Medikamente gegen Flugangst?

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Ein Molekül ist schuld an der Reisekrankheit (Flugangst inbegriffen), nämlich das Histamin.Histamin ist ein Botenstoff, den der Körper fast überall selbst produziert und der auch in Nahrungsmitteln vorkommt. Histamin wirkt direkt auf das Brechzentrum im Gehirn. Man kann die Histaminzellen abdichten und die Ausschüttung im Körper verhindern.und zwar mit Vitamin C. So 10 bis 20 Gramm, muß man ausprobieren!!!

Anti Stress VL aus der Apotheke ist ein diätisches Lebensmitten und soll in solchen Situationen entspannend wirken, hab ich aber nicht ausprobiert. Oder vllt. Baldrian?

Kein Asthma, was dann?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem, Mein Hausarzt meint, dass ich Asthma habe. Das Salbu Hsxal Dosiereasol half nicht, deshalb verschrieb er mir ein permanentes Spray für morgens und Abends. Meine Werte im Lufu Test waren nach ein paar Monaten Anwendung sehr viel besser. Nur bekam ich bei Bewegung noch immer keine Luft. Er machte ein Ruhe EKG und ein Belastungs EKG, alles in Ordnung. Da er nicht mehr weiter wusste, schickte er mich zu einem Lungenfacharzt.

Dieser machte dann auch einen Lufu Test, und meinte meine Werte seien normal. Was ja auch kein Wunder ist, ich hab ja das Spray. (Und das hatte ich ihm alles erzählt, alles was ich oben geschrieben hab) Er meinte ich solle das Spray absetzen und während dem Sport machen in meinen Peak Flow pusten. Seine Abschluss Worte waren auch: "Also Asthma hast du keins, vielleicht etwas anderes..." Na toll, hatte er denn nicht begriffen dass meine Werte nur durch das Spray so gut waren und davor miserabel? Mein Hausarzt hatte doch auch die Überweisung geschrieben, wird er ja nicht aus Jux gemacht haben... Jetzt wieder 2 Monate warten... Es nervt, mir geht es echt nicht gut.

Ich fühle mich schnell müde und erschöpft, arbeiten (Nebenjob) kann ich nur 3 Stunden. Danach fühl ich mich einfach krank und ausgezehrt. Bin dann 2 Tage danach noch immer sehr erschöpft, von schlafen und rumliegen kann ich mich irgendwie so gar nicht erholen. Außerdem muss ich regelmäßig essen, sonst bekomme ich heftige Magenkrämpfeund meine Laune sinkt auf den Tiefpunkt. Auch in der Schule, meist in den letzen 2 Unterrichtsstunden, werde ich unglaublich müde und vor meinen Augen wabert es. Wenn ich auf den Boden schaue (ihn aber nicht fokussiere) dann bewegt er sich auch leicht. Zudem habe ich den ganzen Schultag über einen aufgeblähten Bauch, was auch ziemlich unangenehm ist.

Man schob das alles vor ca 3 Jahren, als ich 14 war, auf die Pubertät. Dann vor 1 Jahr, auf die Schilddrüse und den Eisenmangel. Beides wurde/wird behandelt und ist im Normalbereich. Trotzdem besserte sich mein Zustand kaum, wie mit dem Permanenten Viani Spray für mein ("vermeintliches") Asthma. Es bringt mich langsam zur Verzweiflung, die Ärzte entdecken immer mehr "Krankheiten/Mangel, ich bekomme mehr Medikamente, und doch bringen sie fast nichts, zumindest für meine "echten" Probleme. Meine Konzentration, Aufmerksamkeit ist noch immer miserabel. Ich bin kaum belastbar, manchmal bin ich nach dem Unterricht nervlich fertig, Luft bekomme ich beim Sport machen noch immer nicht. Reden während dem Treppen steigen geht auch kaum. So langsam gehen mir die Ideen aus, wenn es kein Asthma ist, und am Herz auch nichts (wegen EKG sag ich mal) was ist es dann? Muss wieder 2 Monate auf einen Termin warten, kann er denn nicht einfach meinen Brustkorb Röntgen? :/ Dann hätten wir das alles hinter uns. Wisst ihr, was noch so auf meine Symptome hindeuten könnte? Gibt es da noch andere Krankheiten oder sonst was? Mich beschäftigt das sehr. LG

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ich bin völlig verzweifelt - morbus basedow?

Liebe Leute, ich weiß nicht richtig, wie ich meine Frage formulieren soll, aber ich bin fix und fertig mittlerweile.

Seit 2006 sind meine Schilddrüsenprobleme bekannt. Damals ging es mir so schlecht, dass ich auch dem Weg in die Psychiatrie war, ich war (viele Jahre lang vorher schon) hochgradig depressiv, hatte psychotische Episoden und natürlich auch körperlich viele Symptome einer Schilddrüsenerkrankung. Nachdem ich bei einigen Psychologen (sogar mehrere Therapien) gemacht habe und von einigen Psychiatern im Nachhinein recht wahllos viele verschiedene Medikamente verschrieben bekommen hatte und nichts half, geriet ich endlich an eine Psychiaterin, die die Lage erkannte und mich neben ihrer Behandlung dazu aufforderte, die Schilddrüsenwerte bestimmen zu lassen (nein, auf die Idee ist vorher neimand gekommen, nirgendwo fiel das Wort Schilddrüse und ich hatte selbst quasi nie davon gehört und schon gar nicht, wie sehr einen das auch psychisch beeinflussen kann. Seit ich denken kann, ging es mir eben einfach nicht gut). Damals war ich so außer Gefecht, dass ich nach nur einem Seminar an der Uni oft direkt hinter meiner Wohnungstür bis abends auf dem Fußboden liegen blieb, weil ich (sowohl physisch als auch psychisch) einfach nicht mehr konnte. Und siehe da, die Schilddrüse war 2,5 Mal so groß wie sie sein sollte und die Werte waren quasi durch's Dach. Auch Knoten konnte man sehen, aber unproblematisch. Mit der Einnahme von Favistan ging es mir sozusagen über Nacht besser, nach einer Woche konnte ich wieder das Haus verlassen und mit Freunde Dinge tun und sie auch wahrnehmen, usw. Ich werde nie vergessen, wie ich es als riesige Verbesserung ansehen musste, dass ich es geschafft hab, einer Folge einer Tv Serie zu folgen. Vorher nicht möglich.

Damals gab es keine Antikörper und es war nicht klar, ob Hasimoto oder M Basedow. Ich verstand damals überhaupt nur Bahnhof und hatte zudem noch eine Weile mit der Depression zu kämpfen, die ich damals als solche endlich richtig erkannt und mit dem passenden Antidepressiva auch loswerden konnte (auch da ein Unterschied wie Tag und Nacht, plötzlich fühlte ich mich lebendig; die Schilddrüse wird da eine große Rolle gespielt haben, es war aber wohl nicht nur die Schilddrüse).

Seitdem kontrolliere ich natürlich meine Werte regelmäßig, erst recht, wenn ich das Gefühl hatte, wieder schlapper oder so zu sein. Immer wenn ich eben "so ein Gefühl" hatte, es würde was nicht stimmen. Abgesehen von kleineren Ausrutschern der Werte nach oben oder unten ist sie aber bisher halbwegs ruhig geblieben.

Einmal rutschte sie in die Unterfunktion (ganz kleicht) und ich habe L-Thyroxin genommen, was aber keine Besserung brachte, im Gegenteil. Mir war schon bei niedriger Dosis immer übel, ich zitterte, schwitzte wie verrückt (klatschnass! bei der kleinsten Bewegung) und meine Haut reagierte fürchterlich - zumindest trat eine schmerzhafte und sehr unattraktive Hautveränderung wenige Tage nach der ersten Einnahme auf und

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