Mit hartnäckiger Aphte zum Arzt?

1 Antwort

Ja, das würde ich auf jeden Fall raten. Es gibt zwar Mittel mit denen man selbst behandeln kann und die ganz gut helfen, zum Bespiel Candio Hermal Mundgel oder Kamistad Gel. Ich würde aber doch den Rat eines Arztes einholen

Öfters Aphten bei fast 4 jährigem Kind, was kann das sein???

Kleinkind von fast 4 Jahren hat seit ca. 1,5 - 2 Jahre in etwa, alle 2 Monaten eine Aphte im Mund. Auf die Ernährung des Kindes wird sehr geachtet. Zu 90% trinkt der Kleine Wasser oder Apfelschorlen im Verhältnis 2/3 Wasser 1/3 naturtrüben Apfelsaft. Süßigkeiten sehr selten. Jedoch sämtliche Obstsorten je nach Saison. Die Zahnpasta ist extra für Kleinkinder, weil ja auch mal etwas davon verschluckt wird. Jedoch ist der Schnuller wenn auch nur zur Nacht "noch" im Gebrauch. Ich selber bin der Meinung, wenn der Kleine die besagte Aphte hat, ist ein Schnupfen oder eine Erkältung im Anmarsch, und man merkt das er sich dann auch etwas schlapp und weinerlich verhält. Trotz gesunder Ernährung und viel Aufenthalt an der frischen Luft ist er meiner Meinung nach "etwas" blass. Er ist sehr lebhaft, immer in Bewegung und tobt viel draußen.

Kann es damit zusammenhängen, das er für sein Alter (Mitte Juni wird er 4 Jahre) schon 110cm groß ist, somit Kleidergröße 110 bis 116 hat und sogar schon Schuhgröße 30, also viele Wachstumsschübe mit macht.. Er geht natürlich in den Kindergarten. Die nächste U Untersuchung steht bald an, und wir werden den Arzt hierzu natürlich befragen! Hat jemand von Euch einen Rat oder Tipp für uns???? Vorab schon mal vielen Dank für eine ernst gemeinte Antwort !!! LG

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Hartnäckiger Virus?

Hallo ! Genau vor zwei Wochen hat alles angefangen. Schwächgefühl, Gliederschmerzen, Halsweh. Dachte zunächst es ist eine einfache Erkältung, hab homöopathische Mittel versucht um es in den Griff zu kriegen. Hat nichts gebracht, bin zum Arzt, Diagnose: Grippaler Infekt, sehr geschwollene Lymphknoten und Mandelentzündung. Hab das Antibiotika genommen (war nur für 3 Tage) hat aber nichts geholfen. Arzt verschrieb mir neues Antibiotikum, Cefuroxim 500mg für 6 Tage. 1 Woche lang nur im Bett gewesen und auf Erholung gehofft, vergeblich. Wieder ab zum Arzt, Verdacht auf Pfeifferisches Drüsenfieber, Blutwerte aber alle negativ. Einzige Auffälligkeit: Leicht erhöhte Erythrozyten. Ich bin immernoch sehr geschwächt und mein Hals sowie Lymphknoten immernoch geschwollen. Arzt weiss keinen Rat mehr und schickt mich zum HNO. Rufe dort am Donnerstag mal an und hoffe dass ich am selben Tag noch vorbei schauen kann. Ich bin wirklich sehr verzweifelt, es wird einfach nicht besser ich bin überhaupt nicht belastbar und die Halsschmerzen quälen mich immernoch und dass schon seit 2 Wochen ohne Besserung in Sicht. Ich hatte sowas vorher auch noch nie, Ich weiss nur dass es ein Virus zu sein scheint, da die Antibiotika ja nicht angeschlagen haben. Mich frustriert das ganze wirklich, vielleicht kann mir jemand von euch von ähnlichen Erfahrungen berichten ? Falls es relevant wäre, ich bin 19 Jahre alt und weiblich. Vielen Dank !

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