meiner oma wurde gesagt sie hätte ein zu großes herz :(

4 Antworten

Meiner Mutter wurde auch immer gesagt, sie hätte ein zu großes Herz. Ob es wirklich so war, weiß ich nicht, aber sie hatte nie größere Schwierigkeiten, nur ab und an, aber ich denke, dass das auch vom Rücken her kommen konnte. Sie wurde 98 Jahre alt und ist nicht an Herzversagen gestorben.

eventuell hat sie einein Klappenfehler, dann kann der dazugehörige Vorhof vergrößert sein, so war es bei mir, ich hatte einen vergrößerten vorhof, da meine Mitralklappe nicht mehr richtig schloss, darum lief das blut immer wieder zurück und auf Duer erweiterte sich der Vorhof. Nachdem ich dann eine Neue Klappe bekam, würde auch eine Vorhofablation gemacht und jetzt ist mein Herz wieder so wie es sein soll.

Hallo, wenn Deine Oma Asthma hat, dann hat sie vermutlich eine sogenannte Rechtsherzhypertrophie, eine vergrößerte rechte Herzhälfte. Das ist eine ernste Erkrankung, aber es gibt dagegen natürlich auch Medikamente, die das Herz entlasten sollen. In wie weit die wirken, hängt natürlich davon ab, wie weit die Erkrankung schon fortgeschritten ist, welche anderen Erkrankungen ansonsten noch bestehen, wie alt Deine Oma ist und wie ihr allgemeiner körperlicher Zustand. Eine Fettleber kann viele verschiedene Ursachen haben, unter anderem zu viel Alkohol. Kommt aber genau so häufig bei Menschen vor, die gar nichts trinken. Meist haben Menschen mit einer Fettleber aber Übergewicht und ernähren sich falsch. Es ist gerade ein Buch über Ursachen und Behandlung der Fettleber erschienen..Autor ist Dr. Nikolai Worm, google mal danach

LG Bellavista

danke :) ja meine oma ist 68 und soll diese zu große herz schon seit einem jahr haben...sie nimmt viele medikamente, aber ob medikamente dafür dabei sind weiß ich nicht...naja und verdacht auf schlaganfall war auch schon...sie ist für mich meine einzige oma, meine andere sehe ich sehr selten ich habe einfach angst um meine oma :( und bei meinem opa, also alkohol trinkt er nicht selten, dann wird das vielleicht an der ernährung liegen... ja ich werde mal googeln :)

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@stabilo97

Hallo nochmal, das Buch heißt "Menschenstopfleber" und enthält wohl auch Therapien gegen die Fettleber...vielleicht liest Dein Opa es ja und handelt dann danach! Deine Oma hat sicher auch noch stark erhöhten Blutdruck und bekommt dagegen Medikamente.

LH BV

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@Bellavista

ja erhöter blutdruck hat auch so gut wie jeder aus unserer familie naja mein opa weiß das mit der fettleber schon länger und hat bis jetzt noch nichts dagegen getan...ehrlichgesagt trau ich mich auch nicht so ihm das buch vor die nase zu legen kommt mir irgendwie bisschen unhöflich vor :/

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Anpassungsstörung vollständig heilbar? Erfahrungen? Bitte helft mir!

Vor etwas mehr als einem Jahr, um genauer zu sein, am 03.06.2011 verstarb die Oma (71 Jahre) meiner Freundin (wir sind jetzt fast 10 Jahre zusammen) ganz plötzlich (wohl Herzinfarkt). An dem Tag rief mich der Vater meiner Freundin auf Arbeit an und berichtete es mir und ob ich mich darum kümmern könnte, zu meiner Freundin auf Arbeit zu fahren und es ihr schonend bei zu bringen und sie nach Hause zu holen! Bin dann von Arbeit los und tat dies auch! Kümmerte mich also darum! Sind dann ins "Trauerhaus" gefahren! War natürlich eine belastende Situation! Ein oder zwei Tage später, hatte ich ein Stechen in der Brust, hatte da Angst selbst einen Herzinfarkt zu bekommen! Bin weitere 2 Tage später zum Arzt, er hat mich durchgecheckt und alles ist in Ordnung! Er sagte auch, dass ich mit meinem Alter(damals noch 26) und meinem Körper über sowas noch gar nicht nachdenken muss! Da war ich erstmal erleichtert! Jedoch dann ca. eine Woche später ging es auf einmal los! Ich wachte morgens auf und bekam Panik, als ich auf den Funkwecker schaute, wie schnell die Zeit (Sekunden) rast! Ab dann war ich ständig nur noch am Grübeln und habe immer wieder die Gedanken an den Tod und Sterben! Nicht, dass ich sterben will, sondern ich habe eine riesen Angst und Panik davor, also vorm Sterben und dass ich mal sterben muss! Ich sage mir ich habe nicht mehr lange zu leben! Plötzlich habe ich keine Zeit mehr, die Zeit verrennt so schnell! Habe, als es los ging, mit dem Taschenrechner dagesessen und mir meine Zeit (Tage,Stunden,Minuten,Sekunden) ausgerechnet, wie lange mir noch bleibt! Und immer mehr Panik -> Panikattacken! Heulen... Ab August bin ich dann zu einer Psychaterin in Therapie gegangen (richtiger Beginn Ende November), die ich auch noch mache...Bekam erst AD´s (Namen hab ich mittlerweile vergessen) für nachts zum Einschlafen und später dann Sertralin...welches ich aber beides nicht mehr seit April nehme, kurz gesagt wurde von meiner Psychaterin wieder abgesetzt! Jedenfalls sagte sie, ich hätte eine Anpassungsstörung! Panikattacken habe ich seit Anfang Januar auch keine mehr, allerdings habe ich nun immer noch diese dämlichen Gedanken ans Sterben und das Problem mit der Zeit (jedoch OHNE Panikattacken), es ist einfach in meinem Kopf festgesetzt! Habe 13 Therapiestunden hinter mir, von 25 die bewilligt wurden! Ab und an erschleichen mich auch immer wieder diese Gedanken an den damaligen Tag, als die Oma starb, also alles was dann damals um mich herum passiert ist! Langsam verlier ich ehrlich gesagt die Geduld und habe Angst IMMER mit diesen Gedanken an die Zeit, den Tod und das Sterben leben zu müssen!

Meinen Alltag bewältige ich sehr gut, gehe arbeiten und so weiter...allerdings immer mit den Gedanken im Hinterkopf...

Da es nun mehr als ein Jahr her ist, habe ich Angst, dass es gar nicht mehr weg geht!:( Meine Frage, vergeht das auch mal wieder, dieses Gedankenkreisen! Hat jemand ähnliche Erfahrugen gemacht? und kann mir was berichten? Ich wäre euch dankbar.

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