Matcha Tee?

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9 Antworten

Matcha Tee ist ein grüner Tee, der früher den Herrschenden vorbehalten war und jetzt immer mehr Anhänger findet. Dass er und andere Grüne Tees gesundheitliche Wirkungen besitzt, die auch bei Diabetes und Krebs sinnvoll sind, ist nicht ein bisschen lächerlich, sondern belegt. Es geht hier auch nicht um glauben oder nicht, sondern um die Kenntnis von wissenschaftlichen Studien und Erfahrungswissen , die man hat oder auch nicht.

Krebs ist ein sensibles Thema. Wenn es um dies Thema geht, sollte man sehr vorsichtig mit Aussagen sein, um bei den Menschen, die betroffen sind, keine falschen Hoffnungen zu wecken. Daher sollte man nicht behaupten, dass Grüner Tee einen vorhandenen Krebs heilen könnte. Das kann er nämlich nicht.

Aber in der Vorbeugung und der begleitenden Behandlung kann er durchaus eine Rolle spielen. Warum ist das so ?

Es gibt nämlich jüngere Studien, die klar und deutlich zeigen: Grüner Tee kann das Krebsrisiko senken. Er kann verhindern, dass sich im Körper ein Tumor bildet.

Krebshemmende Substanz im Grünen Tee sind schon länger bekannt. Diese Substanz zeigt im klinischen Versuch hemmende Wirkung auf karzinogene Zellen und damit auch auf die Metastasierung, das wohl grösste Problem bei Krebs.

Insbesondere haben der japanische Mediziner Prof. Dr. Hirota Fujiki, ein ehemaliger Mitarbeiter des Max Planck Institutes in München und Prof. Dr. Siegfried Knasmüller vom Institut für Tumorbiologie in Wien umfangreiche Studien zu diesem Thema durchgeführt, die die positive Wirkung eindeutig belegen.

Und so sagt Prof. Dr. Knasmüller z.B.:

„Es wäre durchaus empfehlenswert, wenn Patienten nach und während einer ärztlichen Krebs-Therapie regelmäßig unterstützend grünen Tee trinken würden.“

Ich meine, sie sollten schon vorher zur Vorbeugung regelmässig Grünen Tee trinken, um das Krebsrisiko um einiges zu senken.

http://www.bankhofer-gesundheitstipps.de/gruener-tee-verhindert-krebs.htm

Hallo!

Die Tees auf der von dir genannten Seite sind schon außergewöhnlich teuer finde ich.

Allgemein kann man schon sagen, dass bestimmte Tees sehr gesundheitsfördernd sind und auch sogar krebshemmende Eigenschaften haben. Dazu gehören z.B. der wertvolle weiße und grüne Tee. Auch der Matcha Tee, Mate Tee, Rotbusch u.s.w. sind nicht schlecht, man muss aber nicht den teuersten kaufen.

Hallo blubbidibla!

Du liegst mit deiner Einschätzung vollkommen richtig!!

Bei solchen "Wunderprodukten" die angeblich gegen alles helfen ist immer Vorsicht geboten. Der Tee an sich wird ja bestimmt nicht so schlecht sein, ist aber eben einfach nur ein Tee.

Die von dir angegebene Seite ist mir ohnehin höchst verdächtig und erscheint auch nicht sonderlich seriös. Als erstes kommt gleich was es alles zu bestellen gibt, mit meiner Meinung nach horrenden Preisen und zufälligerweise gibt es auch alle praktischen Hilfsmittel dazu. (Diesen Aufschäumer z.B.)

Wenn dich das anspricht probier es ruhig, erwarten solltest du dir davon aber nicht zuviel.

Alles Gute!!

Matcha Tee hat sehr wohl viele gesundheitliche Vorteile (eine gute Website zum Thema: http://www.matcha-tee.com dann die Rubrik Studien), aber es ist wohl klar, dass vorhandener Krebs dadurch nicht geheilt werden kann. Der Tee dient als Prävention.

Matcha Tee hat im Vergleich zu anderen Lebensmitteln und auch im Vergleich zu anderen Tees wesentlich mehr Antioxidantien. Diese Antioxidantien sind Radikalenfänger im Körper. Die "freien Radikale" im Körper werden für die Entstehung von Krebs verantwortlich gemacht. Studien deuten darauf hin, dass durch die Zufuhr von Lebensmitteln mit einem hohen antioxidativen Wert, die Bildung von Krebzellen verringert oder gehemmt wird. Mehr dazu unter www.matcha.de - Matcha hat wesentlich mehr Inhaltsstoffe als gewöhnlicher Tee, da hier das Teeblatt zu hochfeinem Pulver vermahlen wird und dem Körper komplett zugeführt wird. Anders als bei Tee, den man nur ziehen lässt und dann die Blätter wegwirft. Aufgrund der außergewöhnlich komplexen und aufwendigen Herstellungsweise, ist Matcha realtiv gesehen teurer als normaler Tee. Man benötigt aber für eine Schale Tee aber auch nur etwa 1-2 Gramm!

Hallo,

also ich persönlich habe dies selbst noch nie probiert. Steht aber definitiv auf meiner Liste. Also ich habe mich auch schlau gemacht: Soll wohl ein richtig gesunder Kaffee Ersatz sein, aufgrund des Koffeingehalts. Auch soll Matcha beim abnehmen helfen.

Es gibt wohl in manchen Supermärkte Grüne Smoothies mit Matcha Tee. Denn aus Matcha kann man viele Sachen machen, von Backen (Kekse, Kuchen usw.), zum Eis, bis hin zum Smoothie. Also ist wohl recht vielseitig.

Anm. Support: Antwort editiert

Alles richtig aber Vorsicht ist geboten:

"Genuss mit Vorsicht

Trotz seiner vielen Vorteile birgt der Konsum von Matcha Tee ebenfalls Risiken. Grüner Tee löst bei einigen Menschen Nervositätszustände und innerliche Unruhe aus. Bei hohem und über einen längeren Zeitraum andauernden Matcha Tee-Konsum, entstehen dunkle Beläge auf den Zähnen. Wer Medikamente zu sich nimmt, sollte in der Packungsbeilage nachlesen, ob der Verzehr von grünem Tee erlaubt ist, da er Stoffe enthält, die hemmend wirken. Tannin ist beispielsweise ein Hemmer für Eisen und führt dazu, dass Menschen, die unter Anämie leiden und sich das Mineral Eisen oral zufügen müssen, keinen grünen Tee trinken dürfen. Insomnia- und Schilddrüsenpatienten sollten zuerst ihren Arzt befragen, bevor sie Matcha Tee trinken, da auch sie Risikopatienten sind, deren Symptome sich durch die Zufuhr von grünem Tee verschlimmern können." Quelle:http://www.matchatee.info/

Was heisst denn, ich glaube das nicht? Das heisst, dass Du es nicht weisst. Gewiss, man soll zwar nicht alles glauben was man liest, denn es wird viel uebertrieben, und wenn es um Geld verdienen geht, auch viel gelogen. Ich habe auch vieles fuer nicht moeglich gehalten, deswegen auch es getestet und wurde eines anderen belehrt. Google Mal nach >Guyabana.< Darueber koennte ich dir Geschichten erzaehlen, die Du auch nicht fuer wahrhaben wuerdest. Warum sollte dies auch nicht so mit dem Matcha-Tee sein? Rohkoestler bekommen auch keinen Krebs, jedenfalls ist dies bis jetzt erwiesen, und warum sollten in einem Tee oder in Blaetter eines Baumes keine Antioxidanzien sein, welch Krebs vorbeugend sind?

evistie 26.08.2014, 18:19
Rohkoestler bekommen auch keinen Krebs, jedenfalls ist dies bis jetzt erwiesen,

Interessant... wo steht das? Oder hast Du jetzt nur die Rohköstler, die Du kennst, auf die Weltbevölkerung hochgerechnet?

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pferdezahn 26.08.2014, 18:51
@evistie

Dann suche mir Mal einen, der Krebs hat oder an Krebs gestorben ist.

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Ente63 26.08.2014, 18:55
@pferdezahn

Naja, wenn der Mensch bereits verstorben ist läßt sich vermutlich nicht mehr feststellen wie oder besser gesagt womit er sich ernährt hat.

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elliellen 26.08.2014, 21:46
@evistie

Es interessiert doch Niemanden, was irgendwelche Zeitungen schreiben, auf Menschen im wirklichen Leben kommt es an. Wenn man sich mit der Entstehung von Krebs beschäftigen würde, dann wüßte man, dass Rohkost nicht nur vor Krebs schützen kann, sondern auch ein wichtiger Bestandteil in der ganzheitlichen und effektiven Krebsnachsorge ist. Menschen, die ihre Ernährung auf Rohkost(bedeutet nicht nur Obst und Gemüse) umstellen, haben gute Chancen auf Genesung.

Und ich bitte dich, auch wenn morgen in der Bildzeitung stehen würde: Obst und Gemüse sind ungesund und schützen nicht vor Krankheiten, wer glaubt schon so einen Quatsch???

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evistie 27.08.2014, 00:14
@elliellen

@elliellen, Deine tägliche Lektüre der Bildzeitung kannst Du nun nicht gerade mit einem Artikel aus dem Ärzteblatt vergleichen. Schade, dass Du von meinem Link gerade nur die Überschrift gelesen hast, sonst wüsstest Du, dass Du eine offene Türe einrennst. In Deinem Bestreben, alles, was ich schreibe, zu kritisieren, bist Du leider oft etwas vorschnell. Erst lesen, dann nachdenken, dann schreiben... versuch doch mal, künftig diese Reihenfolge einzuhalten.

Im übrigen habe ich lediglich die ebenso schlichte wie falsche Aussage von @pferdezahn konterkariert:

Rohkoestler bekommen auch keinen Krebs, jedenfalls ist dies bis jetzt erwiesen,
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elliellen 27.08.2014, 11:51
@evistie

@evistie, erstens kommentiere ich wenig im Gegensatz zu dir, nur wenn es nun gar nicht den Tatsachen entspricht, dann geht es manchmal nicht anders.

Ich verstehe auch nicht, warum du eine kompetente Antwort von "pferdezahn", der sich nun wirklich sehr gut mit dem Thema Krebs auskennt, kommentierst. Ich kenne deine Ansichten und wie gut du auf die 0-8-15- Schulmedizin eingestellt bist. Leider sollte man sich da nicht auf alles verlassen, was man dort liest und was sie einem weismachen wollen.

Übrigens lese ich persönlich weder die Bildzeitung noch Ärzteblatt, Pharmazeitung und Co. Einen schönen Tag

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evistie 27.08.2014, 12:31
@elliellen
wie gut du auf die 0-8-15- Schulmedizin eingestellt bist.

Es gibt keine "08/15-Schulmedizin vs. Alternativmedizin"... es gibt lediglich "Medizin vs. Quacksalberei"!

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elliellen 27.08.2014, 19:20
@evistie

Wohl eher gefährliche Medizin vs. heilende Medizin

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charlotte7 28.08.2014, 04:18
@elliellen

@pferdezahn

Obst und Gemüse (Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe etc.) sind schon sehr sinnvoll und können m.E. auch das Krebsrisiko um einiges senken, d.h. aber nicht, dass ein Rohköstler nicht auch an Krebs erkranken kann.

Eine reine Rohkost-Ernährung ist problematisch, insbesondere bei Risikogruppen wie Schwangere, Stillende, Kinder und ältere Menschen.

Wenn die Nährstoffversorgung überwiegend bzw. fast ausschließlich über Obst und Gemüse läuft, hat das zur Folge, daß die Aufnahme mit Nährstoffen, die überwiegend aus Getreideprodukten oder Lebensmitteln tierischer Herkunft stammen, wie die Vitamine D, B2, B12 und Niacin sowie die Mineralstoffe Zink, Kalzium und Jod nach den Empfehlungen der DGE unzureichend ist.

Bei untersuchten Rohköstlern zeigt sich auch für Protein eine unzureichende Versorgung.

Damit kein Mangel entsteht, der Beschwerden und Erkrankungen zur Folge haben kann, müssten dem Körper zumindest die o.gen. Substanzen durch entsprechende Nahrungsergänzungen zugeführt werden.

http://www.uni-giessen.de/fbr09/nutr-ecol/veroe_dissstrassner.php

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Wolfram1959 28.08.2014, 12:40
@charlotte7

Der Grund, dass Rohkost in der Krebsprävention sehr effektiv ist ist der, dass die für die Zellen wichtigen Mikronährstoffe noch vorhanden sind. Rohkost bedeutet nicht ausschließlich Obst und Gemüse, das sollte man beachten. Gesunde Zellen benötigen Sauerstoff, industriell hergestellte Lebensmittel sind Gift für gesunde Zellen. ______________________________________________________________ Selbstverständlich sollte eine ausreichende Zufuhr aller Vitalstoffe gewährleistet sein, vor allem Selen und Zink. Dann hat man gute Chancen, Krebserkrankungen zu umgehen. ______________________________________________________________ Es ist bisher kein Fall bekannt, dass ein Rohköstler an Krebs erkrankt ist, es gibt aber bekannte Fälle, die auch durch die Medien gingen, dass Patienten, die ihre Nahrung auf Rohkost umstellten, geheilt wurden.

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Auch ich habe diesen teuren Tee probiert.

Leider ist die versprochene Wirkung nicht eingetreten.

mfG

jonaneele

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