Meine frau hatt diabetes millitus typ 1 hatt sie mit nem behinderungsgrad 50% anspruch auf rente

3 Antworten

Ob hier wirklich ein Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente besteht, würde ich hier einmal bezweifeln. Ich habe mir dieses Urteil einmal durchgelesen: http://rentenberatung-aktuell.de/rentenversicherung/leistungsrecht/397-rente-wegen-erwerbsminderung-und-diabetes-erkrankung.html Das LSG Hamburg kam hier zu dem Ergebnis, dass eben kein Anspruch auf Rente wegen Erwerbsminderung besteht, wenn eine Diabetes-Erkrankung vorliegt.

Ggf. besteht ein Anspruch auf eine Altersrente (wg. Schwerbehinderung). Dies müsste allerdings die Rentenkasse beantworten, da hier das Lebensalter und die Vorversicherungszeit relevant ist.

Hallo carolamarecl,

Deine Frau bekommt nicht einfach eine Erwerbsminderungsrente nur weil sie 50% GdB hat.Es gibt Menschen die haben 90%GdB und haben keinen Anscpruch auf Erwerbsminderungsrente. Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Die Erwerbsminderungsrente muß beantragt werden beim Rentenversicherungsträger und dann geht deine Frau ersteinmal je nachdem für welche Krankheiten sie die Rente beantragt hat , zu den von der Rentenversicherung bestimmten Gutachtern. Eine Rentenbewilligung erfolgt nach ca.1bis 1,5 Jahren und dann erstmal ,wenn überhaupt befristet. Eine Nachzahlung erfolgt nicht und die Rente wird erst ab Bewilligungsdatum bezahlt.

LG Bobbys

danke für deine antworthatt mir gerholfen bin ich ein bischen weiter als vorher

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Hallo carolamarcel!

Bei der Dt.Rentenversicherung können Sie sich unter dieser kostenlosen Telefon-Nr. beraten lassen. 0800-10004800 (Mo-Do 7.30 - 19.30 Uhr, Freitag bis15.30 Uhr)

Alles Gute wünscht walesca

Strandurlaub nach Blinddam OP

kaddybenki|vor 13 Min.

Hallo! Ich hatte vor 5 Wochen eine Blinddarm OP per Laparoskopie, also 3 Schnitt Methode. Soweit ist auch alles gut verlaufen. Kann nur noch keinen Sport machen (was tierisch nervt) und habe halt ab und zu noch Schmerzen wenns ein langer Tag war. Eine Narbe nässt allerdings noch ein wenig. Mein Arzt meinte aber, dass der Schnitt soweit zu ist, nur eben oberflächlich noch nicht ganz.

Jetzt ist es aber so, dass wir Ende nächster Woche nach Gran Canaria fliegen. Ich hab nun mehrere Fragen: 1. Darf ich überhaupt schwimmen im Salzwasser? Hatte vor meine Schnitte mit einem sterilen Wundpflaster das wasserfest ist abzukleben. Reicht das?

2. Wie sieht es mit der Sonnenbestrahlung aus? Habe mich in den letzten Wochen auch schon für ein paar Stunden in die Sonne gelegt. Narben hier auch mit Pflaster abgeklebt. War an sich kein Problem. Verhält es sich anders wenn man den ganzen Tag am Strand ist? Sonnencreme habe ich LSF 30 aufgetragen und für den Urlaub benutze ich LSF 50.

3. Eigentlich gehe ich vor dem Urlaub regelmäßig ins Solarium, da ich vom Typ her sehr hell bin und einfach ein wenig Bräune vorab haben möchte.So als Kalkleiste fühl ich mich sehr unwohl in nem Bikini. Kann ich hier auch mit Pflaster abkleben? (Ich bin mir schon bewusst, dass Solarum schädlich ist und man es übers Jahr nicht übertreiben soll)

Vielleicht hat jemand von Euch schon Erfahrungen in der Hinsicht gemacht und kann mir helfen.

Frage am Freitag auch nochmal meinen Arzt. Der mir schlussendlich natürlich das ok geben soll. Aber die Sachen schwirren mir gerade sehr im Kopf rum und es gibt doch sicher mehrere Leute die ähnliches erlebt haben.

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Schmerzen, Hilfe weiß nicht mehr weiter. HWS LWS Supraspinatussehne Athrose Akne Inversa

Hallo, ich bin männlich 35 Jahre alt und selbständig als Dienstleister im Handwerk. Ich habe bereits seit mehreren Jahren diverse Bandscheibenvorfälle in der HWS und in der LWS. Ich bin Schmerzpatient und nehme Jurnista, Fentanyl, Dronabinol und Mirtazapin. Dazu habe ich noch Akne Inversa und Athrose. Die Bandscheibenvorfälle zeigen sich bei mir von der LWS kommend das ich Taubheitsgefühle und kribbeln im rechten Oberschenkel außen habe und dort auch überhaupt kein Kälte Gefühl mehr besitze. Einen blauen Kühlakkupack aus der Gefriertruhe merke ich überhaupt nicht beim auflegen. An der HWS wurde bisher schon 2 mal operiert auf 2 Etagen, 2 verschiedene OP`s. Beide in der Neurochirurgie in Heidelberg. Außer den Schmerzen und Bewegungseinschränkungen mit beiden Armen und täglich immer wieder verkrampfende Hände und Finger und natürlich den Schmerzen merke ich nichts von der HWS. Eine Abendschule (Elektrotechnikermeister) musste ich vor kurzem für ein Jahr unterbrechen da ich nicht mal mehr einen Kugelschreiber lange halten konnte da meine Finger verkrampften. Habe es eine zeitlang dann mit dem Laptop probiert aber dies ist nicht einfach da das sitzen und mein Rechter Arm auf dem Tisch beim schreiben enorme Schmerzen verursacht. Selbst Computerspiele die ich gerne zum Ausgleich gespielt habe kann ich nicht mehr machen da es schrecklich weh tut wenn ich meinen Arm hochhebe. 2011 war die erste OP wegen einer Parese im rechten Arm. Zuletzt im November 2012 weil ich wieder enorme Schmerzen im Arm hatte die immer noch da sind. Dazu Bewegungseinschränkungen und trotz der Medikation enormen Schmerzen im rechten Arm bzw. im Schultergelenk. Auch jetzt wo ich schreibe merke ich trotz der Hammermedikamente immer noch die Schmerzen. Dazu Taubheitsgefühle im Arm und in den Fingern. Nach jeder Belastung muss ich mich ausruhen. Eine Motivation irgendetwas zu unternehmen oder mit meiner Frau unsere Freunde zu besuchen fehlen mir völlig. Nachts ist es besonders schlimm. Jeden Tag wache ich schweißgebadet auf. Habe öfters Schüttelfrostattacken und friere oft. Letzten Dienstag war dann ein MRT wo eine angerissene Supraspinatussehne in der rechten Schulter festgestellt wurde und ziemlich viele weise Flecken die laut Radiologen alles Entzündungen sein sollen. Jetzt stehe ich vor der Frage wie es weiter geht mit mir. Ich habe bereits 60% Schwerbehinderung anerkannt bekommen (unbefristet) ohne Schwierigkeiten beim beantragen. Zuerst hatte ich 50% befristet dann nachgeprüft und 60% unbefristet bekommen. Vorteile habe ich dadurch aber keine. Ich bin selbstständig und kann im Moment nicht mehr für mich selbst Sorgen. Mit Mühe kann ich die Krankenversicherung erwirtschaften und die Kosten für das Dronabinol was ich selbst zahlen muss. Zum Leben bleibt da nichts mehr. Die ständige Sorge arbeiten zu müssen um zu überleben aber dann nach 1 Tag Arbeit 3 Tage Schmerzen aushalten kann ich nicht mehr lange ertragen. Was für eine Zukunft habe ich noch? Das Handwerk sollte ich woh

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