Mein Opa isst weniger und bewegt sich auch weniger - was tun?

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3 Antworten

Hallo..

wende Dich mal an die Krankenkasse Deines Opas und frage ob es möglich wäre das er Krankengymnastik-oder Bewegungstherapie im Hause verschrieben bekommen könnte.

Weise darauf hin das es notwendig wäre das er sich bewegt.Seine Lebensqualität ist dadurch eingeschränkt.Und Euch ist es nicht möglich ihm dementsprechend entgegen zu kommen,da auch die Angst etwas verkehrt zu machen und ihm zu schaden im Raume steht !

versuche es einfach mal...

alles Gute von AH

Wenn du das mal in der anderen Reihenfolge betrachtest, macht es schon Sinn. Er hat nicht mehr so viel Apetit, weil er sich so wenig bewegt. Eins führt hier zum anderen.

Es kommt ja auch darauf an, was er an "sich bewegen" leisten kann. Und auch noch darauf, was er wirklich will. Welche Erwartung ahst du?

Könnte er einen Spaziergang um den Block machen. Hat er dazu Lust? Allein? Jeden Tag die selbe Runde? Hättet du Lust? Oder geht es um langweilie, eintönige Bewegugen auf der Bettkante? Ihm wird der Anreiz fehlen, sich zu bewegen.

Wenn er nicht allene zum Klo kommt, schon dabei Hilfe braucht, kann es sein, dass er einfach niemand zu bemühen wagt für so etwas simples wie mehrmals täglich mit ihm den Flur auf und ab zu gehen.

Wird er veilleicht "überbetreut"? Könnte er sich nicht vielleicht jeden Morgen selbst seine Brötchen vom Bäcker, die Zeitung aus dem Briefkasten holen?

Ich kenne deinen Opa nicht, deshalb weiß ich auch keinen Rat. Aber gegen seinen Willen ist nichts zu machen. Vielleicht kann man seinen Willen auf Trab bringen, ihm ein lohnendes Ziel aufzeigen, dann kommt er vielleicht wieder in die Gänge.

Hallo Darkpingu,

hast Du schon mal versucht, ihn zu einem kleinen Spaziergang zu überreden, der ihn nicht überfordert und bei dem er Deine Gesellschaft hat?

LG

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