Medikamente was kann passieren

4 Antworten

Hallo, die meisten Schmerzmittel, aber auch bestimmte Medikamente gegen Erkältungskrankheiten und natürlich viele Psychopharmaka sind für Autofahrer tabu. Schau im Zweifelsfalle im Apotheken-Wechselcheck nach. Da wird genau aufgeführt, ob die Medikamente sich auf die Reaktionszeit auswirken. Schau doch einfach mal auf den Beipackzettel. Gerda

Hallo Ikea,

das ist eine sehr schwierige Frage. Es gibt sehr viel chronisch Kranke. Ob Diabetes, Herzinfarktpatienten,Schmerzpatienten, Epileptiker, Patienten die Psychopharmaka einnehmen. usw. usw.

Wir wohnen nicht alle in der Stadt wo man schnell einmal mit dem Öffentlichen Nahverkehr zur Arbeit oder Discounter udgl. kommt. In mancher Gemeinde gibt es NICHTS mehr. davon. So drückt die Polizei alle 10 Augen zu so lange kein Unfall passiert. Wenn ich mich recht entsinne gibt es sogar spezielle Fahrprüfungen für Diabetiker.

Wenn Jemand sagt Sorry ich muss eine Rente beantragen weil ich starke Schmerzmittel nehmen muss und kann nur noch Stundenweise arbeiten könnte in der Nachbarschaft schnell heißen (was auch real schon passiert ist ...)

Du lebst auf unsere Kosten wen Du eine Teilerwerbsminderungsrente bekommst.

Auch wenn der Betroffene absolut unschuldig war und andere auf gröbste fahrlässig waren. http://www.diabetes-ratgeber.net/Herz/Autofahren-mit-krankem-Herzen-118351.html

VG Stephan

In jedem Beipackzettel wird angegeben, ob das Medikament die Fahrtauglichkeit beeinträchtigt, daran sollte man sich unbedingt halten.

Bitte dringend um Hilfe wegen Blutverdünner - wer hat Rat?

Mein Mann (74 Jahre) hatte vor 1 Woche einen Kollaps, lt. Arztbericht wegen einer verschleppten Bronchitis mit Fieber und er war dehydratiert, hatte auch 2 Tage fast nichts gegessen. Er ist Diabetiker Typ II, hat Bluthochdruck und lt. Ärztebericht eine kleine Verengung in seinen Blugefäßen, die aber nicht bedrohlich ist. Leider ist er Klassepatient und da hat man ihn natürlcih entsprechend durchgecheckt und jetzt soll er auf einmal 3 zusätzliche neue Medikamente (zu seinem Zuckermittel Trjenta und Blutdrucksenker Co-Diovan) nehmen, um eine weitere Schädigung seiner Blutgefässe zu verhindern. Die Medikamente lauten Nomexor, Eliquis und Thrombo ASS. Ich habe recherchiert und bin entsetzt. Von Inneren Blutungen (Zahnfleischbluten) über Demenzrisiko und Osteoporose haben sie alle entsprechende Nebenwirkungen und der Blutzuckersenker und das Bluthochdruckmitttel, die er nimmt,  verstärken noch die Wirkung. Bitte dringend um Hilfe bzw. Aufklärung, ob mein Mann diese drei Mittel wirklich nehmen soll. Ich persönlich bin der Meinung, dass es auch natürliche Möglichkeitenl geben muß, seine Gefässe zu entlasten bzw. zu stärken, aber mein Mann leider den Ärzten und weigert sich, mit mir darüber zu diskutieren.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?