Medikamente noch notwendig?

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Medikamente absetzen ohne aerztliche Anweisung, kann gefaehrlich werden, ja sogar lebensgefaehrlich (je nach Krankheit). Kenne da einen Fall, wo der Patient jahrelang ein Herzmittel einnahm, und von sich aus es absetzte, im Glauben, er sei gesund und benoetige es nicht mehr. Daraufhin bekam er Wasser in den Beinen, welches hochstieg und ihm das Herz abdrueckte. Nach Einlieferung ins Krankenhaus, ist er drei Tage spaeter gestorben.

wieder Schiefhals-Operation !! Muss der Gips wirklich sein (10-jähriges Mädchen)?

Hallo, wir sind neu hier. (Wir, das heißt Mama, Papa und ein 10-jähriges Mädchen) Unsere Tochter wurde mit 2,5 Jahren schon einmal am angeborenen Schiefhals operiert. Damals wurde nach der OP ein Diademgips angelegt. Der Gips hielt 2 Wochen und wurde danach durch eine Halskrause ersetzt. Der OP-Erfolg war super - bis jetzt!!! Das Mädchen wächst sehr schnell und ist mit 10 Jahren schon 1,60 m gro0. Jetzt zieht sie die Schulter wieder hoch und die Ärzte der Tübinger Uni-klinik müssen erneut operieren. Die OP schreckt uns nicht, aber was uns Sorgen macht, ist die Nachbehandlung. Die Ärzte wollen wieder einen Gips machen, der 3 Monate dran bleiben soll. Dass wollen wir aber nicht, da das Kind jetzt aufs GYMI gehen will, aber auf keinen Fall mit einem eingegipstem Kopf!!!

Wer weiß, ob es nicht auch ohne Gips geht, eventuell mit Halskrause?

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Kennt jemand folgende mysteriöse Krankheit?

Meine Freundin leidet seit zwei Jahren an folgendem Symptom: Sie schläft rasch ein, erwacht aber zwischen zwei und drei Uhr schweißgebadet mit Luftnot, Übelkeit und Herzschmerzen. Der tagsüber sonst normale Blutdruck 135/80 klettert innerhalb weniger Minuten auf Spitzenwerte von 280/160, ein Fall für den Notarzt. Schon mehrere Mal wies sie dieser als Notfall in die Klinik ein. Dort wurde sie gründlich untersucht, Herzultraschall, röntgen, etc., was so üblich ist. Organisch hat sie keine größeren Defekte, nur altersbedingte Abnutzung. Man versuchte es mit Betablockern und Ramipiril, da stieg der Blutdruck auf einmal auch tagsüber an. Im Anfall helfen weder Nittrospray, Bayotensin noch sonstige Standardtherapie, lediglich 20 mg Tavor stoppen den Blutdruckanstieg und die Luftnot. Sie ist bei einem Internisten in Behandlung, der ist mit seinem Latein am Ende, ebenso ein Endokrinologe (Professor, der sie seit ihrer Schilddrüsentotalresektion 2007 behandelt). Sie sei optimal eingestellt, sagt der Endokrinologe. Die Anfälle treten auffallend ca. 10 Tage hintereinander auf, manchmal auch tagsüber, bis zu sechs Mal, Spitzenwert. Dann gibt es im allgemeinen drei Wochen Pause. Weder ich noch meine Freundin kennen eine derartige Krankheit in unserem Bekanntenkreis. Gibt es Hoffnung, daß diese sehr unangenehmen Anfälle eines Tages aufhören werden?

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Thalamusblutung nach der Geburt

Hallo, mein Sohn wurde 5 Wochen zu früh sponatan geboren. Ein Tag nach der Geburt wurde per Ultraschall eine Thalamusblutung festgestellt, diese wurde 2 Tage nach der Geburt mit MRT bestätigt: "8x17mm große Thalamusblutung links, die sich gegen den III. Ventrikel vorwölbt, mit gerningenr Einblutung in das Kammersystem. Keine Liquorzirkulationsstörung, kein Aufstau". Schlaf-EEG 2 Wochen nach der Geburt (37.SSW): die physiologischen Schlafmuster enstprechen ca. der 36. SSW, darüber hinaus keine Auffälligkeiten." Man hat mir gesagt, dass es so einen Fall in dieser Klinik noch nicht gab, der Oberarzt hat mir aus einem Lehrbuch vorgelesen... Er hat behauptet, dass die Blutung Probleme im Bereich der Feinmotorik verursachen wird, mein Kind aber Zitat:" nicht dumm sein wird", mit anderen Worten es wird dramatisch sein. Er ist jetzt unkorrigiert fast 11 Wochen alt, entwickelt sich normal... Was kann ich erwarten? Womit muss ich rechnen? Wird er wirklich nicht gesitig behindert sein? Muss ich mit Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen rechnen? Wird sich die Blutung auf jeden Fall auf seine Entwicklung auswirken? Gibt es Wunder? Danke

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MS, Restless - Legs , Schilddrüse oder doch die Psyche?

Ich habe folgendes Problem: 2014 trat erstmals Kribbelparästesien der Beine auf mit Missempfinden und Bewegungsstörungen, war in der Klinik, dort wurde eine Liquorpunktion / MRT / Neurographie durchgeführt alles o.B . ( Dort wurde es auf den Prüfungsstress bezogen, was bestimmt sein kann )

Nun 2 Jahre später fast die gleichen symptome nur das ich starke Probleme mit der Koordination der Beine hatte das laufen viel mir schon schwer musste mich ordentlich konzentrieren und dann dazu das kribbeln der Beine und die Kraftlosigkeit. Zum Glück hatte ich nun heute einen Neurologentermin weil der meinen Schwindel und die Kopfschmerzen abklären sollte. Da habe ich dann das mit den Beinen auch erzählt, weil der Hausarzt auch gern ein EEG hätte, nur die Neurologin ist auf die Beinproblematik null eingegangen sagte nur ich sei untrainiert ( gehe regelmäßig ins Fitnesstudio und laufen) nun gut EEG sah sie nun auch nicht für sinnvoll weil 2014 ja alles o.B war gegen die Kopfschmerzen gab es ein Rezept über Somatriptan damit war sie dann auch fertig mit allem.

Habe meinen Hausarzt natürlich auch gleich Informiert dem war das auch irgendwie so recht was Sie tat.

Nun weiß ich einfach nicht so recht weiter warum sollte ein Befund von 2014 nicht 2016 doch auffällig sein können ? Sollte ich noch einen anderen Neurologen aufsucheb ?


Zudem würde ich gerne wissen, was der Befund von 2014 nun bedeutet klingt für mich nicht so als wäre es 100 % in Ordnung gewesenden. da steht :Befund Evozierte Potentiale : ... die spinalen Latenzen waren NICHT SICHER reproduzierbar. Regelrechte Neurographie und im WESENTLICHEN normwertige SEP der Extremitäten .

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Intensivmedizinische Versorgung und Reha

Hallo, mein Vater (86 J.) liegt seit Anfang Nov. in der Uni. Leider gibt es viele Krankheitsbilder bei ihm, angefangen von einem Tumor in der Blase. Der Aufgrund seines allgemeinem Gesundheitszustandes auch nicht mit einer Chemo behandelt werden kann. Er wurde also "nur" operativ entfernt. Das 1. Mal im Mai, jetzt am 30.10. war eine Nach-OP, die auch gut verlaufen ist. Leider hat er noch in der Klinik mit der Blasen-OP eine Art "Herzinfarkt am Darm" bekommen, so wurde er von dem Belegkrankenhaus in die Uni verlegt. Dort hat man den Darmverschluss "händig" beheben können. Es wurde also nichts vom Darm operativ entfernt. Danach kam ein Organversagen zum Anderen. Erst hat die Lunge, er hat seit vielen Jahren Asthma, versagt, so musste er über einen Schlauch künstlich beatmet werden. Nach ein paar Tagen hat man einen Luftröhrenschnitt gemacht, um die Beatmung besser steuern zu können bzw in wieder gänzlich von der Lungenmaschine nehmen zu können, so die Erklärung der Ärzte. Dann hat die Niere aufgehört zu arbeiten, es läuft ständig die Dialyse. Er ist seit dem Lungenversagen nicht mehr voll bei Bewusstsein. Er hat ein Schmerzempfinden, regaiert aber nicht auf Ansprache.

Dieser Zustand ist nun schon seit fast 14 Tagen so.

Gestern hat mir der Arzt mitgeteilt, dass er in eine Reha kommt. Weil er intensivmedizinisch austherapiert wäre und den Rest müsste der Körper schaffen. Diese Reha-Klinik kann in ganz Deutschland sein, hat mir der Arzt gesagt und ich werde dazu nicht gehört, geschweige denn gefragt, obwohl ich eine Vorsorgevollmacht habe.

Ich verstehe das aber ganz und gar nicht, wie kann jemand Reha machen, wenn er gar nicht bei Bewusstsein ist und an diesen Maschinen hängt.

Mein Vater hat eine Patientenverfügung und da steht drin, dass er nicht mit solchen Geräten und einer künstlichen Ernährung am Leben erhalten werden will.

Die Ärzte sagten mir aber immer wieder, soweit wären man noch lange nicht.

Ich fühl mich völlig hilflos und weiß nicht mehr wie ich ihm helfen soll und was gut und richtig für ihn ist.

Kann mir jemand einen Rat geben oder mir sagen wohin ich mich wenden kann / soll.

Brigitte

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Herz OP bei ASD - Jugendlich - Wer kann Erfahrungsbericht abgeben?

Bei unserem Sohn - 17 Jahre - wurde ein ASD festgestellt. Links-Rechts-Shuntfraktion = 55 %. Bei Geburt, war schon klar, dass er ein Loch im Herzen hatte. Mit 5 Jahren wurde festgestellt (allerdings NUR akustisch), dass es geschlossen sei. Nach Langzeit- und Belastungs-EKG, nach Ultraschall und Schluckröntgen ist nun klar, dass eine OP erforderlich sei. Es steht auch fest, dass ein Schirmchen per Katheter nicht in Frage kommt, sondern es muss am offenen Herzen operiert werden. Unser Sohn ist einverstanden sich operieren zu lassen. Nachdem uns die untersuchenden Ärzten sowohl die Uni-Klinik in Tübingen als auch in München empfehlen, möchten wir, Eltern eine Entscheidungshilfe in diesem Forum bekommen. Wer kann uns nach seiner/ihrer Herz-OP berichten? Welches Ärtzeteam hat ihn/sie betreut? Wie gut/schlecht fühlte er/sie sich aufgehoben? Wie geht es ihm/ihr heute? Danke für ehrliche Antwort.

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