Metabolic balance?

4 Antworten

Mit dem großen Ziel endlich nachhaltig etwas Gewicht zu verlieren, habe ich ebenfalls letztes Jahr eine Kur angefangen. Keine Frage, die Kosten sind schon relativ hoch - bei mir waren es über 400 Euro. Das kann man allerdings auch als zusätzliche Motivation sehen ;)

Im Endeffekt muss ich sagen, dass ich vom Bluttest am wenigsten halte. Man erhält zwar eine recht ausführliche Liste mit Lebensmitteln, die man vermeiden sollte und was gerne auf den Speiseplan darf, aber die wirkliche Wissenschaft dahinter bleibt "geheim". Vermutlich brauchten die Leute aber ein gutes Alleinstellungsmerkmal (http://www.gesundheitsschau.de/metabolic-balance-erfahrungsberichte.php).

Wirklich geholfen hat dann wohl eher das angeleitete Essen und Sportprogramm. Wer dahingehend etwas selber auf die Beine stellen kann und auch durchhält, schafft sicherlich die gleichen Ergebnisse ohne professionelle Hilfe. Ich gebe aber ehrlich zu, dass ich die Unterstützung beim Start gebraucht habe und nun jedoch selber auf alles korrekt achte.

Von daher war das sicher eine teure Erfahrung, aber mir hat es geholfen.

Hallo ich fange diese Woche mit dem Programm an. Mein Stoffwechsel wurde mittels Blutanalyse ermittelt- so schlecht waren die Werte nicht - aber auch nicht wirklich klassen. Da ich ein sehr kritischer Mensch bin, bin ich gespannt und werde Wochenweise über Erfolge und Misserfolge berichten. Die ersten zwei Tage sind die Vorbereitungstage - da gibt es reduziertere Kost- zum Beispiel : Reis mit Apfelmuß , viel Obst und Gemüse - allerdings nur solches welches ich gut verstoffwechsel. Durch die Blutanalyse wurden diese Lebensmittel ermittelt und auch die Menge die man Essen kann. Mein Stoffwechsel kann z.B warme Nahrung besser verarbeiten. Das heißt, das ich zwei warme Mahlzeiten am Tag habe. Insgesamt darf ich dreimal am Tag essen. Falls mir das nicht reicht, gibt es ein Notfallesspakte - bestehend aus eine handvoll Nüssen und einen Apfel. Aber ich denke, das ich mit der Portionsgröße locker auskommen. Mittags soll ich z.b 115 gr Fisch und 225 gr Gemüse essen... Sinnvoll soll es wohl sein, die Mahlzeiten schon am Vortag vorzubereiten und sie dann einfach aufwärmen. Ich habe nämlich nicht immer Zeit und Lust frisch zu kochen. Tabu sind bei mir die Sättiger wir Kartoffeln, Nudeln und Brot....das wird mir sicherlich schwer fallen. Aber ich bin ja auch erst am Anfang und fange morgen mit den Entlastungstagen an. Mein Ziel ist es fünf Kilo zu verlieren und dann dieses Gewicht auch zu halten. Meine Ernährung sollte sich grundsätzlich umstellen und ich hoffe , das ich das damit schaffe.

Eine Bekannte von mir hat das auch gemacht. Seit dem hat sie keine Probleme mehr mit ihrer Kniearthrose und hat wieder ganz viel Schwung. Ein positiver Nebeneffekt war eine Gewichstabnahme und sie kann ihr Gewicht auch gut halten. Immer wenn ich sie sehe schwärmt sie mir vor davon!!

Leidiges Thema Hungerstoffwechsel

hallo an alle zusammen... ich wende mich hier im forum an euch, mit der hoffnung auf klare antworten. ich bin durch zahlreiche seiten im netz, auf denen immer was anderes steht total durcheinander und weiß nun letztendlich gar nicht mehr was ich machen soll...

kurz zu meiner geschichte: ich habe seit jahren zahlreiche diäten mit anschließendem jojo-effekt hinter mir. was phasenweise bei mir zu einer akuten nahrungsverweigerung geführt hat, aus angst wieder zuzunehmen. so wie vor ein paar wochen. ich habe beschlossen meine ernährung dauerhaft umzustellen, was ich auch schon durchführe. da sich mein körper aber wohl noch im hungerstoffwechsel befindet (ich weiß was das ist und auch, dass ich da rauskommen muss). hat jemand erfahrung damit, wie man am besten da raus kommt, ohne drastisch zuzunehmen? ich habe gelesen man soll 1-2 tage essen wie gewohnt (also wenig in meinem fall) und dann einen tag wesentlich mehr, damit der körper merkt, es herrscht keine hungersnot. das ganze dauert dann wohl ein paar monate und dann hat sich der stoffwechsel einigermaßen normalisiert. ich habe erschreckenderweise feststellen müssen, dass ich an "schlimmen" tagen grade mal 300 kalorien pro tag zu mir genommen habe. (bitte keine bösen kommentare, ich weiß, dass das nicht normal ist und einer essstörung gleicht) mittlerweile habe ich mich hochgearbeitet auf ca. 1000 pro tag, was aber ziemlich viel für mich ist und natürlich habe ich auch zugenommen, da alles gespeichert wurde. ich bin ratlos und etwas verzweifelt, weil ich nicht weiß, was ich machen soll. ich befinde mich bereits in einer art therapie, wo ich die probleme mit dem essen bespreche. ich brauche also bitte keine antwort, die mich als magersüchtig abstempelt. ich möchte normal essen und vor allem gesund. denn es geht mir nicht gut mit dieser art von ernährung, außerdem fehlen mir ja sämtliche nährstoffe und vitamine. das möchte ich ändern, nur weiß ich, dass ich alles hinschmeiße sobald ich merke, ich nehme total zu.

vielleicht hat der ein oder andere ja auch so eine geschichte hinter sich und kann mir den ein oder anderen tipp geben?

eine zweite sache ist der grundumsatz. auf jeder seite steht was anderes. gibt es eine zuverlässige seite, auf der man seinen umsatz ausrechnen kann? es kommt ja noch der leistungsumsatz dazu, aber der grundumsatz ist erstmal wichtiger.

ich bin 160 cm groß und wiege 45 kg. Tätigkeit: büroarbeit, wenig bewegung. als beispiel: auf der einen seite steht: grundumsatz inkl. meiner arbeit: 980 kcal. auf einer anderen steht: grundumsatz (ohne arbeit): 1280 kcal. das kann ja nicht sein...

für eine antwort wäre ich sehr dankbar.

liebe grüße susi

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?