Mischkollagenose

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Hallo Anja, schade dass du auch hier so eine TOLLE Unterstützung und Verständnis bekommen hast. Manchmal ist keine Antwort besser.. Was soll man dazu noch sagen.. Du bist nicht alleine damit!! Mir geht es ähnlich war bei vier Rheumatologen und bekomme Quensyl und jetzt (weil keine Besserung) soll auch MTX dazu, Schmerzmittel leider sowieso. Ich hoffe du hast mittlerweile gute Hilfe bekommen und dass es dir viel besser geht! Ich drück dir auf jeden Fall weiter die Daumen und wünsche dir alles GUTE!!

Thrombosegefahr trotz Enoxaparin-Natrium 20 mg und einer maximalen Teilbelastung von 20kg im VacoPed Stiefel?

Habe seit 2 Tagen ein leichtes Krampf/Zerrungs Gefühl in der Wade meines geschonten Beins. Wegen einer Verletzung des OSG muss ich einen VacoPed Stiefel Tag und Nacht tragen (außer zum Umziehen/Duschen wird er noch für ca. 1 Stunde während ruhigem Sitzen abgemacht). Ich laufe täglich gute 2 km mit Gehhilfen und belaste mein Bein mit ca. 20kg. Täglich gebe ich mir seit 20 Tagen Enoxaparin-natrium 20 mg. Davor, zu dem Zeitpunkt noch in Deutschland, gab es für 10 Tage mono embolex 3000. Bevor der Verletzung habe ich 4-6 Woche Sport gemacht, bin bei 1,80m und 72kg sowie Ende 20. Die englischen Ärzte wollten mir gar keine Spritzen zur Thrombosevorsorge geben. Meinten dies sei nicht nötig. Mein "Wadenschmerz" kann auch gut von der steigenden Belastung (einmal falsch gestreckt), welche ich dem Bein langsam zumute herrühren. Gerne möchte ich nun wissen, wie hoch/gering ist die Gefahr einer Thrombose?

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Herz schlägt zu schnell schwindel Erbrechen kopfschmerzen und synokopen?

Alles sbegann ungefähr vor etwas länger als einem Monat ich war bei meiner Oma in Polen und da ich eine Bindehautentzündung hatte die nur noch schlimmer wurde und ich überall rote Flecken im Gesicht bekam fuhren wir ins Krankenhaus da die Ärzte geschlossen hatten im Krankenhaus hatte meine Oma noch erzählt dass ich einen sehr hohen Puls habe daraufhin meinte die Ärztin dass sie uns noch zu einer anderen Abteilung geschickt als mir das EKG gemacht wurde sollte ich danach in einen anderen Raum gehen als ich ohnmächtig wurde ich weiß nur noch dass ich im Rollstuhl wieder aufwachte und ab diesem Zeitpunkt Zuckungen hatte damals waren sie nur auf der rechten Seite meines Körpers sprich ich zuckte immer nach rechts mittlerweile ist das eher als ob ich Krampfanfälle hätte mein ganzer Körper zuckt sich zusammen und das über 3-4 Minuten auf jeden Fall wurden dann viele neurologische Untersuchungen gemacht und nichts rauskam dann fuhr ich wieder nach Deutschland wo ich weiter behandelt wurde erst war ich bei einem Neurologen dann empfohl er mir zu einem Psychologen zu gehen da es Ticks sein könnten doch der sagt sie mir das nichts darauf hin spricht weil wenn ich versuchen würde die Zuckungen aufzuhalten würden sie stärker werden doch das war bei mir nicht der Fall ein paar Tage danach bin ich abends erneut in Ohnmacht gefallen also fuhren wir zum Krankenhaus wo wieder Untersuchungen gemacht wurden und die Ärzte die CDs die in Polen vom MRT gemacht wurden angeschaut haben und darauf das Dandy Walker syndrom feststellten nachts hatte ich im Krankenhaus so eine Kappe auf dem finger wo mein blutdruck Sauerstoff oder so und Puls gemessen wurde ich schaute das Gerät lange an mein puls war ganze Zeit ungefähr bei 135 -140 immer als er über 152 war piepste das Gerät ich fühlte mich immer als mein puls noch mehr anstieg als ob mein herz rausgerissen wirddoch morgens sagten sie Ärzte nichts dazu und ich wurde nachmittags entlassen mir wurden dort auch Augenuntersuchungen gemacht wobei rauskam dass ich ptosis habe aber ich denke das spielt jetzt nicht zu Rolle auf jeden Fall ging es mir seit der Entlassung immer schlechter ich muss Erbrechen wenn ich irgendwas esse mir ist so gut wie immer schwindelig und ich habe starke Kopfschmerzen weiß irgendjemand was mir helfen kann?

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Verschlechterung der Demenz durch Narkose und zu niedrigen HB-Wert und Natrium-Wert?

Hallo,

mein Vater hat beginnende vaskuläre Demenz. Bis vor 2 Wochen lief eigentlich noch alles relativ normal. Er hat auch seit Monaten selbst versucht dagegen anzugehen, von Arzt zu Arzt gerannt. Da er in der Anfangsphase wohl alles noch selbst merkt, geht das natürlich auch auf die Psyche.

Naja jedenfalls hatte er vor 2 Wochen schwarzen Stuhlgang, er ist direktt ins Krankenhaus. Dort hat man ihm dann eine Magenspiegelung gemacht, bei der aber nichts heraus kam...Seit dieser Magenspiegelung, hat sich sein Zustand verschlechtert. Die Psyche ist ganz weit unten und der Kopf spielt verrückt. Er hat Alpträume, Angstzustände, versteht kaum mehr Zusammenhänge, vergisst mehr. Er wollte auch vorzeitig aus dem Krankenhaus abgeholt werden. War nicht zu halten. Wir haben ihn dann nach hause geholt. Der Stuhlgang ist wieder ganz normal. Aber gestern rief der Hausarzt und teilte uns mit dass der HB-Wert nur noch auf 9 sein...in den letzten Tagen stetig weiter gefallen wäre, auch der Natrium-Wert wäre sehr niedrig. Er solle dringend ins Krankenhaus. Nun soll hier eine Darmspiegelung gemacht. Mir graust es aber jetzt schon vor der erneuten Narkose. Die Ärzte meinten allerdings dass seine größere Verwirrtheit durchaus aber auch mit den Werten zusammen hängen könnte und nicht nur auf die Narkose zuzrückzuführen sein. Aber sein Stuhlgang ist halt völlig normal, kein Blut drin nichts. Sie gehen aber davon aus dass er irgendwo im Darm Blut verliert! Kann so ein niedriger HB-Wert nicht auch mit Eisenmangel zusammenhängen?

Wer kennt sich aus? Kann mir einen Rat geben? Die Darmspiegelung soll am Montag gemacht werden. Ich weiß aber nicht ob es die richtige Entscheidung ist. Er hatte übrigens vor 1 1/2 Jahren bereits eine Darmspiegelung und damals war alles ok.

Vielen Dank für zahlreiche Antworten bereits jetzt.

Katrin

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können sich eigenhauttransplantate auch nach vier monaten erst entsünden?

Guten Tag, bevor irgendwelche klugen antworten kommen von wegen geh damit zum arzt, termin ist gemacht.

Also es geht um meinen Sohn der hat sich im mai diesen jahres schwer verbrannt und ihm wurde dann eigenhaut transplantiert, bei allen narbensprechstunden waren die ärzte immer begeistert wie schön das alles angewachsen ist. Da die Wundheilung mit juckreiz verbunden ist bekam er immer wieder fenistiltropfen um es besser aushalten zu können. Seit ein paar tagen wird es aber schlimmer und schlimmer habe jetzt zusätzlich auch noch fenistil gel bekommen. Heute beim baden war dann alles irgendwie ganz rot und es sah aus als hätte er einen auschlag. jetzt frage ich mich ob es vielleicht sein kann das das transplantat an der stelle abgestoßen wird. es handelt sich um den oberarm da waren die verbrennungen auch am schlimmsten und am tiefsten. da jetzt morgen feiertag ist und ich vorher nicht auf die idee gekommen bin das es daran liegen könnte mache ich mir jetzt sorgen und frage mich ob es möglich wäre das das transplantat abgestoßen wird.

vielleicht ist ja ein arzt hier der mir eine antwort geben kann denn die klinik in der mein sohn behandelt wurde liegt eine autostunde von uns entfernt und ich kann da nicht mal eben hin um nachzufragen. bei uns in der nähe gibt es keine spezialisten.

vielen dank schonmal im vorraus

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Beckenbeingips in so einer Situation normal/sinnvoll?

Hallo liebe Community

Ich bin momentan ziemlich überfordert und verunsichert und wäre deshalb extrem froh um Rat.

Ich versuche mich möglichst kurz zu halten: Mein Freund (24) hatte gestern während unserer Reise durch Polen einen schweren Unfall, bei dem er sich einen kompletten Unterschenkelbruch (rechts), beidseitige Oberschenkelfrakturen, Frakturen der Hüftpfannen und mehrere, wenn ich es richtig verstanden habe, stabile Beckenbrüche zugezogen hat. Im Krankenhaus ging alles sehr schnell, ich erhielt leider kaum Informationen und er wurde auch gleich operiert.

Als ich dann endlich zu ihm konnte, der große Schock: mein Freund ist von den Achseln abwärts regelrecht eingegipst - fast der gesamte Oberkörper, das Becken und die gesamten Beine wurden eingegipst und die Beine sind zudem mit einer Stange verbunden. Also ein sogenannter Beckenbeingips, wenn ich richtig recherchiert habe.

Ich habe soetwas noch nie gesehen und bin nach wie vor fassungslos, mein Freund ist verständlicherweise mit den Nerven am Ende.

Die Verständigung mit den Ärzten ist zudem leider auch nicht wirklich gut, es hieß einfach, der Gips sei notwendig, da man die Frakturen teilweise operativ nicht genügend stabilisieren konnte.

Zu allem Übel herrscht gerade ziemliches Chaos mit der Versicherung, ein Rücktransport scheint momentan zb nicht möglich zu sein.

Naja, zu meinem eigentlichen Anliegen: mir lässt der Gedanke einfach keine Ruhe, dass es eine angenehmere Lösung für meinen Freund geben müsste.

Deshalb zu meinen Fragen:

Ist ein Beckenbeingips in dieser Situation wirklich notwendig?

Wie würden Verletzungen dieser Art in Deutschland behandelt werden?

Kann es wirklich sein, dass der Gips 12 Wochen getragen werden muss?

Wie lange wird die vollständige Rehabilitation ca dauern?

Wird es möglich sein, wieder normal Sport zu machen (mein Freund ist leidenschaftlicher Freerunner und Läufer)?

Welche nächsten Schritte sind zu empfehlen?

War jemand in einer ähnlichen Situation und kann irgendwelche Tipps geben?

Ich muss zugeben, das ich mit der Situation ziemlich überfordert bin - ich weiß, es ist schwer, solche Dinge übers Internet zu beurteilen, aber ich wäre wirklich extrem froh über jegliche Meinungen, Ratschläge und Erfahrungen.

Vielen Dank im Voraus,

LG xclementine

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Rätselhafte Schwäche-Attacken

Guten Tag!

Schon seit einigen Jahren bekomme ich immer wieder Schwächeattacken. Die Symptome sind folgende:

  • fühle mich extrem schach und handlungsunfähig, fast ohnmächtig, muss mich hinlegen
  • Kribbeln im linken Bein und linken Arm
  • Kopf wird sehr warm
  • kann mich nicht mehr konzentrieren
  • muss mich enorm anstrengen, um Wasser und Luft bei mir zu halten

Am ersten Tag sind die Symptome am schlimmsten, es dauert etwa zwei, drei Minuten lang. Oft kommen die Attacken am ersten Tag fünf bis acht Mal, an den Folgentagen kommen sie seltener mit weniger starken Folgen. Insgesamt kann es zwischen zwei und fünf Tage lang dauern.

Ich bin 33 Jahre alt und sonst weitgehend gesund. Ich bin glücklich verheiratet, habe eine muntere Tochter von dreieinhalb Jahren und arbeite als Physiotherapeutin. Da mein Mann und ich beide berufstätig sind, sind meine Tage sehr ausgefüllt. In manchen Phasen leide ich auch unter Kopfschmerzen, die offenbar hormonelle Ursachen haben, denn sie treten meistens in der ersten Phase meines Menstruationszyklus auf. Ich habe auch eine Endometriose, die schon zwei Mal operiert werden musste.

Bisher konnten mir Ärzte keinen Hinweis geben, woran die Attacken liegen könnten. Ich selbst habe keine nachvollziehbaren Zusammenhänge feststellen können. Zum Beispiel habe ich mal ein Blutdruck-Tagebuch geführt (habe einen relativ niedrigen Blutdruck) oder deutlich mehr getrunken, weil ein Arzt mir sagte, es könne daran liegen. Das hat aber nicht geholfen.

Ein paar Mal sind die Primär-Attacken - aus meiner Sicht ziemlich klar - in besonderen Belastungssituationen aufgetreten, als ich zum Beispiel mal mein Geld daheim vergessen hatte und an der Kasse dumm dastand, oder als meine Tochter von einem Tier gebissen wurde und ich dazwischen gehen musste.

Die Attacken treten aber nicht immer in besonderen Stress-Situationen auf, sondern sogar manchmal erst in Entspannungsphasen nach einem Arbeitstag, sogar dann, wenn ich ruhig im Bett liege.

Zuletzt sind die Phasen sogar während meiner Behandlungen von Patienten aufgetreten, wo es mich viel Konzentration kostet, niemanden etwas merken zu lassen. Gottlob ist beim Autofahren noch nie eine Attacke aufgetreten.

Ich bin insgesamt ratlos und weiß nicht einmal, welche Art von Ärzten sich mit so etwas auskennen könnte. Ein Neurologe?

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