Meningokokken-Impfung Risiko

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2 Antworten

Hallo Moonja,

ich weis nicht was das Thema Risikoabwägung angeht ist das sehr schwierig, den selbst in Deutschland gibt es Regionen wo das Problem einer Ansteckung besteht. Ja und bei Homosexuellen in Berlin und New York wären solche Erkrankungen nicht ganz unbekannt. (schreibt man bei Wikipedia).

Man kann auf solch eine Reise verzichten dann sind die Nebenwirkungen Null weil man nicht impfen gehen muß! Wenn man denkt OK da in der Wüste treffe ich ja nur drei vier Leute. Ja und dann trifft man zwei in der Wüste der eine niest nun ja kann ja mal passieren...

Ja und danach Kopfschmerzen, Fieber und Nackensteife als erste Anzeichen für eine Infektion mit Meningokokken. Es kann innerhalb von Stunden zu schwerwiegenden Komplikationen kommen. Danach rote Hautflecken . Auch eine Bewusstseinstrübung kann eintreten bis hin zur Hirnhautentzündung und Sepsis. In schweren Fällen drohen Herz-Kreislauf-Schock und der Tod. Ausgelöst wird die Erkrankung durch das Bakterium Neisseria meningitidis.

Ja und die nächste Hilfe ist ja dann auch gleich vor Ort direkt in der Wüste ... wenn man noch nicht in der Wüste ist und in ein Krankenhaus kommt sollte man genügend Geld dabei haben als Privatpatient..... Es erschreckt schon ein wenig wie man an solche Dinge heran geht!

Also eine Meningokokken Impfung ist prinzipiell nicht verkehrt ! Ob nun für die Reise oder generell.... ich würde da machen und die Risiken sind nicht mehr als bei einer ganz normalen Impfung!

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