Milch für Kinder - ja oder nein?

Das Ergebnis basiert auf 13 Abstimmungen

Milch ist gesund, weil... 69%
Milch ist nicht gesund, weil... 30%

10 Antworten

Milch ist gesund, weil...

Milch war als Kind mein liebstes Getränk und ich habe sehr viel getrunken. Auch meine Kinder sind mit Milch aufgewachsen und haben nie Schwierigkeiten oder Unverträglichkeiten gehabt.

Milch ist gesund, weil...

Es ist so solange man morgens und abends ein Glas trinkt okay hat mir auch nie geschadet aber nicht übertreiben. Viel früher vor ca. 80 Jahren oder so war es einfach so das die Milch von der Kuh gekocht wurde und kurz danach getrunken und wegen dem hohen Fett Anteil trinket man nicht so viel weil es einem sonst übel wurde heut zu Tage wir ziemlich fett weggenommen. ( Auf YouTube gibt es eine spannende Doku darüber )

Also ich habe vor ueber 60 Jahren auf dem Land gelebt, und habe nie erlebt, dass dort jemand vor dem Trinken die Milch erst abgekocht hat. Ausserdem war da noch die Qualitaet der Milch bedeutend besser, als heute die Mich von genmanipulierten Mais und Soja fressenden Kuehen.

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Milch ist gesund, weil...

Ich würde meinen Kindern auf jeden Fall Milch geben, da ihnen nicht wichtige zusatzstoffe fehlen sollen. Auch rückwirkend auf ihre Entwicklung ist dies wichtig.

Tinitus und Ohrenprobleme ! Was tun hilfe ;((

Hallo. ich bin 15 Jahre alt, ich habe seit einigen tagen,, ca, einer woche einen Tinitus, Ohrenschmerzen, eher ein komisches Gefühl im Ohr. Ich war bei Arzt und er meinte alles wäre okay, machte einen Hörtest, es sei damit auch alles gut und okay, doch verschrieb er mir Kaveri-Filmtabletten, weil es sein könnte, dass es nicht gut durchblutet ist. die habe ich gekauft nehme sie ein, und es hat sich nichts verbessert.. ehrlich gesagt nur schlimmere Geräusche und sehr komsches Gefühl einfach im Ohr ,es füht sich angespannt an im Kiefer , Hals aber auch so Kiefer, nein ich bin verzweifelt weil ich das alles gar nicht beschreiben kann ! es stört mich und ich weiß nicht was ich machen soll.. der arzt gab mir für nächste woche einen Termin für einen Nerventest, aber 1. glaube ich dass er auf das falsche hinaus geht, unud 2. bis nächste woche ist es weit, ich kann so nachts nicht schlafen und bin sehr unruhig und traurig. ich weiß nicht mehr weiter BITTE gebt mir tipps, helft mir, insbesondere wenn ein mediziner hierbei ist ;((

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Nährstoffmangel durch Ernährungsumstellung nach Darm-OP?

Guten Tag zusammen,

erstmal ein bisschen Vorgeschichte um meine Lage zu erläutern:

Ich wurde vor einem Monat operiert: Es wurden Darm Fisteln und Polypen entfernt sowie Analfisteln und eine Chronische Analfissur. Danach hatte ich sehr starke Schmerzen , ständiges bluten, reissen, brennen und was man sonst alles nach so einem Eingriff hat... durch die Internen offenen Wunden war das Essen und Verdauen natürlich schlimm da die o.g. Beschwerden dadurch noch akuter zu spüren waren. Die Chirurgen die mich operiert haben meinten jedoch das ich keine besondere Schonkost (außer Scharfes essen und kein Alkohol) benötigen würde. Somit habe ich versucht so weit es ging normal zu essen , was durch die vielen und starken Schmerzmittel die ich bekam auch ertragbar war. Sei einer Woche nehme ich nach Anweisung der Ärzte nun keine Schmerzmittel mehr, nur bei Bedarf wenn es sehr weh tut. Dadurch ist verdauen normaler Nahrung für mich nicht mehr mögllich und auch Milchzucker und leichte Kost helfen nicht. Seitdem ernähre ich mich hauptsächlich von Saft, Milch, Tee, Baby-Obst/Grießbrei, Butterkekse, Suppen,Joghurt, reife Äpfel und gelegentlich ein bisschen Nudeln. Alles in sehr kleinen mengen und ich merke das ich recht satt dadurch werde. Allerdings merke ich das ich schnell abnehme. ( bei 1,70 m von 74 auf 68 kg in 4 Wochen ) Der Hunger ist da aber der Apetit fehlt und die Angst vor Schmerzen ist Stärker als der Hunger.Mir geht es dadurch besser aber ich merde dass ich sehr müde bin.

Ist es empfehlenswert Mich weiterhin so zu ernähren? Gäbe es evtll. andere Nahrungsmittel die sehr schonen sind? Könnte es auf dauer zu einem Nährstoffmangel kommen?

Die Ärzte sagen ich soll nach Gefühl essen, aber mache ich das gerade richtig?

Lg

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seit fast sechs wochen tinnitus!!!

hallo an alle, habe nun seit fast sechs wochen einen tinnitus rechtes ohr. zuvor hatte ich beidseits paukenergüsse und diesen zuvor ende dezember eine mittelohrentzündung beidseits aber link stärker ausgeprägt. leide seit dem tinnitus unter starken ein- und durchschlafstörungen. der tinnitus wurde bisher mit infusionstherapie, trentaltabletten und nun mit tebonin ( ginikotabletten ) gehandelt. der tinnitus war in seinem verlauf immer wieder auch mal für stunden verschwunden oder nur sehr leise wahrnehmbar. aber er zeigte auch zweimal seine hässliche seite und dies dann in der nacht. ich wachte in den sechs wochen zweimal nachts auf da der tinnitus so laut dröhnte das mein ohr schmerzte. mein tinnitus ist sehr hochfrequent und immer wieder empfinde ich impulse zu hören. ansich hört sich der tinnitus wie ein flimmern/zwirpeln an, am besten vergleichbar mit dem geräusch von elektrogeräten. mit meinem tinnitus ist es ein auf und ab.....mal ist er sehr leise oder gar verschwunden...dann aber wieder lauter wahrnehmbar! im gesamten plagt mich der tinnitus sehr vorallem durch den schlafentzug der durch ihn entstand. mein hnoarzt sagte zu mir letzte woche, dass mein tinnitus noch "jung" sei und alle wege noch offen seien in welche er sich entwickeln kann....der hnoarzt findet es sehr gut, dass der tinnitus "schwankungen" aufweist und sich nicht festgefahren hat....dies sei ein gutes zeichen. meine frage(n) an euch.....was haltet ihr von dem verlauf?.......wie war der verlauf bei euch? .......bestehen wirklich noch chancen auf eine linderung oder gar seines verschwindens?......danke für eure aufmerksamkeit und ich hoffe von euch zu hören. lg

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