Meine Frau hat Osteoporose, ist unsere Tochter nun auch gefährdet?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ursachen für einen verminderten Knochenaufbau, der zu einer (späteren) Osteoporose führen kann, sind auch genetische Faktoren.

Bei der Osteoporose ist eine frühzeitige Diagnose – vor dem Auftreten von Knochenverformungen oder -brüchen – schwierig.

Mithilfe der Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) und der quantitativen Computertomographie (CT) kann zwar die Knochendichte bestimmt werden, doch viele Menschen mit osteoporosebedingten Knochenbrüchen weisen normale Werte auf. Auch die Blutwerte sind bei einer bestehenden Osteoporose in der Regel unauffällig. Damit lassen sich allenfalls andere Erkrankungen ausschließen.

Wenn die Knochendichte behandlungsbedingt zunimmt, ist dennoch nicht vorauszusagen, inwieweit dadurch das Risiko für einen Knochenbruch gesenkt wird.

Dementsprechend scheint die Bedeutung der Knochendichtemessung für die Diagnose von Osteoporose nur begrenzt zu sein.

Zu den Maßnahmen zum Vorbeugen der Osteoporose (Knochenschwund) zählen vorwiegend

  1. eine gesunde Ernährung

(Wichtig bei Osteoporose ist es z.B., den Körper ausreichend mit Vitamin D und Kalzium zu versorgen. Anzustreben ist eine tägliche Kalziummenge von 1.200 bis 1.500 Milligramm.

Diese kann zum einen durch kalziumreiche Lebensmittel wie Milch und Käse, zum anderen durch Kalziumsalze in Form von Brausetabletten eingenommen werden.)

  1. ein ausgeglichener Lebensstil sowie

  2. ausreichend Bewegung.

Da eine bestehende Osteoporose schwer zu behandeln ist, kommt der Prophylaxe ein sehr hoher Stellenwert zu.

Der Verlauf einer Osteoporose (Knochenschwund) lässt sich durch Maßnahmen zur Vorbeugung (s.o.) sowie durch eine frühzeitige Behandlung entscheidend beeinflussen.

Auf diese Weise kann sowohl ihrer Entstehung als auch ihrem Voranschreiten und den Komplikationen entgegengewirkt werden.

(http://www.onmeda.de/krankheiten/osteoporose.html)

Es ist auch möglich durch Medikamente Osteoporose bei Frauen in der Postmenopause vorzubeugen. Das Medikament Bonviva http://www.medpex.de/bonviva-150mg-p5961224 zum Beispiel reduziert die Knochenumsatzrate und erhöht die Knochendichte. Vitamin D und Calcium verhindern meines Wissens nach nur den weiteren Abbau können aber keine Verbesserung bewirken.

Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Das A und O sind gesund Ernährung und Sport bzw. Bewegung. Lebensmittel wie Limonade, Weißmehl oder Zucker sollten möglichst vermieden werden. Stattdessen sollte viel Gemüse, Tee usw. auf dem Speiseplan stehen. Ebenso wichtig ist regelmäßige Bewegung. 2-3 mal in der Woche 30-45 Minuten joggen ist super für den Körper. Und das schützt nicht nur gegen Osteoporose sondern auch vor Übergewicht, Bluthochdruck....Ich würde dich auf die Seite http://www.osteoporose-lindern.de verweisen wenn du noch weitere Information. Viele Grüße und das Beste für dich und deine Familie

Hat meine Tochter ein psychologisches Problem?

Guten Tag, Ich bin der Vater einer 17 Jahre alten Tochter und bin mit meinem Latein am Ende. Ich denke, ich muss von Vorne anfangen: Schon im Kindergarten alter war überdeutlich Klar, dass sie anders war. Sie war immer sehr verschlossen und konnte nicht so recht mit anderen Kindern und war auch leicht zu verunsichern. Sie hatte dann zwar doch Freunde, aber in denen war sie dann gegen ihren eigentlichen Charakter sehr dominant. Später haben ich und meine Frau dann Luft bekommen, dass sie die Kaninchen im Kindergarten geschlagen hat. Dann, irgendwann bei uns zu Hause hat sie den Wellensittich gezwungen zu Baden. Wir haben es nicht weiter beachtet, schon bestraft aber nicht als was außergewöhnliches angesehen. Das hat dann auch im alter nachgelassen und ich bin mir zu 100% sicher, dass sie KEINEN Tier mehr was antut. (nun liegen ihr Tiere sehr am Herzen, sie betätigt sich auch ehrenamtlich) Aber dann ist mir aufgefallen wie schlimm es eigentlich mit unserem "schüchternen" Kind ist. Früher hat sie eher auf ein Eis verzichtet, als zum Verkäufer zu gehen und eins selber zu kaufen. Dann vor 2 Jahren wollte ich von ihr, dass sie schnell was bestellt und sie hat angefangen zu weinen und gesagt sie würde sich nicht trauen. Ich habe es auch wieder als Schwachsinn abgestempelt und fürchte nun immer mehr das es ein Fehler war. Die Schule hat mich und meine Frau kontaktiert das sie im Mathematikunterricht statt eine Antwort zu geben angefangen hat zu weinen, wir haben sie nicht drauf angesprochen. Im Urlaub hat sie nach einer Zeit aggressiv auf uns reagiert und meinte, dass sie einfach alleine sein will. Meine Frau sagte daraufhin das es typisch Teenager sei, ich jedoch finde dass dieses Verhalten mit 17 schon ungewöhnlich ist. Das ist aber nicht alles was mich beunruhigt. Auf unsere jüngere Tochter, die 9 Jahre jünger als sie ist reagierte sie schon immer kalt und Abweisend, gar hasserfüllt. Auch sonst kann ich sie nicht einschätzen, sie wirkt manchmal recht emotionslos oder ihre Emotionen passen nicht in die Situation, scheinen aufgesetzt zu sein, etc. Vieles lässt sie auch beunruhigend kalt und mir scheint es das sie sich ihren Freunden sehr Manipulativ gegenüber verhält. Meine Frau tut das alles ab, doch ich mache mir langsam Sorgen und bitte deswegen hier um Rat. Stimmt etwas nicht mit meiner Tochter?

...zur Frage

Pseudologica Fantastica

Hallo zusammen, leider habe ich gerade große Probleme. Vor ca. 3 Jahren habe ich meine jetzige Frau kennengelernt. Sie hat einen Jungen (heute 5) mit in die Ehe gebracht und wir haben eine gemeinsame Tochter (18 Monate). Am Anfang unserer Beziehung hatte sie behauptet, sie habe nach der Geburt ihres Sohnes 3 Monate im Koma gelegen. Dann hatte sie sehr schlechten Kontakt zu ihrer Familie. Vater gar keinen, ihrer Mutter ganz schlechten und zu ihren Halbschwestern auch kaum Kontakt. Nachdem ich wissen wollte, warum das so ist, hatte sie sich mir anvertraut, sie sei von ihrem Vater missbraucht worden. Sie sei damals nach einem Missbrauch wegen Blutungen in der Schule mit ca. 8 Jahren ins Krankenhaus gekommen. Ihr Vater habe sie dann dort besucht, sei dann im Krankenhaus verhaftet worden und sei auch verurteilt worden. Ihre Mutter habe sich damals von ihrem Vater getrennt, hätte meiner Frau die Schuld dafür gegeben und würde seit dem alles abstreiten und deswegen würde sie bei ihren Halbschwestern schon immer als Lügnerin dastehen. Sie hat mir dann noch zwei weitere schlimme Geschichten aufgetischt, auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen möchte. Im September letzten Jahren haben wir uns dann getrennt, da mir auch so im alltäglichen Bereich kleinere Jügen aufgefallen waren und wir uns deswegen immer gestritten hatten. Wärend der Trennung kam dann so nach und nach heraus, dass sie alle geschichten erfunden hatte. Tatsächlich ist es zB. so gewesen, dass eine Mitpatientin auf ihrem Zimmer nach deren Geburt tatsächlich ins Koma gefallen ist. Das hat meine Frau dann völlig auf sich projeziert, es mit ihren eigenen Gedanken vermischt und zu ihrer eigenen Realität gemacht. Ebenso hat es tatsächlich in ihrer Familie einen Missbrauch gegeben. Allerdings in der näheren Verwandschaft. Das wurde ebenfalls von meiner Frau schon als kleines Mädchen auf sich projeziert u zur eigenen Realität gemacht. Daraufhin hatte ich das Jugendamt eingeschaltet, da ich große Angst um die Kinder habe. Dies wollte meine Frau umgehen, hat sich dann bei mir entschuldigt, unter Tränen alle Geschichten als erfunden bzw. als übernommene Schicksale anderer Menschen, zugegeben und versprochen, sich helfen zu lassen. Daraufhin bin ich dann der Kinder zuliebe auf die Versöhnung eingegangen. Dann ging es aber weiter, dass sie Psychologentermine erfunden hatte, wo sie nachweislich nicht gewesen war. Dann hat sie einen imaginären Psychologen erfunden, wo sie auch angeblich war. Ich habe erreicht, dass sie eine sozial pädagogische Familienhilfe zu hause hat. Allerdings ist wohl das Jugendamt mit der Diagnose überfordert, bzw. streitet sie nun alles ab. Sie sei nicht krank. Hat aber im Hilfeplangespräch mit dem Jugendamt alles zugegeben und somit habe ich Zeugen auch für alle anderen Geschichten. Nun passen nicht alle Symptome auf meine Frau und ich weiss nicht was das Projezieren anderer Leutes Erlebnisse auf sich selbst zu bedeuten haben und ob die Kinder langfristig gefährdet sind....LG..

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?