Milchsäurekur nach Pilzinfektion für Frauen sinnvoll?

4 Antworten

Ich halte es für sinnvoll, den (Wieder-)Aufbau der Scheidenflora mit einem Milchsäure-Präparat zu unterstützen. Die Pilzinfektion wäre für mich ein Hinweis, dass die Flora schon vorher nicht optimal war.

Ich hatte mal einen Scheidenpilz und habe Zäpfchen von meiner Frauenärztin bekommen. Anschließend war alles wieder normal, auch ohne Milchsäurekur. Ich denke deshalb, dass es nicht notwendig ist.

Hallo! Auf jeden Fall ist die Milchsäurekur sinnvoll, denn bei einer Pilzinfektion bekommt man ja ein chemisches Mittel verschrieben oder man holt es sich rezeptfrei aus der Apotheke. Dadurch wird das natürliche Säuremillieu der Vaginalschleimhaut ja gestört, deshalb ist es gut, sie wieder natürlich aufzubauen. Das ist ähnlich wie nach einer Antibiotikatherapie die Darmschleimhaut wieder aufzubauen. Zusätzlich sollte man bei häufigeren Pilzinfektionen sein Immunsystem stärken.

postinflammatorische Hyperpigmentierung

Hallo, liebes Forum, ich brauche mal wieder Eure Hilfe. Ich habe nach einer Hautentzündung, die eigentlich ziemlich verheilt ist, sehr, sehr starke Hyperpigmentierungen bekommen. das kann man sich in etwa so vorstellen wie bei Akne. Die Rötungen bleiben sehr viel länger als die Entzündung selbst. Bei mir ist die Hautentzündung geheilt, aber überall habe ich jetzt riesengrosse rote Flecken. Aber nicht so kleine wie bei Pickeln, sondern das sind wirklich handtellergrosse rote Flecken auf der Haut. Sie nässen nicht, jucken nicht, sind einfach nur rote Flecken, die haut ist komplett glatt. Ich weiss nicht, wie und wann das wieder weggeht. Es heisst eigentlich, es ginge wieder von selber weg, braucht aber sehr, sehr lange, Monate bis Jahre. Kann mir jemand helfen und hat eine idee, ob man das irgendwie beschleunigen könnte, dass sich das Melanin wieder abbaut. Laser möchte ich nicht, da hier wieder die Gefahr von Hyperpigmentierungen besteht. Das nützt mir nichts... Hat vielleicht jemand sowas ähnliches mal gehabt und irgendwie Erfolg gehabt???? ich habe mich bereits mit zitrone, Essig eingerieben, Vit. C Pulver......oder mir würde auch schon mal weiterhelfen, wenn mir irgendjemand seine Erfahrungen schildern könnte, wie lange es gedauert hat usw. Danke und ein gutes neues Jahr an alle im Forum, Grüsse, Anmelden

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Libidoverlust und Orgasmusstörung

Hallo. Ich bin 28 Jahre alt und habe seid ca 2 Monaten ein grosses Problem. Zuallererst muss ich sagen das ich eine Rheumaerkrankung habe. Deshalb habe ich auch fast jeden Tag 1 Jahr lang Sulfasalazin ( 2 Tabletten ) und Prednisolon ( 1 Tablette ) eingenommen. Seid einiger Zeit habe ich aber die Tabletten ausgelassen um spätere Nierenprobleme ect. zu vermeiden, da ich gemerkt habe, das ich auch ohne die medizin durch den Tag komme. Seitdem ich in meiner Pupertät in der Lage war mich selbst zu befriedigen, bis jetzt vor 2 Monaten war ich jeden Tag "scharf" auf Frauen. 2 bis 3 mal am Tag sich selbst zu befriedigen war keine Seltenheit. Und jetzt seid 2 Monaten habe ich kein Interresse mehr an sex ( Libidioverlust ) und auch bei der Selbstbefriedigung erlebe ich eine art "gedämpften Orgasmus". Ich habe zwar einen Orgasmus aber dieser ist so schwach das er kaum mit den früheren vergleichbar wäre. Diese Veränderung macht mir so Angst, das diese "Störungen" vielleicht irreperabel seien. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine solche Phase und kenne meinen Körper so nicht. Auch wenn ich immer eine schöne Frau gesehen habe, wurde ich in gewisser Weise erregt und heute könnte mein ganzes Zimmer voller nackter Frauen sein und ich hätte 0 Interresse. Ich ging vor kurzem zum Urologen und dieser meinte es hätte was mit Kopfsache zu tun. Auch laut der Blutergebnisse ist mein Testosteronwert normal. Aber mein ganzes Leben lang hatte ich stress und das gerade jetzt sowas eintritt kann ich nicht glauben, das es etwas mit meinem Unterbewusstsein zu tun hätte. Wenn es nur das wenigere Interresse an Sex wäre, würde ich es ja noch glauben, aber diese Orgasmusstörungen die ich erwähnt habe, machen mir eine grosse Angst. Es tut mir leid das mein Text etwas länger geworden ist, aber ich bitte Sie mir zu helfen. Ich weiss sonst keinen Rat. Danke für Ihre Zeit

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Mittelohrentzündung - Antibiotika ja oder nein?

Ich hab seit Montag eine ziemlich lästige Erkältung, allerdings ohne Fieber oder ähnliches. Bin nur recht schlapp und hab mir selber Grippostad verschrieben :). Donnerstag früh bekam ich plötzlich Ohrenschmerzen, die im Laufe des Tages ziemlich stark wurden. Glücklicherweise hab ich dann gestern früh nen Termin beim HNO bekommen, da waren die Schmerzen aber schon gar nicht mehr soooo heftig. Der hat kurz ins Ohr geguckt und mir gleich eine Mittelohrentzündung diagnostiziert, ich hab noch einen Hörtest gemacht, der ziemlich mies ausfiel auf dem betroffenen Ohr. Er meinte ich soll es mit Nasenspray versuchen und wenn es sich nicht deutlich verbessert dann soll ich mir ein Anbiotikum in der Apo holen - auf wiedersehn! Auf dem Rezept stand Amoxicillin. Nun ja, ich hab mir dann das Nasenspray besorgt, das half ganz gut, ich konnte einiges rausschnäuzen und hab dann fast den ganzen Tag verpennt. Die Ohrenschmerzen sind gut weg, aber ich höre immer noch wie durch Watte. Sollte das auch durch das Spray weggehen oder wäre jetzt angezeigt doch das Antibiotikum zu nehmen? Ich hatte sowas noch nie und hab keine Vorstellung wie das ablaufen sollte. Der Arzt hat im übrigen jetzt zwei Wochen Urlaub, sprich: da kann ich heute oder nächste Woche niemanden erfragen. Hm, hat jemand Erfahrung?

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Fehldiagnose Scheidenpilz - Beschwerden immer noch da! Hilfe

Halli Hallo,

nachdem ich schon hilfreiche Antworten auf meine "Hashimoto-Frage" bekommen habe, versuche ich nochmals mein Glück. Ich kämpfe seit einigen Jahren mit immer wiederkehrenden Infektionen der Scheide. Es war manchmal ein Pilz, manchmal eine bakterielle Vaginose. Alles habe ich schon probiert, um vorzubeugen. Von deumavan (Fettcreme), die ich oft schmiere, um Trockenheit zu vermeiden, über Milchsäurekur bis hin zu MultiGyn-ActiGel (das ja angeblich bei Nutzung alle 3 Tage als Vorbeugung vor Pilzen und eben auch zur Behandlung von bakterieller Vaginose geeignet ist.) Auch eine übermäßige Hygiene hab ich schon eingestellt. Nun hatte ich vor zehn Tagen wieder so ein starkes Jucken verspürt, gepaart mit weißem, bröckligen Ausfluss. Da hab ich schon geahnt, was wieder los ist. Also zur Frauenärztin. Sie meinte, es wäre zu 100% ein Pilz. Verschrieb mir dann fluconazol (das ich übrigens schon mindestens zehn mal bekommen habe), weil andere Mittelchen nicht mehr helfen. Ich sollte es drei Tage nehmen (je 2 Tabletten am Abend), dann eine Woche drauf nochmal 2 Tabletten und eine Woche drauf nochmal 2. So weit so gut. Nun habe ich festgestellt, dass nach fünf Tagen immer noch alles ist wie vorher. Also nochmal hin zur Frauenärztin. Sie hockt dann da völligst angenervt und meint : "Ja, dann war es halt kein Pilz. Auf der Kultur, die ich angelegt habe, ist auch kein Pilz gewachsen..." Und schickt mich heim mit einem Rezept für die Creme decoderm tri mit Cortison und Antimyotikum. Jetzt juckt es immer noch wie Hölle und ich weiß nicht, was ich noch machen kann. Es wird halt auch immer keine richtige Diagnose gestellt, wie mir scheint. Die kann mir doch nicht einfach ohne es sicher zu wissen, ständig das fluconazol verschreiben...bin stinkesauer. Da fühlt man sich echt verarscht. Und als ich meinte, was es denn wäre, was da so juckt und nachgehakt habe, da war sie völligst angenervt und meinte, sie wisse auch nicht. Vielleicht hat jemand Ähnliches erlebt oder kann mir irgendeinen guten Ratschlag geben. Ich bin mittlerweile echt am verzweifeln. Ich habe erst vor einem Jahr zu dieser Ärztin gewechselt, weil meine alte so schrecklich war und jetzt sowas... Vielen Dank für eure Antworten. Liebe Grüße

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