Massives Lügen. Aufmerksamkeit oder einfach verrückt?

3 Antworten

Sag mal, ist Dir noch nie einer auf die Schliche gekommen? Dann bist Du gewiss richtig stolz, wie "geschickt" Du bei Deinen Schauermärchen bist, hmm?

Vordergründung könnte man tatsächlich annehmen, Du suchtest Aufmerksamkeit und Selbstbestätigung, wenn Du Dich mit Deinen Geschichten zum Mittelpunkt menschlicher Dramen machst. Das kann eine Begleiterscheinung der Pubertät sein, es kann aber auch, zumal wenn Du dies noch jahrelang weiter betreibst, durchaus auch eine Krankheit der Psyche dahinterstecken.

Dein Verstand sagt Dir bereits, dass Dein Verhalten nicht in Ordnung ist (sonst würdest Du hier wohl nicht fragen). Erstens treibt man mit dem Mitgefühl und der Anteilnahme seiner Mitmenschen keine dummen "Scherze", und zweitens (und das ist mindestens genau so schlimm) gilt der Spruch: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht - auch wenn er mal die Wahrheit spricht!" Soll heißen, irgendwann fliegt eine Deiner Schwindeleien doch mal auf, wer bisher Mitleid mit Dir hatte, fühlt sich nun ausgenutzt und hintergangen (oder, deutlicher: total verarscht) und wird jedes weitere Wort von Dir auf die Goldwaage legen. Es wird so weit kommen, dass nicht mal Deine Eltern Dir mehr glauben (auch wenn Du sie, wie Du sagst, mit Deinen Geschichten bisher verschont hast), und das ist dann gar nicht mehr lustig. Von den Freundinnen, die Dich nun als "Spinnerin" meiden und schneiden, erst gar nicht zu reden. Ist es das wert??

Lass das also ab sofort lieber, Dir ständig neue Schwindelgeschichten auszudenken. Stell Dir vor, wie peiiiiinlich das wäre, wenn die Wahrheit rauskäme, nämlich,  dass Du nur ein pubertierendes geltungssüchtiges Mädchen, welches sich wichtig machen will.

Wenn Du aber meinst (oder merkst), dass Du aus dieser Kiste nicht alleine wieder rauskommst, dann begib Dich in Therapie!

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerungen/pseudologie-krankhafte-luegner_aid_393036.html

In der Pubertät hat jeder mehr oder minder solche Anwandlungen. Mach Dir keine Sorgen, das vergeht wieder. Spätestens dann, wenn Du mal mit einer Deiner Lügenstorys auffliegst, wird es Dir dann dermaßen peinlich sein, dass Du am liebsten im Boden versinken möchtest und Du dann vermutlich nie wieder lügen wirst. LG

Du baust dir deine Welt so wie du sie haben willst und verkaufst es den anderen als Wahrheit. Natürlich haben wir alle schon mal gelogen. Wichtig ist aber immer, dass man wirkliche Freunde nie belügen sollte, denn irgendwie kommt es doch raus, manchmal durch einen ganz dummen Zufall oder du verhedderst dich plötzlich. Wenn du aber erstmal als Lügnerin definiert bist, dann wird es sehr schwer werden, wieder Anhang und Vertrauen zu finden. Überlege dir auch mal wie das auf dich wirken würde, wenn du belogen werden würdest. Du hast großes Mitleid mit einer Freundin und dann erfährst du, alles nur gelogen. Ich würde dir raten, mach es dir zum Grundsatz, ab heute sage ich nur noch die Wahrheit!

Muss es sich um eine psychische Störung handeln, wenn man Suizidgedanken hat?

ich hoffe, dass ich die Frage einigermaßen gut formuliert habe.

Zu meiner Sachlage:

Ich bin mitte 20 und habe ständig Suizidgedanken. Vor dem Tod habe ich eigentlich garkeine Angst. Es gehen mir sehr oft Gedanken durch denk Kopf, wie zb. welche Methoden wohl am schnellsten zum Tod führen und am schmerzlosesten sind. Habe mir schon öfter eine Rasierklinge in die Hand genommen und bin an meine Arme gegangen. Obwohl ich keine Angst vor dem Tod habe, hatte ich aber Angst vor den Schmerzen,die ich mir vorher antuhen könnte durch das aufschlitzen. Konnte also nie tief genug ritzen, sondern nur bischen anritzen. Habe auch paar mal 3-4 Schlaftabletten genommen,es ist aber nichts geschehen.

Ich hätte ya auch mehrere nehmen können und hätte es sicher hinter mich gebracht. Ich frage mich ständig, ob ich eigentlich vielleicht nur Aufmerksamkeit suche? Aber die habe ich eigentlich schon. Allein durch meinen Bildungsgang stehe ich an erster Stelle in der ganzen Sippe. Es wird immer viel positives über mich erzählt. Wo ich eigentlich auch garnciht drauf stehe. Sowas befriedigt mein inneres irgendwie nicht. Im Gegenteil es nervt. Ich muss immer irgendwie perfekt sein und muss für die Familie da sein. Muss da sein, wenn einer scheiße baut und es ausbaden. Ich will mal unperfekt, fehlerhaft,frei,sorgenlos... sein. Am liebsten wegziehen so, dass mich keiner mehr findet. Ich persönlcih denke, dass der einzige Grund, der mich vom Suizid abhält eigentlicht mein religiöser Hintergrund ist. Bin sehr gläubig und habe eigentlich vielmehr Angst vor dem, was nach dem Tod passiert. Wenn ich mich umbringen sollte, käme ich direkt in die Hölle. Wenn ich daran denke, dass dies passieren könnte werde ich quasie wachgerüttelt.

Ich habe euch eigentlich alles aufgeschrieben, was mir gerade durch denk Kopf gegangen ist. Habe es euch so erzählt, wie es mir auch durch den Kopf gegangen ist, damit meine Gedanken besser rüber kommen, d.h., dass ich absichtlich nicht systematisch vorgegangen bin.

Sind das alles Symptome einer psychischen abnormalie oder etwas normales, was jedem öfter durch den Kopf geht? Oder suche ich nur Aufmerksamkeit? Eventuell sogar hier???

Ich bin echt durcheinander. Ich hoffe ihr versteht mich?

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Seit Jahren Bauchschmerzen?

Hallo ihr Lieben!

Ich habe seit 3 Jahren immer mal wieder Bauchschmerzen. In den letzten Monaten allerdings so gut wie gar nicht, seit Montag aber wieder schon und die werden von Tag zu Tag schhlimmer :( Vor 2einhalb Jahren hatte ich eine Magenspiegelung und eine Darmspiegelung, wo nichts gefunden wurde. zudem wurde bei mir ein MRT vom bauch gemacht, wo nichts auffälliges zu sehen war. Auf laktose habe ich mich auch testen lassen. Ultraschalluntersuchungen hatte ich auch bei meinem Hausarzt und bei einem Gastroenterologen. Als nichts gefunden wurde, verschwanden die Bauchschmerzen dann für eine geraume Zeit. Jetzt sind die Bauchschmerzen wieder da und ich habe Angst, dass ich im Dünndarm einen Tumor habe, da der damals noch nicht nachgeschaut wurde. Im Internet liest man nur, dass man einen Tumor dort erst erkennt wenn es zu spät ist :( jetzt habe ich wirklich Angst! Ich bin 21 Jahre alt.

Mache ich mir umsonst Sorgen? Die Bauchschmerzen sind direkt um den bauchnabel drum herum. Aber wie gesagt, die letzte Zeit hatte ich gar keine Probleme mehr. Erst seit Montag steigt der Schmerz immer weiter an..

Kann es auch psychisch sein?

Eine Lebensmittelallergie kann es ja auch nicht sein, wenn ich monatelang keine Probleme hatte.

Mache ich mir zu viele Sorgen?

Ein bekannter von mir ist leider mit 26 Jahren an einen seltenen Tumor diese Woche gestorben am Dienstag, seitdem stiegt meine Angst immer weiter an, da ein Dünndarmtumor auch selten ist, vor allem in meinem Alter aber mein Bekannter hatte leider auch so viel Pech :(

Ich habe ab und zu Durchfälle, sonst aber normalen stuhlgang 1x täglich. Allerdings hinterlasst er immer spuren in der Toilette, die ich mit der bürste weg machen muss. Das empfinde ich aber nicht als schlimm, oder?

Wenn ich in den bauch drücke tut es auch weh :( aber der bauch ist nicht hart.

Kann es ein darmverschluss sein? Ich hatte heute morgen aber noch Stuhlgang..

Ich bin dieses Wochenende nicht zuhause und konnte erst am Montag zum Arzt. Allerdings sind die schmerzen auch nicht so schlimm, dass ich direkt zum Arzt gehen würde. Ich mache mir nur echt sorgen dass ich einen Tumor im Dünndarm habe :(

Ich habe Angst!

Liebe Grüße!

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Ab wann spricht man von einer Borderlinestörung?

Ich habe neulich mal über sowas gelesen, weil ich einen Freund habe, um den ich mir echt Sorgen mache. Er war schon immer jemand, der sehr hart im nehmen ist und nie sagt, wenn es ihm nicht gut geht oder wenn er Schmerzen hat, aber neulich hat er mir erzählt, dass es ihm auch nicht wehtut, wenn er sich selbst mit dem Messer schneidet und dass er das manchmal braucht, um zu sich zu finden. Ich fand das sehr bedrohlich und das hat er auch gemerkt, glaube ich. Ich habe ihm gesagt, dass das nicht mehr normal ist und, dass er Hilfe braucht, aber er lehnt das ab. Kann man bei sowas schon von Borderline sprechen?

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Ich habe ein Kennenlerngespräch mit meiner Lehrerin. Sie fragt mich, wie es mir geht, zuhause, in der Schule... Auf jedem Fall hat sie Erfahren, dass ich zum Psychologen gehe. Sie hat mich dann gefragt, ob es mir "sonst eh gut geht". Ich hab mit "Ja" geantwortet. :(

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hat jemand von euch Erfahrung oder kennt sich in dem gebiet aus? Kann es echt sein dass man die nicht klein bekommt, bei allem was man heutzutage machen kann?

Und die Kosten muss er nun tragen obwohl es verhunst aussieht?

Freue mich auf Infos , Erfahrungen

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Kurzzeitige Lähmung

Ein Arbeitskollege (61 Jahre) hat mir erzählt, er habe am Wochenende für ein paar Minuten seine linke Seite nicht mehr rcihtig bewegen können. Er selbst ist zwar ganz entspannt, weil er kurz darauf wieder alles normal bewegen konnte und auch jetzt keine probleme mehr hat. Aber kann sowas nicht schon ein Vorbote von einem Schlaganfall sein? ich mache mir ehrlich gesagt mehr Sorgen um ihn als er selbst!

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