Manuelle Therapie - auch einmal die Woche effektiv?

2 Antworten

Natürlich ist effektiv, wenn du am folgendem so starke schmerzen hast dann ist doch besser wenn du dich langsam daran gewöhnen kannst. Dein Pysio wird dir dann schon sagen wenn es soweit ist,dass du wieder zweimal kommen kannst.

Komisch, das kann schon mal vorkommen das die Schmerzen erst stärker werden aber dann sollte es nachlassen und eine Besserung muss eintreten. Evt. solltest Du die Praxis wechseln denn ich hatte auch schon mal so ein nettes Exemplar von Therapeut der es sich nur einfach machen wollte und nicht auf mein Karankheitsbild einging. Da ich aus Unerfahrenheit mit diesem Herrn längere Zeit arbeitete aber es sich nichts Tat, nur sehr kurzfristig sich Besserung einstellte, wechselte ich und bin schnell Beschwerdefrei gewesen....

Druck im Hinterkopf mit heftigen symptomen und kein arzr kann mir bis jezt helfen?

Hallo, habe in diesem Bereich immer ein heftigen druck der ins Gesicht und Unterkiefer strahlt. Zudem habe ich Wahnehmunggstörungen, ich fühl mein Körper manchmal nicht richtig und atemnot hab ich auch. Bin aber noch nie ohnmächtig geworden aber oft das Gefühl jezt ist vorbei.. Meist beginnen die Symptome nach dem schlafen. Blutbilder alles ok. MRT CT vom Kopf alles ok. Nehme mirtazapin 15mg 2 monate alles wie immer . Orthopäde, myogenes hws syndrom mit Blockaden.gelenk / funktionsstörung . Bws blockade (auch kopfgelenke). Die Symptome sind mal stärker mal schwächer aber immer da. Im Oktober erst bekomm ich manuelle Therapie. Was soll ich nur machen ich halt das nicht mehr aus. Mein Hausarzt will mir Schmerzmittel geben, aber es sind keine Schmerzen eher unangehmemer druck mit wahnehmmungsstörung. Sollte ich noch zum neurologen?

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schlimme Rückenschmerzen

Hallo,

ich bin hier ganz neu und starte direkt mit einer Frage.

Also seit 1 Woche klagt meine mum über Rückenschmerzen, sie waren erst noch ich sag mal akzeptabel, aber nun werden sie von tag zu Tag schlimmer,. Es fing an mit der linken Seite in der Mitte des Rückens, jetzt schmerzt schon die Wirbelsäule und vorn unter der Brust die Wirbel. Zurzeit ist ihr eine mauelle Therapie verordnet worden, mit Fango und so. Von da an wurde es schlimmer, also seit der zweiten Behandlung. Sie sagt, das tut auch sehr weh wenn die manuelle Therapie surch geführt wird.

Sie musste außerdem zum Knochendichtemessen, es hat sich rausgestellt das die Werte des rechten Femurs (Whats that?!) und der AP-Wirbelsäule (Whats that?!) oberhalb des juvenilen Kollektivs liegen. Hört sich an, als wäre da was nicht ok. Osteoporose ist nicht.

Also was kann das sein, das es so schmerzt, es wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte. Ja wir gehen sobald wie möglich zum Arzt ;)

LG

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Häufig wiederkehrende bakterielle Harnwegsinfekte, Schwäche, Kälte, Schlaflosigkeit?

Ich habe seit Herbst letzten Jahres permanent wiederkehrende bakterielle Harnwegsinfekte. Diese wurden mehrmals mit Antibiotikagaben (Ciprofloxacin, Levofloxacin) über mehrere Wochen und Monate therapiert. Anfang Dezember wurde dann auf Augmentin gewechselt. Etwa 1 Woche nach Ende der Augmentin Therapie hatte ich einmalig Nachts Schüttelfrost und seitdem plagt mich eine chronische Schlaflosigkeit, Kälte– und Schwächegefühl sowie Schweißausbrüche morgens direkt nach dem Frühstück. Mitte Jänner und vor 1 Woche hatte ich wieder jeweils einen bakteriellen Harnwegsinfekt. Die Frage ist was hier mit mir los ist. Ich als Mittdreißiger Mann sollte eigentlich überhaupt keinen Harnwegsinfekt haben. Ich nutze zur Intimpflege CD Intim Waschlotion (seifenfrei, abgestimmter pH wert, keine Allergene) habe aber auch bereits nur warmes versucht auch das hat nichts geholfen. Ich war bereits beim Hausarzt, beim Urologen, beim Internisten, sogar beim Neurologen aber die Ursache könnten wir bisher nicht finden. Der Neurologe will mich mit Antidepressiva füttern, was aber sicher nicht die Ursache für die bakteriellen Harnwegsinfekte ist. Ich weiß das der LösungsWeg über Ärzte führen muss aber schön langsam gehen mir die Ideen aus, habt ihr vielleicht Lösungsansätze? Was kann ich tun?

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konstantes schwanken

Nächste Woche habe ich meinen ersehnten Termin bei einer Therapeutin mit osteopathischer Ausbildung. Auf Empfehlung eines Arztes soll dort eine manuelle Therapie durchgeführt werden und z. B. Kiefer- und Nackenbereich gelockert werden. Mein Glaube an eine Besserung der seit zwei Monaten anhaltenden Beschwerden ist dennoch relativ gering. Direkt Verspannungen verspüre ich auch keine und es sind auch weniger Schwindelgefühle, vielmehr zieht es den Kopf als nach hinten oder zur Seite und ich beginne zu schwanken. Meine schlimmste Befürchtung ist halt nach wie vor, dass es doch die Zyste ist, die beim MRT des Kopfes entdeckt wurde. Die ist aber wiederum sehr klein und laut Ärzten nicht der Auslöser. Jetzt die Frage: der HNO Arzt hat bei seinen Untersuchungen keine Gleichgewichtsstörungen ausfindig machen können, heißt das im Umkehrschluss, die Zyste drückt auch nicht auf den Gleichgewichtsnerv?

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