Mir geht's so gut kann es nicht beschreiben?

2 Antworten

Ich glaube es ist dieser Trott, der dich fertig macht. Immer wieder dieses Einerlei, du fühlst dich wie im Hamsterrad.

Wenn dein Mann kommt kannst du das Rad verlassen und den Tag bisschen nach deinen Wünschen gestalten und schon geht es dir wieder besser. Ich brauchte früher auch immer ein paar Stunden am Tag nur für mich, ansonsten waren das nervige und besch... Tage.

Wenn ich deine Beschreibung verfolge, kommt schon früh Fernseh. Für mich gibt es am Tag gar kein Fernsehen, das beginnt erst abends. Die Zeit nutze ich für mich, mal was lesen, Sudokus, früher habe ich gern gepuzzelt, heute bewege ich mich lieber und mache Gymnastik.

Ich habe schon in mittleren Jahren Yoga für mich entdeckt und daraus einige Übungsreihen wie die Tibeter oder den Sonnengruß.

Damit habe ich den Tag begonnen und mir hat das viel Kraft und Beweglichkeit gegeben. Man braucht nur 10-20 Minuten dafür, kann es zu Hause machen und mein Kleiner hat immer mitgeturnt. Es hat ihm Spaß gemacht.

Ich mache das heute noch so, habe das Hüpfen ohne Seil für mich wieder entdeckt und das lockere Schwingen und dazu noch 2 mal die Woche 1-2 Stunden am Nachmittag oder Abend Yoga und Pilatesübungen.

Das hat mein Immunsystem und meinen Kreislauf gut auf Trab gebracht und ich fühle mich rundum gut.



Ich komm einfach nicht in Bewegung.. mache zb. Die Wäsche und boom bin ich wiedr auf dem Sofa.. Habe ich früher nie gemacht da gab's TV erst um 20:15 .. Ich fühle mich so nicht wohl .. Möchte ja gerne was machen aber Schaffe es einfach nicht 

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@Motzig

Stell dir mal morgens nach dem Aufstehen ein Programm zusammen und mache es. Es brauchen nur 10 Minuten zu sein. Manchmal geht es auch noch schneller.

Wenn du müde wirst dann mache Atemübungen. Lege deine Hände auf den Bauch und atme tief unter deine Hände ein, ziehe den Atem durch deinen ganzen Bauch und lass ihn dann langsam wieder aus.

Im Stehen einatmen und dich zur Decke strecken, die Arme mit hochnehmen, beim Ausatmen den Kopf sinken lassen und dann Wirbel für Wirbel abrollen, bis der Oberkörper und die Arme nach unten hängen, beim Einatmen wieder aufrichten.

Anfangs muss man sich überwinden. Man sagt, man muss etwas 21 Tage machen, bis es zur Gewohnheit wird. Glaube mir es lohnt sich und du schaffst es, wenn du es dir richtig als Ziel setzt.

Du kannst auch tagsüber, wenn das Tief kommt dein Kind in den Wagen packen und einfach raus an die Luft. Das habe ich immer mit meinem Jüngsten gemacht, da war ich 1,5 Jahre zu Hause.

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Also für mich hört sich das nach einer depressiven Verstimmung an.

Da kannst Du ruhig einen sanften natürlichen Stimmungsaufheller nehmen, so z. B. Johanniskraut-Tee trinken.

Auch die allg. nervliche Situation kannst Du mit dem Vit.-B-Komplex von Ratiopharm verbessern, das ist reine Nervennahrung pur.

Und nur weil Dein Mann durch solch einen Stimmungsaufheller Nebenwirkungen hatte, musst Du die ja nicht auch bekommen, jeder reagiert da anders. Beim Burnout hat er sicher auch richtig starke Dinger verschrieben bekommen, Dir würde der Arzt bei einer depressiven Verstimmung ganz sicher nicht so einen Hammer verordnen.

Aber wie gesagt, probiers mal mit Johanniskraut, gibbts als Tee, Tropfen und Pillen, wie´s Dir beliebt. Und den B-Komplex solltest Du auf jeden Fall mal nehmen, kannste nix mit falsch machen. LG

Ok danke werde es ausprobieren, wo bekommt man den johannis Kraut Tee her ? 

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@Motzig

Johanniskraut-Tee bekommst Du genau wie Vitamin B-Komplex von Ratiopharm in der Apotheke.

Gute Besserung

Sallychris

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