Missempfindungen im Kopfbereich?

3 Antworten

Hallo!

Wenn du schreibst, dass es insbesondere morgens sehr schlimm ist - hast du schonmal versucht, dein Kopfkissen oder die Matratze auszutauschen? Denn dann liegt es nahe, dass deine Beschwerden durch eine ungünstige Schlafposition zumindest mit-ausgelöst werden.

Ansonsten würde ich dir empfehlen, vielleicht mal einen Osteopathen oder Manualtherapeuten aufzusuchen. Denn deine Beschwerden klingen ein bisschen so, wie es bei mir ist, wenn ich eine Blockierung in den obersten Wirbeln habe (ist bei mir aufgrund einer Unfallverletzung häufiger). Sowas ist aber leider durch Bildgebung nicht wirklich nachweisbar. Deswegen der Rat mit dem Osteopathen oder Manualtherapeuten. Die haben oft das - im wahrsten Sinne des Wortes - richtige Gespür für sowas.

Alles Gute!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Danke, ja es knirscht und knackt auch in der oberen hws bin jezt bei einer krankengymnastik doch die wissen bis jezt nicht weiter. Beim manualrherapeuten und ostropathen war ich auch schon. Beim msnultherapeuten aber nur 6 behandlungen und ostropath eine.

0

Missempfindungen im Kopf sind nicht selten auch psychosomatisch, meist kommt sowas bei einer Depression vor. Also wäre in diesem Fall ein Termin bei einem Psychiater gut und wenn es nur zum Ausschluss einer Depression ist.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Etwas Sport an Morgen, und die müden Knochen werden wieder wach. Ansonsten kannst du auch einen Neurologen aufsuchen.

parästhesien, Missempfindungen Kopf

Hallo Zusammen .

Ich bin langsam total am verzweifeln. Ich habe seit gut 2 Jahren mit seltsamen elektrischen, brennenden,manchmal auch pelzig anfühlenden Missempfindungen im Gesicht zu tun. Diese Missempfindungen(parästhesien) waren vor einen Jahr im oberen Wangenbereich.. und am Mund und Nase, selten auch an den Schläfen.

In den letzten Monaten ist dieses elekrische/taube Gefühl über die vorderen Schneidezähne gewandert. Tritt manchmal auch in den Wangen auf.. es ist ständig(täglich) vorhanden. Die Stärke scheint etwas zu schwanken.

Dazu habe ich auch mit chronischen Kopfschmerzen (wahrscheinlich MIgräne ) zu tun. Die aber extrem lange anhalten und manchmal wochenlang nicht aufhörten. Von der Symphtomatik her ist es Migräne (pochend pulsierend, vorne im Kopf, bei Bewegung deutlich mehr Schmerz, manchmal Übelkeit, Reizbarkeit und ab und an Auras)

Was vielleicht noch wichtig ist. Ich hatte einen akuten Infekt (Anfang des Jahres 2013) bei dem ich total schlapp war wochenlang und mir ganz auffällig die Halsseiten hintern Ohr schmerzten tief im Gewebe. (Neurologe sprach mal den Fazialisnerv an)

Mich machen diese Schmerzen und diese MIssempfindungen fast verrückt. Ich weiß leider nicht wie was zusammen hängt.

Es wurde vor 3 Jahren schon eine Lumbalpunktion gemacht, (Befund unauffällig) auch im MRT ist außer eine 12mm Läsion (die angeblich eine harmlose Arachnoidalzyste ist) nichts auffälliges gefunden. Alle Blutbilder unauffällig.

Man hat EBV ,Herpes Zoster, Adeno Viren , zythomegalie antikörper von früheren Infektionen gefunden.

Mein Neurologe hat mich erstmal mit höherer Dosis Aciclovir 4 Wochen behandelt.Ohne Erfolg. Nun soll ich Opipramol nehmen (da ich früher mit einer Angsterkrankung) zu tun hatte, danach Kortison. :-((

Ich komme mir vor wie ein Versuchskaninchen.. mir ist zwar klar das man wohl alles durchtesten muss aber trozdem verliere ich langsam den Mut.

Kennt jemand diese Beschwerden?? ich bin total dankbar um Hilfe oder

...zur Frage

20 Jahre alt: Bluthochdruck durch HWS?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt, männlich, sportlich und leide seit ein paar Jahren schon unter Bluthochdruck (Tagesmittel liegt bei ca. 145 - 80). Von kardiologischer, urologischer und endokrinologischer Seite wurde nach einer Ursache gesucht, aber nichts gefunden. Zurzeit nehme ich noch keine Medikamente dagegen ein. Mehr oder weniger zufällig entdeckte ein Physiotherapeut, dass einer meiner oberen Halswirbel schief stand und korrigierte dies. In den zwei Wochen nach dieser Korrektur fühlte ich mich blendend! Ich merkte von meinem hohen Blutdruck nichts mehr (versäumte es aber auch, mal nachzumessen)! Nach den zwei Wochen kam das eigentlich einzig spürbare Symptom, das ständige Pochen und Pulsieren im Körper, insbesondere im Kopf, zurück. Habe mal gegooglet und erfahren, dass hoher Blutdruck mit der HWS zusammenhängen kann und es würde auch gut passen, da ich als Kind (mit etwa 13 Jahren) mal nen mehr oder weniger schweren Fahrradunfall hatte (3 Tage im Krankenhaus), bei dem ich auf den Kopf gestürzt bin und der Bluthochdruck eben kurz darauf zufällig festgestellt wurde. Auf jeden Fall: ich trete gerade mein Studium in einer fremden Stadt an und die letzten Tage war alles sehr stressig und gefühlt platzt mir jeden Moment der Schädel. Der Stress setzt mir ziemlich zu! Und das, obwohl ich schon glaubte, die Ursache für den BHD gefunden zu haben, nämlich den schiefen Halswirbel! So oder so werde ich jetzt mit meinem Kardiologen Kontakt aufnehmen, um mir iwas wie Beta-Blocker oder so verschreiben zu lassen, auch wenn ichs beschissen finde, mit 20 Jahren schon mit Tabletten anfangen zu müssen. Ist es möglich, dass der BHD dennoch von der HWS kam bzw. kommt, obwohl diese derzeit völlig gesund ist (vom Orthopäden bestätigt)? Ist es möglich, dass der Blutdruck erst nach längerer Zeit wieder abklingt? Warum aber waren dann die zwei Wochen nach der Korrektur von so gutem Befinden? Und kommt man von diesen ganzen Blutdrucksenkern eigentlich problemlos wieder runter?

Vielen Dank und lG

Stromberg1912

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?