Mein CRP und meine Leukos sind normal, BSG aber bei 34/50. Sprechen die beiden ersten Werte nicht eher gegen eine Entzündung?

1 Antwort

Die Frage ist, was du eigentlich an Beschwerden hast. Oft ist es so, dass das CRP bei langanhaltenden Entzündungen erhöht ist und die BSG bei grade vorliegenden Entzündungen. Ist aber nicht generell so, manchmal mag das auch an der Art der Erkrankung liegen. Kann man also nicht allgemein so deuten.

Blutwerte schwanken - Virus/Bakterieninfektion?

Hallo Forum, ich habe mittlerweile seit fast drei Wochen schwankende Blutwerte, welche mich etwas beunruhigen und würde gerne eine Einschätzung erhalten. Am 19.04.12 ging ich zum Arzt wegen einer "gefühlten Erkältung" mit Halsschmerzen und Fieber (ca. 38.6°) Folgende Laborwerte habe ich erhalten: 19.04.12 Leukozyten: 9,5 CRP 32,8 Lymphozyten: 17,8% Monozyten: 7,8% Therapie: 3x 500mg Zithromax Antibiotika

Werte 21.04.12 Leukozyten: 12,9 CRP 43 Lymphozyten: 23,9% Monozyten: 10,0%

Das Fieber ist jeweils auf 39.3-39.5°c gestiegen.

Werte 23.04.12 Leider nur CRP mündlich bekannt: >80!! Brustkorb röntgen blieb ohne Befund Therapie: Antibiotika-Umstellung Co-Amoxi-Mepha 1000 - 2x täglich 1000mg für 6 Tage [23.04.-28.04.12]

Werte 04.05.12 (heute) Leukozyten: 33,8 CRP: 13,1 Lymphozyten: 62.0% Monozyten: 14,3%

Nach Antibiotika Einnahme sank das Fieber auf erhöhte Temperatur (Anfangs 37.7-38.0 und jetzt noch 37.2°). Allgemein fühle ich mich besser - da auch die Temperatur gesunken ist. Nachts habe ich noch starkes Schwitzen und bin recht schnell müde und körperlich noch nicht auf der Höhe. Aber ganz klar besserer Allgemeinzustand (bessert sich langsam)

Meine Frage ist nun: Kann es normal sein, dass die "Enzündungswerte" noch hoch sind, trotz 2x Antibiotika-Einnahme? Und welche Bedeutung könnte die nun erstmalig erhöhten Lymphozyten-Werte haben?

Mein Doc hat nochmal einen EBV/Pfeiffersches Drüsenfieber Test in Auftrag gegegeben (noch Ausstehen). Aber ich hatte nachweislich das Pfeiffersche Drüsenfieber bereits 1998 durchgemacht. Ist eine "Reaktivierung" denkbar?

Wie sollte ich nun vorgehen? Besten Dank für eine Einschätzung und/oder Ratschläge.

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lymphozyten werden immer weniger

halloooo, folgendes problem. bin vor 9 jahren an rheuma erkrankt, durch sehr gute medikamentöse einstellung gelang es , die werte so zu stabilisieren, daß mein rgeumatologe meinte, im dez. 12 könne ich die letzten medikamente dagegen, absetzen. nun habe ich anfang märz schmerzen in beiden fußgelenken verspürt...dazu einen "dicken" knöchel rechts. blutwerte ergaben: blutsenkung ohne befund, CRP 23, Rheumafaktor im normbereich, lymphozyten 10,6. mein hausarzt stellte nun fest, daß die lymphozyten im sommer 2012 noch bei 17,0, im januar 2013 bei 13,6 lagen, num im märz 2013 bei 10,6 und meinte, ich solle mich mal in einer onkolog. praxis durchschecken lassen wichtig wäre vielleicht noch, daß ich seit längerem zieml. psyhischen stress habe. muß ich mir gedanken wegen der werte machen oder sind die werte bei dem hintergrund "normal??

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