Meine Frau wurde mit einem Meningeom diagnostiziert

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Albertus,

erst einmal, ich habe darüber ähnliches gelesen: Als Meningeome bezeichnet man Hirnhauttumore, die aber in der Regel gutartig sind. Die Schädelknochen umgeben das Gehirn und dazwischen liegen die Hirnhäute. Das Gehirn wird von der weichen Hirnhaut überzogen, der Schädelknochen ist dagegen mit harter Hirnhaut überzogen. Das Gehirn teilt sich in drei Teil:, das Großhirn, das Kleinhirn und der Hirnstamm. (Quelle: http://meningeom.net ) Auf der Seite findet man noch mehr dazu, aber euer Arzt wird schon wissen, was er tut.

Versucht euch nicht zu große Sorgen zu machen. Alles Gute!

Hallo Albertus,

Meningeome sind zu über 90% gutartig. War es bei deiner Frau ein Zufallsbefund oder hatte sie Aufälle?

Ich hatte auch ein Meningeom bzw. ein Rest ist immer noch da. Wenn du dich gut informieren möchtest dann geh doch mal auf www.hirntumor.de

Da findest du viele Informationen über Hirntumore allgemein und auch sehr viel über Meningeome. Über Behandlungsmöglichkeiten etc. Sollte eine Behandlung nötig sein, so ist eine OP immer das Mitterl der 1. Wahl.

LG Anna

Zweifel, dass die Behandlung richtig ist: was tun?

Guten Abend liebe Community, meine Frau hat ein gewaltiges Problem und zwar wurde letztes Jahr ein Riesen Prolaktinom festgestellt. Anders als üblich ist der Tumor nicht in den Sehnerv oder sonstiges gewachsen womit er und das nur durch Zufall bei einer Untersuchung der HWS Festgestellt wurde bzw. da wurde der Tumor gesehen und kurz danach via Biopsie in der Uni Klinik Bestätigt.

Seit dem Folgte eine Kurven Reiche fahrt mit immer wieder Kehrenden Liquorfluss aus der Nase, wobei dann die Medikamenten Therapie wieder Individuell eingestellt wurde bis zum Zeitigen Pausieren damit der Liquor Fluss durch die Nase Aufhört. Dazu muss erwähnt werden das der Tumor über Jahre hinweg wohl gewachsen es und es somit geschafft hat sich von der Hypophyse, durch die Keilbeinhöhle in die Nasenhaupthöhle zu verbreiten ohne aufzufallen. Sicherlich war die Nasenatmung Stark Beeinträchtigt aber kein HNO konnte oder wollte was sehen außer einer Leich Schiefen Nasenscheidewand.

Weitere Untersuchungen Zeigten das der Cranio cervikaleübergang zur HWS geschädigt was und versteift werden musste weitere Risiken zu beseitigen.

Die OP lief super und meine Frau hatte danach auch keine Schmerzen mehr im Nacken bereich.

6 Monate lang lief auch kein Liquor mehr aus der Nase, wir dachten wir hätten das Schlimmste Hinter uns und ende Juli ging es los. Fast jede Woche waren wir in der Uni Klinik wegen dem Liquor Fluss und immer hieß es wir machen nix.

Anfang September wurde dann eine Zisternographie gemacht und man konnte auf dieser erkennen das der Tumor genau im Nasenbereich 3 kleine Liquorgänge (Straßen) hat.

am 20.10 wurde sie nach dem sich der Leitende Oberarzt sich den Fall persönlich angenommen hatte durch die Nase Operiert dabei wurde der Tumor auf dem Nasenbereich komplett entfernt so das man bei der Durchbruchsstelle gerade Abdecken konnte.

Leider war diese OP nicht von langem Erfolg und es musste am 11.11 ein VP-Shunt (Einfacher gesagt eine Drainage vom Kopf bis zum Bauchraum) gelegt werden. Den 12. und 13.11 war meine Frau nicht mehr in der Lage aufzustehen da der Shunt zu niedrig eingestellt was und somit zu viel Liquor ableitete was zu einer Überdrainage führte. Am 13.11 Abends wurde der Shunt 2 stufen (auf 170) und 3 weitere Tage Später auf 180 gestellt, dies half bis zum 23.11 da begann bei meiner Frau wieder dieser druck hinter dem Linken Auge, Schmerzen durch den Trigeminus Nerv und zu guter letzt fing es dann übers Wochenende auch wieder an das Liquor auf der Nase kam was bis Montags immer Schlimmer wurde.

Seit Montag liegt sie nun wieder auf der Station der Neurochirurgie, ihr Shunt wurde nach vorherigen CT wieder auf 170 zurück gestellt und die Tabletten für die Tumor Behandlung abgesetzt vorerst.

Die Frage die meine Frau und ich und jetzt stellen ist Ob es nicht Kontraproduktiv ist wenn man den Tumor jetzt wieder Wachsen lässt aber gleichzeitig den Shunt weiter öffnet.

...zur Frage

Sind Menschen, die gutartige Tumore haben eher gefährdet, später Krebs zu bekommen?

In meinem Umfeld kenne ein paar Menschen, bei denen wurde in jüngeren Jahren gutartige Tumore gefunden und entfernt. Eine Frau hatte gar einen gutartigen Tumor in der Brust. Also einen Knoten, der entfernt und als gutartig befunden worden war. Diese Frau ist viele Jahre später an Brustkrebs gestorben. Könnte es da einen Zusammenhang geben?

...zur Frage

Schrauben entfernen

Vor ca.2 Jahren wurde bei meiner Frau nach einem Sprunggelenksbruch der Knochen mit Schrauben wieder zusammen gefügt. Muss man diese Schrauben wieder entfernen lassen? Wie lange kann man mit diesen Schrauben beschwerdefrei laufen?

...zur Frage

Symptome: Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Schlaffheit, Erschöpfung

All diese Symptome hat meine Frau. Sie renn von Arzt zu Arzt aber keiner hatte bis jetzt eine Lösung. Erst war sie beim Hausarzt der hat ihr Blut untersucht - alles unauffällig. Dann war sie beim Ultraschall im Krankenhaus, dort wurde aber nichts gefunden, dann war sie bei der Magen und Darmspieglung dort wurde ein Polyp gefunden (und gleich entfernt), sonst alles o.k. danach war sie beim Gynäkologen der hatte im Ultraschall auch nichts sehen können. Brustkrebsvorsorge war auch o.k. Aber meine Frau hat weiterhin Schmerzen auch nachts. Gefolgt von Erschöpfung und Gewichtsverlust. Sie nimmt weiter ab. Hat schon 4 kg verloren in ca. 2 Monaten. Meine Frau hat auch über diese Symptome einiges im Internet gelesen und hat jetzt große Angst das sie Krebs hat.

Morgen macht sie ein CT. Wenn da auch nichts rauskommt sind wir echt ratlos.

Hat jemand ein Tipp, Rat oder was ähnliches erlebt oder gehört? Wäre für Anregungen echt dankbar! Danke schon mal...

...zur Frage

Knieendoprothese

Am Montag wurde meine Frau (75 Jahre) eine Knieendoprothese eingesetzt. Beim ersten (äußerst vorsichtigen )Auftreten unter Mitwirken eines Therapeuten stellte sich das Knie nach außen (O-Bein). Am Mittwoch erneute OP. Dabei wurde das Knie gespült und ein Inlett der Prothese ausgewechselt. Gestern stellten wir fest, dass das Bein immer noch taub und mit eigener Kraft nicht bewegungsfähig ist. Auch die Zehen kann meine Frau nicht bewegen. Das ganze Bein ist geschwollen.

Was kann da passiert sein bzw. was sollte man unternehmen?

...zur Frage

Ab wann treten Schwangerschaftssymptome auf?

Sehr geehrte Damen und Herrn, Meine Frau ist schwanger. Ca. 10 Tage nach unserem ersten Geschlechtsverkehr begann meine Frau erste Symtome zu zeigen. Sie begann zu spucken. Klagte über Appetitlosigkeit und erbrach. Treten diese Symptome schon nach so kurzer Zeit auf? Ich muss noch ergänzen, dass meine Frau zwei Mal vergewaltigt wurde und jeweils darauf eine Abtreibung hatte. Spielt das gegebenenfalls eine Rolle? Mit freundlichen Grüßen

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?