Meine Milz entfernen lassen oder nicht?

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So lange Dir nicht ganz klar gesagt wird, welches der Grund für die Milzvergrößerung ist, würde ich einer Entfernung nicht zustimmen !!

Eine Vermutung, auch von einem Chefarzt reicht da sicher nicht aus. Darf ich sagen, dass diese Aussage eines Chefarztes eine Zumutung für einen Patienten ist ??

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Also das ganze fing ja schon im Jahr 2014 an, wo die Lymphknoten und Milz vergrößert wurden sind,aber da man damals weder unter der Achse noch im Bauchraum kein Krebs entdeckt hat, haben die dann damals gesagt, dass wir das ganze nur beobachten.

Einmal Viertel jährlich komme ich da auch zur Kontrolle und letztes Jahr im Dezember war das mit mein Wasserbauch auch nicht so.

Also seine Gründe waren, weil alle andere Untersuchungen nichts bestätigt haben und das mit meiner Milz schon seit 2014 geht und vorallem sehr groß, würde er für eine Milz entfernen entscheiden.

Und man könnte auch ohne Milz sehr gut leben.

Er möchte auch noch mit mein Vater reden, weil er und ich der Meinung sind, dass es alles mit meiner Hyper IGM Syndrom zusammen hängt. 

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vergrößerte Milz /Krebsangst ...jemand Ahnung ?

Bei mir wurde heute im Zuge einer Ultraschalluntersuchung eine vergrößerte MIlz festgestellt,war ursprünglich beim Internisten wegen Unterbauchschmerzen ,naja er stellte mir einige Fragen wegen versch. Symptomen wie z.B Fieber,Lymphdrüsenschwellungen,Nachtschweiß,Abgeschlagenheit,Gewichtsverlust,Blasser Haut,Apettitlosigkeit usw usw usw ,,,was ich alles nicht habe und natürlicch verneint habe.Als ich dann zuhause mal nach gegooglet habe musste ich erstmal schlucken denn man stößt bei den Suchwörtern "vergrößerte Milz" direkt auf Sachen wie "Leukämie oder Lymphdrüsenkrebs. Hab jetzt mega Schiss ,werde im Juni Vater und das wäre eine Katastrophe sowas genau jetzt zu bekommen. Habe auch Blut abgegeben und soll morgen mal anrufen wegen Laborergebnissen ,wenn da alles i.O ist kann ich dann beruhigt sein oder wird sowas wie Leukämie und Lymphdrüsenkrebs bei einer Blutuntersuchung garnicht erkannt ???? ..kennt sich jemand aus und kann mir etwas zu dem Thema sagen und mir evtl die Angst nehmen .Bin gerade mal 27 Jahre alt und will noch etwas leben und mein Kind aufwachsen sehen !

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Vergrößerte Milz, was bedeutet das?

Bei meiner Mutter wurde im Ultraschall eine vergrößerte Milz diagnostiziert, was bedeutet das jetzt, bzw. welche Ursachen und Folgen hat das?

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Milzschwellung?

Liebe Community,

vor einiger Zeit habe ich eine Beule an einer der linken Rippen entdeckt (keine ahnung ob die schon immer war). Beim tasten fühlt es sich so an als würde die Rippe weiter hervorstehen als die anderen. Allerdungs ist die Beule auch drum herum (siehe Foto). Ich leide an einem Beckenschiefstand und gelegentlich auch unter Rücken und Hüftschmerzen. Seit einer Woche fällt mir auf, dass wenn ich auf die hervorstehende Rippe drücke es schmerzt. Drum herum schmerzt es bei druck nicht.

Ich habe jetzt angst, dass iwas mit der Milz sein könnte - Aber würde man dies so offensichtlich sehen? Schmerzen habe ich sonst an dieser Stelle nicht...

Muss ich mir sorgen machen?

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Entzündeter Port - Sepsis?

Hallo,

ich bin neu hier und frage als Angehörige.

Meine Mutter (62) ist seit 1997 Krebspatientin. Es fing mit Brustkrebs an und 2006 wurde festgestellt, dass doch was durchgegangen ist. Seitdem sitzen die Metastasen in Rippen und Wirbelsäule und seit 2015 auch in der Schädeldecke. Aufgrund der Metastasen in der Schädeldecke musste sie nach Bestrahlung auch noch Chemo bekommen, dafür wurde Anfang 2015 ein Port eingesetzt. Anfang August hatte sie dann die letzte Chemo und am 05.10. ging es ihr plötzlich sehr schlecht. Sie hatte Wortfindungsstörungen und die linke Seite tat ihr sehr weh. Als der Neurologe fragte wo denn der Schmerz sitzt konnte sie den Schmerz aber nicht wirklich lokalisieren. (Sie war zum Glück schon im KH wegen Bauchspeicheldrüse kurz vorher) Aufgrund der Symptome ist man erstmal von einem Mediainfarkt ausgegangen, hatte CT gemacht ohne Ergebnis, dann eine Lhyse.

Ihr Zustand verschlechterte sich aber immer mehr. Sie bekam hohes Fieber und konnte garnicht mehr sprechen. Einen Tag später wurde nochmal ein CT gemacht, keine Demarkierung. Sie war auch zwei Tage nicht mehr ansprechbar. Man hatte alle möglichen Untersuchungen gemacht die man macht wenn es um Hirninfarkt usw. geht. Alles ohne Auffälligkeiten. Blut wurde überall abgenommen, auch die Wirbelsäule punktiert. Bei den Blutkulturen aus Port und peripheren Venen kam dann der Befund Staphylokokkos epidermis. Nachdem das richtige Antibiotikum gefunden wurde ging es ihr so nach einer Woche wieder besser. Im Arztbrief steht auch, dass keine Demarkierung eines Infarkts gefunden werden konnte und auch keine Frühzeichen für einen Hirninfarkt.

Jetzt hab ich über Sepsis schon ne Menge im Netz gelesen und auch, dass die Ärzte öfter die Sepsis nicht sofort erkennen da es meist auch andere Krankheitssymptome gibt. Bei Sepsis kann es ja auch Durchblutungsstörungen geben, bei der auch die feinsten Kapillaren verstopft werden können. Wenn das bei ihr so war, war die Lhyse ja richtig, würd ich sagen. Seitdem muss sie zusätzlich zu allen anderen Medikamenten auch das Medikament Ramipril nehmen. Also meiner Meinung nach waren die Symptome wie Hirninfarkt aber eigentlich wurde alles durch die Sepsis ausgelöst.

Danke für Antworten.

Lg, Dani

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Chronisch verstopfte Nase

Hallo zusammen,

ich bin 34 und habe seit ich 16 oder 18 bin (ca., soweit ich mich erinnern kann) eine chronisch verstopfte (und auch manchmal trockene) Nase. Manchmal setzt es sich richtig fest, verkrustet aber selten. Wenn dann gar nichts mehr geht mit putzen an sich, "bohre" ich schon mal mit Taschentuch über dem Finger in meiner Nase, damit ich das ganze weiße Popelzeugs auch raus bekomme. Danach ist sie dann nämlich in der Regel wieder frei. Und wenn halt gar nichts gar nichts geht, dann muss doch Nasenspray her.

Damals war ich beim Kieferchirurgen, der mir den Rest eines Weißheitszahnes entfernen sollte. Nach seiner Behandlung sagte er irgendetwas in der Art wie "Komisch, eigentlich hätte Ihnen jetzt die Kochsalzlösung aus der Nase kommen müssen..." Hm, seitdem ist meine Nase meiner Meinung nach ständig zu oder läuft. Egal ob drinnen, draußen, stehend, liegend, sitzend, Sommer, Winter, Morgens, Abends... Eigentlich gibt es keine bestimmte Zeit, in der sie frei bzw. verstopft ist. Ich kann mich daran erinnern, dass ich dann mit 20 beim HNO war, Allergietest gemacht - negativ auf alles, der mir dann sagte, meine Schleimhäute würden anschwellen!? Es ist schon läger her und die genaue Diagnose weiß ich leider nicht mehr. Jedenfalls müsste ich sie mir lasern lassen. Das tat ich allerdings damals nicht, da es meine Arbeitssituation nicht zugelassen hat, bzw. ich es immer weiter raus geschoben habe. Neulich war ich wegen einer Ohrenentzündung bei einer anderen HNO Ärztin und dachte, ich kann ja gleich mal wegen meiner Nase fragen, wenn ich schon mal da bin. Nun gut, sie schickte mich zum CT. Befund negativ. Heute früh war ich dann nochmal bei ihr wegen dem CT und einem Allergietest. Wieder alles negativ außer Hausstaub minimal (also ich hab da nix gesehen und gemerkt) und bei Histamin hat sie auch 3/4 rauf geschrieben. Als ich bei ihr im Behandlungsraum war fragte sie mich, ob sie mir das Buch "Darm mit Charme" schon empfohlen hätte, es könne nämlich vom Darm kommen, auch wenn sie Hausstaub nicht ausschließen möchte. Cortisonnasenspray habe ich auch verschrieben bekommen (nutze übrigens nach Bedarf Ratiopharm Nasenspray, setze es auch mal wochenlang ab). Nun ja, ich fragte dann, ob es mit der Ernährung zusammen hängt, woraufhin sie sagte, ich solle das Buch lesen, danach sei ich schlauer und es würde jetzt viel zu lange dauern, das zu erklären. So, schlauer bin ich jetzt auch nicht (habe das Buch ja auch noch nicht gelesen :D )... Und eine Darmspiegelung brauche ich jetzt auch nicht unbedingt, wenn ich ehrlich bin. Dann lebe ich lieber mit meiner verstopften/ laufenden Nase :/

Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder Tipps?

Vielen Dank schon einmal! Nine

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Nasennebenhöhlen-OP machen oder nicht?

Hallo, ich habe in letzter Zeit häufiger Nebenhölenentzündungen. (dieses jahr bestimmt schon 4-5x). Bn auch generell sehr infektanfällig, gerade die oberen Atemwege, Hals, Rachen, Nase etc.

Mein Hausarzt hat mich letztes Jahr mal zum HNO geschickt dort gab es Antibiotika und erstmal abwarten.

Da es dieses Jahr nicht besser wurde und nochmal HNO. Dieser hat nun ein CT machen lassen und festgestellt, dass die Nasenscheidewand stark verkrümmt ist, außerdem die Nasenmuschel vergrößert und noch irgendwo ein Lufteinschluss ist.

Neben den besagten Infekten habe ich noch folgende Beschwerden die meiner Meinung auch damit zusammenhängen könnten: - Ich kriege schon ewig schlecht Luft durch die Nase, habe das selbst lange Zeit nie gemerkt, wurde aber manchmal drauf angesprochen dass ich so laut / stark schnaufen würde. - Beim Fahrrad fahren / Sport fällt mir immer wieder auf seit einiger Zeit, dass ich ab einer gewissen Belastung (schon bei normalem fahrrad fahren) automatisch durch den Mund atme, zwinge ich mich durch die Nase zu atmen kriege ich zu wenig Luft). - Nachts schnarche ich wohl, insbesondere auf dem Rücken - Bin gerade morgens oft erschöpft, fühle mich etwas "krank", Halsschmerzen, trockener Mund/Rachen - Habe oft ein knacken im Ohr beim Schlucken z.B. Mir hat ein HNO mal gesagt das könne von Belüftungsproblemen kommen wäre aber nicht schlimm. Der jetzige HNO sprach auch von Belüftungsproblemen von den besagten Problemen.

Mein HNO hat mir nun zur OP geraden, Nasenscheidewandkorrektur + Nasenmuschelverkleinerung. Er sagte das sollte einige Probleme beheben, auch wenn es keine Garantie dafür gibt, er denkt schon dass es helfen könnte.

Mir wurde nun aber von vielen Leuten davon abgeraten weshalb ich völlig verunsichert bin. Durfte mir mehrfach anhören das wäre alles sehr weit hergeholt und die OP würde nichts an den besagten Problemen ändern und wenn nur minimal.

Kann mir hier jemand Tipps / Erfahrungen etc. geben? Was würdet ihr machen? Ist die OP sinnvoll oder eher nicht?

Ich war eigentlich voll und ganz überzeugt und hatte keine Zweifel an der Sinnhaftigkeit der OP, wurde nun aber völlig verunsichert.

Danke für eure Antworten.

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