Medikamentenentzug genau so schwerwiegend wie ein Entzug von synthetische Drogen?

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Wie Bitte????.....ist die Vertreterin dein behandelnder Arzt????Wo Leben wir denn hier???Bist du entmündigt?????......das regt mich ja wohl jetzt richtig auf. Stephan ich hoffe du hast einen guten Arzt, der die Dame mal in ihre Schranken weist. Selbst wenn du eine Umschulung machen sollst, hat sie nicht zu bestimmen ob du Schmerzmittel einnimmst oder brauchst usw. Außerdem entwickelt der Mensch nach Jahrelanger Schmerzmittel Einnahme schon ein gewissen Grad an Schmerzmittelabusus(Abhängigkeit)und es kann dann durchaus zu Entzugserscheinungen kommen.

Ich hoffe du wehrst dich mit allen Kräften dagegen und wenn nötig hole dir Hilfe beim VDK oder SoVD ,das weißt du ja selber ,die kümmern sich auch bei Problemen mit KK und Berufsgenossenschaften. Das haut mich ja von der Couch:-))

Alles Gute LG Bobbys :)

Vielen Dank für den Stern!

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Gerade mit Schmerzmitteln auf Opiatbasis ist nicht zu spaßen! Dazu zählen z.B. Morphin (Morphium), Tilidin, Tramadol und co.

Gerade bei täglicher Einnahme kann eine Abhängigkeit entstehen. Viele nehmen daher das asiatische Schmerzmittel Kratom mit geringen Nebenwirkungen und Suchtpotential (vergleiche www.kratomratgeber.de).

Was Du genau mit synthetischen Drogen meinst weiß ich nicht. Richtig abhängig machen eben die besagten Opiate. Heroin ist beispielsweise ebenfalls auf Opiumbasis und dass das abhängig macht, sollte ja bekannt sein.

Hallo Stephan, im Grunde ist es ein Entzug wenn man über lange Zeit oft oder täglich Schmerzmittel genommen hat. Dieser Entzug sollte aber unter ärztlicher Aufsicht erfolgen und am Besten auf einer Entgiftungs- Station in einer entsprechenden Klinik. Dort bist du unter Kontrolle und wirst dem entsprechend versorgt und auch betreut. Spreche mit deinem Arzt darüber. Die Frau von der Berufsgenossenschaft hat keine Ahnung wenn du mich fragst. Man nimmt ja nicht aus Spaß Schmerzmittel ein und diese ab zu setzen darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Vorallem diese Drohungen sind nicht unbedingt förderlich. Die schlagen ja zusätzlich noch auf die Psyche. Aber lasse dir keine Angst machen. Solche Leute, die kein Verständnis haben, gibt es leider viel zu viel. Alle Gute für dich und viel Erfolg! Esperanza

Kiffen gegen Lungenkrankheit?

Guten Tag, kurz vorweg, ich bin seit einigen Jahren chron. schmerzkrank und nehme dagegen starke Schmerzmittel. Nun war ich diese Woche bei einem Bekannten, der des öfteren Cannabis raucht. Zwar habe ich in meinen jungen Jahren das auch ab und an mal gemacht, aber bin seit gut 10 Jahren abstinent, was das Kiffen betrifft. Jedenfalls hat man sich nach langer Zeit mal wieder getroffen und ich erzählte u.a. natürlich auch von meinem Leiden was ich hab und es entwickelte sich das Gespräch dahingehend, ob ich nicht mal versuchen sollte, ob Cannabis nicht die bessere Wahl wäre, als die täglichen Schmerzmittel und so ist es dann auch gekommen, das ich mitrauchte. Das Ergebnis war zuerst mal nicht, wie erhofft, kurzum, ich erlebte einen Horrortrip mit Herzrasen, Panikzustände und Angstattacken, über mehrere Stunden hinweg, so das für mich feststeht, ich lasse künftig die Finger davon. Doch da fiel mir noch eine ganz andere Sache auf, was diese paar Züge letztendlich noch bewirkt hatten, und zwar kann ich seitdem wieder Luft holen, wie ein Neugeborener, meine Lungenkapazität fasst gefühlt mindestens das Doppelte Luftvolumen, meine Bronchien sind frei, kein röcheln oder pfeifen mehr, der pure Wahnsinn! Ich nahm das all die Zeit als gegeben hin und dachte mir nicht viel dabei, aber rückblickend versteh ich nun, das mit einer Lunge irgendwas ganz und gar nicht stimmt. Ich werde daher auch demnächst mal zum Hausarzt gehen und mir eine Überweisung für einen Lungenspezialisten holen, auch wenn ich schon wieder Angst vor einer schlimmen Diagnose habe...Kurz um, meine Frage lautet, könnte ich tatsächlich eine Lungenkrankheit haben, gegen die ich sogar Kiffen muss, denn ich denke, das meine Bronchien nicht immer so schön frei bleiben werden (das wäre für mich jedoch Horror, weil ich wie gesagt THC nicht mehr vertrage, also ich will ganz und gar nicht Kiffen, nur das das klar ist). Danke

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Hartnäckiger Husten nach Erkältung?

Hallo Ihr Lieben!

Vor 14 Tagen fing es bei mir an, dass sich eine dicke Erkältung breit gemacht hat. Es begann mit Fieber und Halsschmerzen. Dann kam heftiger Schnupfen dazu. Nach 3 Tagen wurden die Halsschmerzen besser aber der Schnupfen blieb. Stattdessen kam ein trockener (Reiz-)Husten hinzu. Ich habe mir dann einen pflanzlichen Hustensaft (Phytohustil) in der Apotheke besorgt und der Husten wurde dann auch wieder innerhalb eines Tages besser, am nächsten Tag aber leider auch wieder schlimmer. Ein richtiges auf und ab.

Anfang dieser Woche war ich für 4 Tage in Portugal im Urlaub. Da war der Husten so gut wie weg. Da musste ich morgens nach dem Aufstehen öfter husten, aber tagsüber, wenn wir draußen unterwegs waren, hatte ich gar nichts. Seit meiner Rückkehr ist der Husten nun wieder schlimmer geworden. Ich war zwar auch hier z.B. heute längere Zeit an der frischen Luft, aber auch da musste ich immer wieder Husten. Ich habe inzwischen eine ganze Flasche Hustensaft auf. Aber ich kann ja leider nicht wieder nach Portugal fliegen... ;-)

Es ist immer ein trockener Husten, wie so ein Reizhusten, aber ich habe z.B. nicht das Gefühl, dass irgendwo was festsitzt, was rausgehustet werden müsste. Der Schnupfen ist inzwischen weg.

Es kann eigentlich auch keine Reaktion auf irgendetwas in meiner Wohnung sein, da ich es auch anderswo habe, z.B. wenn ich bei anderen zu Besuch bin, bei der Krankengymnastik etc.

Meint ihr, ich muss damit unbedingt zum Arzt? Ich war in der letzten Zeit wegen meiner anderen Erkrankungen ja ständig beim Arzt und bin eigentlich froh, dass es in der Hinsicht gerade mal etwas ruhiger ist und ich nicht mehr jeden zweiten Tag zum Arzt muss. Ab welcher Dauer sollte man so einen Husten grundsätzlich weiter abklären lassen? Oder wäre es schon sinnvoll morgen oder übermorgen doch mal zum Arzt zu gehen? Oder gibt es noch etwas, was ich vorher noch selber ausprobieren kann?

Danke und liebe Grüße, Lexi

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Beinahe tägliche Kopfschmerzen - was könnte die Ursache sein und wie kann man sie loswerden?

Hallo,

Seit einiger Zeit habe ich so ziemlich jeden Tag Kopfschmerzen. Es ist ein allgemeiner untertöniger Schmerz, mir ist dabei nie eine bestimmte Stelle oder Form des Schmerzes aufgefallen. Teilweise treten sie sofort nach dem Aufwachen auf, ansonsten kommen sie im Laufe des Tages.

Mit Schmerzmitteln wie Ibu 600 lassen sie sich in den Griff kriegen, sind jedoch nie ganz weg. Zudem schießt mir fast immer wenn ich aufstehe ein Kopfschmerz ein, sobald ich darauf achte, ist es immer in der linken Seite zur Schläfe. Dieser Schmerz klingt jedoch nach einigen Sekunden ab, seltener bleibt ein Pochen.

Zwar bin ich gefühlt immer müde und selten fühle ich mich trotz mehr als 8 Stunden Schlaf selten ausgeschlafen, aber ich war noch nie ein Morgenmensch.

Ich hatte in letzter Zeit keine Traumata wie Stürze, mein Stresspegel ist nie besonders gering, aber an sich gleichbleibend. Schmerzmittel nehme ich auch nur selten, um Leberschäden o.Ä. Zu vermeiden. Ich bin etwas ratlos und habe in 3 Wochen einen Termin beim Orthopäden wegen meines Handgelenks, war kürzlich beim Radiologen wegen eben diesem. Dieser konnte keinen Nervenschaden feststellen, wies mich jedoch auf die Halswirbelsäule hin, da ich eine echt miserable Haltung habe und meine Hand des Öfteren einschläft (ich habe aber auch Ganglion in eben diesem, muss also nichts heißen).

Ich bin nun etwas verunsichert, ob es da irgendwo einen Zusammenhang gibt. Hat vielleicht Jemand eine Idee, was das sein könnte oder hat zumindest Tipps, wie man ohne Schmerzmittel diesen täglichen Kopfschmerzen entfliehen kann?

Vielen Dank

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Rachenentzündung verschlechtert sich trotz Behandlung - Optionen?

Mittlerweile Tag 6 nachdem ich mitten in der Nacht und völlig unangekündigt wegen Halsschmerzen wach wurde. Keine vorangegangenen Symptome wie rauer/trockener Hals, Husten, Heiserkeit.. es war einfach da. Seitdem gehts mit jedem Tag ein Stück mehr bergab.

Gleich zu Beginn habe ich Halstabletten Strepsils und Tantum Verde zum Gurgeln verwendet, sowie Nasenspülungen mit Salzwasser durchgeführt. Keine Besserung. Am Tag 2 hab ich zusätzlich Parkemed (NSAR) eingeworfen, keine Verbesserung. Der Rachen ist hochrot, aber es ist noch erträglich.

Am Tag 3 bin ich zum Hausarzt, der gab mir ein Antibiotikum und das Schmerzmittel Naproxen (NSAR), sagte aber nicht, was ich habe, ob ein AB sinnvoll ist und wies weitergeht. Ich entscheide daher das AB vorerst nicht einzunehmen.

Tag 4, trotz aller bisheriger Bemühungen keine Anzeichen einer Verbesserung, daher entscheide ich, einen HNO-Spezialisten aufzusuchen. Der untersucht mich gründlich, Diagnose: akute virale Pharyngitis, beginnende bakterielle Infektion, supraglottische Rötung, auch Hypopharynx gerötet

Ich bekomme das Antibiotikum Xiclav (Amoxicilin) und Coldargan (antiseptische Nasentropfen) und beginne mit der Einnahme.

Tag 5 und 6, spätestens jetzt sind die Schmerzen wirklich beinahe unerträglich, jedes Schlucken erinnert an scharfe Rasierklingen, die 3x täglich genommenen Schmerzmittel wirken minimal bis gar nicht, das AB zeigt bis jetzt keine Wirkung. Alle anderen oben genannten Maßnahnen zeigen auch keine Wirkung. In der Nacht kann ich aufgrund der Schmerzen nicht schlafen, dazu gesellt sich jetzt noch vereinzelt Durchfall vom Antibiotikum, obwohl ich Joghurt esse und aufbauende Milchsäurebakterien einnehme.

Außer den unerträglichen Halsschmerzen, habe ich keine Symptome, kein Fieber, kein Husten, keine geschwollenen Lymphknoten, kein Schnupfen, kein Krankheitsgefühl. Nur diese Schmerzen und die Tatsache, dass ich so gut wie nichts essen/trinken kann setzen mir ordentlich zu. Ich lese überall, dass solche Infekte nach einigen Tagen bis 1 Woche von selber abklingen, doch davon bin ich weit entfernt.

Morgen werde ich wieder beim HNO vorstellig. Was kann ich noch machen? Dass alles irgendwie täglich schlimmer wird macht mir Gedanken.

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