mein sohn 6 jahre ist verhaltensauffällig!

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Die Rollen sind doch klar verteilt, deine Ex hat den Alltagstrott und du hast die Abwechslung, das besondere. Was du machen kannst, ist dich raushalten, ihn reden lassen und mit ihm die Zeit genießen, ohne Kommentare und Bewertungen. Für einen 6 jährigen ist die Trennung der Eltern keine leichte Sache, er muss damit klar kommen und am besten kann er das, wenn er merkt, dass er niemanden austricksen oder gegeneinander ausspielen kann.

Der Junge ist in einem Alter, wo er einen männlichen "Erzieher" braucht. Eigentlich noch mehr braucht er beide Elternteile. Geht es denn gar nicht, daß Ihr wieder zusammenkommt? Ist überhaupt kein Weg möglich, daß ihr Euch Eurem Kind zuliebe wieder zusammenrauft?

Sonst besteht die Gefahr, daß er Euch mal gegeneinander ausspielt. Und das tut ihm auch nicht gut.

Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß er einfach bei dem Elternteil sich besser benimmt, wo er nur kurz ist. Und der mit Ihm alles "regeln" muß, der bekommt auch die schlechte Laune ab...

Wenn sich Eltern nur dem Kind zuliebe wieder zusammenraufen ist das noch schlechter, denn Kinder haben sehr feine Antennen und bekommen alles mit auch wenn die Eltern meinen ihre Streitigkeiten nicht vor dem Kind auszutragen. Da ist es noch besser für "klare Verhältnisse" sprich Trennung zu sorgen, ist auch schwer für´s Kind aber so kann es sich besser auf die veränderte Situation einstellen bzw. damit umgehen.

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@Ente63

Nein, Kinder können damit nicht umgehen. In meiner jahrelangen Heimpraxis konnte ich immer wieder beobachten, daß die Eltern "alles" sind, egal, wie sie mit dem Kind umgehen.

Wenn man dem Kind sagt, wir bleiben zusamen und sind eine Einheit, auch wenn es mal kracht, ist das für Kinder wesentlich besser einzuschätzen, weil dann der Rahmen bleibt. Damit können Kinder besser umgehen, das Sicherheitsbedürfnis ist einfach sehr stark.

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Hallo LieberPapa,

frag doch mal deinen Sohn ,warum er so ist gegenüber seiner Mutter.Vlt .vermisst dich ja dein Sohn und verhält sich deshalb so gegenüber seiner Mutter.Fühlt sich dein Sohn denn wohl bei seiner Mutter?...ist da vlt.ein neuer Partner.....den dein Sohn nicht akzeptieren möchte?Du solltes wirklich daran interessiert sein ,die Ursachen dafür heraus zu finden,schon deinem Kind zu liebe.Finde heraus ,was da bei deiner Ex-Frau los ist,ob das Kind stört,weil sie jemanden kennen gelernt hat,oder,oder.Welche Mutter sagt denn von seinem Kind ,das es ätzend ist?Hilf deinem Sohn,so gut du kannst,er braucht dich . Ich hoffe ich konnte dir ein paar Denkanstösse geben?

Alles Gute für dich und deinem Sohn wünscht bobbys :)

Traumdeutung ( Magersüchtige , verstorbene , Serienmörder)

Hallo ihr Lieben ,

ich bin 15 Jahre alt (W) und leide nun schon seit einigen Jahren unter Schlafproblemen. Vorgestern träumte ich von einen Serienmörder der Einladungen zum sterben verschickte.. Vor einiger Zeit hatte ich diesen Traum schon mal , doch vorgestern war es sozusagen eine Fortsetzung. Zuvor schaffte ich es unversehrt nach hause zu gelangen , nach dem ich stunden beim Serienmörder gefangen war. Dieses mal hatte er mir erneut eine Einladung gegeben und meine Mutter wollte das ich die Einladung wahrnehme , dann bin ich jedoch aufgewacht. Gestern Nacht habe ich dann von meinen Vater geträumt (ist letztes Jahr verstorben) ich habe als einzige gewusst das er bald sterben würde , bin also im Traum in die Vergangenheit gereist um ihn zu umarmen und zu sagen das ich ihn lieb habe. Danach folgte ein Traum wo ich Magersüchtig war und etwas in einer Bäckerei aß , neben mir an einen Tisch saß ebenfalls eine Magersüchtige , diese ist dann aufgestanden , ist zum Kuchentisch gegangen und hat einfach so den ganzen Kuchen gegessen , was sie ja eig. nicht durfte. Als ich da hinging wurde diese plötzlich richtig dick und sie hätte mich fast zerquetscht. Das hört sich alles vielleicht noch recht lustig an , doch im Traum ist das alles sehr schlimm.. Was bedeuten die Träume?

Also beim ersten könnte ich mir denken das es meine Aggressionen sind , die durch das ritzen noch immer nicht gestillt wird. Das zweite hat wahrscheinlich damit zu tun das ich mich nicht von meinen Vater verabschieden konnte und noch nicht drüber hin weg bin.

Beim dritten , keine Ahnung. Vielleicht wegen der Unzufriedenheit mit meinen eigenen Körper?

Was meint ihr dazu?

Danke im Voraus.

Mit Lieben Grüßen

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Meine Mutter braucht dringend Hilfe! Wie kann man ihr nur helfen?

Vor einiger Zeit hatte ich so etwas ähnliches schon mal gefragt, jedoch mich dabei auf beide Elternteile von mir bezogen. Hier soll es jetzt konkret nur noch um meine Mutter gehen, weil es wirklich mehr als Zeit wird, ihr endlich zu helfen und zwar ohne Rücksicht auf irgendwas. Warum? Weil ihr geistiger und körperlicher Zustand jeden Tag schlechter wird!

Kurz erstmal: meine Mutter, 63 Jahre, hat sich komplett aufgegeben. Sie hat jeglichen Lebenswillen/Lebensfreude verloren. Bis 2013 war alles komplett anders. Da hatte man sogar den Eindruck, sie würde einen regelrechten Höhenflug nochmal erleben, bevor der große Fall kam. Ab 2014 kam dann der große Fall. Sie baute quasi über Nacht jeden Tag mehr ab, körperlich. Und das wurde bis heute immer schlimmer.

  • Sie kann nur noch schlecht laufen. Irgendein ignoriertes Hüftproblem. Beim Gehen zieht sie ständig ein Bein nach, kommt nur noch langsam und humpelnd voran. 

  • Sie zieht sich immer mehr zurück. Hat Lust zu gar nichts mehr.

  • Sie raucht immer mehr und hat dadurch mittlerweile massive Atemprobleme. Kein lautes husten, sondern ein ständiges kurzes, schnelles atmen, als wäre man nach dem Sport aus der Puste.

  • Sie nimmt durch ihre fehlende Bewegung und der ungesunden Ernährung auch immer mehr zu. 

  • Sie ist ständig müde, träge und hat ganz müde Augen und ein aufgequollenes Gesicht. 

  • Sie baut geistig auch immer mehr ab. Man muss ihr nur mal beim sprechen zu hören oder was sie für gewisse Dinge tut, wenn sie gerad mal keine Heimat/Liebesfilme mit meinem Vater vor der Glotze guckt. 

  • Sie legt auf nichts mehr wert, lässt sich auch optisch immer mehr gehen.

  • Sie entwickelt schon paranoide Züge. Hat massiv Angst davor allein im Haus zu sein oder allein zu schlafen. Angst vor Einbrechern. Sie geht schon tagsüber jede Tür und jedes Fenster ab, schaut zig mal, ob alles verschlossen ist. Vorm schlafen gehen guckt sie jedes mal unter Bett oder steht nervös in der Nacht auf, um nochmal an der Haustür zu schauen, ob die Kette auch wirklich vor ist.

  • Sie kann sich nur noch schwer konzentrieren. Komplexes denken ist völlig unmöglich.

Wie kann man meiner Mutter nur helfen? Sie will sich nicht helfen lassen. Eine Seite weiß, dass etwas nicht stimmt. Diese Seite nimmt es aber einfach hin als wäre es selbstverständlich. Sie sagt zb: einen Rollator braucht doch jeder einmal . Die andere Seite in ihr, die sieht oder will es gar nicht mehr sehen, was wirklich los ist. Diese Seite in ihr reagiert sogar aggressiv, wenn man sie drauf anspricht.

Ich, ihr Sohn, stehe leider ganz alleine da und kann eigentlich nur zu sehen, wie es ihr jeden Tag schlechter geht, sowohl körperlich als auch geistig. Mein Vater ist das alles scheiß egal. Der freut sich sogar, dass meine Mutter nun so ist, dass sie nur noch mit ihm zusammen ihre Ruhe haben will. Mein Vater ermutigt sie sogar dazu, so zu leben, und versucht mich ständig mundtot zu machen. Problem: siehe nächste Beiträge.

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