Medis und Vehrkerstüchtigkeit

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4 Antworten

im Gegenzug nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen kann , zählt das dann zu einer Behinderung ???

Nein, denn nach §2 Absatz 1 Sozialgesetzbuch IX sind „Menschen behindert, wenn ihre körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht und daher ihre Teilhabe am Leben der Gesellschaft beeinträchtigt ist.”

Das ist bei dir durch das Fahrverbot nicht der Fall. Du kannst ohne weiteres öffentliche Verkehrsmittel in Anspruch nehmen, das ist durchaus zumutbar.

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Es kann nicht zu einer Behinderung zählen, weil du dafür einen Behindertenausweis bräuchtest. Wenn du einen beantragen möchtest, kannst du mit deinem Arzt darüber sprechen aber ich glaube nicht, dass Medikamenteneinnahme zu einer Behinderung gehört. Wenn du die Medikamente dauerhaft einnehmen musst solltest du dir überlegen, wie du deine zu erledigenden Wege bewältigst.

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Hallo Waldmensch, das ist eine gute Frage, vor allem was den Versicherungsschutz angeht. Es ist schon richtig, dass man unter Einfluß von Valoron kein Auto fahren sollte. Das hängt natürlich auch von der Dosierung ab. Ich würde mir sicherheitshalber bei Gelegenheit vom Arzt schriftlich bestätigen lassen,dass ich trotz dieser Medikation Autofahren darf, da es sich ja bei Dir - so glaube ich zumindest - nicht so einfach umgehen lässt. Grüße Gerda

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Kommentar von gerdavh
30.10.2013, 06:57

Hallo,ich habe mir eben noch mal genau den Beipackzettel durchgelesen. Da steht wörtlich, dass man nach Absprache mit dem Arzt Kraftfahrzeuge und Maschinen bedienen darf. Du bist also auf der sicheren Seite, wenn Du vom Arzt eine dahingehende Bescheinigung bekommst. An Valoron gewöhnt man sich und es wirkt bei Schmerzpatienten, die dieses Medikament schon länger einnehmen müssen, mit Sicherheit anders als bei einem gesunden Menschen, der das missbräuchlich einnimmt. Grüße Gerda

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Kommentar von waldmensch
30.10.2013, 06:58

Hallo Gerda,

Das wird Dir wohl kaum ein Arzt bestätigen, dann hätten sie in ja am Po Po wenn was pasiert. Nebenbei Bemerkt hat mir mein HA bescheinigt , das ich unter den gesamten Medis **nicht Auto******fahren darf

Viele Liebe Grüße

S....

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Hallo Waldmensch,

ich weiß aus persönlichen Erfahrungen, wenn ein Arzt bedenken hat, wird er dir ein schriftliches Verbot erteilen, welches du unterschreiben musst und was dann in deiner Krankenakte verbleibt.

LG Bobbys :)

Es wird nicht beim GdB berücksichtigt,da es ja öffentliche Verkehrsmittel gibt.

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