Medizinisches Gutachten

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Bei deiner Krankengeschichte ist das schwer aus der Entfernung zu sagen. Mit Sicherheit geht das auch nur mit einem Gutachter. Du schreibst, dass die Diagnose Schizophrenie "ohne Grund" dazu kam. In welcher Situation ist sie denn gestellt worden? Dazu musst du ja beim Arzt gewesen sein. In welcher Situation wurde die Psychose festgestellt? Wie bist du jetzt mit Medikamenten eingestellt (auch wegen der Epilepsie)? Was versprichst du dir davon, wenn man diese Diagnose aufheben kann?

Das wird mit Sicherheit kein ganz einfacher Weg, die Frage ist halt, was du dir davon versprichst. Wenn sich der Aufwand dafür lohnt, solltest du dich beim Hausarzt danach erkundigen.

Ist das schon eine ausgeprägte Essstörung?

Erst einmal zu mir - ich habe seit ein paar Jahren massive Probleme mit der Psyche (bipolare Störung, Borderline, leichte Schizophrenie, also keine richtige Schizophrenie, sonder eher eine Schizoaffektive Störung, aber das kommt in den seltensten Fällen vor, hauptsächlich tritt "nur" die Manie ohne Schizo auf). An Tabetten nehme ich eine ganze Palette verschiedenener Medis, darunter zwei Antidepressiva, paar Stimmungsstabilisatoren (Lithium etc.) und noch ein paar gegen speziell die Manien und Anspannungszuständen, immer wenn ich in der Klinik bin, auch Tavor (war bisher 6 mal stationär). Und nun sagt mir mein Umkreis, ich hätte eine massive Essstörung (wovon ich persönlich aber nicht ausgehe, ich stelle das bloß in Frage). Zu meiner jetzigen Situation. Ich bin 19 Jahre alt, 176 cm groß und wiege 56 Kilogramm (ganz ganz ganz leichtes Untergewicht, also nicht tragisch). Ich war noch nie in meinem Leben die große Esserin. Irgendwann, so vor zwei Jahren, kam es dazu, dass ich willentlich meine noch nicht verdaute Nahrung wieder erbrochen habe. Das habe ich eine zeitlang getan. Nun bin ich jedoch seit vier Monaten "kotzfrei". Meine Stimmung ist aber wiedermal massiv nach unten gerutscht. Schwere depressive und aggressiv Phase mit heftigen Stimmunsschwankungen und Anspannungszuständen, meint mein Psychiater. Und es kommt immer wieder mal vor (nichts ungewöhnliches), dass ich mal so zwei/drei Wochen am Stück nichts esse (Nulldiät). Zu Beginn habe ich das bloß erzwungen, weil ich unbedingt abnehmem möchte. Nun jedoch KANN ich nichts mehr essen. Ich habe einfach keinen Appetit mehr. Ich bekomme nichts in mich rein und erbreche sofort wieder (nicht absichtlich). Nicht einmal mehr meine Medikamente bekomme ich mehr runter und bin nun seit zwei Wochen Tablettenfrei. Dass ich immer mehr abnehmen, kommt mir ehrlich gesagt gerade recht. Ich finde es super, abzunehmen und möchte auch noch etwas mehr abnehmen. Jedoch spielt mein Kreislauf da nicht mehr mit. Mir ist schwindelig, ohne die Tabletten habe ich starke Stimmungseinbrüche und mein Körper ist einfach nur schlaff. Ich versuche ja schon, etwas zu essen, aber ich kann nicht mehr essen! Was meint ihr, was das ist?

Vielen Dank für's Durchlesen!

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Tavor bei Bedarf?

Hallo! es geht um Tavor. ich nehme es bei Bedarf. ich habe es das letzte mal vor 3 wochen genommen und würde heute gerne noch mal eine tablette nehmen. ist der abstand groß genung oder sollte ich lieber noch warten?

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Welche Neuroleptika verursachen keine Spätakathisie?

Hi, ich habe schon sehr viele NL ausprobiert und sehr schlimm Akathisie bekommen. Einmal ist es erst nach dem absetzen(allerdings abrupt!) aufgetreten (Clozapin!). ich konnte damals keine 2 Sekunden mehr sitzen. War sehr schlimm. das zog sich meherer Wochen hin. Gibt es Nl die sowsa nicht verursachen, ich meine jetzt nicht die anderen Spätdyskinesien, nur die Tardive Akathisie. Mir haben die Medis sonst sehr geholfen.

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Ohne ärztliche Einweisung in die Psychiatrie?

Eine Freundin von mir fühlt sich psychisch sehr schlecht. Sie bat mich um Rat und ich sagte ihr, sie sollte eine Therapie machen oder sich eine Kur verschreiben lassen. Beides lehnt sie ab. Sie will sofort in die Psychiatrie. Sie will hingehen, praktisch an die Tür klopfen und freiwillig in die Psychiatrie gehen. Wäre so etwas möglich?

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Psychisches Chaotenleben

Ich weiß auch nicht so genau wie ich das jetzt formulieren soll. Nach zwei missglückten Suizidversuchen, samt abgebrochener Psychiatrieaufenthalte ging es mir wieder gut. Ich ging zur Schule usw. Aber jetzt. Ist alles noch viel Scimmer als vorher und ich bin selber schuld ! Ich habe gelogen. Ich habe kein Borderline oder sowas- Das habe ich auch immer immer wieder beteuert aber due Ärzte stellten die Diagnose dennoch. Ich habe aber auch das eigentliche Problem und den Grund für meinen Suizid verschwiegen. Ich habe höllische Angst vor todlichen Krankheiten. Jedes kleinste Signal deutet darauf hin meiner Meinung nach. Ich habe Angst dass das Herz stehen bleibt dass ich nachts das atmen verlerne usw. Das ist sehr sehr paradox weil ich im sozialen Bereich arbeite. Nunja. Ich hatte so viel Angst totkrank zu sein und leiden zu müssen oder als Krüppel zu enden dass ich versuchte mir das leben zu nehmen. Bin in psychiatrischer behandlung und in therapeutischer Gruppentherapie. Ich kann nicht mer raus gehen unter Leute geschweigedenn arbeiten weil ich hysterisch werden würde und komische Fragen stellen würde. Erst kürzlich hatte ich acht monate mit hws und kieferschmerzen zu kämpfen jetut seit einiger zeit mit unerklärlichen Bauchschmerzen. Das Problem daran ist meine Unsicherheit bezüglich des Problems. Ich weiß ja schon dass irgendwas schief läuft aber irgendwie schwankt das immer zwischen die Ärzte haben was übersehen, ich bin totkrank (wovon ich mom überzeugt bin) und ich brauche dringend psychische hilfe. Neben den chronischen Schmerzen trinke und esse ich kaum was und habe 24 stunden pausenlos angst. Ich bin feetig mit den Nerven. Wirklich. Ich liege seit zwei Tagen im Bett und bin zu nix fähig weil ich der Ansicht bin in den nächsten paar stunden zu sterben und dann lohnt sich das ja eh nich groß was zu .In die Psychiatrie will ich nicht. Entweder sie glauben mir nicht oder sie nehmen mich auf und setzen mich auf Tavor. Aber egl ist sowas ohne suizid und eigengefährdung ja eh kein grund zur Notaufnahme. Das zweite Problem ist nat mein Papa. Der will wissen was los ist aber ich KANN nicht reden. Ich habe nicht vor noch ein drittes mal den ganzen scheiß mitzumachen bezüglich suizidversuch evtl intensivstation geschlossene etc. Aber wenn ich mir echt hilfe holen würde, die die wahrheit wüssten oder ka sowas in der art und ich da bleiben müsste würde ich wirklich durchdrehen vor angst und die bräuchten alle Beruhigungsmittel der welt undn fixierbett (da lag ich bisher noch nie drin weil ich durch meine geschickten lügen immer entkommen konnte bevor diese seite zum vorschein kam) . Egl dürfen die mich ja nur bei eigen oder femdgefährdung einweisen. Jetzt is es aber so dass ich echt nix mehr auf die reihe grieg und schon zwei versuche hinter mir habe. Außerdem ist das ja keine Ahnung denen zu folge iwie an der Realität vorbei gelebt so zu sagen. Dürfen die mich denn zwangseinweisen? Wie soll ich meinem papa das problem verklickern?

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Bitte um dringende Hilfe

Hallo Ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, aber ich stelle einfach mal meine Frage. Es geht darum das ich eine Schwester habe die 32 Jahre ist, mit 19 Jahren Mutter wurde und meine Nichte hat leider viele Handicaps. Meine Schwester wollte schon als Kind immer im Mittelpunkt stehen. Sie kann ein Engel sein und in der nächsten Sekunde ist sie(es reicht nur ein Wort),der Satan auf Erden. Sie hat noch einen 2 1/2 jährigen Sohn der in ihren Augen immer noch ein Baby ist. Sie rastet wegen Kleinigkeiten aus. Nun geht es darum das ihre große Tochter ( 12 Jahre) seit 8 Jahren bei meinen Eltern lebt und liebevoll ver - und umsorgt wird. Meine Schwester hat sich in den ganzen Jahren ganz selten um ihre Tochter gekümmert. Hat ihr immer gesagt am Telefon das sie vorbei kommt, ist dann aber lieber nach Nürnberg zu ihrem Freund gefahren. Wir leben in Berlin. Nun will meine Schwester unbedingt Umgang mit ihrer Tochter, aber meine Nichte will das partout nicht. Sie ist aber von klein auf total schüchtern und sehr zurückhaltend. Meine Schwester ist kaufsüchtig, ein Hypochonder, sie ist psychisch total labil, sie lügt das sich die Balken biegen. Ich habe den starken Verdacht das sie das Borderline Syndrom hat. Denn sie hat ganz viele Symptome. Meine Frage ist, kann ich meine Schwester zwangseinweisen lassen, weil sie auch schon öfter meinte das sie ihre Tochter, ihren Sohn und sich umbringen will. Bitte um Antwort.

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