Meine Nase läuft seit 2 Jahren dauerhaft, kein Arzt kann mir helfen, was kann es sein?

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Ab wann sollte man Anti-Histaminika nehmen?

Hallo, seit zwei Jahren treten bei mir im Frühling (spricht im Moment) die typischen Allergie-Heuschnupfen-Symptome auf. Mir läuft die Nase, die Augen sind geschwollen, gerötet und jucken und ich fühle mich insgesamt schlapp als hätte ich einen grippalen Infekt. Sollte ich mir Anti-Histaminika aus der Apotheke besorgen oder reichen zunächst Augentropfen und Nasenspray, um die schlimmsten Symptome zu beheben. War gestern in der Apotheke und stand vor dem riesigen Angebot an Allergie-Medikamemnte. Die Entscheidung fiel mir schwer. Könnt ihr mir helfen!?

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Kann kaum was riechen bzw. schmecken!

Frage ist glaub ich klar. Ich war vor drei Jahren mal beim HNO Arzt. Der meinte ich habe eine verengte Nasenscheidewand, deshalb ist meine Nase auch immer "dicht". Wenn ich Nasenspry nehme (bin schon auf Entzug ;)) und die nase "frei" ist dann kann ich aber auch kaum was riechen. Ich rieche nur sehr intensive Gerüche z.B. kalter Rauch von Zigaretten (bin übrigens Nichtraucher), gewisse Exkremente, wenn ihr wisst was ich meine, oder auch intensiv riechnende Getränke wie Cola etc. Ich bin jetzt 16, werde in einem Monat 17. Der HNO Arzt von vor 3 Jahren meinte dass ich eine OP machen sollte, damit die Nase dauerhaft frei bleibt. Allerding empfielt er mir das erst wenn ich ausgewachsen bin, also mit 21... Nun wollte ich wissen, warum ich so schlecht riechen kann? Hängt das mit der Verengung zu tun? Das Nasenspray kann es nicht sein, da Nasenspray den Geruchsinn nicht beeinträchtigt. Sollte ich mich doch noch einmal mit meinen Arzt auseinandersetzen wegen einer OP? Und würde eine Nasen OP meinen Traumberuf ( Pilot ) beeinträchtigen. (Nur wenn ihr es wisst)

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Ich bin dauermüde, hab wenig Ausdauer. Seit den letzten Jahren werde ich immer schnell schlapp und hab auf Dauer Augenringe. Kann mir einer weiter helfen?

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Chronischer Schnupfen mit Nasenbluten?

Hallo zusammen Ich habe seit ungefähr 5 Jahren Dauerschnupfen. Habe auch schon viele Untersuchungen durch, sogar ein MRT vom Gehirn, da man einen Hirntumor ausschließen wollte. Die Nebenhöhlen sind auch nicht entzündet, lediglich meine Nasenschleimhaut sei "aggro". Der Prick-Test zum Ausschluss von Allergien ergab auch nichts, aber um sicher zu gehen habe ich 4 Tage lang Cortison Tabletten genommen, ohne Besserung. Mein HNO sagte jetzt, dass die Nasenschleimhaut einfach Hyperaktiv ist. Ehrlich gesagt kann ich mich mit dieser Diagnose nicht zufrieden geben. Ich habe das Gefühl mein Körper versucht irgendwas auszuspülen, etwas das nicht da sein sollte (Krebs vor allem). Leide auch ständig an Scheidenpilzen, die ohne ersichtlichen Grund auftauchen. Ich habe das Gefühl meine Schleimhäute hassen mich. Zuletzt dachte ich noch ich leide an Morbus Wegener, ich bin einfach ständig auf der Suche nach Ursachen und würde gern alles ausschließen lassen. Nur halten die Ärzte mich mittlerweile auch einfach nur für Übersensibel, ich bin sicher in meiner Akte ist ein fetter roter Stempel >Hypochonder<, sodass mich keiner mehr ernst nimmt.

Jetzt habe ich auch seit etwa einem halben Jahr beim Nase putzen ständig kleinere Blutflecken im Tempo, gelegentlich auch richtiges Nasenbluten, vorhin erst das letzte Mal. Außerdem habe ich das Gefühl, meine Lymphknoten im Kopfbereich sind dauerhaft angeschwollen, ohne zu schmerzen. Einer befindet sich direkt vor meinem linken Ohr, etwa seit 5 Wochen. Mein HNO hat einen Ultraschall davon gemacht und gesagt es sei nichts schlimmes, da der Lymphknoten klare Abgrenzungen hat, und es würde sich daraus auch nichts schlimmes entwickeln. Aber irgendeinen Sinn muss das Anschwellen ja haben. Jetzt denke ich an verschleppte Metastasen im Lymphsystem, oder an Lymphknotenkrebs. Ich komme mir wirklich wie ein Hypochonder vor, so empfindlich wäre ich ohne den Schnupfen sicherlich nicht, aber ich mache mir einfach nur noch Sorgen. Ich fühle mich von den Ärzten im Stich gelassen, denn wenn ich nicht von alleine mit einer präzisen Annahme komme, wird mir nicht geholfen. Doch wenn ich das dann mache, werde ich schräg angeschaut und als Hypochonder abgestempelt. Ich weiß nicht mehr weiter. Kann mir jemand helfen? Weiß jemand welche Ursachen das alles haben könnte?

Sorry für den langen Text, und danke an alle die es bis ans Ende geschafft haben.

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Was tun bei Rückenschmerzen und Osteoporose?

Meine Großtante hat Osteoporose und seit einem Sturz vor einigen Jahren Rückenschmerzen. Die Ärzte können ihr angeblich aufgrund ihrer Erkrankung nicht helfen. Was kann man gegen ihre Schmerzen tun?

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- Allergie - Tabletten helfen nicht mehr

Hallo meine Allergie ist sehr stark und schlimm, so schlimm dass ich jeden Frühling - Sommer dauerkrank mit nebenhöhlenentzündung im Bett liegen muss. Dazu kommt immer dass ich total verschleimt bin und einen Heftigen schnupfen habe. Und es Juckt wie verrückt im tiefsten inneren des Ohres und natürlich im Rachen.

Ich wurde 2 Jahre lang Sensibilisiert, danach war 1 Jahr ruhe ( also die Allergie war nicht mehr so schlimm ) das sind jetzt 2 Jahre her als ich ruhe hatte. Jetzt wird irgendwie die Allergie von Jahr zu Jahr schlimmer, und das schlimmste ? Mein Körper hat sich letztendlich an die Allergie Tabletten gewöhnt, und sie helfen nicht mehr. Ich habe dass Pech, dass ich auf fast alle Pollen Allergisch bin die es gibt, und ich auch noch auf dem Land wohne wo es nur vor Pollen so sprießt.

Was kann ich jetzt tun? Was kann ich tun gegen das jucken im Ohr und im Rachen? Und was kann ich zu mir nehmen damit sich die blöde Allergie nicht mehr bemerkbar macht? Ich fühl mich ganz schwach und krank seid dem das Wetter wieder schön ist.

Ich bitte um Rat und Hilfe.

LG, pinkeseinhorn ♥

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