Mein Sohn hat ab und an in der Nacht Schrei Anfälle und verkrampft

5 Antworten

Diese Schlafstörung nennt sich: Pavor nocturnus. Es steckt nichts gefährliches dahinter, aber kann natürlich bei dieser Häufigkeit belastend sein.

http://flexikon.doccheck.com/de/Pavor_nocturnus

Hallo Gerald Wow genau das passt, vielen Dank. Ich habe noch was anderes bei Wikipedia darüber gelesen. Vielen, vielen Dank für Deine Antwort. Liebe Grüße Walline

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@Walline

@GeraldF der Pavor nocturnus =Schlafterror gehört zu den Aufwachstörungen. Es werden 3 Formen unterschieden 1.Schlaftrunkenheit 2.Schlafwandel 3.Schlafterror LG bobbys

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Ich hatte das selbe gehabt. Meine Eltern haben mich in deren Bett mitgenommen , es war für mich damals sowas schönes, nicht allein zu schlafen , und deren Wärme und fürsorge zu spüren. Keine Anfälle, kein Geschrei ! Es hat mir sehr viel gebracht, denn irgendwann wollte ich alleine schlafen- und somit bin bis heute anfallsfrei !

So was ähnliches kenne ich von meiner älteren Tochter als sie Klein war. Bei ihr waren es Träume, sie hat mir zwar nicht sagen können welche. Wir verarbeiten doch in der nacht beim Träumen unsere Erlebnisse vom Tag, und so keine Kinder, schreien dann eben wenn die Träume schlimm werden.

Geht dein Kleiner schon in den Kindergarten, ist dort alles OK, oder wird er da von den anderen Kindern geärgert.

Zur Sicherheit würde ich das Schreien, beim nächsten Kinderarzt Besuch ansprechen.

Gruß Mahut

Hey Mahut, vielen Dank für Deine Antwort, es beruhigt, mich schonmal das ich nicht alleine da stehe. Ich habe es auch schon auf die Träume geschoben, aber wir (mein Mann und ich) haben uns meist nach so einem Anfall hingesetzt und aufgeschrieben was unser Sohn an dem Tag erlebt hat oder 1-2Tage vorher. Ja er geht seid gut 1½Jahren in den Kindergarten, anfangs ist er nicht ganz rein gekommen in die Gruppe, hat viel geklammert und wollte meist auch nicht da bleiben (Mittags aber auch nicht mit nach Hause, weil das spielen im Kiga ja doch ganz toll ist). Aber seid Neujahr haben wir gar keine Schwierigkeiten mehr, er freut sich auf den Kindergarten und verabschiedet mich ohne Probleme und läuft direkt zu seinen kleinen Freunden. Der Kinderarzt war auch schon eine Option, aber nachdem man mir hier schon einmal wunderbar bei einem anderen Problem helfen konnte, wollte ich diesen Weg erst aus probieren. Liebe Grüße Walline

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@Walline

Hallo Walline, du hast bestimmt auch manchmal Albträume und weißt wie das für dich ist, so kleine Kinder erleben viel am Tag und das muss es irgendwie verarbeite, das macht s dann nachts in seinen Träumen, da kann auch mal ein Traum dabei sein, wo zb, ein Spielkamerad im den Ball oder anderes Spielzeug wegnimmt, Da schreien und weinen die Kinder ja schon im wachen Zustand. Nehmt ihm in der Nacht wenn er schreit ganz ruhig in den Arm oder besser noch mit in euer Bett und beruhigt ihn. und immer ruhe bewahren, denn wenn ihr nervös werdet wird es noch schlimmer. Liebe Grüße Mahut

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komische Anfälle

Ich habe jetzt bereits seit 5 Jahren komische Anfälle, war auch schon im KH und in der Neurologie deswegen, aber die konnten mir nicht wirklich weiterhelfen. Auch der Verdacht auf Epilepsie hat sich nie bestätigt. Die Anfälle hab ich im Moment ca. alle 2 Monate (eine Zeit lang hatte ich sie öfter und zwischendurch fast 1 Jahr lang gar nicht mehr) sie dauern dann einen ganzen Tag lang an (seit 1 Jahr auch über Nacht). Der Anfall dauert ca 10-20 sek an und ich habe ihn ca 10 - 30 mal am Tag (manchmal auch weniger) Seit einem Jahr verfolgen sie mich auch in den Schlaf, dann wach ich immer sofort auf. Ich schildere einmal die Symptome, die haben sich in den Jahren auch etwas verändert: Also ich hab eine Art Deja View Erlebnis, dann fängt es an zu kribbeln (wie bei schlimmer Nervösität) ich bekomme Angst und Panik, es kommen Erinnerungen (Bilder) hoch (Ich glaube aus Träumen) kann aber nie sagen was für Bilder das sind. Mein Kopf glüht, hab meistens auch Kopfweh. Hatte den Anfall erst vor 2 Tagen und hatte dabei auch immer einen salzigen Geschmack im Mund und auch ein Geruch in der Nase. Meistens habe ich dann noch ein paar Tage lang ein komisches Gefühl (das ist auch erst seit ca. 1 Jahr der Fall) eine depressive Verstimmung und Hoffnungslosigkeit und alles ist so anders. Das Problem ist im Moment, dass ich in 2 Wochen maturieren soll und im Moment gerade ziemlich pessimistisch eingestellt bin.

Wäre toll wenn mir irgendwer weiterhelfen könnte!!

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Unterzucker, Panikattacke oder etwas anderes?

Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Seit etwa einem Jahr nehme ich ab, mittlerweile wiege ich 50-51 kg bei 1:68m. Ich esse ganz normal, lege sogar zwischenmahlzeiten ein und trotzdem habe ich Hunger, obwohl ich eine Stunde vorher groß gegessen habe. Ich habe Kreislaufprobleme mit Schwindelanfällen.

Ich habe Anfang diesen Jahres die Pille 1 1/2 Monate genommen. Dann bekam ich den ersten Anfall. Symptome: Schwindel, zittrig, frieren, gleichzeitig fiebrig und schwitzden, leichte Atemprobleme, Übelkeit. Ich hatte dabei nicht wirklich Angst. mir war nur Unwohl, weil ich nicht wusste was los war. Ich legte mich schlafen, aber der Anfall ging in dieser Nacht nicht weg, sodass ich nur döste. Die nächsten Monate fühlte ich mich so krank wie nie in meinem leben, konnte kaum mehr essen, hatte ständig dumpfe Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, war immer müde, konnte aber auch nicht schlafen. Nach weiteren 3 Monaten setzte ich die Pille ab, wegen Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen (die ich davor definitiv niemals hatte). Es wurde sehr viel besser. Nur die Kreislaufprobleme und der Schwindel blieben.

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Die Anfälle waren einmal in der Bahn und zweimal bei einem Freund. ich vermiet danach weder Bahnfahren noch Besuche. Ich hatte bei den Attacken keine massive Angst, nur Unwohlsein, weil ich nicht wusste was passiert und was ich dagegen machen kann.

Nach meinem ersten Anfall ergab ein kleines Blutbild keine Auffälligkeiten. Es ist kein Pfeifferisches Drüsenfieber. Nächste Woche steht ein weiteres Blutbild an, diesmal hoffentlich ein großes mit Eisenwert.

Habt ihr Ideen was das sein könnte?

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