mein Sohn ist 19, , seit 3 Jahren depressiv, magersüchtig und bulemisch, und seit kurzem inkontinent

2 Antworten

Bei Frauen kann das Östrogenmangel sein, der schwächt den Muskel. Vielleicht kannst Du es mal versuchen, Deinem Sohn Hefe (die ganz normale zum Backen) oder Brennesselsamen (roh und keimfähig!) zu geben. Bei meinem Sohn hilft auch Hefe gegen sauren Schweiß, der bei Östrogenmangel auftritt. Also hilft die vielleicht auch bei Inkontinenz. Es ist ja billig, ihr könnt das einfach mal versuchen.

Natürlich macht die Seele auch ganz viel aus. Er muß diese Liebe überwinden.

Ob ihm das hier helfen kann?

http://www.nightlight.de/klartexte/selbstmordgedanken.html

Alles Liebe und Gute für EUch! Und für Dich viel Geduld für Deinen Sohn...

Vielen Dank für die Antwort und den Link !

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Hallo Ladag,

also es geht um Deinen Sohn oder Bruder ... der nach einer unglücklichen Liebe eine Inkontinenz hat. Ich weis nicht ob seine Magersucht nun geheilt ist?
Es gibt das Hungrig-Online Forum.

Nun die Ursache wird bei ihm halt wie Du schreibst psychologisch / seelisch sein. (leicht schizophrenische Anfälle.....).

Das heißt er bräuchte eigentlich einen Psychologen. Nun kann ich Dir keinen Psychologen / Arzt odgl. besorgen in Frankreich.

Wenn man Menschen fragen kann die auch Inkontinenz haben und entsprechende Tipps geben könnte wäre das ja nicht ganz so schlecht.

http://www.inkontinenz-selbsthilfe.com/forum/index.html

Hier kann man Dir bestimmt weiterhelfen! Aber...... dix fois par nuit pour aller aux toilettes beaucoup ...

Wenn es einmal Schwierigkeiten gibt Französisch -Deutsch Google Translator traduit des phrases entières français-allemand

Au revoir Stephan

vielen Dank für Deine Antwort: das Schwierigste ist es, mit meinem Sohn einen richtigen Kontakt zu haben. Am Telefon weicht er immer auf andere Themen aus und nach Hause kommt er nur ganz selten - vielleicht auch, um auszuweichen Dagmar

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Ist das schon eine ausgeprägte Essstörung?

Erst einmal zu mir - ich habe seit ein paar Jahren massive Probleme mit der Psyche (bipolare Störung, Borderline, leichte Schizophrenie, also keine richtige Schizophrenie, sonder eher eine Schizoaffektive Störung, aber das kommt in den seltensten Fällen vor, hauptsächlich tritt "nur" die Manie ohne Schizo auf). An Tabetten nehme ich eine ganze Palette verschiedenener Medis, darunter zwei Antidepressiva, paar Stimmungsstabilisatoren (Lithium etc.) und noch ein paar gegen speziell die Manien und Anspannungszuständen, immer wenn ich in der Klinik bin, auch Tavor (war bisher 6 mal stationär). Und nun sagt mir mein Umkreis, ich hätte eine massive Essstörung (wovon ich persönlich aber nicht ausgehe, ich stelle das bloß in Frage). Zu meiner jetzigen Situation. Ich bin 19 Jahre alt, 176 cm groß und wiege 56 Kilogramm (ganz ganz ganz leichtes Untergewicht, also nicht tragisch). Ich war noch nie in meinem Leben die große Esserin. Irgendwann, so vor zwei Jahren, kam es dazu, dass ich willentlich meine noch nicht verdaute Nahrung wieder erbrochen habe. Das habe ich eine zeitlang getan. Nun bin ich jedoch seit vier Monaten "kotzfrei". Meine Stimmung ist aber wiedermal massiv nach unten gerutscht. Schwere depressive und aggressiv Phase mit heftigen Stimmunsschwankungen und Anspannungszuständen, meint mein Psychiater. Und es kommt immer wieder mal vor (nichts ungewöhnliches), dass ich mal so zwei/drei Wochen am Stück nichts esse (Nulldiät). Zu Beginn habe ich das bloß erzwungen, weil ich unbedingt abnehmem möchte. Nun jedoch KANN ich nichts mehr essen. Ich habe einfach keinen Appetit mehr. Ich bekomme nichts in mich rein und erbreche sofort wieder (nicht absichtlich). Nicht einmal mehr meine Medikamente bekomme ich mehr runter und bin nun seit zwei Wochen Tablettenfrei. Dass ich immer mehr abnehmen, kommt mir ehrlich gesagt gerade recht. Ich finde es super, abzunehmen und möchte auch noch etwas mehr abnehmen. Jedoch spielt mein Kreislauf da nicht mehr mit. Mir ist schwindelig, ohne die Tabletten habe ich starke Stimmungseinbrüche und mein Körper ist einfach nur schlaff. Ich versuche ja schon, etwas zu essen, aber ich kann nicht mehr essen! Was meint ihr, was das ist?

Vielen Dank für's Durchlesen!

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Ich verliere tagsüber - in ganz unterschiedlichen Situationen - Urin? Was soll ich tun?

Es ist nicht viel, aber es ist sichtbar. Und es ist mir sehr, sehr unangenehm. Vor allem gegenüber meine Mitmenschen. Ich habe Angst das die was riechen...

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Hallo,

ich habe Bulimie und Depressionen und war deshalb schon beim Hausarzt und beim Psychiater. Letzterer hat mir aufgrund der Tatsache, dass ich bereits seit 17 Jahren an der Esstörung leide und nunmehr auch seit über einem Jahr an starken Depressionen, zu einer stationären Psychotherapie geraten. Die Wartezeit beträgt für die Klinik, die ich ausgesucht habe, rund drei bis sechs Monate. Kann ich den Psychiater bitten, mich bis zum Therapiebeginn krank zu schreiben, denn ich fühle mich nicht mehr in der Lage, meinen Job auszuführen? Kann ich ihn auch in Bezug auf eine krankheitsbedingte Kündigung ansprechen? Die Essstörung und die Depression haben dazu geführt, dass ich mich nicht mehr auf irgendwas konzentrieren kann, total ausgelaugt bin und irgendwie nichts mehr hinbekomme und mich so nutzlos und unfähig fühle. Zudem werde ich in meiner Firma mit anspruchsvollen Aufgaben betraut, die ich einfach nicht mehr in den Griff bekomme und aus Fairness einerseits kündigen will, andererseits immer wieder unter Angst vor der Zukunft leide, wenn ich daran denke, dass ich von mir aus den Job kündige.

Vielen Dank vorab für Antworten und allen Lesern und Antwortschreibern einen schönen dritten Advent

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Ich bin jetzt schon seit über 5 Monaten in der Klinik, habe alle Therapien mit gemacht und es hat sich schon wirklich viel bei meinen Symptomen usw. getan. Jetzt hat sich diese Woche herausgestellt, das ich für ein Thema, was bis jetzt kaum behandelt wurde, in eine spezial Klinik soll, nach Empfehlung. Nun beginnt aber in einer Woche das neue Schuljahr und ich würde gerne dieses mit machen um mein Abi in der Tasche zu haben. Jetzt heißt es aber, daß die Entlassung gegen ärztlichen rat währe, was ich eigentlich so nicht wollte. Aber in der Spezialklinik müsste ich halt erst noch auf einen Platz warten (wahrscheinlich mehrere Monate) und dann noch 2-3 Monate Therapie, wofür ich gerade eigentlich keine Kraft mehr habe - was sollte ich am besten tun?

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