Meniskus läsion typ 2 und haarriss im schienbein, was tun?

1 Antwort

Erstmal danke für deine antwort :)

Aber ich glaube da habe ich mich falsch ausgedrückt und du hast das missverstanden.

Nachdem ich vom snowboarden zurückgekommen bin, wurden die schmerzen weniger und gingen schließlich weg. Danach begann ich wieder meinen normalen Sport zu machen, wobei die Schmerzen erneut auftraten und dann immer schlimmer wurden. Ja klar stimmt die diagnose, hatte ich auch nicht angezweifelt, ich weiß nur nicht wie es weitergehen soll, da es in meinem beruf unerlässlich ist das knie voll zu belasten, teilweise rennen zu müssen und verschiedene bewegungen zu machen die nicht sehr förderlich für die heilung sind. Ich wollte einfach von euch wissen, ob es möglichkeiten gibt, um die probleme trotz arbeit in den griff zu bekommen? Wäre es zum Beispiel sinnvoll nebenbei Muskelaufbau zu betreiben, durch schonendes Radfahrn usw. Oder ist es besser, wenn ich nach der Arbeit am Besten nichts anderes mehr mache bzw. das Bein komplett schone?

P.S ich hoffe, jetzt habe ich meine Frage verständlicher formuliert?! :)

Grüße kayara

Psychosomatisch oder Organisch was kann es sein?

Hallo liebe community..

Ich hoffe ich finde hier vielleicht ein paar Leute die das selbe hatten oder kennen..

Ich hatte vor 2 Monaten meine erste Ohnmacht bei einer Blutabnahme (hatte mehr als 24 Std nix gegessen und ehrlich gesagt garnicht schlafen können). Mit dem Blutbild war alles in Ordnung bis auf mein Cholesterinspiegel der leicht erhöht ist.

Ich fühlte mich dann paar Tage schlapp und merkwürdig aber dann ging es wieder. Paar Wochen später saß ich im Bus und mir wurde von 0 auf 100 sehr komisch, schwindelig, total nervös und ich war teilweise am leichten zittern. Da hatte ich dann paar Tage wieder und dann ging es mir auch besser.

Jetzt habe ich es seit 2! Wochen durchgehend. Also mal alle paar Minuten oder paar Stunden das Gefühl von meine Beine werden weich, ich Kipp bestimmt gleich um, mein Nacken tut so weh, warum ist das Licht so grell und total Geräuscheempfindlich. Ich spüre auch hin und wieder mal ein stolpern in der Brust oder zumindest Irgend sowas in der Art. Außerdem schlafe ich schlecht, auch wenn ich mal genug geschlafen habe. Mir ist auch einfach hin und wieder schlecht bzw kann ich nicht mehr so viel essen wie vorher.

Das merkwürdige ist, dass ich solche Gefühle (kennt ihr das wenn ihr aufgeregt seid und in eurem körper also in den Gliedmaßen bis hin zum Hinterkopf dieses elektrische spannende Gefühl kommt) zu 90 Prozent im Sitzen bekomme.

Da ich gerade eine Ausbildung mache (angefangen) setzt es mich sehr unter Druck und ich würde gerne wissen was das alles vllt sein könnte.

(Mir ist klar, dass man es nicht einer ärztlichen Untersuchung gleichstellen kann.)

Heute habe ich einfach nur das Gefühl ich könnte weinen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Heute ging ich zu einer alten Hausärztin und sie schickte mich einfach weg ohne zuzuhören... Deshalb meine Frage hier.

Danke im voraus!!...

...zur Frage

Unerträgliche anhaltende Übelkeit - woher und wieso?

Hallo ihr Lieben, Ich bin langsam echt am Verzweifeln. Im September letzten Jahres etwa, fing es damit an, dass mir hin und wieder mal etwas übel war. Im Laufe der Zeit wurde das immer schlimmer, worauf ich zum Arzt ging. Dort musste ich eine Urinprobe und Blut abgeben. Der Arzt war allerdings rundum zufrieden, bis auf starken Eisenmangel. Außerdem hat er mir Pantoprazol verschrieben. Anfangs war es vollkommen unabhängig von Tageszeit oder Nahrungsaufnahme. Später dann trat die Übelkeit nur noch nach dem Essen auf. Dann hatte ich mal ein paar Tage, wo es besser wurde und dann wurde es dafür aber umso schlimmer... Abends ist es am schlimmsten. Ich zittere teilweise sogar extrem. Die letzten zwei Wochen war es jetzt wieder relativ auszuhalten bis auf, dass ich manchmal starke unterleibkrämpfe hatte (hatte ich vorher gar nicht). Jetzt könnte ich schon wieder heulen. Extreme Übelkeit und zittern... Zum Arzt kann ich frühestens übernächste Woche, da ich nächste Woche noch eine Mündliche Prüfung habe... Aber ich habe auch das Gefühl, dass mein Hausarzt nichts so richtig macht... bei einem FAtermin habe ich das auch mal angesprochen, habe dann nur Riopan bekommen, was aber auch nichts gebracht hat. Außerdem meinte meine FA, dass sie ohne eine Diagnose nicht darauf reagieren kann... Kennt das jemand ? Geht es jemandem ähnlich ? Weiß jemand, was das sein kann oder was ich dagegen machen kann ? :/

Liebe Grüße :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?