Milben- oder Stauballergie?

4 Antworten

Bei meinem Sohn war das auch so. Du solltest unbedingt einen Test bei deinem Arzt machen lassen. Wenn es eine Hausstauballergie ist,unbedingt Dein Bett darauf einstellen. Ich lasse unsere Matratzen mit einem speziellen Verfahren reinigen. Die kommen ins Haus und befreien Deine Matratzen von Milben bzw. deren Milbenkot. Auch werden die Matratzen von Bakterien, Viren und Pilzen gereinigt. Das Verfahren ist für Allergiger geprüft und zugelassen. Die Allergigerbettwäsche benutzt mein Sohn nicht mehr. Wir lassen das in Abständen machen. Das hilft und ist nicht teuer. Schau mal unter www.potema.de oder com, ich habe da angerufen und die haben mir dann, in meiner Nähe, einen ihrer Fachbetriebe vermittelt. Gruß cohnen

Häufig hängt eine Hausstaub- und Milbenallergie zusammen. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Leben der Hausstaubmilben, die sich hauptsächlich von Hautschüppchen ernähren. Du kannst Milben im Bett vorbeugen, indem du deine Bettwäsche regelmäßig an der frischen Luft lüftest, da Milben es feucht und warm mögen. Auch die Bettwäsche, die badboybike angesprochen hat kann dem entgegenwirken. Ein gutes Synthetik- Bett ist häufig besser, als ein schlechtes Daunenbett (auch die allergiefreien Betten würde ich nicht empfehlen, ich habe gelesen, dass es häufig trotzdem zu allergischen Reaktionen kommen kann). Richtige Gewissheit, ob du eine Allergie hast oder nicht, kann dir nur ein Allergietest beim Arzt verschaffen. Zu Beginn kannst du dir ja schon mal angewöhnen, dein Bettzeug morgends für 1/4 Stunde an die frische Luft aus dem Fenster zu hängen.

http://www.youtube.com/watch?v=m716SWH6oA0&NR=1

das sind eigentlich typische Symptome für eine Hausstaub-und Milbenallergie. Du solltest Dein Bett Allergikergerecht ausstatten. D.h. Allergikerbezug für die Matratze, weil da die meisten Milben drin sitzen (informiere Dich bei der Krankenkasse wo Du das bekommst), dann solltest Du Bettwäsche haben, die 60 Grad waschbar ist. Das reicht eigentlich aus. Danach sollte es Dir morgens besser gehen.

Chronischer Schnupfen mit Nasenbluten?

Hallo zusammen Ich habe seit ungefähr 5 Jahren Dauerschnupfen. Habe auch schon viele Untersuchungen durch, sogar ein MRT vom Gehirn, da man einen Hirntumor ausschließen wollte. Die Nebenhöhlen sind auch nicht entzündet, lediglich meine Nasenschleimhaut sei "aggro". Der Prick-Test zum Ausschluss von Allergien ergab auch nichts, aber um sicher zu gehen habe ich 4 Tage lang Cortison Tabletten genommen, ohne Besserung. Mein HNO sagte jetzt, dass die Nasenschleimhaut einfach Hyperaktiv ist. Ehrlich gesagt kann ich mich mit dieser Diagnose nicht zufrieden geben. Ich habe das Gefühl mein Körper versucht irgendwas auszuspülen, etwas das nicht da sein sollte (Krebs vor allem). Leide auch ständig an Scheidenpilzen, die ohne ersichtlichen Grund auftauchen. Ich habe das Gefühl meine Schleimhäute hassen mich. Zuletzt dachte ich noch ich leide an Morbus Wegener, ich bin einfach ständig auf der Suche nach Ursachen und würde gern alles ausschließen lassen. Nur halten die Ärzte mich mittlerweile auch einfach nur für Übersensibel, ich bin sicher in meiner Akte ist ein fetter roter Stempel >Hypochonder<, sodass mich keiner mehr ernst nimmt.

Jetzt habe ich auch seit etwa einem halben Jahr beim Nase putzen ständig kleinere Blutflecken im Tempo, gelegentlich auch richtiges Nasenbluten, vorhin erst das letzte Mal. Außerdem habe ich das Gefühl, meine Lymphknoten im Kopfbereich sind dauerhaft angeschwollen, ohne zu schmerzen. Einer befindet sich direkt vor meinem linken Ohr, etwa seit 5 Wochen. Mein HNO hat einen Ultraschall davon gemacht und gesagt es sei nichts schlimmes, da der Lymphknoten klare Abgrenzungen hat, und es würde sich daraus auch nichts schlimmes entwickeln. Aber irgendeinen Sinn muss das Anschwellen ja haben. Jetzt denke ich an verschleppte Metastasen im Lymphsystem, oder an Lymphknotenkrebs. Ich komme mir wirklich wie ein Hypochonder vor, so empfindlich wäre ich ohne den Schnupfen sicherlich nicht, aber ich mache mir einfach nur noch Sorgen. Ich fühle mich von den Ärzten im Stich gelassen, denn wenn ich nicht von alleine mit einer präzisen Annahme komme, wird mir nicht geholfen. Doch wenn ich das dann mache, werde ich schräg angeschaut und als Hypochonder abgestempelt. Ich weiß nicht mehr weiter. Kann mir jemand helfen? Weiß jemand welche Ursachen das alles haben könnte?

Sorry für den langen Text, und danke an alle die es bis ans Ende geschafft haben.

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Nasennebenhöhlen-OP machen oder nicht?

Hallo, ich habe in letzter Zeit häufiger Nebenhölenentzündungen. (dieses jahr bestimmt schon 4-5x). Bn auch generell sehr infektanfällig, gerade die oberen Atemwege, Hals, Rachen, Nase etc.

Mein Hausarzt hat mich letztes Jahr mal zum HNO geschickt dort gab es Antibiotika und erstmal abwarten.

Da es dieses Jahr nicht besser wurde und nochmal HNO. Dieser hat nun ein CT machen lassen und festgestellt, dass die Nasenscheidewand stark verkrümmt ist, außerdem die Nasenmuschel vergrößert und noch irgendwo ein Lufteinschluss ist.

Neben den besagten Infekten habe ich noch folgende Beschwerden die meiner Meinung auch damit zusammenhängen könnten: - Ich kriege schon ewig schlecht Luft durch die Nase, habe das selbst lange Zeit nie gemerkt, wurde aber manchmal drauf angesprochen dass ich so laut / stark schnaufen würde. - Beim Fahrrad fahren / Sport fällt mir immer wieder auf seit einiger Zeit, dass ich ab einer gewissen Belastung (schon bei normalem fahrrad fahren) automatisch durch den Mund atme, zwinge ich mich durch die Nase zu atmen kriege ich zu wenig Luft). - Nachts schnarche ich wohl, insbesondere auf dem Rücken - Bin gerade morgens oft erschöpft, fühle mich etwas "krank", Halsschmerzen, trockener Mund/Rachen - Habe oft ein knacken im Ohr beim Schlucken z.B. Mir hat ein HNO mal gesagt das könne von Belüftungsproblemen kommen wäre aber nicht schlimm. Der jetzige HNO sprach auch von Belüftungsproblemen von den besagten Problemen.

Mein HNO hat mir nun zur OP geraden, Nasenscheidewandkorrektur + Nasenmuschelverkleinerung. Er sagte das sollte einige Probleme beheben, auch wenn es keine Garantie dafür gibt, er denkt schon dass es helfen könnte.

Mir wurde nun aber von vielen Leuten davon abgeraten weshalb ich völlig verunsichert bin. Durfte mir mehrfach anhören das wäre alles sehr weit hergeholt und die OP würde nichts an den besagten Problemen ändern und wenn nur minimal.

Kann mir hier jemand Tipps / Erfahrungen etc. geben? Was würdet ihr machen? Ist die OP sinnvoll oder eher nicht?

Ich war eigentlich voll und ganz überzeugt und hatte keine Zweifel an der Sinnhaftigkeit der OP, wurde nun aber völlig verunsichert.

Danke für eure Antworten.

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Schwarzer Vorhang mit variabler Durchsicht im Gesichtsfeld

Hallo, im Gesichtsfeld meines linken Auges fällt von Seite der Nase ein "schwarzer Vorhang". Im Vergleich zum rechten Auge fehlt mir damit ca. ein Drittel des ursprünglichen Sichtfeldes. Ich bin seit meiner Jugend auf beiden Augen stark kurzsichtig mit je ca. -12 dpt.

Interessant daran ist, dass dieser Bereich mir zwar schwarz erscheint, aber mehr oder weniger Durchsicht aufweist. D.h. einen von der rechten Seite an das Gesichtsfeld herangeführten Gegenstand, z.B. den aufgerichteten Zeigefinger am ausgestreckten Arm, kann ich je nach Tagesform auch dann erkennen, wenn er in diesen Bereich fällt.

Zuerst fiel mir dieses Problem im Juni letzten Jahres auf (nach einigen fast durchgearbeiteten Nächten), worauf ich direkt in der Notfallklinik vorstellig wurde. Dort konnte aber von den Augenärzten weder eine Netzhautablösung festgestellt werden, noch eine Einschränkung des Gesichtsfeldes im Glaukom-Test (blinkende Punkte in der Hohlkugel). Es wurde mir geraten, doch u.U. bei der Neurologie vorstellig zu werden.

Nach Ausschlafen besserten sich die Beschwerden. Etwa im Oktober waren sie allerdings wieder so offensichtlich, dass ich diesmal zum Augenarzt mit Spezialisierung auf Makulaerkrankungen ging. Dort wurde wieder meine Netzhaut betrachtet, wiederum ohne anspruchsvolle Hilfsmittel und ohne positiven Befund. Sie verwiesen mich an einen Internisten (nachdem ich den Hinweis der Klinik-Ärzte weitergereicht hatte) und entließen mich mit unbestimmten Kommentar zu "Durchblutungsgeschichten" und dass ich mir explizit keine Sorgen um langfristige Schäden machen müsse.

Der Internist führte eine Sonographie der Halsschlagadern durch und gab sogar ein MRT zum Ausschluss eines Hirntumors in Auftrag. Beides ohne Befund.

So weit, so gut. Nur: Noch immer fehlt meinem linken Auge ein guter Teil des Gesichtfeldes. In den letzten Tagen äußert es sich wieder besonders intensiv, es stört mich auch dann, wenn ich beide Augen offen habe. So gern ich der Makulaspezialistin vertraue - gesund ist meine Sicht so nicht.

Wenn von Ihnen jemand einen Tipp hat, in welcher Richtung ich nach Spezialisten oder Generalisten unter der Ärzteschaft suchen soll, wäre ich dankbar. Unabhängig sind natürlich weitere Termine in dieser oder einer anderen Augenarztpraxis unumgänglich, bis zumindest eine begründete Diagnose steht.

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Allergien, Hypersensibilisierung erforderlich?

Ich war, immer gesund, und ein aktiver Sportler. Nun habe ich seid ca. zwei Jahren Beschwerden, die ich durch meinem HNO Arzt herausfinden können, dass ich mehrere Allergien habe.

Pilze1 +++ , Weisen ++++, Gräser ++++, Beifuß +++, Wegerich +++, Erle +++, Hasel +++, Birke +++, Milbe1 ++++, Milbe2 ++++.

Meine Frage an euch, was kann man tun, um all diese Beschwerden zu beseitigen? Mir ist die alternative Behandlungsmethode der Hypersensibilisierung bekannt, doch bin ich der Meinung dass Sie nicht nur mein Immunsytem in den gewünschen Lücken stärkt, sondern es im allgemeinen auch abschwächt. Ich war nie wirklich ein besonderer Fan von Medikamenten, und habe alle Beschwerden bisher, immer gut in den Griff bekommen, durch Sport, und Ernährung.

Hat jemand Erfahrungen, postive oder negative mit der Hypersensibilisierung? Oder weiss sogar jemand ob es dass Immunsytem "kaputt" macht?

Ich bin jetzt seid einem halben Jahr Vegetarier, und verzichte zusätzliche auf Milch, Weizen.

Doch Besserung ist noch nicht in Sicht, ich bitte um Hilfe, danke!!

Liebe Grüße Azzo

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Leichter Blutgeschmack der nach einer Minute wieder weg ist - was ist das?

Hallo ihr lieben!

Vorgestern abend hatte ich kurz einen komischen Blutgeschmack im Mund oder auch Rachen. Ich habe versucht zu schauen ob das wirklich blut ist, doch da kam nichts raus.

Ich leide an einer Milben und Hausstauballergie, weshalb ich wirklich durchgehend erkältet bin und es vor allem Abends und Morgens schlimm ist. Auch habe ich eine Skoliose von 15 Grad im Lendenwirbelbereich. Erst dachte ich das es irgendwas von dem Magen ist weil ich in den letzten Tagen auch viele Übungen gemacht habe. Ich weiß mittlerweile ja auch das meine Skoliose so einige Wirkungen auf Darm und Magen hat, aber vllt kam es auch durch das Husten ..

Naja heute wache ich auf und dieselbe Geschichte erwartet mich. Wieder dieser kurze Geschmack...und dann alles wieder gut...

Ich habe irgendwie heute gaaaanz leichte Übelkeit die kommt und geht, liegt aber eher an meiner Aufregung weil ich eine Person bin die sich extrem schnell stress macht.

Was könnte es sein?

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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

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