Mischkollagenose

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Hallo Anja, schade dass du auch hier so eine TOLLE Unterstützung und Verständnis bekommen hast. Manchmal ist keine Antwort besser.. Was soll man dazu noch sagen.. Du bist nicht alleine damit!! Mir geht es ähnlich war bei vier Rheumatologen und bekomme Quensyl und jetzt (weil keine Besserung) soll auch MTX dazu, Schmerzmittel leider sowieso. Ich hoffe du hast mittlerweile gute Hilfe bekommen und dass es dir viel besser geht! Ich drück dir auf jeden Fall weiter die Daumen und wünsche dir alles GUTE!!

Ohrenentzündung,meine einjaehrige Tochter nimmt seit 10 TagenPenicillin hilft aber nicht

Hallo vorab muss ich sagen das ich in England lebe und die haben hier nur allgemein Ärzte und keine Kinderaerzte wie in Deutschland die finde ich hier nur im Krankkenhaus. Meine kleine Maus hat seit ca 21/2 Wochen sich immer wiedereinmal auf die Ohren gehauen und da Sie auch gerade Zähne bekommt habe ich mir die erste Woche keine Sorgen gemacht als Sie jedoch Fieber bekam (einen Tag) husten und Schnupfen, bin ich dann doch zum Doctor mit Ihr und er hat eine Ohrenentzündung festgestellt und gleich Penicillin verschrieben. Diese nimmt Sie nun schon seit 10 Tagen und Sie hat immer noch Ohrenschmerzen.Ich bin nach sieben Tagen wieder zum Arzt und der hat nur gesagt das dies ganz normal sei für Baby's und eigentlich von alleine wieder weg gehen sollte,aber ich sehe keine Besserung und mache mir richtige Sorgen und denke daran Privat zu zahlen und zum HNO mit Ihr zu gehen. Kann mir jemand Rat geben ich kann doch meine kleine nicht mit Schmerzmitteln und Penicillin vollstopfen,zum Glück habe ich mir von Deutschland Paracetmol Zäpfchen mitgenommen habe ihr diese jedoch erst dreimal gegeben und nur Abends.Husten und Schnupfen habe durch Zwiebelsaft weg bekommen. Vielen Dank Mandy

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Zahnarztpfusch

Zahnarztpfusch ich habe diesbezüglich eine wichtige Frage und hoffe irgendwer kann mir einen hilfreichen Rat geben. Btte nicht einen Anwalt vorschlagen, dafür ist leider der finanzielle Rahmen nicht vorhanden. Meine Mutter war bei einem Zahnarzt zwecks schlimmer Schmerzen,doch die Behandlung war erfolglos. Auf den Hinweis, es sei nur schlimmer geworden, behandelte er sie wieder u. um es kurz zu machen auch noch ein 3.mal. Doch das Ergebnis waren noch schlimmere Schmerzen als vor den Behandlungen. Auf eine erneute Beschwerde hin, meinte der Arzt nur, es sei alles in Ordnung mit den Zähnen. Daraufhin ging sie zu einem fachspezifischen Zahnarzt, der ihr eine Fehlbehandlung diagnostizierte, es selbst aber auch nicht besser machte. Im nachhinein stritt er sogar ab, etwas von der Fehlbehandlung des 1. Arztes gesagt zu haben. Eine Nachuntersuchung in einer Klinik brachte heraus, dass ein falscher Zahn behandelt wurde und jetzt auch noch eine Brücke notwendig ist, um die inkompetenten Behandlungen der beiden Ärzte wieder zu beheben. Eine angeforderte Krankenakte war unvollständig und somit nutzlos. Wie bekommt man in einem solchen Fall Recht (ohne Beweise) u. wer könnte für die Kosten der erst jetzt nötigen Brücke in Frage kommen? Gibt es vielleicht jemanden mit ähnlichen Erfahrungen? das Schlimme ist ja, dass die Ärzte zusammen halten, man ist so hilflos! Ist Alkoholsucht durch Hypnose heilbar?? Candita candula zu spät erkannt- heilbar??

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Seit Jahren starke Schmerzen! Rücken, muskelverspannung, Kopf, Gelenke, mehrfache nierenbeckenentzündung. Was ist los mit mir :(?

Hallo zusammen :)

Ich hoffe es nimmt sich jemand ein bisschen Zeit für mich, denn langsam bin ich sehr verzweifelt...

Kurz zu meiner Person ich bin 22 Jahre alt & leide seit dem 15 Lebensalter an diversen Schmerzen! 

Los ging es mit starken Rückenschmerzen die bis heute noch anhalten. Darauf hin folgten starke Magen & Kopfschmerzen.

Schon zu dieser Zeit wurde ich von Arzt zu Arzt geschickt. Ich hatte eine Magenspiegelung, war im Kernspint, war etliche Male bei verschiedensten Orthopäden jedoch alles ohne Ergebnis. Habe dann Einlagen für Schuhe bekommen, da ich leichte x-Beine habe, aber hat alles nichts gebracht. Die Schmerzen sind geblieben. 

Seit diesem Jahr ist es so, das ich jeden Tag irgend etwas anderes habe ...

Los ging es mit einer heftigen nierenbeckenentzündung im Februar. Mir wurde gesagt dass diese von einer verschleppten blasenentzündung kommt. Da ich öfters blasenentzündungen ohne Probleme hatte/ habe, dachte ich mir auch bei dieser nix.

Bis dato kam diese Nierenentzündung schon vier mal! Jedes Mal mit höllischen Schmerzen & Antibiotika.

Ich habe auch in diesem Jahr mein Arzt gewechselt, da nie nach der Ursache gesucht wurde.

Beim Urologen wurde nichts entdeckt, niemand kann es sich erklären.

Des Weiteren werde ich zur Zeit auf Rheuma untersucht, da ich dieses Jahr so starke Schmerzen hatte, so dass ich nicht mal mehr aus dem Bett gekommen bin. In der schlimmsten Zeit lagen die Entzündungswerte im Blut bei 72 (unter 5 normal).

Ich war beim Rheumatologen & dieser hatte dann auch den Verdacht auf axiale spondylarthritis. Jedoch hat man auf dem mrt Ergebnissen nix gesehen. 

Mein Hausarzt meinte ich soll den mrt wiederholen, da mir kein Kontrastmittel gegeben wurde.

Mein immunsystem ist mittlerweile so geschwächt... Ich bekomme jeden kleinen Virus der umhergeht. Ich nehme zur Zeit sehr viele schmerztabletten. Ohne die könnte ich den Alltag gar nicht bewältigen. 

Ich warte eigentlich nur den Tag ab, wo es mir wieder schlechter geht. Ich habe ewige Wartezeiten & verbringe seit einem halben Jahr meine Freizeit im Wartezimmer. 

Ich weiß nicht mehr weiter, es belastet mich sehr!

Hat jemand Ähnliche Erfahrungen, erfahrungen mit Rheuma?

Ich wäre um jeden Rat dankbar!

Vielen Dank schon mal.

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Rheumatoide Polyarthritis?

Hallo an alle User,bei meinem Mann wurde vor kurzem eine seropositive CP festgestellt. Der Rheumatologe hat ihn eingehend untersucht und einige Röhrchen Blut abgenommen.

Heute nun kam der Befundbericht.Dort stand zu lesen:

-V.a.rheumatoide Polyarthritis

-DD:Kollagenose a.e.Sjörgensyndrom

-incipiente Polyarthrose

Ich weiß was das alles heisst.Was ich nicht weiß ist,wie kommt der Arzt zu der DD Kollagenose und Sjörgensyndrom? Anhand des Blutes was abgenommen wurde? Davon stand im Befundbericht nämlich nichts.

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Lange Schmerzen durch Gürtelrose - Alternative Behandlungsmethoden gesucht

Meine Großmutter hatte vor ca. 1,5 Jahre eine "starke" Gürtelrose um nahezu den gesamten Oberkörper. Diese ist nach ein paar Monaten abgeheilt. Bis heute klagt Sie über sehr starke, nicht nachlassen wollende Schmerzen. Dies führt soweit, dass Sie auch keinerlei Arbeiten mehr verrichten kann und will und nur noch schläft. Verschiedene Ärzte haben keine weitere Ursache für die Schmerzen gefunden. Dementsprechend gibt es auch keine weitere Behandlung. Daneben leidet Sie allerdings noch an Depressionen, wird daher auch mit Anti-Depressiva behandelt. Meine Frage wäre nun was könnte man ihr als Alternative Behandlungsmethode geben. Salben, Cremes, Tinkturen aber auch gerne Medikamente. Am besten wären homöopathische Mittel. Ein weiterer Besuch beim Arzt ist nahezu ausgeschlossen, von diesen wird Sie auf Dauer leider nur "belächelt" und heimgeschickt. Vielen Dank!!

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