Midlife-Crises, ist man da ganz hilflos?

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das ist ein ganz schwieriges thema! ich hab im bekanntenkreis auch ein pärchen, wo das so ist. der mann ist sogar in therapeutischer behandlung und seine frau ist auch mit zu einigen sitzungen gegangen, aber leider blockt er alles ab, obwohl er selbst in therapie gegangen ist. ich befürchte, dass man da machtlos ist, solange derjenige nicht selbst auf den trichter kommt und ernsthaft etwas ändern will! das einzige, was mir dazu einfällt ist, dass deine freundin sich ggfls. therapeutische unterstützung sucht, falls sie zu sehr leidet. sie könnte natürlich versuchen, ihren mann zu überzeugen, dass sie eine paartherapie machen od. er sich hilfe holt, aber das klappt nur, wenn er das selbst einsieht! du als freundin kannst im prinzip nur ein offenes ohr für deine freundin haben. falls es dir irgendwann zu viel wird, mußt du aufpassen, dass du ihr keine vorwürfe machst (leider ist das für außenstehende nicht nachzuvollziehen, warum das jemand mit sich machen läßt!) es hätte höchstens zur folge, dass eure freundschaft auch noch leidet. ich hoffe, dass das wirklich nur eine phase und schnell wieder vorüber ist.

Guten morgen oh je die arme aber leider ist das so bei Männer ab 50ig so weil sie nicht damit klar kommen das sie alt werden und von der Frauenwelt nicht mehr so wahr genommen werden so denken sie dann halt aber sie soll mal etwas mit ihn unternehmen raus aus der Bude viel unter Menschen gehen ihn einfach ablenken denn das mit den Männer ist immer schlimm wenn sie denken dass sie alt werden denn mein Mann war auch so aber wir haben es überstanden

Ist die Midlife Crisis bei Männern medizinisch belegbar?

Bei Männern in einem bestimmten Alter spricht man, bei spezifischen Auffälligkeiten, ja eher von einer Midlife Crisis, statt Wechseljahren. Kann denn medizinisch ein Zusammenhang zwischen sinkender Produktion von Geschlechtshormonen und der Midlife Crisis erbracht werden? Ist sie also hormonell bedingt, wie bei Frauen?

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Was tun bei Verhärtungen auf der Vorhaut? bzw. überhaupt etwas tun?

Hallo, alle miteinander.

Ich habe ausnahmsweise ein Problem bzw. eher klärungsbedarf, der sich auch nach über einer Stunde des googelns nicht erledigt hat.

Es geht um meinen Penis. Tja, ich habe, wie Ihr dem Titel entnehmen könnt, Pickelartige verhärtungen an einem Penis, die allerdings schon solange ich denken kann (bzw. ich habe es damals mit 13 [bin jetzt 17] bemerkt, es aber immer für egal gehalten) und ich hatte nie ein Problem damit, da es meinen bisherigen Partnerinnen egal war, bzw. sie es eher positiv fanden, wie sie mir sagten. auch sagten sie mir, dass sie es nie an einem anderen Mann gesehen hatten, was ich nie besonders schlimm fand; es tangierte mich peripher, wie man so schön sagt. Heute nacht hatte ich jedoch zum ersten mal mit meiner neuen Freundin Sex und es schien sie doch zu beunruhigen; Sie sagte, es fühlte sich wie ein Noppenkondom an, und war sehr Überrascht, als ich ihr sagte, dass es ein normales war)
Nun zur genaueren Beschreibung:

Diese "Verhärtungen" erstrecken sich etwa gleichmäßig über meine gesamte vorhaut - vom Beginn des Schaftes bis zur Eichel. der größte dieser noppenartigen "Hubbel" hat einen durchmesser von etwa 3-4mm, die meisten sind jedoch zwischen 2mm und 3mm. es sind etwa 100-150 (schwer zu schätzen, und zählen geht nicht, da sich mein Penis erregiert bzw. nach einiger zeit wieder schlaff wird, währrend dem Zählen.)

Ich habe noch nie von etwas Ähnlichem gehört, geschweige denn gesehen (in Pornos meine ich, bin ja nicht vom anderen Ufer...)

Auch wenn das ganze euch sehr suspekt klingt, die Frage ist ernst gemeint und es geht mir wirklich so.

meine Fragen deshalb: -Könnte es etwas ernstes sein? -Ist es genetisch bedingt? -Habe ich in naher oder ferner Zukunft mit Komplikationen zu rechnen? -Ist eine operative Entfernung sinnvoll? -Sollte ich einen Arzt aufsuchen? -Hat irgendjemand GENAU dieses Problem? (auf dem Penis meine ich). -Ist meine persönliche Hoffnung, dass es sich um harmlose, nicht infektiöse Talgdrüsen handelt, zumindest teilweise richtig? normalerweise treten solche ja nur bei Haaren auf, aber sie haben echt ein anderes Ausmaß.

Sorry, falls ich die falsche Rubrik gewählt habe bei meiner ersten frage.

bitte entschuldigt den langen Post, danke fürs Lesen und im vorraus für die Antworten!

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Darf Artzt mir Simulation unterstellen?

Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

Nun zum Punkt: Der Artzt fragte zunächst ob ich familiäre Probleme habe oder einen Todesfall zu betrauern habe welcher den starken Stress und damit zur Schlaflosigkeit führt. Als ich dies verneinte, gab er Beziehungsproblemen die Schuld obwohl ich keine habe. Er fing indirekt an sich darüber lustig zu machen, dass ich meine Freundin mit zum Termin bringe und hat auch durch die Blume gesagt, dass ich kein richtiger Mann wäre. Ich habe Ihn trotz dieser Punkte um eine Behandlung und ein Attest (nach der Behandlung) gebeten, damit das Studium eventuell weitergeführt werden kann.

Der Artzt verdrehte einem die Worte und Unterstellte mir dann, dass ich nur komme um ein Attest zu erhalten (obwohl vorher gesagt wurde es geht in erster linie um eine Behandlung) und verweigerte die Behandlung und warf uns sogar aus der Praxis. Nach dem das passierte wurde mein Zustand noch schlimmer und durch dieses Ereignis habe ich nun noch mehr Angst zum Artzt zu gehen, da dies für mich ein Traumatisches Elebnis darstellt.

Nun ist meine Frage: Darf der Artzt das???

Ich leide seit dem Vorfall unter Depressionen zu denen der Artzt einen großen Beitrag geleistet hat. Ich konnte bis heute mein Studium nicht wieder aufnehmen obwohl Wirklich Krankheit für das nichtbestehen schuld war.

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