menstruation bleibt aus wegen gewichtsschwankungen?

3 Antworten

Du bist auf keinen Fall zu dick und wie du siehst schadest du deinem Körper mit dem Auf und Ab mehr als es ihm gut tut. Ich denke schon auch, dass die Zyklusstörungen, von denen du berichtest auf das Auf und Ab deines Gewichtes zurückzuführen sind. Erarbeite dir einen ganz normalen Ernährungsplan. Wichtig sind vor allem Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Iß ausreichend von allem aber nicht so viel Fleisch, Fett und die üblichen Dickmacher eben. Dann kannst du immer schön weiteressen ohne deine Figur zu ruinieren.

Hallo, ja - das ist der Grund. Eine Jugendliche von 15 Jahren sollte keine extremen Diäten mit Gewichtsabnahme bzw. -zunahme machen. Bei einer Körpergröße von 1,64 darfst Du gut und gerne Deine 50 kg wiegen, und das ist noch nicht mal das Durchschnittsgewicht. Iss regelmäßig und gesund, dann bekommst Du auch Deine Menstruation wieder. Wenn Du mit Deiner Figur unzufrieden bist, mach doch einfach ein bißchen Sport. Laufen ist gut für die Beinmuskulatur und ist für den gesamten Körper nur gut. Fahr Fahrrad, geh meinetwegen in einen Sportverein. Dann baust Du Muskulatur auf und siehst auch gut aus. Vor allem hast Du dann nicht soviel Zeit, über Deinen Körper nachzudenken. Du kannst unmögich dick sein. lg Gerda

Ich weiss nicht, was Du hast? Dein Gewicht ist doch voellig in Ordnung, und 49 kg bei einer Groesse von 1,64 sind doch gut. Wenn Du dieses Gewicht halten moechtest, dann iss nicht zu viele Kohlenhydrate und Zucker, wie sie hauptsaechlich in staerkehaltigen Produkte, wie Getreide, Brot, Kuchen und saemtliche Mehl- und Teigwaren enthalten sind. Auch solltest Du ganz einfach Limonaden und Colagetraenke meiden. Deine Menstruation sollte nicht wegen Gewichtsschwankungen von gerade Mal 5 kg aussetzen, da muessten es schon mehr sein, und wenn Du an die Grenze einer Magersuechtigen gehst, dann schon. Du solltest Mal einen Besuch bei Deinem Frauenarzt (oder Aerztin) unternehmen.

Wehenartige Menstruationsbeschwerden

Ich habe ein wirkliches Problem. Jeden Monat habe ich 3 Tage lang solche Unterleibskrämpfe, dass ich nichts machen kann. Ich weiß, dass viele Frauen Unterleibsbeschwerden haben. Ich kenne auch noch "normale" Schmerzen, weil es erst mit der Zeit schlimmer wurde. Meine erste Periode war mit 11 Jahren und bis ich 13 war, hatte ich sogut wie gar nichts und danach steigerte es sich kontinuierlich. Da ich Probleme mit Pillen habe (lange Geschichte), habe ich bereits den NuvaRing (zu viele Nebenwirkungen ausgelöst) und das Hormonpflaster (Nebenwirkung: tägliche Übelkeit und Depressionen) ausprobiert. Doch besser wurde es nicht. Die Krämpfe sind so schlimm, dass mir übel davon wird, alles an mir zittert, ich habe Schweißausbrüche, kann nicht sprechen, nicht essen, nicht trinken und sehe manchmal sogar "Sterne", stehe also kurz vor der Ohnmacht. Liegen geht nicht, sitzen geht nicht, stehen geht nicht, laufen geht nicht. Sehr starke Medikamente helfen nicht, habe schon so viele ausprobiert. Sie verschaffen nicht mal eine kleine Linderung. Manche Krämpfe dauern 15 Minuten an und strahlen bis zu den Unterschenkeln aus.

Ich habe panische Angst vor jedem neuen Monat. Ich wechsle nun den Frauenarzt, gehe da kommende Woche hin. Aber ich habe solche Angst, dass der auch nichts machen kann. Mein Leben besteht nur noch aus Angst. Mich macht das so depressiv, dass ich nicht mehr wirklich am Leben teilnehmen kann, sogar an Tagen ohne Tage. Das geht so weit, dass ich überlege, ob es sich überhaupt lohnt so zu leben.

Ich bin erst 19, sodass meine Chancen auf eine Entfernung der Gebärmutter schlecht stehen. Kinder möchte ich sowieso keine. Aber ich weiß, dass das kein Arzt machen wird. Aber man kann mich doch nicht so lassen, nur damit ich irgendwann vielleicht mal Kinder in die Welt setzen kann. Doch selbst wenn ich irgendwann ein Kind will, würde ich eins adoptieren, denn ich würde mir keine Schwangerschaft und keine Geburt antun wollen. Warum ich so denke, weiß ich nicht. Ich weiß, keine normale Frau denkt so. Aber ich, ich bin einfach nur verzweifelt.

Was soll ich nur machen? Mit den Schmerzen, der Angst, meinem Leben.

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