(Mann) Brennen beim Wasserlassen, ploetzlicher Druck und Ausfluss?

4 Antworten

Das klingt nach einem Harnwegsinfekt. Da Sie ein Mann sind, gilt der Harnwegsinfekt immer als "kompliziert". Sie können das überbrückend antibiotisch behandeln, aber wenn Sie wieder heim sind, sollten Sie sich unbedingt urologisch untersuchen lassen. Man muss ausschließen, dass andere Organe mitbetroffen sind (Prostata, Nebenhoden).

Falls Du in Thailand bist, hast Du Dir womöglich einen Pilz eingefangen, - falls es kein Restsperm war. Auch eine Blasenreizung ist möglich wegen zu wenig Wasser trinken.

Also, trink viel Wasser oder Tee, und vergiss die Kondome nicht. LG

also sex hatte ich keinen, aber das mit wenig trinken teifft auf mich zu. der arzt gat auch gefragt ob ich mir was eingefangen haben koennte... urin ph wert 9, rote blutkoerper 10 und weisse ueber 1000 .... bekomme jetzt antibiotika. das kommt davon wenn man mal ne bierpause macht :)

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Höchstwarscheinlich liegt das an einem Blasen/Nierenstein zumindest hört sich das so an, auch wenn ich das mit dem weißlichen Zeug noch nie gehört habe.

Aber hoff' einfach drauf, dass dieser bald rauskommt, ansonsten hört sich brennen ja auch immer sehr nach entzündung an

ich sitze gerade im wartesaal eines hospitals und warte dass ich drankomme...

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Ständiger Harndrang. Es treibt mich in den Wahnsinn

Hallo,

ich ( M/30) bin mittlerweile ziemlich Ratlos.Seit einigen Wochen habe ich ich einen ständigen Druck auf der Blase. War deswegen auch schon 2 mal beim Urologen. Da wurde ultraschall gemacht ohne befund ----> Urinprobe ohne befund Prostata abgetastet ( Autsch das war unangenehm) -----> auch nichts. Mir wurde dann "Ciprofloxacin500mg" verschrieben inklusive Blasentee. Danach ging es auch einige Tage richtig gut und ich dachte ich hab's überstanden. Jetzt ging das vor ein paar tagen wieder los, also bin ich wieder zu meinem Urologen gerannt weil es echt schwer ist damit die Konzentration oben zu halten auf Arbeit. Da wurde wieder eine Urinprobe gemacht wo irgendwelche Kulturen angelegt wurden ----> auch hier war nichts auffällig. Da meinte er das er nicht mehr weis was er mit mir machen soll und etwas anderes versucht. Verschrieb mir "ACC Long 600mg" (Wirkstoff: Acetylcystein). Aber es tritt einfach keine besserung ein. An manchen tagen renn ich nur um die 6-9 mal aufs klo, heute waren es (bis jetzt, stand 18uhr) 12.

Hat irgendjemand schonmal ähnliches durch gehabt und kann mir ein Rat geben? Ich hab weder Blut im Urin oder das es verfärbt ist. Öfters fühlt sich halt der Unterleib verkrampft an (schwer zu beschreiben) aber richtig Schmerzen hab ich keine. Es ist einfach nur dieser nervige druck ständig auf das Klo zu müssen, manchmal hab ich das Gefühl das es in bestimmten Sitzpositionen ( Ich sitz halt fast den ganzen Tag) den Druck fördert aber bin mir nicht sicher ob das mittlwerwile einfach nur noch Einbildung ist. Und oft sitzt man dann da auf dem WC und denkt sich " Das bisl soll jetzt so starken druck hervorgebracht haben? "

Ich weis echt nicht mehr weiter. Allein erziehend mit einem kleinen Kind ist echt anstrengend den ganzen Tag mit sowas rumzulaufen. Ich renne ja schon ständig zum Uro und das war schon eine überwindung.

Grüße Patrick

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Phasenweise etxtremer Harndrang und häufiger, unangenehmer Stuhlgang, Seit längerer Zeit, Ärzte haben nichts gefunden. Was könnte helfen?

Hi, ich bin männlich, Mitte zwanzig und habe seit ungefähr einem Jahr immer wieder das folgende Problem: Mehrere Tage hintereinander oder auch mal nur mehrere Stunden an einem Tag habe ich extremen Harndrang. Dann muss ich teilweise alle halbe Stunde auf Toilette, es kommt dann etwas, aber teilweise auch nur sehr wenig und auch nur schubweise. Danach fühlt es sich schnell so an, als würden noch ein paar Tropfen kurz vorm Ausgang festhängen, sodass ein leichter Druck gleich danach besteht, der dann wieder zunimmt. Teilweise ist das Pinkeln mit starkem Pressen im Unterleib verbunden. Alkohol oder Kaffee haben es teilweise verstärkt, aber es kommt auch vor, wenn ich mehrere Tage nur Wasser getrunkten habe. Oft trinke ich nun extra nicht sehr viel, um das Problem zu verhindern. Aber auch mit der generellen Menge Flüssigkeit, die ich zu mir nehme, besteht nicht immer ein klarer Zusammenhang. Gleichzeigit ist mein Stuhlgang dann oft sehr merkwürdig. Oft viele kleine Schübe, die dann mit dem Harndrang zusammen kommen und es dauert oft sehr lange bis alles draußen ist. Ich war innerhalb des letzten Jahres schon bei drei verschiedenen Urulogen, habe auch mal eine Ultraschalluntersuchung und einen Diabetes-Test gemacht. Aber sie haben nichts gefunden. Es ist eben auch immer nur phasenweise. Mal fällt es mir für mehrere Tage nicht auf, dann wieder extrem. Psychologische Gründe scheinen mir auch nicht vorzuliegen, da ich da keinen klaren Zusammenhang erkennen konnte bezüglich Aufregung, Stress, etc.

Habt ihr etwas ähnliches schon mal gehabt, davon gehört und hättet eine Idee was helfen könnte? Ein Arzt, Essens- oder Trinktips, Medizin? Vielen Dank euch schon einmal! Liebe Grüße!

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ständiger Harndrang, kein Entleerungsgefühl - Hilfe?

Hallo, hat sich bei dir etwas ergeben?

Ich leide so ziemlich unter dem selben Problem. Alles ging los mit dem Gefühl einer Blasenentzündung: ständig auf's Klo, Brennen beim Wasserlassen. Da es abends war fuhr ich schnell zur Apotheke und holte mir was pflanzliches. Der Abend war die Hölle, aber der nächste Tag war dann viel besser. Als es nach zwei weiteren Tagen jedoch immer noch nicht wieder ganz okay war (kein brennen mehr, aber noch immer häufiger Harndrang), bin ich zum Hausarzt. Die Urinprobe ergab nichts gravierendes, Antibiotika musste ich nicht nehmen. Zu einem Tee wurde mir geraten. Den habe ich mir auch geholt, dazu noch Cranberry Saft und Kapseln, das las ich als Tipp für die Blase. Ein paar weitere Tage war es unverändert. Ich also wieder zum Arzt. Wieder Urinprobe, angeblich war nicht alles ganz in Ordnung, man hat mir so ein Antibiotika zum Auflösen in Wasser gegeben und die Probe zum "Züchten" eingeschickt. Das Antibiotika ergab nichts, die Probe im Labor hat aber ergeben, dass alles total ok ist. Ich musste leider immer noch häufig auf's Klo und hatte danach noch immer das Gefühl pinkeln zu müssen. Daher bin ich zum Urologen. Der hat wieder eine Urinprobe genommen, natürlich war wieder alles unauffällig. Ein Ultraschall wurde gemacht, auch i.O. Ich hatte auch den Eindruck, dass der Arzt es nicht so ganz verstanden hat, das vor allem das fehlende Entleerungsgefühl Leidensdruck verursachte. Ich bekamt ein Miktionstagebuch mit nach Hause. Das führte ich, natürlich wurden davon meine Beschwerden nicht weniger. Ich fuhr wieder hin. Wieder Urintest, wieder ok. Ich habe gesagt, dass das häufige Auf-die-Toilette-gehen nicht das wirkliche Problem ist, sondern der ständige Harndrang bzw. das fehlende Entleerungsgefühl. Er sagte, ich sollte zur Blasenspiegelung wieder kommen. Den Termin habe ich erst Mitte Oktober :-( Nach Sichtung im Internet befürchte ich schon eine Harnröhrenenge :-(. Momentan habe ich den Eindruck, dass der Harndrang schlimmer wird. Vor allem abends muss ich nach dem Pinkeln gleich wieder dringend und kann gar nicht gut einschlafen.

Habt ihr vielleicht Tipps, wie ich die Zeit bis zur Blasenspiegelung so angenehm wie möglich gestalten kann? Dieser ständige Harndrang macht mich noch wahnsinnig. Vor allem morgens und abends. Habe nochmal beim Arzt angerufen, aber die konnten mir auch keinen Rat geben... Viele Grüße

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