Mein Vater liegt im Sterben

2 Antworten

Hallo Blueberry,

das ist ja ganz furchtbar was Du da so schreibst. Das Schlimmst finde ich ist, dass Dein Vater noch so jung ist, dabei sportlich und gesund. Dann so ein Schlag. Sicher wirst Du überall wo Du Dich hin wendest viel Mitgefühl erhalten, aber dies Mitleid nützt keinem wirklich was. Aber trotzdem solltest Du soviel wie möglich mit Freunden und Bekannten das Gespräch suchen, das Sprechen darüber befreit Deine Seele.

Es gibt ja auch die Telefonseelsorge http://www.telefonseelsorge.de/ , die können mit enormer Erfahrung guten Rat spenden. Auch die örtliche Pfarrei wird Dir gerne Trost und vorallem Rat geben, selbst wenn Du keiner Konfession angehören solltest, - kein Pfarrer wird Dich abweisen. Viele Leute , ist halt eine Frage des Typs, finden eher Erleichterung wenn sie mit Domian sprechen können, Tel. 0800 220 5050 . Auch er kann aus einem Fundus reichhaltiger Erfahrung für Dich Rat finden.

Die üblichen salbungsvollen Mitleidsfloskeln erspare ich Dir jetzt, die hören sich eh meist nur kitschig an. Ich wünsche Dir und Deiner Mutter aber alles Gute für Eure Zukunft, Winherby

Liebe/r Blueberry,

leider kann man dir nichts sagen was deinen momentanen Schmerz etwas lindern könnte.Deine Zeilen sind schrecklich und mir zereisst es mit dir das Herz.Ich weiß wovon ich schreibe,denn das was du mitmachst mußte ich schon zweimal erleben,meine Eltern mußten beide auch zu früh gehen. Ich kann deinen Wunsch noch einmal mit ihm zu reden sehr gut nachempfinden,und ich kann dir nur sagen,du kannst es noch tun.Wenn du bei ihm sitzt,sag ihm alles was du noch sagen möchtest.Wenn er dir auch keine Antwort geben kann,bin ich doch überzeugt,dass er dich hört.Ich habe meiner Mutter damals alles erzählt was mir in den Sinn kam,im Nachhinein war ich richtig froh darüber und glücklich das gemacht zu haben.Für mich war das auch befreiend denn ich konnte sie, als es so weit war, gehen lassen.

Ich kann dir leider keinen weiteren Rat geben,denn alles Gerede ist überflüßig da auch jeder Mensch mit solchen Situationen anders umgeht.Ich kann nur noch sagen was andere schon geraten haben,holt euch beide Hilfe,deine Mutter und auch du.Desweiteren kann ich euch nur noch viel Kraft für euren bevorstehenden Weg mitgeben.

Herzinsuffizienz

Liebes Expertenteam,

mein Vater (86) liegt seit Anfang Dezember 2012 im Krankenhaus. Man hat ihm das Loch in seiner Herzklappe venös mit einer Klammer verschlossen.

Nachdem sich sein Zustand nach gut zwei Wochen auf der Intensivstation gebessert hatte, wurde er auf die Wachstation verlegt.

Kurze Zeit darauf durfte Papa auf eine "normale" Station. Dort konnte er wenigstens mal Radio hören und Fernsehschauen.

Wir machten uns jedoch große Sorgen, da mein Vater fast nichts mehr gegessen hat. Er magerte rapide ab!!!

Zu allem Übel hat sich auch noch eine Lungenentzündung dazugeschlagen.

Papa wurde wieder auf die Wachstation verlegt.

Anfang Januar haben Sie ihn dann erneut auf die "normale" Station verlegt.

Drei Tage später verschlechterte sich sein Zustand wieder, und er kam wieder auf die Wachstation.

Seine Nierenwerte sind sehr schlecht!

Heute hat man uns mitgeteilt, dass Papa's Herz nur noch eine Leistung von 20 % habe und der Eingriff nicht wirklich was gebracht hat. Sein Herz ist extrem schwach.

Zudem haben Sie ein Loch in der Lunge festgestellt; sie haben ihm eine Drainage gelegt, die die überschüssige Luft aufnimmt.

Ziel der Ärzte ist es, in soweit aufzurichten, dass er wieder auf die Normalstation kommt und anschließend von dort aus auf eine geriatrische Reha kommen soll.

Meine bzw. unsere Frage ist nun, bringt das noch was, oder sollen wir Papa nicht besser nach Hause in seine gewohnte Umgebung holen?

Welche Hilfen gibt es, dass er zuhause fachmännisch betreut werden kann? Mama schafft das nicht alleine. Meine Schwester und ich müssen arbeiten.

Schon im voraus möchten wir uns für Ihren Rat / Ihre Unterstützung herzlich bedanken!

Gabi D. und Familie

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Sorge um meinen großen Bruder - Was kann ich tun?

Ach je, jetzt schreib ich auch mal, könnt vielleicht was länger werden, weiß ich noch nicht.

Also, ich bin jetzt 15 Jahre alt geworden, vor gar nicht so langer Zeit und mein Bruder 19. Wir haben daheim immer wieder das ein oder andere Problem, aber bislang hat uns das nie so mitgenommen. Unsere Mutter tut immer so, als wäre sie eine tolle Mutter, als würde sie uns behüten und schützen und was weiß ich. Doch ich weiß es inzwischen selbst nicht mehr.

Seid sie sich von unserem Vater trennte, da war sie abends ständig unterwegs und während unser Vater im Ausland rum hockte bei seiner neuen Freundin, da kam sie abends komplett blau nach Hause und hat sich bei uns, meistens bei mir ausgeheult, sagte sie wolle sterben, sie sähe keinen Sinn mehr und sie könnte nicht mehr. Ich habe mich um sie gekümmert, ich bin abends, wenn sie weinte zu ihr gegangen, habe sie getröstet, habe mir mit 13 Jahren ihre Sorgen angehört, ihre Ängste und was weiß ich. Ich war ihr "Objekt" wenn sie wütend war, dann hat sie meine Zeichnungen (mein größter Heiligtum) durch einander geworfen, sie hat mich geschlagen, das ich weinend in der Ecke saß und unter Tränen meinen Vater anrief, er sollte kommen und mir helfen, ich hatte Angst, Angst vor meiner Mutter.

Meine Mutter ist nachts einmal abgehauen und ich musste sie suchen, mitten in der Nacht, ich habe damals auch den Abschiedsbrief von meinem Vater gefunden, denn auch der sa kein Sinn mehr in seinem Leben. Nein, er lebt nun noch.

Meine Mutter hat Medikamente genommen, das sie nicht so aggressiv ist, die hat sie nun abgesetzt und es klappt nicht wirklich, wie dem auch sei, die ganze Zeit über habe ich die Familie wo es nur ging zusammen gehalten, ich habe mich gegen meinen Onkel, meine Tante und meine Oma gestellt um meinen Vater zu verteidigen, obwohl er es eigentlich gar nicht verdient hätte, denn er lachte mich aus, als ich weinend vor ihm auf dem Boden lag und beleidigt mich aus Gemeinste.

Nun, aber weiter, in der Zwischenzeit ist alles wieder ruhiger geworden und nun ist es so, das mein Bruder, der sich aus der ganzen Sache fein raus gehalten hatte jede Nacht wach wird, oft höre ich ihn, wie er dann rumläuft, oder wecke ihn. Er weint dann, schreit, oder winselt einfach nur und wenn ich ihn wecke, dann schaut er mich eine Weile an und sagt dann ich solle ins Bett gehen, wenn ich am nächsten Morgen drauf anspreche und frage was los ist, dann ignoriert er mich einfach.

Nun hat er irgendwann im Halbschlaf einmal was gemurmelt von wegen: "Es ist alles meine Schuld, Papa, Mama... es ist alles meine Schuld." Solche ähnlichen Sachen sagte er dann häufiger, kann sich aber angeblich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern. Nun hatte er vor einer Woche einen schweren Asthmaanfall und musste auch in paar Tage im Krankenhaus bleiben, heraus kam: Lungenentzündung. Er ist jetzt seid gestern wieder daheim und gestern Nacht hat er eben wieder geschluchzt und ich hab ihn geweckt und er meinte, er hätte mich damals beschützen müssen

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Plötzlich Tod warum?

Hallo . Meine Mama ist vor Kurzem verstorben . Von einer Minute auf die andere. Gut kleine Zusammenfassung . Sie hatte Lungenkrebs im Endstadium war aber weder schon Bettlegerich noch gab es Anzeichen für einen Nahen Tod. Ok die Anzeichen das sie immer mehr in die Pflegephase kommt waren da. ich hatte sie Mittags noch gebadet Wir hatten noch herum gealbert das sie sich schon noch allein abtrocknen kann. Auch Mittag hat sie gut gegessen. Da ich sie betreut und "gepflegt" sie war noch kein kompletter Pflegefall , habe war ich Tag und Nacht bei ihr. An diesem Tag des geschehens kam mein Bruder auf Urlaub ich ging Abends mal seit langem wieder in meine eigene Wohnung um etwas Kraft zu tanken. Mein Bruder war ja da . . 10 Minuten ca vorher telefonierte ich noch mit ihr ganz normal. dann kam der Anruf ich soll sofort rüber kommen Mutti....ich knallte den Hörer auf war in drei Minuten da. Was dann zu sehen war kann sich keiner vorstellen . Mama am Boden im Arm meines Bruders. Die ganze Küche voller Blut .. Ich habe nur geschrien dann fehlt mir ein ganzer Teil . Ich mache mir so vorwürfe das ich nicht bei ihr wahr .Warum ? Ich war doch immer bei ihr :-( ..Ok nun meine Frage was kann passiert sein denn mich macht es wahnsinnig nicht zu wissen woran sie gestorben ist was genau passiert ist in den letzten Minuten. mein Bruder sagt sie ging in die Küche haben sich vorher noch über weihnachten unterhalten dann hustete sie so komisch. Mein Bruder ging sofort zu ihr da lag sie schon am Boden und alles voller Blut. Der Arzt versichert mir es ging schnell sie hätte nicht gelitten. Er sagte irgend etwas von geplatzt . Wer hat Erfahrung damit . Es macht mich wahnsinnig sie war doch noch gar nicht so weit zum sterben . An dem tag ging es ihr sogar richtig gut...Mein Bruder und ich stehen immer noch unter Schock diese Bilder vergisst man nie . Zumal wir am nächsten Tag alles weg putzen mussten . Es ist das schlimmste was wir je erlebt haben ... ich kann mit ihm aber nicht über den letzten Moment sprechen ich habe Angst ihm genaueres zu fragen denn ich möchte ihn nicht noch mehr belasten ... Was kann passiert sein das sie so schnell von uns ging oder wo genau kann ich das erfahren. Es war sogar die Kripo da weil eben so viel Blut war ...Reine Rutine sagten sie uns... Wo kann ich genaue Auskunft bekommen ich muss wissen was in den letzten Minuten passiert ist es macht mich irre nicht zu wissen. Sie verlangten noch die Patientenverfügung ..heißt doch irgend wie sie hat noch gelebt oder? aber dort stand drin keine Schleuche oder Lebens Verlängerung. Hat man dann gewartet bis sie stirbt oder hat man dann ihr eine spritze gegeben? Mich hat man ja weg gezogen habe dann wenig mitbekommen .. Erst zurecht gemacht dann Tod im Leichentuch durfte ich abschied nehmen .. Bitte kann mir irgend einer helfen ...lg Andrea

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Psychisches Chaotenleben

Ich weiß auch nicht so genau wie ich das jetzt formulieren soll. Nach zwei missglückten Suizidversuchen, samt abgebrochener Psychiatrieaufenthalte ging es mir wieder gut. Ich ging zur Schule usw. Aber jetzt. Ist alles noch viel Scimmer als vorher und ich bin selber schuld ! Ich habe gelogen. Ich habe kein Borderline oder sowas- Das habe ich auch immer immer wieder beteuert aber due Ärzte stellten die Diagnose dennoch. Ich habe aber auch das eigentliche Problem und den Grund für meinen Suizid verschwiegen. Ich habe höllische Angst vor todlichen Krankheiten. Jedes kleinste Signal deutet darauf hin meiner Meinung nach. Ich habe Angst dass das Herz stehen bleibt dass ich nachts das atmen verlerne usw. Das ist sehr sehr paradox weil ich im sozialen Bereich arbeite. Nunja. Ich hatte so viel Angst totkrank zu sein und leiden zu müssen oder als Krüppel zu enden dass ich versuchte mir das leben zu nehmen. Bin in psychiatrischer behandlung und in therapeutischer Gruppentherapie. Ich kann nicht mer raus gehen unter Leute geschweigedenn arbeiten weil ich hysterisch werden würde und komische Fragen stellen würde. Erst kürzlich hatte ich acht monate mit hws und kieferschmerzen zu kämpfen jetut seit einiger zeit mit unerklärlichen Bauchschmerzen. Das Problem daran ist meine Unsicherheit bezüglich des Problems. Ich weiß ja schon dass irgendwas schief läuft aber irgendwie schwankt das immer zwischen die Ärzte haben was übersehen, ich bin totkrank (wovon ich mom überzeugt bin) und ich brauche dringend psychische hilfe. Neben den chronischen Schmerzen trinke und esse ich kaum was und habe 24 stunden pausenlos angst. Ich bin feetig mit den Nerven. Wirklich. Ich liege seit zwei Tagen im Bett und bin zu nix fähig weil ich der Ansicht bin in den nächsten paar stunden zu sterben und dann lohnt sich das ja eh nich groß was zu .In die Psychiatrie will ich nicht. Entweder sie glauben mir nicht oder sie nehmen mich auf und setzen mich auf Tavor. Aber egl ist sowas ohne suizid und eigengefährdung ja eh kein grund zur Notaufnahme. Das zweite Problem ist nat mein Papa. Der will wissen was los ist aber ich KANN nicht reden. Ich habe nicht vor noch ein drittes mal den ganzen scheiß mitzumachen bezüglich suizidversuch evtl intensivstation geschlossene etc. Aber wenn ich mir echt hilfe holen würde, die die wahrheit wüssten oder ka sowas in der art und ich da bleiben müsste würde ich wirklich durchdrehen vor angst und die bräuchten alle Beruhigungsmittel der welt undn fixierbett (da lag ich bisher noch nie drin weil ich durch meine geschickten lügen immer entkommen konnte bevor diese seite zum vorschein kam) . Egl dürfen die mich ja nur bei eigen oder femdgefährdung einweisen. Jetzt is es aber so dass ich echt nix mehr auf die reihe grieg und schon zwei versuche hinter mir habe. Außerdem ist das ja keine Ahnung denen zu folge iwie an der Realität vorbei gelebt so zu sagen. Dürfen die mich denn zwangseinweisen? Wie soll ich meinem papa das problem verklickern?

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Reanimation nach Bandscheiben OP

Hallo ich möchte mich hier einfach mal mitteilen, da ich gerade sehr hilflos bin. Und hoffe auf ein paar für mich nützliche und verständliche Antworten.

Folgendes hat sich ereignet:

Am letzten Freitag hat meine Frau eine OP an der Bandscheibe vornehmen lassen. LW 4/5, dabei ist es zu einem furchtbaren Zwischenfall gekommen.Während der OP hat der Neurochirurg laut eigener Aussage" mit der Fasszange die Bandscheibe zu tief ausgeräumt". Dabei hat er die Baucharterie ( arteria illiaca interna sinistra ) perforiert. Es trat eine kurze Blutung auf, die seiner Angabe zu Folge gestoppt wurde. Die beschädigte Arterie blutete aber weiter, und zwar in den Bauchraum. Die Bandscheiben OP wurde dabei fortgesetzt und die Blutdruck,- und Blutwerte meiner Frau verschlechterten sich nach seinen Angaben zusehends. Nach Beendigung der OP wurde meine Frau umgelagert, da ein Kontroll CT gemacht werden sollte. Da fiel dem Ärzte Team der massiv geschwollene Bauch meiner Frau auf und sie wurde auch in diesem Moment so kreislaufinstabil, das sie 15 Minuten reanimiert werden musste. Meiner Frau musste unter massiven Personaleinsatz der Bauchraum eröffnet werden, sämtliche Bauchorgane ausgeräumt und nach Angaben des Arztes die blutende Arterie mit einem Patch versehen werden. Während dieser mehrstündigen OP hat meine Frau fast 5 Liter Blut als Massentransfusion bekommen und lag 5 Tage auf der Intensivstation. Heute wurde sie auf eine Normalstation entlassen. Was meine beiden kleinen Töchter sehr gefreut hat.

Ich möchte gern mal wissen, wie sich die Rechtslage darstellt für uns, den es war die Sprache von einer etwaigen Schwerbehinderung, auch wenn meine Frau keine neurologischen Ausfälle hat?!

Im Moment weiß ich nicht mehr was ich noch schreiben kann? Aber ich hoffe aufrichtig hier ein wenig Hilfe zu bekommen. Den Vorfall habe ich nach bestem Wissen und Gewissen geschildert.

LG Sascha

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Lumboischialgie - Dyshidrotisches Ekzem

Es geht heute nicht um mich, sondern um meinen Vater, der gerade mItte 50 ist und so einige Rückenprobleme und Probleme mit Ekzemen hat. Angefangen hat das ganze Spielchen vor Jahren mit den Ekzemen: Nach 2 Jahren Behandlung bei unterschiedlichen Ärzten kam man zum Schluss, dass er unter einem dyshidrotischem Ekzem leidet. Befallen sind Handinnenflächen, Fußsohlen und auch zum Teil die Waden. Unterschiedliche behandlungen, auch mit Kortison, Bestrahlung usw halfen bisher nicht wirklich. Es wird schubweise besser, dann wieder schlimmer. Es bilden sich Bläschen, die aufplatzen (oft auch, weil es einfach juckt), die Haut an den betroffenen Stellen ist immer knallrot, dünn und schuppt sich immer wieder. Pilz und andere Erkrankungen wurden auch bereits mehrfach ausgeschlossen. Letztlich erlitt mein Vater vor einigen Jahren einen Bandscheibenvorfall, da wurde es dann auch wieder ganz schlimm mit den Ekzemen. Die Ärzte (Hautärzte und Orthopäden) sind sich sicher, dass zwischen beiden Erkrankungen ein Zusammenhang besteht.

Seit dem Bandscheibenvorfall leidet mein Vater unter einer Lumboischialgie, die sich immer mal wieder meldet. Man kann eigentlich davon ausgehen, dass er ein mal im Jahr so einen richtigen Schub erleidet und dann auch wochenlang ausfällt. Im vergangenem Jahr hatte er so lange Schmerzen, konnte sich kaum bewegen, wurde aber letztlich vom Amtsarzt arbeitsfähig geschrieben und es wurde mit Rausschmiss aus der KK gedroht. Wäre sein Arbeitgeber nicht so nachsichtig, wäre er seinen Job mittlerweile los, er konnte aber eine Zeit lang sehr leichte Arbeiten machen. Heben usw. war nicht möglich. Geholfen hat ihm jetzt im vergangenem Jahr ein klasse Orthopäde, der im Schuheinlagen verpasst hat, Akupunktur, eine Reha usw. (Übrigens ist es vielleicht an dieser STelle auch interessant zu wissen, dass er kurz vor seinem BSV auch eine FRaktur des Schambeinknochens hatte- vermutlich bedingt durch die Arbeit im Akkord). Für diesen Arzt fährt er ne ziemlich weite Strecke, aber das war es nun echt wert!

So, jetzt zu meinen Fragen: Hat da jemand von euch Erfahrung in der Kombination dieser Krankheiten, oder evtl. noch Tipps, was Vorbeugung angeht, alternative Behandlung usw? Tipps vor allem aber auch für die Behandlung der Ekzeme? Wir haben schon eniges an Salben durch (über Nacht einwirken mit Handschuhen usw, eine Art Handdeo gegen das Schwitzen der Hände, USW) aber so wirklich helfen tut irgendwie nichts. Die Hautärzte in der Stadt haben wir mittlerweile alle durch, alle mit dem Resultat: Wir können Ihnen nicht helfen! Das kann es aber nicht gewesen sein... Wenn der Sommer wieder kommt, dieht er aus, als wenn er an Händen und Beinen die absolute Krätze hätte (entschuldigt bitte den Ausdruck) und trägt zumindest unten herum immer nur lange hosen, selbst bei 40 Grad... Vielleicht habt ihr ja den ein oder anderen Tipp?!

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