Mit 3D-Brille ins Kino trotz Neigung zur Epilepsie?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es ist natürlich verständlich, dass Kinos und Verkäufer der Billen auf Nummer sicher gehen müssen, und das tragen für Epilepsie gefährdete Personen nicht empfehlen. Allerdings denke ich auch, dass, wenn du seit über zehn Jahren keinen Anfall hattest, es unwahrscheinlich ist, dass ausgerechnet die 3D Brille wieder einen Anfall auslösen wird. Vorallem weil du höchstwahrschenilich in deiner späten Jugend sicher auch mal öfter in der Disco oder sonstigem wieder warst. Du kannst ja sicherheitshalber jemanden mitnehmen, dem du vorher kurz sagst was zu tun ist, sollte es zu dem unwahrscheinlichen Fall kommen, dass du einen Anfall bekommst. Falls du im Kino warst, schreib doch mal wies gelaufen ist :)

Ich war übrigens im Kino. Alice im Wunderland mit Johnny Depp :) und alles hat super gepasst, ich hatte gar keine Probleme. Vielen Dank für eure Antworten!

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Es sind 12 Jahre her und Du nimmst sicherlich keine Medikamente oder doch? Es gibt eine Epilepsie im Kindes- und Jugendalter, die Du wahrscheinlich hattest. Ich würde es versuchen aber einen Vertrauten unbedingt mitnehmen.

Nein, ich nehmen keine Medikamente. Vielen Dank für eure Antworten.

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Epilepsie ...

Meine Tochter geht nicht mehr aus dem Haus . Sie hat angst dass sie ein epileptischen Anfall bekommt , sie ist 16. Ich weiss selber nicht mehr was ich tun soll, um sie zu motivieren. Die Nebenwirkungen der Medik ( Petnidan) sind sehr stark, die Schule ist auch nicht gut, gerade mal so, ich würde gern ein Paar Meinungen wissen von betroffenen - ich danke euch sehr ! Cornelia

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Sofort-Massnahme bei e pileptischem Anfall (Katze)

Unsere Katze hatte heute, laut Tierarzt wahrscheinlich einen epileptischen Anfall. Sie ist vom Sofa gefallen und liegen geblieben. Als ich sie aufgehoben und aufs Sofa gelegt habe, stimmte was mit dem Bein nicht, allerdings hat der Arzt das untersucht, ist nichts gebrochen.

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Zähne ziehen bei Epilepsie

Hallo, Zusammen !

Bei mir sollen drei Backenzähne gezogen werden.

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Das soll in einer Zahnklinik gemacht werden.

Ich habe Angst, dass ich gegen meinen Willen eine Vollnarkose akzeptieren muss, weil ich Angst habe, in diesem Zusammenhang einen epileptischen Anfall zu bekommen..

Werden die drei Zähne in einem Rutsch gezogen?

Muss ich eine Vollnarkose gegen meinen Willen hinnehmen?

Ich habe bereits bei einem früheren Zahnarzt heftigste Zahnbehandlungen bei normaler Betäubung überstehen müssen und überstanden.

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Vielen Dank für die Beratung.

Mit freundlichen Grüßen

Alpexcin78

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Einbildung oder wirklich krank!? Wichtig!!

Hi! Dies ist meine erste Frage, desshalb könnte es etwas länger werden! ;)

Nun, mit sieben Jahren bekam ich einen plötzlichen Krampfanfall, konnte nicht mehr reden, krampfte, erbrach Flüssigkeit, konnte aber die Geschehnisse noch teilweise miterleben. Ich wurde mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Man vermutete Partialepilepsie. Ich wurde stationär behandelt (EEg, MR, etc). Auch noch Jahre danach. Es war ein einmaliger Anfall, ich bekam nie antieplieptische Medikamente. Weitere Untersuchungen zeigten keine Auffälligkeit. Also unterließen wir die Untersuchungen.

Im Jahr 2014 wurde meine Urgroßmutter ins KH eingeliefert. Ich war die ganze Zeit dabei und furchtbar aufgeregt. Außerdem besuchte ich sie jeden Tag, weil man vermutete das sie nicht mehr lange leben würde, ich hatte große Sorgen. Im Krankenhaus kamen alte Gefühle wieder hoch und ich erinnerte mich an meinen Anfall.

Ein paar Tage danach begann es gaz plötzlich, ich bekam ein unangenehmes Gefühl in der Zunge, wenn ich sie locker ließ. Wenn ich sie anspannte und am Gaumen klebte zittert sie stark. Ich bekam eine extreme Panikattacke und dachte sofort an meinen Anfall. Ich lief aufgeregt im Haus herum und zitterte so stark, das ich dachte, ich krampfe gleich und muss ins KH!! Nach einer unendlich langen Zeit beruhigte ich mich und schlief. Doch am nächsten Tag hielten die Zustände wieder an, das Gefühl in der Zunge blieb und die Panik kam wieder. Es wurde immer schlimmer, auch in der Öffentlichkeit überfällt sie mich... Ich bekam einen Termin beim Arzt, der sich auch auf Naturheilkunde spezialisiert hat. Ich erzählte ihm die Symptome und die, die ich vor sieben Jahre hatte. Damals waren wir auf einen Wandertag, ich habe wahrscheinlich zu wenig getrunken und mich dasnn sehr lange auf einer Drehschaukel gedreht, danach hat es begonnen. Er meinte, das sei keine Epilepsie, und ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Er begann eine homöopathische Therapie, die mir bis jetzt nicht viel half. ): Ich ging auch zum Neurologen und ließ mich durchchecken, er erkannte auch keine Epilepsie, er meinte meine Zustände ähneln denen von Panikattacken. Aber das EEg sei sehr schwer zu entziffern gewesen, was mich stark beunruhigte. Doch es besserte sich nicht. Ich nahm Diazepam ein. Es half nichts. Dann versuchte ich es mit Myolastan (Spannungslösendem Medikament) und fühlte mich besser, es half ganz gut. Aber gestern bekam ich die erste Reaktion auf die homöopathischen Medikamente. Ich krampfte und zitterte in den Beinen und mein Herz schlug stark ich hatte richtige Panik und dachte, ich müsse den Notarzt rufen. Es besserte sich mit einer halben Tablette Myolastan und ich konnte schlafen. Ich bin trotzdem furchtbar besorgt!!

Was soll ich tun, und was bedeutet dieses seltsame Gefühl in der Zunge? Ist das ein anzeichen einer Krankheit, bei der an Krampft oder anderes?

LG. Ps: Kann man nach Jahren nochmal einen Anfall bekommen?

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