Meine Tochter (12 Jahre) hat einen Schädelbruch mit verschobenen Knochenteilen. Wer hat Erfahrungen damit?

4 Antworten

mach dir aber auch nicht noch Gedanken wegen dem CT und der Strahlenbelastung. Das ist heute alles nicht mehr so heftig, abgesehen vom Nutzen usw. Selbst nochmalige Kontrollen und /oder Röntgenkontrollen sollten dir keine Sorgen machen. Wünsche euch alles Gute, vor allem für deine Kleine

Wenn du sehr unsicher bist, was als Mama total verständlich ist, hast du einen Arzt, dem du vertraust? Das kann dir auch helfen. In so einem Fall ist es wirklich schwerer, hier passende Tipps zu bekommen. Sind doch irgendwie immer wieder Einzelfälle. 👍

Oh, das ist ja furchtbar, so etwas entscheiden zu müssen... besteht die Gefahr der Anfälle auf jeden Fall, oder nur dann wenn Ihr nicht operiert?

Mein Bruder hatte einen Schädelbruch, aber er war sehr klein (konnte gerae laufen), so daß die Platten noch gut verschiebbar waren. Bei ihm wurde nicht operiert.

Alles Gute für Euch!

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Ich habe gerade gegoogelt, es war bei ihm ein Schädelbasisbruch, und der wird idR nicht operiert.

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Hallo Klimi,

das ist sicher ein ziemlich heftiger Schock wenn
so etwas passiert.  Nun ist jeder Unfall einzigartig. So da man nicht
unbedingt hier Jemand findet der eine ähnliche Verletzung hat.

Dann eher schon hier http://www.rehakids.de/phpBB2/portal.html

Das Problem ist weniger die OP  (auch wenn die natürlich wie alle OPs  ..). Eine ganz andere Frage ist was ist im Bereich des Frontallappen (Stirnlappens) also dem Gehirnbereich passiert. Als Folge des Schlages.

In dem Zusammenhang stehen dann die Folgen wie die bereits genannte
Gefahr
von epileptischen Anfällen!  Denn wenn es eine Verschiebung des
Schädelknochens gegeben hat war der Schlag schon  ..... Wir wissen nicht
ob die Hirnhäute verletzt waren udgl.

Danach richtet sich die Frage wie "rehabedürftig" ist das Kind.
Ich weis nicht ob es einen MRT -Befund gibt.

http://www.medeco.de/typo3temp/pics/img5_vorder_899c0dff99.jpg

Das
heisst eine OP ist schon unbedingt  nötig! Um spätere Probleme zu
vermeiden. Die OP hat allerdings nichts mit den Epileptischen Anfällen
zu tun.  Bei der OP geht es ausschliesslich darum die verschobenen
Knochenanteile  wieder an die rechte Stelle zu bringen.

Also
ich würde einmal in dem oben genannten Forum nachfragen wie es
allgemein aussieht. Wo man evtl. Hilfe bekommt für gewisse Therapien
usw..

Ich konnte ja nur ganz allgemein antworten!

Also alles erdenklich Gute für Euch

Stephan

https://www.dr-gumpert.de/html/schaedelbasisbruch.html

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DANKE Stephan!

Es wurde ein CT (belastet mich auch wegen der Strahlung) und ein MRT gemacht, die Dura ist nicht verletzt..es ist ein reiner Knochenbruch, aber leider mit einer mehrfragmentärer Impression von ca. 1,3x 1 cm Durchmesser.

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@klimi71

Nun dies ist schon einmal sehr wichtig das die Dura Mater nicht verletzt worden ist.

Das mit dem CT / MRT  ist schon wichtig weil man erst so erkennen kann wie umfangreich die Fraktur ist und ob es Probleme gibt die man sofort abklären muss.

Das muss nicht gleich eine Blutung und eine damit verbundene Raumforderung sein.

Nun so eine OP gerade in solch einem Fall stellt man sich etwas heftig vor. Als Mutter möchte man allerdings schon das sein Kind nicht für die Zeit seines Lebens seines Lebens gezeichnet ist. Nun es wird zwar etwas dauern bis sie wieder fast perfekt aussieht

Wie auch immer ich kann Euch nur alle Daumen drücken das es bald wieder bergauf geht bzw. das ihr bald das Schlimmste hinter Euch habt.

Ich schätze um Minigolfplätze wird sie wohl demnächst einen Bogen machen!

Also alles Gute  Stephan

http://www.chirurgie-portal.de/orthopaedie/orthopaedische-erkrankungen/schaedelbruch-schaedelbasisbruch/schaedelbruch-schaedelbasisbruch-therapie.html

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