Meine Gefühle spielen verrückt einmal Angst dann wieder normal.....

3 Antworten

Das hört sich an als würdest du tatsächlich eine neurologische Behandlung gebrauchen können.

Ich bin mir nicht sicher was diese Angstzustände genau ausmacht, aber oft haben Leute da einfach ein Problem mit einem etwas "verkrüppelten" Selbstbewusstsein. Ich glaube, in diese Richtung könnte es gehen, da du hier ja beschreibst wie du immer Angst hast dass etwas schief gehen könnte oder du etwas falsch machst oder so.

Soweit es also dieses Problem angeht, musst du einfach zusehen, dass du sicherer auftrittst. Du würdest dich wundern wie viel einfacher einem dann vieles fällt und wie viel besser man dann oft lebt und arbeitet.

Aber ganz akut brauchst du, wie geschrieben, eine Behandlung. Black-Outs und sonstiges hören sich besorgniserregend an.

Hallo Steffy87! Die Welt unserer Gefühle ist sehr komplex, deshalb ist es nicht einfach die Gründe für bestimmte Gefühle oder Gefühlsschwankungen zu finden. Vielleicht hilft dir eine Gesprächstherapie beim Psychotherapeuten weiter. Ansonsten probier es mal mit einer Gefühlshypnose-Therapie, die sich direkt mit der Thematik der Gefühle beschäftigt, grade wenn die Ursachen tiefliegender sind. Denn Gefühle sind zwar vielseitig, aber veränderbar. Zu dem Thema gibt es ein kurzes Infovideo bezüglich eines Erfahrungberichtes mit der Gefühlshypnose-Therapie.

Grüße Dein Geuehlsadmin

http://www.youtube.com/watch?v=AmyyAktMpm4

Hallo teffy 87,

du solltest unbedingt zu einem Neurologen/Psychiater gehen und von deinen Symptomen/Ängsten erzählen,ich bin mir sicher dort erhälts du hilfe.Eine Depression ist nicht ausgeschlossen,aber dafür ist der Arzt da.Du solltest aber nicht mehr so lange warten,da sich die Symptome noch verstärken können.Außerdem solltest du dich als Notpat. (akut)anmelden.

Gute Besserung wünscht bobbys:)

Danke für deine Antwort.. Es ist halt so wenn ich dann wohin gehe habe ich meistens nichts.. bei gewissen werde ich schon so behandelt bzw sie sagen zu mir ich bilde mir das ein u will nicht arbeiten gehn.. ich bilde mir nichts ein.. :-( Aber war schon mal bei einen therapeuten.. Der hat mir zu gehört was echt angenehm war.. Aber war echt unangenehm war für mich ich musste einen polster umarmen mit geschlossenen augen.. was soll sowas bringen.. Ich bin echt schon sooo genervt von den Ärzten.. Weil ich schon soo viele untersuchungen hatte u jedes mal kam heraus ich bin komplett gesund.. nur halt ein wenig unruhig u nervös.. Aber ich danke dir dennoch für deine antwort!! danke

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@Steffy87

Angststörungen,Depressionen usw.werden von Neurologen/Psychiater behandelt,dazu muss man nicht gerade eine Panikattacke oder was haben,darum sollst du ihm es ja erzählen,wie es dir geht,deine Stimmungsschwankungen und Angst.Der Therapeut kann dir keine Medikamente geben,sondern dir Wege aufzeichnen wie du dich verhalten sollst(Verhaltenstherapie),manchmal ist das Krankheitsbild aber schon soweit ausgeprägt,das man ebend mit Medikamente arbeiten muss.

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Ende der Ausbildung nähert sich, aber heilende Steißbeinfistel-OP Wunde wird immer störender!

Hallo Leute.

Ein moralisches Dilemma: Am 17.3.2014 wurde meine lange unentdeckte Steißbeinfistel rausoperiert, die sich fast bis zum Steißbein runtergefressen hatte. OP war erfolgreich und die Wundheilung danach verlief auch Problemlos, wenn auch sehr langsam. Nach 5 Monaten konnte ich wieder arbeiten gehen (Großhandelskaufmann, sehr aktives Abhollager), wenn auch immer noch mit Zugschmerzen, Reißen und leichten Blutungen.

Kurz zusammengefasst:

Steißbeinfistel OP mit offener Wundheilung; 5 Monate Krankgeschrieben - bis August 2014

Dann wurde ich nach ein paar Wochen wieder aufgenommener Arbeit in die ruhigste Filiale versetzt, wo ich 90% des Tages im Sitzen verbringe. Obwohl alle dachten, dass es dadurch besser wird und ich so noch etwas einsetzbar bin, war das im Endeffekt ein Trugschluss. Letztendlich wurde die Wunde durch das lange Sitzen kaum besser. Da sie nun keine große Tiefe mehr vorweist (ca. 2 cm), sondern nur noch vertikal 5 Zentimeter verläuft, entstehen dort laut Arzt "durch die erhöhte Spannung an den Wundrändern schnellere Risse, da die Wundheilung immer mehr zur Oberhaut übergeht). Auch beim Ausduschen der Wunde reißt sie in unregelmäßigen Abständen wieder an und fängt an zu bluten.

Deswegen war ich dann nach 3 Monaten Arbeit wieder ab Anfang Dezember bis heute Krankgeschrieben. Nun sitze ich hier und bin kurz davor, zur Arbeit zu fahren. Jedoch merke ich gerade beim Sitzen schon, dass es sich kaum gebessert hat und ich mir spätestens vor Mittag wahrscheinlich 1-2 Schmerztabletten geben muss. Der Arzt empfiehlt mir auch seit längerem eine gründliche Auskurierung, da das so wohl auf dauer nix.

  1. Zusammenfassung

Ich bin 23-Jähriger Azubi zum Großhandelskaufmann Mit Unterbrechung insgesamt 7 Monate Krankgeschrieben gewesen Dadurch im Moment auch nirgends im Betrieb aktiv eingebunden Wundheilung stagniert quasi im Moment Abschlussprüfung wäre ungefähr am 9.2015 Notentechnisch auf einem 1,5 Schnitt

Meine Frage also: Was soll ich tun? Soll ich die restlichen Monate noch durchziehen und mich mit einer eventuell langsamen Wundheilung arrangieren? Soll ich Nägel mit Köpfen machen und mir vom Arzt die langfristige Krankschreibung holen und das mit meinem Filialleiter absprechen?

Ob ich die Ausbildung verlängern muss, ist mir mittlerweile egal - zumal es vielleicht eh schon unvermeidbar ist. Mein Problem ist das moralische Dilemma. Ich will natürlich etwas für mein Geld tun, aber wenn ich dabei bei jedem Kontrollbesuch beim Arzt von ihm ein schiefes Lächeln bekomme und er mir nur vage Antworten gibt, von wegen sie heilt - aber langsam, habe ich Angst, dass das Thema nie zu Ende geht.

Was meint ihr? Auch für Erfahrungen bin ich offen. Falls ihr fragen habt, werde ich nachher hier noch einmal reinschauen.

  • MfG Aljoscha
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