Minoxidil anwenden?

5 Antworten

Hallo  Hanna3101,

grundsätzlich können Deine behandelnden Ärzte (in diesem Fall Haut- und Hausarzt) am besten einschätzen, ob ein Medikament angewendet werden darf oder eher nicht. Besprich am besten mit beiden vor Therapiebeginn Deine Bedenken.

Ursprünglich wurde der Wirkstoff Minoxidil als Mittel gegen Bluthochdruck (Hypertonie) entwickelt, er gehört also in die Klasse der Antihypertensiva, doch heute kommt er hauptsächlich äußerlich angewendet als Haarwuchsmittel zum Einsatz. Die häufigsten Nebenwirkungen sind entsprechend lokaler Natur - Hautreizungen oder Trockenheit an den Behandlungsstellen.

Die gute Verträglichkeit von Regaine® ist nachgewiesen und hat sich über viele Jahre bewährt. Aus diesem Grund ist es ein freiverkäufliches Medikament in der Apotheke.

Gerne beraten wir auch persönlich zu Regaine®, am besten im Rahmen unserer kostenfreien Hotline 0080 444 000 44 Mo.-Fr. 9-16 Uhr.

Alles Gute!

Anna

vom Regaine® Team.

www.regaine.de/pflichtangaben

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Neben vielen anderen möglichen Nebenwirkungen werden vom Hersteller für das Herz Tachykardie und Angina pectoris angegeben.

Bei vorliegenden Herzrhythmusstörungen würde ich ( ohne allerdings die Art dieser Störungen zu kennen ) mit der Einnahme dieses Präparates sehr zurückhaltend sein.

Man sollte hier mehr denn je erwartete Wirkung gegen mögliche Nebenwirkung abwägen !!

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Ich habe mich mit dem Thema "erblich bedingten Haarausfall" befasst und natürlich auch von dem Wundermittel Minoxidil erfahren. In der Tat sollte man bei Erkrankungen des Herzens vorsichtig mit der Anwendung sein.

Eine Abklärung mit der Hautärztin ist hierbei notwendig. Zudem würde ich dir empfehlen eine zweite Meinung einzuholen (besonders bei Hautärzten - meiner Meinung nach).

Wenn du andere Mittel in Betracht ziehen willst, kann ich dir folgende Seite empfehlen: https://www.hairtutor.de

Viel Erfolg

Herzrhythmusstörungen - ernsthaft oder Hypochondrie?

Hallo, Es nachts und ich liege mal wieder wach im Bett. Ich mache mir große Sorgen um meine Gesundheit (Herz) und möchte hier mal kurz schildern, was meine Sorgen verursacht. Ich bin nämlich noch recht jung (18) und weiß, dass sowas psychisch bedingt sein kann. Aber vielleicht steckt mehr dahinter - vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Also, alles begann letzten Montag (also vor 11 Tagen). Ich habe mich schon den ganzen Tag unruhig gefühlt und hatte das Gefühl eines hohen Blutdrucks und am Morgen sehr starkes Herzstechen. Gegen 20:00 Uhr ist mir dann richtig schwindelig und schwarz vor Augen geworden und ich bin umgekippt... Als es mir nicht besser ging. bin ich lieber ins Krankenhaus gefahren (ich bin noch 2x umgekippt). Dort haben sie ein schnell-EKG gemacht und einen Bluttest. Das Herz schlägt normal, allerdings hatte ich etwas Kaliummangel im Blut. Der Arzt meinte davon kam das Herzrasen und ich solle genug trinken. Seit dem habe ich versucht tägl. 3 Liter zu trinken und mich bewusst zu Ernähren. Aber bereits Dienstag Nacht hatte ich wieder totale Unruhe und konnte nicht schlafen. Zudem kam eine Atemnot, was natürlich Angst hervorruft. Tagsüber ist mir ständig schwindelig und ich bin körperl. sehr erschöpft, kann aber Nachts nicht schlafen. Ganz im Gegenteil ich fühle mich sehr unruhig und unangenehm. Außerdem schlägt mein Herz für Ruhephasen eindeutig zu schnell und ich spüre deutlich, dass es ab und zu mal stolpert. Ich hab mich immer versucht zu beruhigen und mir gesagt "Ach, du achtest jetzt nur bewusst darauf und verfällst in Panik, steiger dich da nicht so rein!". Aber nach einer Woche Schlafstörungen und Sorge, dass doch etwas sein könnte war ich Vorgestern nochmal beim Hausarzt. Ich dachte, wenn ich noch mal ein ärztl. "gesund" bekomme, kann ich mich endlich beruhigen. Die Ärztin hat sich meine Beschwerden angehört und mir Neurexan gegen nervöse Unruhezustände und Schlafstörungen verschrieben. Sie glaubt es liegt an Stress. Ich schreibe zwar gerade Abiturprüfungen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass mich das so sehr belastet. Es läuft sogar alles ganz einwandfrei, was die Prüfungen betrifft. Also sagte ich mir: "Na siehst du! Dich nur Hypochondrie". Die Tabletten helfen mir, ich konnte endlich mal Mittags 2 h durchschlafen. Aber gestern war mir schon wieder ganz schwindlig, zwischendurch wäre ich wieder fast zusammen geklappt. Außerdem hatte ich wieder starkes Herzstechen und diesmal auch ein starkes Ziehen im oberen Bauch. Aber ich war ja erst beim Arzt, es ist alles okay, dachte ich mir. Ich komm nach Hause und geh völlig erschöpft früh ins Bett. Und trotz der Tabletten wieder das gleiche Problem. Ich kann nicht schlafen, mein Herz schlägt deutlich schneller und ich nehme bewusst ein Herzstolpern war. Außerdem ist mir kalt und ich habe ein Rauschen im Ohr. Langsam bekomme ich Panik, meine Ärztin hat kein EKG oder Bluttest gemacht, weshalb ich erneut besorgt bin. Soll ich nochmal zum Arzt oder steiger ich mich da nur hinein?

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Mein Vater liegt im Sterben

Hallo es ist etwas schreckliches passiert mein Vater hatte einen Schlaganfall. Meine Mutter hatte ihn damals auf dem Boden gefunden und wusste nicht wie lange er dort schon lag. Die Ärzte haben ihn direkt notoperiert er hatte ein riesiges Blutgerinnsel in der halsschlagader. Sie haben seine hirnströme gemessen und gesagt das ca 1/3 seines Gehirns abgestorben ist. Er lag auf der Intensivstation als die Ärzte feststellen das er ein gefäßriss und eine schlimme einblutung im Gehirn hat worauf sie eine zweite notoperation machten und ein teil der Schädeldecke entfernten um dem Überdruck zu Schwächen. Ein Tag später ist er ins koma gefallen. Heute haben die Ärzte angerufen und gesagt das wir uns keine Hoffnungen machen sollen das selbst wenn er wieder aufwacht er wohl halbseitig gelähmt ist und schwerste Behinderungen davontragen wird. Ich weiß das ist keine Frage aber ich muss meine Verzweiflung irgendwo rauslassen. Zu wissen das er höchstwahrscheinlich sterben wird und das es keine Rettung für ihn gibt treibt mich in den Wahnsinn. Ich war heute bei ihm auf der Intensivstation all die Schläuche und Maschinen an die er gebunden war es war ein schrecklicher Anblick. Ein teil seines Schädels fehlt weil sie diesen aboperiert haben. Ich kann mich nicht mit dem Gedanken abfinden das er mich verlassen wird all unsere Erinnerungen und Bilder und alles was wir noch erleben wollten. Er ist jetzt 52 Jahre alt und war sportlich und gesund ich kann nicht verstehen wieso es ihn treffen musste! Ich will das nicht wahrhaben ich hoffe immernoch das ich morgen aufwache und alles nur ein Albtraum war. Meine Mutter spricht kaum noch und isst nichts mehr sie hatte einen Schock ich weiß das jeder sterben muss aber ich will nicht das er mich verlässt! Ich halte es nicht aus ich bin nurnoch am weinen und war schon seit Tagen nicht mehr auf der Arbeit. Wenn ich wenigstens noch ein letztes Mal mit ihm sprechen könnte und ihm sagen wie sehr ich ihn liebe. Ich hoffe jeden tag auf ein Wunder auf ein Anruf der Ärzte die sagen er ist geheilt! Aber ich weiß das er sterben wird. Bitte ich kann es nicht ertragen ihn leiden zu sehen oder zu wissen das er stirbt es reißt mir das Herz raus!

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Herzrhythmusstörungen (gefährlich?), Schwindel, Gelenkschmerzen etc etc - Borreliose?!

Hallo!

Habe seit ca. 2,5 Jahren relativ "plötzlich" zwischendurch Herzrhythmusstörungen. Die ersten Male hab ich richtig Angst bekommen, weil ich nicht wusste, was passiert. War damals beim Arzt - 24h EKG und Belastungs-EKG (was nicht anähernd eine Belastung war) blieben ohne Befund. "Respiratorische Arrhythmie" hieß es. Wäre alles gut.

Mittlerweile haben sich die Symptome gehäuft. Es tritt nicht nur ab und an in Ruhe auf sondern im Moment auch quasi immer bei Belastung. Letztes Wochenende habe ich z.B. nach 10 Minuten Trampolinspringen eine regelrechte "Attacke" gehabt, also Aussetzer im ca. 20 Sekunden-Takt für mehrere Minuten. Dabei war das nun wirklich nicht sehr anstrengend. Beim Joggen z.B. tritt es mittlerweile auch so gut wie immer auf ab einem bestimmten Punkt. Manchmal reicht es aus, wenn ich ein paar Meter zur Bahn laufe...!

2 Tage vorher hatte ich aus heiterem Himmel ohne jegliche körperliche Anstrengung für ca. eine Viertelstunde im Minutentakt Aussetzer gehabt. Manchmal fühlt es sich an wie ein Stolpern, als bliebe ein Schlag aus, der dann nachgeholt werden müsse. Die anderen Malle fühlt es sich eher wie ein Zittern an, als zittere das Herz quasi für eine Sekunde oder so... Dann habe ich auch das Gefühl, in dem Augenblick nicht Luft holen zu können. Außerdem sind die Attacken manchmal von Schwindel begleitet. Überhaupt ist mir in den letzten Monaten im Vergleich zu vorher sehr häufig einfach nur schwindelig gewesen, manchmal so schlimm, dass ich mich hinlegen musste, weil sich alles um mich drehte... manchmal hatte ich auch leichte Schmerzen in der linken Brust, z.T. bis in den linken Arm.

Habe schon einen Termin bei einem Kardiologen, kann aber grad nicht warten... Was meint ihr dazu? Ab wann sind solche Attacken denn wirklich gefährlich?

Außerdem habe ich seit ebenfalls ca. 2-2,5 Jahren ständig Rückenschmerzen, mal mehr mal weniger, die bis ins Bein strahlen. Im Moment keine, dafür seit ca. 2 Wochen seltsame Muskelkontraktionen im linken Fuß mehrmals täglich (nicht verkrampft, nur leicht..). Seit dem joggen letzte Woche (gleiche Runde wie immer) tut mir plötzlich die Hüfte rechts total weh, konnte die letzten Tage kaum auftreten. Seit Anfang des Jahres kommt noch so ne "Allergiesache" hinzu, bei der mir bisher auch noch keiner sagen konnte, was es ist. Mir taten in den letzten Monaten ca. 5-6 mal die Lymphknoten am Hals und damit auch rechts und links der Hals weh, manchmal konnte ich den Kopf kaum drehen. Nach paar Tagen war es aber est mal wieder weg. z.T. schlimmer bei heißem Wetter...Habe auch das Gefühl, dass mein Körper seit längerer Zeit sehr lange braucht, um z.B. kleine Verletzungen zu kurieren. Fühle mich häufig müde und k.o. und habe in den letzten Monaten sehr häufig Kopfschmerzen gehabt.

Nun sagte mir heute wer, dass ich meinen Arzt mal auf Borreliose hinweisen sollte bei den ganzen vielfältigen Symptomen. Könnte das sein? Oder verläuft eine Borreliose-Infektion "schneller"?

Vielen Dank schon mal im Voraus!

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