Mein Vater trinkt übermäßig viel Alkohol, wie kann ich ihm helfen?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich fürchte, da kann man nicht viel machen. Dein Vater ist offensichtlich mit der Trennung nicht besonders glücklich. Allerdings ist es doch meistens so, dass an einer Trennung niemals einer allein "schuldig" ist. Man kann versuchen, ihn abzulenken. Hat er Hobbies? Hat er einen guten Bekanntenkreis? Vll. findet sich hier eine Möglichkeit, Deinen Vater aufzufangen. Allerdings wird es nicht möglich sein, ihm ständig einen "...Sitter" an die Hand zu geben, der darauf achtet, dass er keine Dummheiten macht. Solange Dein Vater sich in seinem Selbstmitleid und seinem Unglück weidet, wird er jeden noch so gut gemeinten Rat ausschlagen. Möglicherweise würde ihm eine therapeutische Begleitung helfen. Hierfür müsste er aber von sich aus bereit sein, die Trennung auf diese Art aufzuarbeiten.

Leider kannst Du nicht viel machen, außer, Dich regelmäßig um ihn zu kümmern. Du kannst niemanden vom Alkohol abbringen, wenn er das nicht selbst will. Ist dieses Alkoholproblem neu, seit der Trennung? Oder war dies vielleicht schon mit ein Trennungsgrund? Sprich doch mal Deine Mutter darauf an und sprich auch über die Sorgen, die Du Dir machst. Vielleicht hat sie eine Idee, wie man an Deinen Vater rankommt. Alles Gute!

Süchtige brauchen klare Ansagen. So lange sie mit ihrer Sucht nicht auf Widerstände treffen, werden sie nichts ändern. Mach seine Sucht nicht zu deinem Problem und schon gar nicht zu dem deiner Mutter. Sage ihm deutlich, welche Risiken er eingeht (Jobverlust, Verlust der noch bestehenden Familie, gesundheitliche Probleme) und das er sich professionelle Hilfe suchen muss. Du kannst ihm nicht helfen, das kann nur er selbst.

Bei welcher Alkoholmenge spricht man von Sucht?

Heutzutage wird bei fast jeder Gelegenheit Alkohol getrunken. Da denke ich immer, man würde garnicht merken, wenn einer süchtig ist, da er eh immer trinkt. ab welcher Alkoholmenge spricht man denn offiziell von einer Alkoholabhängigkeit? Woran merkt man, ob jemand süchtig ist oder nur gerne viel feiert und trinkt?

...zur Frage

Was schadet dem Körper mehr - rauchen oder trinken?

Ich habe letztens mit einem Freund diskutiert, der ab und zu raucht. Mein Argument war, dass Rauchen überaus schädlich ist für seinen Körper, er meinte aber, dass ich ja auch ab und zu Alkohol trinke und dass ja auch schädlich wäre. Ist der Schaden für den Körper vergleichbar beim rauchen und beim Alkohol trinken? Was ist schädlicher?

...zur Frage

Depressionen Schweirige Kindheit Außenseiter

Ich gerade in einer sehr schwierigen Fase meines Lebes und ich möchte einfach mal mein Leben bis jetzt erzählen...

Ich bin 18 Jahre alt mänl. habe mein Abitur das ich auch ohne Probleme schaffen könnte bis auf weiteres abgebrochen und weiß nicht mehr weiter. Habe keine Lust auf Arbeit/Studium/Therapie... vll Kunst oder so wo ich diesen ganzen SCHEIß verarbeiten könnte... Ich erzähle einfach mal über mein so tolles leben... Wurde als Einzelkind einer gebürtigen Amerikanerin (die laut aussage meines Vaters Borderline hat, was sie aber abstreitet. Alles was ich weiß ist das sie sehr sehr emotional werden kann und sich auch oft nicht mehr unter Kontrolle hat ,was wahrscheinlich auf ihrer grauenvollen Kindheit (geschlagen vom Vater (Italiener) ,haut zusammen mit Mutter ab, Bruder begeht mit 25 Selbstmord wegen Schizophrenie ,soweit ich weis, anderer Bruder (mein Onkel denn ich auch noch kannte und immer gerne gemocht habe) stirbt mit ca. 50 an einer unheilbaren Nervenkrankheit) und ihrer Schwester ,meine Tante mit der ich mich eigentlich gut verstehe, mit der sie auch nur noch wenig Kontakt hat ,da sie sich auch immer weniger verstehen und es immer im streit endet...) und meinem deutschen Vater ("introvertiert" ...hat sich von der Hauptschule bis zum Abitur "hoch" gearbeitet, sein Vater hat sich damals komplett zurück gezogen hat keine anrufe mehr beantwortet und hat sich sozusagen bis an sein Lebensende in seinem haus Verschanzt bis er seine Tabletten nicht mehr nahm und dann mit 60-70 starb ,Bruder war das Problemkind ,hat immer streiche gemacht und hatte eine Tochter die ,so weit ich das verstanden habe ,abgehauen ist und bis heute hat er nichts mehr von ihr gehört. Mutter ist mit 70 im alter gestorben. Das heisst ich habe weder Geschwister noch Großeltern. Nur zwei Eltern die sich nicht Verstehen und auch zum Teil hassen... bis heute. vier Stiefbrüder eigentlich nicht mal wirklich Stiefbrüder aus einer ehe nach meiner Mutter zu denen ich auch keinen Kontakt. mehr habe. Und zwei Halbschwestern (aus der ehe vor meiner Mutter.) Mein Vater war übrigens nie mit meiner Mutter Verheiratet. Sie haben sich als ich 4 war in einem Riesen streit (den ich mit bekommen habe!) getrennt und meiner Mutter war auch kurz vor dem Suizid, haben dann alle 3 Therapie gehabt. Es wahr also für alle ein weiteres Traumatisches Ereignis. Danach hat sich alles wieder einigermaßen "normalisiert". Ich fande das muss man zu mir unbedingt wissen bevor man sich auch nur ansatzweise versuchen kann mich zu verstehen. Ich habe natürlich dementsprechend Schwierigkeiten mit dem "normalen Leben" hier in D. Ich traue so gut wie niemandem nicht einmal mir selbst. Bin ständig unter Angstzuständen und gehe kaum noch Raus weil es mich einfach eine Riesenkraft kostet auch nur irgent etwas zu machen. Habe immer alles allein gemacht und Hilfe wollte ich auch nie. Ich soll jetzt in eine Therapie auf die ich überhaupt keine Lust habe... ich will endlich leben wie jeder andere Mensch.

...zur Frage

Pseudologica Fantastica

Hallo zusammen, leider habe ich gerade große Probleme. Vor ca. 3 Jahren habe ich meine jetzige Frau kennengelernt. Sie hat einen Jungen (heute 5) mit in die Ehe gebracht und wir haben eine gemeinsame Tochter (18 Monate). Am Anfang unserer Beziehung hatte sie behauptet, sie habe nach der Geburt ihres Sohnes 3 Monate im Koma gelegen. Dann hatte sie sehr schlechten Kontakt zu ihrer Familie. Vater gar keinen, ihrer Mutter ganz schlechten und zu ihren Halbschwestern auch kaum Kontakt. Nachdem ich wissen wollte, warum das so ist, hatte sie sich mir anvertraut, sie sei von ihrem Vater missbraucht worden. Sie sei damals nach einem Missbrauch wegen Blutungen in der Schule mit ca. 8 Jahren ins Krankenhaus gekommen. Ihr Vater habe sie dann dort besucht, sei dann im Krankenhaus verhaftet worden und sei auch verurteilt worden. Ihre Mutter habe sich damals von ihrem Vater getrennt, hätte meiner Frau die Schuld dafür gegeben und würde seit dem alles abstreiten und deswegen würde sie bei ihren Halbschwestern schon immer als Lügnerin dastehen. Sie hat mir dann noch zwei weitere schlimme Geschichten aufgetischt, auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen möchte. Im September letzten Jahren haben wir uns dann getrennt, da mir auch so im alltäglichen Bereich kleinere Jügen aufgefallen waren und wir uns deswegen immer gestritten hatten. Wärend der Trennung kam dann so nach und nach heraus, dass sie alle geschichten erfunden hatte. Tatsächlich ist es zB. so gewesen, dass eine Mitpatientin auf ihrem Zimmer nach deren Geburt tatsächlich ins Koma gefallen ist. Das hat meine Frau dann völlig auf sich projeziert, es mit ihren eigenen Gedanken vermischt und zu ihrer eigenen Realität gemacht. Ebenso hat es tatsächlich in ihrer Familie einen Missbrauch gegeben. Allerdings in der näheren Verwandschaft. Das wurde ebenfalls von meiner Frau schon als kleines Mädchen auf sich projeziert u zur eigenen Realität gemacht. Daraufhin hatte ich das Jugendamt eingeschaltet, da ich große Angst um die Kinder habe. Dies wollte meine Frau umgehen, hat sich dann bei mir entschuldigt, unter Tränen alle Geschichten als erfunden bzw. als übernommene Schicksale anderer Menschen, zugegeben und versprochen, sich helfen zu lassen. Daraufhin bin ich dann der Kinder zuliebe auf die Versöhnung eingegangen. Dann ging es aber weiter, dass sie Psychologentermine erfunden hatte, wo sie nachweislich nicht gewesen war. Dann hat sie einen imaginären Psychologen erfunden, wo sie auch angeblich war. Ich habe erreicht, dass sie eine sozial pädagogische Familienhilfe zu hause hat. Allerdings ist wohl das Jugendamt mit der Diagnose überfordert, bzw. streitet sie nun alles ab. Sie sei nicht krank. Hat aber im Hilfeplangespräch mit dem Jugendamt alles zugegeben und somit habe ich Zeugen auch für alle anderen Geschichten. Nun passen nicht alle Symptome auf meine Frau und ich weiss nicht was das Projezieren anderer Leutes Erlebnisse auf sich selbst zu bedeuten haben und ob die Kinder langfristig gefährdet sind....LG..

...zur Frage

Bewusstlosigkeit nach Einnahme von Antidepressiva und Alkohol?

Hallo, mein Vater nimmt Antidepressiva und hatte nun schon 2x einen Zusammenbruch / Blackout nachdem er Alkohol getrunken hat. (Kein Vollrausch). Am nächsten Tag wusste er nichts von dem Zusammenbruch...kraftlosigkeit...) Weis wer was dazu? Danke (mache mir große Sorgen ob es nicht was anderes ist...)

...zur Frage

Promethazin enthält Alkohol. Ich bin alkoholabhängig. Sollte ich dieses Medikament besser nicht einnehmen?

Mir wurde Promethazin-neuraxpharm verschrieben. Bin alkohoholabhängig, kann ich trotzdem dieses Medikament ungefährdet einnehmen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?