Medikament Neurapas und Venlaflaxin zusammen nehmen?

Neurapas - (Medikamente, Depression, Psychologie)

3 Antworten

Du solltest dich an deinen Neurologen/Psychiater wenden der dir das AD verschrieben hat und mit diesem deine Probleme klären. Du scheinst die Wirkung von AD zu unterschätzen deshalb ist es wichtig das du Probleme mit deine behandelnden Arzt besprichst und dieser wird entscheiden ob eine Dosisveränderung vielleicht in Betracht kommt.

LG bobbys

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Naja danke das ist ja nett gemeint, aber nicht wirklich hilfreich :D

Ich hab ja vor das mit ihm zu besprechen, aber bis ich nen Termin krieg sind wieder Wochen oder Monate vergangen und so lange will ich ja nicht warten.

Deswegen wollte ich halt nachfragen, ob das hier jemand weiß.

Und von einer Dosisveränderung hab ich ja auch nicht gesprochen, das will ich ja nicht

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@LilaLaunex3
zum besser schlafen bzw. generell für bessere Stimmung

Du hast es nicht verstanden!!! Man kann bei einer Einnahme von AD nicht einfach etwas dazu einnehmen ohne ärztlicher Rücksprache. Und wieso bekommst Du nur wieder einen Termin nach Wochen /Monaten??? Pat. mit AD Behandlung können auch vorzeitig behandelt werden man muss es nur sagen das man Probleme hat. Desweiterem hast Du zwar nicht von einer Dosisveränderung gesprochen aber die wird mit unter auch mal fällig wenn z.B. die Stimmung oder Schlafstörungen nicht wie gewünscht sind. Du schreibst das Du Angst hast vor z.B einem Serotoninsyndrom aber stellst hier eine Frage die einer ärztlichen Abklärung bedarf. Es gibt auch Wechselwirkungen mit pflanzlichen Mittelchen.

Naja danke das ist ja nett gemeint, aber nicht wirklich hilfreich :D

Ich kann es nur noch mal wiederholen geh zum Arzt!

LG bobbys

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@bobbys

Nein bei einem Psychater gibts immer erst nach Monaten einen Termin. Oder ich gehe zu einem Wartetermin, wo ich um halb 9 hinkomme und meistens bis 12 Uhr warte. Und das ist es mir dann nicht Wert.

DAHER habe ich hier ja gefragt. Es gibt hier doch auch oft Experten die sich damit auskennen.

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Das kann man schon, allerdings versetzt, z.B. aufgeteilt in morgens und abends. Es gibt eine ganze Reihe von Patienten, die leider verschiedene Medikamente einnehmen muessen und zu bedauern sind. Jedes Medikament (vor allem Antidepressiva) hat Nebenwirkingen, auch pflanzliche, und schaden frueher oder spaeter.

Hallo, man kann auch zuviel des Guten tun. Du nimmst ja bereits ein Antidepressivum. Ich würde nicht ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt jetzt noch zusätzlich ein freiverkäufliches Produkt mit Johanniskraut einnehmen. Die eventuell auftretenden Nebenwirkungen dieses pflanzlichen Mittels sind in Kombination mit dem Velanflaxin nicht abzuschätzen. Hier ein Auszug aus dem Beipackzettel von Neurapas, der Dir zu denken geben sollte:

Arzneimittel, die wie "Neurapas balance Filmtabletten" Bestandteile aus Johanniskraut (Hypericum) enthalten, können mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten: Wirkstoffe aus Hypericum können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Hypericum können aber auch die Konzentration eines sog. ‚Botenstoffes‘ (des Serotonins) im Gehirn heraufsetzen, sodass dieser Stoff u.U. gefährliche Wirkungen entfalten kann, insbesondere bei Kombination mit anderen gegen Depression wirkenden Medikamenten. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat

Alles Gute. lg Gerda

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Mein Text ist ziemlich lang, aber lest bitte trotzdem alles.

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Die Herstellung des Medikaments war zwar teuer, doch der Apotheker verlangt zehnmal mehr safür, als ihn die Produktion gekostet hat. Er hat 2000€ für das Radium bezahlt und verlangt nun 20.000€ für eine kleine Dosis des Medikaments.

Heinz sucht daraufhin alle seine Bekannten auf, um sich das Geld auszuleihen, da er bei der Bank keinen Kredit bekommt. Am Einde bekommt er jedoch nur 10.000€ zusammen, also die Hälfte des verlangten Preises. Er erzählt dem Apotheker, dass seine Frau im Sterben liegtund fleht ihn an, ihm die Medizin billiger zu verkaufen bzw. ihn den Rest später bezahlen zu lassen. Doch der Apotheker sagte: "Nein, ich habe das Mittel entdeckt, und ich will damit viel Geld verdienen. Das ist mein gutes Recht!"

Heinz hat nun alle legalen Möglichkeiten erschöpft; er ist ganu verzweifelt und überlegt, ob er in die Apotheke einbrechen und das Medikament für seine Frau stehlen soll.

Im Unterricht gab es dann eine kleine Diskussion, ob das keine Krankenkasse übernehmen könne. Daraufhin aber meinte meine Lehrerin: "Der Arzt darf ein gewisses Budget von sagen wir 10.000€ monatlich nicht überschreiten. Das heißt, er darf bzw. kann das Medikament nicht verschreiben." Ich war aber der Meinung, dass die Krankenkasse darüber urteilen könne und die Kosten übernehmen würde, wenn eine besondere Notwendigkeit besteht (und die besteht ja). Angenommen die Geschichte sei wahr: Würde die Krankenkasse das im Fall von Heinz' Frau übernehmen? Ich habe meiner Lehrerin versprochen, mich darüber zu informieren...

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