Milchsäurekur nach Pilzinfektion für Frauen sinnvoll?

4 Antworten

Ich halte es für sinnvoll, den (Wieder-)Aufbau der Scheidenflora mit einem Milchsäure-Präparat zu unterstützen. Die Pilzinfektion wäre für mich ein Hinweis, dass die Flora schon vorher nicht optimal war.

Ich hatte mal einen Scheidenpilz und habe Zäpfchen von meiner Frauenärztin bekommen. Anschließend war alles wieder normal, auch ohne Milchsäurekur. Ich denke deshalb, dass es nicht notwendig ist.

Hallo! Auf jeden Fall ist die Milchsäurekur sinnvoll, denn bei einer Pilzinfektion bekommt man ja ein chemisches Mittel verschrieben oder man holt es sich rezeptfrei aus der Apotheke. Dadurch wird das natürliche Säuremillieu der Vaginalschleimhaut ja gestört, deshalb ist es gut, sie wieder natürlich aufzubauen. Das ist ähnlich wie nach einer Antibiotikatherapie die Darmschleimhaut wieder aufzubauen. Zusätzlich sollte man bei häufigeren Pilzinfektionen sein Immunsystem stärken.

Hin-und hergerissen

Liebe Leute, habe mal eine Frage bezüglich der Hormoneinnahme in den Wechseljahren. Ich bin vor vier Jahren, ich war 40 Jahre alt, von einem Tag auf den anderen in die Wechseljahre gekommen. Ich habe mich nun vier Jahre durch Beschwerlichkeiten gequält, bis ich nicht mehr konnte. Nicht nur meine körperlichen Beschwerden nahmen zu, sondern auch meine seelischen. Nun war ich vorgestern bei meiner Frauenärztin, von der ich mich beraten ließ. SIe riet mir zu einer Kombination aus Gel und und Progesterontabletten. Ich war froh über meinen Entschluss, aber nachdem ich die Beipackzettel las, wieder desillusioniert. Da ich eh hypochondrisch veranlagt bin, fühle ich mich nun wegen dieser massigen Nebenwirkungen total verunsichert. Ich nehme die Hormone weiter, weil ich endlich wieder die Lebensqualität haben möchte, die ich vor den Wechseljahren hatte. Doch die Ungewissheit bleibt-wem geht es ähnlich? Was soll ich tun?

Liebe Grüße an euch dort draussen, eure micrich

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direkt zum Hautarzt oder erst zum Hausarzt?

Ich habe schon seit Jahren (weiß schon nicht mehr wie lange schon) eine Beule am Rücken, ein kleines Stück neben der Achsel. Ich hatte das damals als es "neu" war, mal meinem Hausarzt gezeigt u. der meinte damals, das sei harmlos, da müsse man nichts dran machen. Er glaubte, dass es ein Lipom sei. Die Beschreibung von Lipomen passt auch genau dazu. Also es scheint völlig abgekapselt zu sein (meint auch meine Physio, die regelmäßig den Rücken behandelt) u. es ist unter der Haut verschiebbar.

Ich hatte in den ganzen Jahren nie Probleme damit. In letzter Zeit habe ich an dieser Stelle aber öfter mal so einen ziehenden / piekenden Schmerz, aber auch nicht ständig. Außerdem meinte meine Physio, dass es auch etwas größer geworden ist. Das kann ich selber nur schwer beurteilen, weil ich es ja jeden Tag sehe u. da fällt einem eine Veränderung ja nicht so doll auf. Aber es könnte durchaus sein, dass es in der letzten Zeit größer geworden ist.

Ich will das deshalb jetzt mal von einem Arzt abklären lassen. Sollte ich da direkt zum Hautarzt gehen (der mir schonmal sowas ähnliches am Nacken weggeschnitten hat) oder doch erst zum Hausarzt, dass der sich das begucken kann?

Da ich privat versichert bin, ist das jetzt keine Frage wegen Praxisgebühr oder so. Sondern es geht eher darum, ob es sinnvoll ist, sowas erst mit dem Hausarzt abzusprechen - falls es doch was anderes ist.

Danke

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ist das ein tumror????habe angst!!!!!

kann mir jemand sagen wie sich ein normaler Enddarm von Innen anfühlt? (bei einer Frau) mein Freund meinte beim Analfingern es wäre sehr eng und er könnte da oberhalb sowas ähnliches wie mutter mund gebärmutter erstasten? ich habe totalel angst das das ein tumor ist?? :( ich sterbe gerade vor angst :(

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Ich habe einen Unfall verursacht mit todesfolge - Selbsthilfegruppe für Unfallverursacher?

Hallo ich habe vor ca. zweieinhalb Jahren einen Verkehrsunfall verursacht bei den eine Frau noch an der Unfallstelle verstorben ist. Die erste Zeit hatte ich keinerlei Schuldgefühle, was sich in den letzten eineinhalb Jahren sehr geändert hat. Erst war es ein schrecklicher Unfall und jetzt denke ich täglich daran und das ich mich bis über beide Ohren in der Arbeit verkrieche hilft auch nicht mehr. Leider kann ich den Unfall nicht rückgängig machen und die ganze Situation wird sich auch nicht ändern egal was ich mache. Hat irgendjemand etwas ähnliches erlebt oder kann mir jemand sagen ob es eine Selbsthilfegruppe für Unfallverursacher gibt, ich finde nichts im Netz. Für jede Hilfe bin ich sehr dankbar.

Update:

Mich haben zwei Frauen angeschrieben mit einem vergleichbaren Schicksal, wer möchte kann mich auf marksoundso@web.de gerne anschreiben, ihr müsst nicht eure echten Namen nennen. Es gibt einige Menschen die zwar Verursacher sind, aber niemanden mutwillig schädigen wollten. 

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