meine freundin ist schwanger wir wollen das kind nicht (15,16)

5 Antworten

Bitte vertraut euch euren Eltern an, natürlich seit ihr noch etwas jung, aber meint ihr nicht das sich irgendein Weg finden würde, Eure Eltern werden doch keine solchen Drachen sein, das sie euch nicht unterstützen würden, Es wird sie zwar zu Anfang etwas schocken, und vielleicht werden sie auch schimpfen, aber sie werden euch bestimmt auch unterstützen, ist es nun, ob abgetrieben werden soll, oder das Kind auf die Welt kommt.

Ich wünsche euch das ihr euch für den richtigen Weg entscheidet.

hallo edvin,

da seid ihr ja sicher sehr erschrocken, als ihr von eurem baby erfahren habt, stimmts! war denn deine freundin schon beim frauenarzt? ich denke auch, ihr braucht jetzt dringend die hilfe von erwachsenen!!

als guten tipp kannst du deiner freundin www.vorabtreibung.net nennen. schaut euch die seite einmal an. ihr könnt vieles nachlesen und auch konkrete hilfen bekommen! dort arbeiten ganz freundliche beraterinnen, sie nehmen sich viel zeit für euch, und kennen sich auch mit ganz jungen, schwangeren mädels gut aus! also nur mut!!

die hotline ist kostenfrei, und deine freundin oder auch du, ihr könnt, wenn ihr wollt, auch anonym anrufen! ich wünsche euch jetzt mal eine gute lösung, mit der ihr auch in zukunft zufrieden leben könnt!..... und schreib wieder, wie es geht bei euch!

lg nina

Anna hat Euch schon geschrieben, was Ihr tun könnt. Aber denkt mal darüber nach, wenn Eure Eltern davon wüßten und sie würden vielleicht sogar gern Großeltern werden. Auch Eure Eltern waren doch mal jung, meint Ihr sie könnten Euch nicht verstehen. Auch wenn Ihr einen Abbruch vornehmen lassen wollt, ohne dass Eure Eltern das mitbekommen sollen, werden sie wohl skeptisch werden, denn ich würde das auf jeden Fall mitbekommen, wenn das meine Tochter betreffen würde. Ein wenig Vertrauen solltet Ihr schon haben und vielleicht sehen die künftigen Großeltern einen besseren Weg und das Kleine kommt zur Welt. Alles Gute für Euch.

ich gebe dir recht Alegna. Ich habe nur versucht das Ganze völlig wertfrei darzustellen. Meine persönliche Meinung dazu ist hier nicht gefragt.

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@anna61

Hier geht es nicht um Meinung. Mord bleibt Mord, daran rütteln auch keine Umschreibungen etwas!

Und hat ein Mensch vielleicht keinen Wert? Das "wertfrei" darzustellen, ist schon blanker Hohn an sich!

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Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn junge Menschen sich "alt genug" fühlen, GV zu haben, sollten sie auch bereits über so viel Verantwortungsbewusstsein verfügen, sich über die möglichen Folgen bewusst zu werden. Wenn man keine Schwangerschaft in Erwägung zieht, sollte man z.B. für doppelten Schutz sorgen. Wenn ein Kind entstanden ist, kann man nicht einfach sagen"es muss weg". Ich rate euch ebenfalls, mit den Eltern zu reden, häufig können sich Eltern nach dem "ersten Schock" über die frühe Grosselternschaft doch mit dem Gedanken anfreunden und stehen euch in der ersten Zeit zur Seite. Für mich ist und bleibt Abtreibung Mord !!!

Hier noch eine Adresse, wo ihr Hilfe bekommen könnt.:

http://www.caritas.de/onlineberatung/schwangerschaft

Du hast sehr recht! Abtreibung IST Mord. Schönreden hilft da gar nichts.

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Das geht nicht. Ihr seid alt genug gewesen zum Kindererzeugen, nun solltet Ihr auch Reife zeigen und das Kind nicht töten!

Hilfe bekommt Ihr bei KALEB http://kaleb.de/ , die haben auch verschiedene Regionalvereine.

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Hallo Hooks,

natürlich handelt es sich hier um ein sehr emotionales Thema, zu dem es unterschiedliche Meinungen gibt. Gerade deswegen muss man bei der Wortwahl sehr vorsichtig sein, um niemanden zu verletzen. Aus diesem Grund haben wir einen Teil deiner Antwort entfernt.

Vielen Dank für dein Verständnis und viele Grüße, Sara vom gesundheitsfrage.net-Support

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@gesfsupport2

Daß Abtreiben Mord ist, ist keine Meinung, sondern Tatsache. Bewußte Handlung, die das Leben des Getöteten nicht achtet - und auch nicht sein Recht auf Leben.

Wer die Augen davor verschließt, braucht sich nicht zu wundern, wenn es tausende von Müttern gibt, die ihre Kinder getötet haben und nun von Depressionen oder Suizidgedanken gequält werden.

Ich finde es wichtig, daß man diese Dinge ausspricht, bevor die Tat geschehen ist. Es ist so weitreichend und nicht mehr rückgängig zu machem, deshalb sollte man sich immer beide Seiten vor Augen halten. Leider werden diese MÜtter in den Beratungen oft falsch beraten. Da finde ich es wichtig, deutlich zu reden und nichts zu beschönigen.

Das wäre den Betroffenen gegenüber nicht fair.

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