Medizinisches Gutachten

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Bei deiner Krankengeschichte ist das schwer aus der Entfernung zu sagen. Mit Sicherheit geht das auch nur mit einem Gutachter. Du schreibst, dass die Diagnose Schizophrenie "ohne Grund" dazu kam. In welcher Situation ist sie denn gestellt worden? Dazu musst du ja beim Arzt gewesen sein. In welcher Situation wurde die Psychose festgestellt? Wie bist du jetzt mit Medikamenten eingestellt (auch wegen der Epilepsie)? Was versprichst du dir davon, wenn man diese Diagnose aufheben kann?

Das wird mit Sicherheit kein ganz einfacher Weg, die Frage ist halt, was du dir davon versprichst. Wenn sich der Aufwand dafür lohnt, solltest du dich beim Hausarzt danach erkundigen.

Kiffen gegen Lungenkrankheit?

Guten Tag, kurz vorweg, ich bin seit einigen Jahren chron. schmerzkrank und nehme dagegen starke Schmerzmittel. Nun war ich diese Woche bei einem Bekannten, der des öfteren Cannabis raucht. Zwar habe ich in meinen jungen Jahren das auch ab und an mal gemacht, aber bin seit gut 10 Jahren abstinent, was das Kiffen betrifft. Jedenfalls hat man sich nach langer Zeit mal wieder getroffen und ich erzählte u.a. natürlich auch von meinem Leiden was ich hab und es entwickelte sich das Gespräch dahingehend, ob ich nicht mal versuchen sollte, ob Cannabis nicht die bessere Wahl wäre, als die täglichen Schmerzmittel und so ist es dann auch gekommen, das ich mitrauchte. Das Ergebnis war zuerst mal nicht, wie erhofft, kurzum, ich erlebte einen Horrortrip mit Herzrasen, Panikzustände und Angstattacken, über mehrere Stunden hinweg, so das für mich feststeht, ich lasse künftig die Finger davon. Doch da fiel mir noch eine ganz andere Sache auf, was diese paar Züge letztendlich noch bewirkt hatten, und zwar kann ich seitdem wieder Luft holen, wie ein Neugeborener, meine Lungenkapazität fasst gefühlt mindestens das Doppelte Luftvolumen, meine Bronchien sind frei, kein röcheln oder pfeifen mehr, der pure Wahnsinn! Ich nahm das all die Zeit als gegeben hin und dachte mir nicht viel dabei, aber rückblickend versteh ich nun, das mit einer Lunge irgendwas ganz und gar nicht stimmt. Ich werde daher auch demnächst mal zum Hausarzt gehen und mir eine Überweisung für einen Lungenspezialisten holen, auch wenn ich schon wieder Angst vor einer schlimmen Diagnose habe...Kurz um, meine Frage lautet, könnte ich tatsächlich eine Lungenkrankheit haben, gegen die ich sogar Kiffen muss, denn ich denke, das meine Bronchien nicht immer so schön frei bleiben werden (das wäre für mich jedoch Horror, weil ich wie gesagt THC nicht mehr vertrage, also ich will ganz und gar nicht Kiffen, nur das das klar ist). Danke

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Ist das schon eine ausgeprägte Essstörung?

Erst einmal zu mir - ich habe seit ein paar Jahren massive Probleme mit der Psyche (bipolare Störung, Borderline, leichte Schizophrenie, also keine richtige Schizophrenie, sonder eher eine Schizoaffektive Störung, aber das kommt in den seltensten Fällen vor, hauptsächlich tritt "nur" die Manie ohne Schizo auf). An Tabetten nehme ich eine ganze Palette verschiedenener Medis, darunter zwei Antidepressiva, paar Stimmungsstabilisatoren (Lithium etc.) und noch ein paar gegen speziell die Manien und Anspannungszuständen, immer wenn ich in der Klinik bin, auch Tavor (war bisher 6 mal stationär). Und nun sagt mir mein Umkreis, ich hätte eine massive Essstörung (wovon ich persönlich aber nicht ausgehe, ich stelle das bloß in Frage). Zu meiner jetzigen Situation. Ich bin 19 Jahre alt, 176 cm groß und wiege 56 Kilogramm (ganz ganz ganz leichtes Untergewicht, also nicht tragisch). Ich war noch nie in meinem Leben die große Esserin. Irgendwann, so vor zwei Jahren, kam es dazu, dass ich willentlich meine noch nicht verdaute Nahrung wieder erbrochen habe. Das habe ich eine zeitlang getan. Nun bin ich jedoch seit vier Monaten "kotzfrei". Meine Stimmung ist aber wiedermal massiv nach unten gerutscht. Schwere depressive und aggressiv Phase mit heftigen Stimmunsschwankungen und Anspannungszuständen, meint mein Psychiater. Und es kommt immer wieder mal vor (nichts ungewöhnliches), dass ich mal so zwei/drei Wochen am Stück nichts esse (Nulldiät). Zu Beginn habe ich das bloß erzwungen, weil ich unbedingt abnehmem möchte. Nun jedoch KANN ich nichts mehr essen. Ich habe einfach keinen Appetit mehr. Ich bekomme nichts in mich rein und erbreche sofort wieder (nicht absichtlich). Nicht einmal mehr meine Medikamente bekomme ich mehr runter und bin nun seit zwei Wochen Tablettenfrei. Dass ich immer mehr abnehmen, kommt mir ehrlich gesagt gerade recht. Ich finde es super, abzunehmen und möchte auch noch etwas mehr abnehmen. Jedoch spielt mein Kreislauf da nicht mehr mit. Mir ist schwindelig, ohne die Tabletten habe ich starke Stimmungseinbrüche und mein Körper ist einfach nur schlaff. Ich versuche ja schon, etwas zu essen, aber ich kann nicht mehr essen! Was meint ihr, was das ist?

Vielen Dank für's Durchlesen!

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Figurveränderung durch Neuroleptika

Hallo,

ich hatte durch Neuroleptika tierisch zugenommen und aber fast alles wieder abgenommen. (fehlen noch 6 Kilo). ich muss dazu sagen, manche Neuroleptika setzen auch den Prolaktinspiegel hoch. Prolaktin ist das Hormon, dass bei Frauen ausgeschüttet wird, damit sie stillen können. Im Fall von Neuroleptika will man ja nicht stillen, aber der Busen vergrößert sich und manchmal schießt Milch ein - sehr unangenehm . Ich erwähne das, weil vielleicht hat das was damit zu tun. Während ich wieder in meine alten Hosen passe, hat sich mein Oberkörper verändert und ist das immer noch. ich habe irgendwie breite Schultern, dicke Oberarme und vorallendingen einen ziemlichen Busen. früher hatte ich B- körbchen, jetzt ist es D. Ich mag es aber nicht leiden. Ich mag oben herum wieder schmal sein. Meine Frage ist: Geht das wieder weg, wenn ich weiter abnehme oder bleibt meine Figur jetzt dauerhaft verändert? (Die medikamente nehme ich immer noch, nur kleinere Dosis)

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Os naviculare externum operative Entfernung?

Hallo liebe Community!

Ich bin 20 und leide seit knapp vier Jahren an Schmerzen an der Innenseite meines rechten Fußes, direkt am Kahnbein. Als 10-jähriger verschrieb mir mein Hausarzt orthop. Einlagen, da ich an deutlichen Senkspreizfüßen litt. Damals noch ohne Schmerzen.

Mit 16/17 Jahren begannen dann die Schmerzen je nach Belastung, neue Einlagen wurden verschrieben, jedoch ohne deutliche Verbesserung/Linderung der Schmerzen. Der Schmerz wurde die Jahre über immer schlimmer, ich kann nach dem Joggen bzw. nach längerer Belastung (fünf Stunden+) meinen Fuß vor Schmerzen kaum bewegen, laufe dann bevorzugt auf der Außenkante und humpel (bis der Schmerz erträglicher ist). Selbst beim Liegen und Sitzen kann ich manchmal die Schmerzen spüren. Einlagen haben meines Erachtens wenig zur Stützung meines Fußgewölbes beigetragen.

2010 wurde dann durch ein MRT ein Os naviculare accessorium Typ II diagnostiziert. Laut Befund mit leichtgradiger entzündlicher Verhärtung des umgebenen Gewebes und Beteiligung der Sehneninsertion des Musculus tibialis posterior.

Mein Orthopäde erwägt nun eine OP als Lösung. Allerdings wartet er die Meinung eines Fußchirurgen noch ab (Termin ist erst im Dezember 2013).

Zu meiner Frage: Hat jemand aus der Community schon selber Erfahrung mit dieser Diagnose gemacht? Oder eine OP durchzogen? Bringt Krankengymnastik Hilfe in meinem Fall?

Vielen Dank und Grüße aus Rostock

Bob

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Was stimmt nicht mit mir und meinem Körper?

Hallo ich brauche dringend hilfe ich fühle mich meinen emotionen hilflos ausgeliefert habe dauernd kopfschmerzen und andere schmerzen auch ich hab vor 2 monaten meine tabletten abgesetzt da ich die nebenwirkungen nicht mehr ausgehalten habe und ich finde dass es das falsche medikament war es ist für mich die größte befreiung und gleichzeitig die hölle meine Füße und hände zittern ständig aber wenn ich die anderen frage fällt ihnen nichts auf meine freundin war schon mind. 5 mal mit mir in der notaufnahme wegen herzrasen, druck auf der brust und schmerzen im herzbereich aber niemand findet was ausser dass mein puls zeitweise bei 130 lag! Ausserdem war ich schon in der neurologischen ambulanz wegen schwindelgefühlen und diesem zittrigen gefühl in den füssen hab letzte woche ein mrt machen lassen da wurde wieder nichts gefunden aber trotzdem spüre ich andauernd was mein körper fühlt sich eigenartig an Ich bekomme immer wieder zu hören dass ich so impulsiv bin, aggressiv, und völlig unbeherrscht ich habe die kontrolle über mein leben verloren ich muss mich auch wieder selber verletzen wie früher wenn es mir schlecht ging und wenn ich den druck nicht mehr aushalte meine freundin wird es sowieso nicht mehr lange mit mir aushalten und dann bin ich wieder allein wie fast immer und hab nicht mal mehr jemanden zum reden Hatte früher schon oft selbstmordgedanken und in letzter zeit auch wieder und keiner nimmt mich für voll ich habe keine identität ich fühle mich wie ein blatt dass vom wind hin und hergefegt wird in letzter zeit wirds immer schlimmer alkohol hilft mir zur beruhigung weil ich permanent angespannt bin und wenn es mal besser geht habe ich nur noch panik vorm nächsten einbruch doch wenn meine freundin bemerkt dass ich das öfter mache dann wirds ihr zuviel hat sie gesagt und ich liebe sie so sehr aber manchmal empfinde ich plötzlich auch hass wenn mir was bei ihr was nicht passt sie sagt bei mir ist alles extrem ich habe manchmal auch plötzliche wutausbrüche ich bin mir nichts mehr wert und ich fühle mich nicht zu dieser welt zugehörig und möchte am liebsten einfach weg von hier aber ohne schmerzen Und die panische angst vor krankheiten lähmt mich geradezu frage mich nur was ich als nächstes bekomme ob es krebs ist oder ein hirntumor oder ein schlaganfall etc. Bin auch nicht mehr imstande ruhig zu sitzen und die menschen kränken mich dauernd mit ihren aussagen und oft reicht schon ein blick und ich würde demjenigen am liebsten die zähne ausschlagen aber gleichzeitig fühle ich mich schwach und hilflos und dann bekomme ich wieder eine panikattacke ich habe auch fast keinen Appetit mehr und mir wird manchmal urplötzlich übel Ich bin überfordert mit der welt so geht es schon seit ich 16 od. 17 bin und seit ich dieses chemiezeug nicht mehr nehme wird es immer schlimmer 3 jahre insgesamt psychiatrieerfahrung bis jetzt war seit 2010 fast durchgehend dort und kein arzt kann mir helfen Was ist mit mir los, bin ich wirklich krank und was kann ich tun???

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