angst. beim Frauenartzt habe ich leider im Moment keinen Termin bekommen. Meine Periode hatte ich jetz 2Mal wieder ganz normal. Vor ca. 3und vor 1ner Woche habe ich jeweils einen negativen Schwangerschaftstest durchgeführt, trotzdem habe ich jetzt ziemliche Angst da meine Periode jetzt seid 4Tage überfällig ist. Zur Zeit habe ich auch öfters ein ziehen in den Brüsten sowie im Bauch. Ich mache mich einfach im Moment nur noch verrückt. Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen, danke schon einmal im Vorraus:) LG

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Meine Milz entfernen lassen oder nicht?

Hallo,

Ich weiss, ihr seid keine Fachärzte, aber ich brauche mal ein paar Meinungen von Leuten. Und zwar, bin ich nun seit 6 Wochen in ein Klinikum wegen mein Asizites im Bauch.( Wasserbauch) Die haben bei mir alle Untersuchungen durchgeführt von Ultraschall, PET-CT,MRT-CT bis hin zur Leber und Milzpunktion. 

Ein paar Befunde wie die Milzpunktion stehen noch aus, aber ich hatte letzte Woche mit einem Onkologen gesprochen, der so einen Fall mit die große Milz schon mal hatte und er sagte, dass es alles mit meiner Immunschwäche(deffekt) zusammen hängt . 

Jedenfalls ist er der Meinung, dass die Milz drine bleiben kann,wenn bei die Befunde nichts bösartiges herausstellt und es kann mit Hilfe von Medikamenten auch verkleinert werden. Andersrum würde es nicht gehen, weil sonst hätte man nicht mehr nachweisen können, ob da nun ne Entzündung da ist oder nicht. 

Heute kam der Chefarzt rein und er ist der Meinung, dass die Milz raus muss, weil es ist nicht ohne Grund so groß geworden. Ich fragte so: Wenn die Milz raus geschnippelt wird, wird es danach mit meine Blutwerte usw. alles besser? Was ist, wenn es daran nicht gelegen hat? 

Darauf er: Dann hätten wir ein Problem, aber er denkt schon, dass es alles mit der Milz zusammen hängt. Nun würde ich gerne von euch wissen, wie ihr euch entscheiden würdet? Also das die Milz so groß ist ( größer, als 24 cm) stört mich beim sitzen,gehen,essen,Stuhlgang usw. nicht. Allerdings habe ich vor der OP auch Angst, weil das ja doch ein großer Schnitt werden könnte und ich danach noch tiefer schlafe, als sonst. Wenn bei den Befund nichts wäre, würdet ihr die Therapie machen oder doch für Milzentfernung entscheiden?

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Dutzende Symptome ... keine Diagnose

Hallo zusammen,

im Vorhinein möchte ich mich erst einmal dafür bedanken das Ihr euch die Zeit nehmt mein Leiden anzuhören.

Also erstmal zu mir, ich bin 27, männlich sportliche Figur und hatte nie wirkliche medizinische Leiden.

Alles fing an vor ca. 3 Jahren. Ich bin nach Düsseldorf gezogen um dort meinen Techniker zu machen. Dann nach 6 Monaten fing es an das ich mich körperlich krank fühlte. Die normalen Symptome einer typischen Grippe, Müdigkeit, Schwächegefühl, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Unwohlsein zudem Kopfschmerzen und Druck im Schädel. Ich bin zum Hausarzt gegangen und hab mich durchchecken lassen. Es wurden die normalen Tests gemacht zudem hat er Aufgrund der Kopfschmerzen und des Druckes im Schädel eine MRT machen lassen. Alles im grünen Bereich. Also dachte ich mir okay vlt ist es nur ein Phase, leider falsch gedacht. Im Laufe der Monate hat sich alles enorm verschlimmert. Folgnende Symptome sind es seither:

-Kopfschmerzen, drücken und stechen im Kopf -Schwindel -Müdigkeit -Erschöpftheit -wacklig auf den Beinen -Probleme mit dem Magen, Schmerzen, Stechen, Völlegefühl, angeschwollener Bauch -Konzentrationsprobleme -Verlangsamte Wahrnehmung -Kribbeln und Schmerzen im linken arm zudem ein Fremdheitsgefühl -Realitätsverlust, alles scheint unwirklich zu sein -innere Unruhe -Atembeschwerden, als wäre der Brustkorb eingeschnürt

Zudem haben mittlerweile auch die Depressionen begonnen woraus auch schon Suizidgedanken entstanden sind. Allerdings hab ich die Depressionen erst seid ca. einem halben Jahr.

Habe mich im laufe der Monate allen möglichen Untersuchungen unterzogen und Tests machen lassen wie folgt:

-kleines und großes Blutbild -Stuhlprobe -MRT -EKG, Belastungs EKG -Lunge wurde geröncht -Lumbalpunktion -Auf Borreliose wurde getestet -ebenfalls auf Testosteronmangel -Ultraschall des Bauches -Irisanalyse -ich war im Schlaflabor -Magenspiegelung -war beim Kardiologen

Alle Tests und Untersuchungen blieben erfolglos. Ich habe auch schon die psychische Möglichkeiten ausprobiert. Allerdings hat keine Doktor einen wirklichen Ansatz finden können da in meinem Leben bisher egtl alles rundgelaufen ist. Habe es trotzdem mit mehreren Antidepressiva probiert, auch ohne Erfolg.

Habe zudem auch schon mein Leben umgestellt. Mehr Sport, bessere Ernährung mehr Ruhe und den Stress reduziert und mache Yoga. Jedoch hilft einfach nichts. Mittlerweile bin ich an dem Punkt angelangt wo ich an meinem eigenen Verstand zweifle. Denke über sovieles nach weiß ich nie gemacht habe. War immer ein extrem optimistischer und gut gelaunter Kerl und mittlerweile fängt meine Welt an auseinanderzubrechen.

Vielleicht weiß ja jemand von euch noch weiter und kann mir einen Schups in die richtige Richtung geben. Ich bin für jeden Rat unglaublich dankbar.

ich danke euch allen Gruß rockrunna.

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Gebärmutter/Eierstock - Entzündung/Krebs?

Hallo liebe Community,

ich bin weiblich, 25 Jahre alt, 1,70m groß und wiege 120 Kilo.

Im Moment bin ich wegen stärkerer Depressionen seid Mitte Oktober 2016 krank geschrieben und habe nun eine Reha in einer Psychosomatischen Kurklinik genehmigt bekommen.

Seid aber circa 2 Monaten plagen mich Symptome die ich nicht erklären kann und auch nichts mit meiner Psychischen Erkrankung zu tun haben.

Kurz meine Symptome im Überblick;

Verdauungsstörungen Durchfall und Verstopfung im Wechsel und sehr starke Blähungen (habe keine Nahrungsunverträglichkeiten und keinerlei Allergien).

Fast täglicher Nachtschweiß (komplett alles nass bis auf die Matratze durch).

Sehr oft am Tag Attacken von Schwindel, Übelkeit und Kopfweh.

Plötzlich viele auftretende Abszesse mit Hauptmerkmal am Hintern, Oberschenkel, Brüsten und Achseln.

Untere Rückenschmerzen direkt beim Steiß, beim bewegen, bücken und stehen oder bei Druck auf den unteren Rücken.

In der Mitte meines letzten Zykluses habe ich den Eisprung schmerzlich zwei Tage lang gespürt und Blutungen wie Schmierblutungen gehabt. Außerdem sollte meine letzte Periode vor 4 Tagen anfangen. Schwangerschaft ist ärztlich ausgeschlossen durch Blut und Urintests.

Ich hab schleimigen Ausfluss aus der Scheide, oft weiß aber manchmal leicht gelblich, ohne auffälligen Geruch.

Oft habe ich das Gefühl ich hätte Steine im Bauch/Unterbauch liegen.

Ich hab als immer wieder auf Druck grünen Ausfluss aus den Brüsten, rechts vermehrter als links.

Meine Lymphknoten in der Leiste und am Hals und am Kinn Schwellen immer wieder an und schmerzen mitunter.

Hin und wieder stärker Husten und Schleimabgang (könnte vom Rauchen kommen ich rauche seid August 2016)

Ich habe kein allgemeines Krankheitsgefühl also Erkältung oder Grippe und Magen-Darm ausgeschlossen.

Die Symptome sind vielfältig aber müssen nicht alle miteinander in einer Krankheit zusammenhängen das ist mir bewusst.

Alle Symptome sind unabhängig von Uhrzeit, Mahlzeiten oder Klogang immer wieder da bzw fast ständig vorhanden.

Ich war bereits bei meiner Hausärztin, dort wurde bei Untersuchungen folgendes festgestellt;

Im Urin; - leicht erhöhte Harnsäure - Blut und Leukozyten im Urin

Im Blut; - leicht erhöhte Leukozyten

Alle anderen werte für Blutkörperchen Kalium, Schilddrüse, Nieren und Leber und Blutzucker und Cholesterin waren tip top.

EKG - leicht verschnellerter Herzschlag und Herzrythmus (zurückzuführen auf meine Tabletten wegen der Depression)

Meine Hausärztin bat mich nun folgende Ärzte aufzusuchen;

  • Zahnarzt um eine verkappte Entzündung im Zahnfleisch oder Zahnbereich auszuschließen (dort war ich gestern alles gut)

  • Dermatologe (Termin für in 2 Wochen)

  • Gynäkologe (um Entzündungen oder Erkrankungen untenrum zu klären, leider ist meine Gyn letzte Woche in Urlaub gewesen, ich rufe sie am Montag gleich an)

Mein Psychiater schließt Nebenwirkungen durch meine Medikamente aus.

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