manisch-depressiv, was nun?

2 Antworten

Hi lola, auf deine frage direkt weis ich jetzt leider auch keine lösung oder einen guten rat aber ich wollte dir nur sagen das eig. jede frage gestellt werden kann und hierhin gehört. l.g. kittykath

Hallo Lola, es wäre toll, wenn du die Ursache rausfindest. Ich kenne hier ein guter Naturheilkundler, der ursächlich behandelt. Ob er auch bei manisch depressiv helfen kann. Meine Mutter ist auch manisch depressiv, aber sie lässt sich nicht helfen. sie meint ihr gehe supergut. Ich habe eine Zeitschrift von www.NWzG.de über Depressionen. Es könnte durch Vitaminmangel, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Darmflorastörung, Stoffwechselstörung sein. Ob das auch bei manisch depressiv ist , weiß ich nicht. Meisten Nervenkrankheiten bezieht sich auf Darm, weil im Darm befinden sich 100 Millionen Nervenzellen. Und 90% der Nervenzellen führen zum Gehirn. Nur 10% kommen vom Gehirn. Stell dir mal vor mal, wenn im Darm nicht richtig funktioniert. Lg

Psychosomatische Kur? Was wird dort gemacht´?

Meine Schwester (15) geht bald in einer Kur (Psychosomatische Kur) wegen Selbstverletzung (ritzen). Was wird da alles gemacht? Ist das wie eine Psychiatrie?

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Ritzen mit 13

Hallo, ich bin 13 und ritze mich seit einem Jahr. Ich habe ständig Stress in der Schule und auch zu Hause. Mein Vater beleidigt mich und meine Mitschüler ärgern mich auch. Früher in der Grundschule und im Kindergarten wurde ich gemobbt, jetzt ist es weniger geworden. Mittlerweile ritze ich mich fast täglich. Abends, bevor ich schlafe, weine ich und denke immer nur daran, wie blöd ich selber bin. Es wissen schon mehr Leute davon, meine Mutter auch durch Zufall. Ich hatte jetzt, letzte Woche zum ersten Mal richtig an Selbstmord gedacht. Ich habe aber auch Angst, wo vor weiß ich allerdings nicht. Ich habe einfach nur so ein Angstgefühl, die ganze Zeit. Zu einer Beratungsstelle gehe ich auch, helfen tut sie mit aber nicht. Kann mir jemad helfen? Ich weiß nicht, was ich machen soll.

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Sieht mein Arm noch zu Schlimm aus? Oder kann ich T-shirts tragen?

Frage steht oben :)

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Angst vor Herzkrankheit. Hat der Arzt etwas übersehen?

Ich bin 15 jahre alt und weiblich. Schon seit Anfang Dezember geht es mir total schlecht, mir ist andauernd sehr schwindelig. Ich war auch schon mehrfach beim Arzt und auch im Krankenhaus, es wurden Bluttests gemacht, EEG und EKG. Es wurde nichts besonderes entdeckt, es heißt nur immer, dass ich nunmal einen niedrigen Blutdruck habe und daher der Schwindel kommt.

Seit ein paar Wochen fühlt es sich beim atmen komisch an. Die eingeatmete Luft fühlt sich total kalt an. Das fällt mir immer nur abends auf und es dauert auch nicht lange, dann ist es wieder vorbei. Außerdem habe ich auf einmal Schmerzen in der linken Brust. In der Herzgegend und ein bisschen darüber. Und ich hatte letztens auch so ein Herz-Flattern.

Natürlich war ich deshalb auch beim Arzt, aber der meint nur, mit mir ist alles in Ordnung und ich mache mir einfach zu viele Gedanken und ich soll mich da nicht so reinsteigern.

Aber trotzdem mach ich mir total die Sorgen, dass ich irgendetwas Schlimmes habe. Ich bilde mir die Schmerzen beim Herz ja nicht ein !

Könnte es denn sein, dass die Ärzte etwas übersehen haben ? Oder hätte man es beim EKG gemerkt, wenn irgendwas mit meinem Herzen nicht stimmen würde? :( Ich mache mir einfach jetzt total Sorgen....

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Langzeiteinnahme von MCP Tabletten (ca. 3 Jahre). Risiken usw.?

Hallo,

ich bin neu und möchte mich an dieser Stelle herzlich Willkommen heißen und hoffe, dass mir hier der ein oder andere mit seinem Wissen und seiner Erfahrung weiterhelfen kann.

So... Angefangen hat es etwa im Sommer 2011. Mir war immer übel, ich musste häufig aufstoßen und musste teilweise 10 mal am Tag zu längeren Sitzungen aufs Klo, zwar mit Ergebnis, aber keinem befriedigendem und dazu starken Krämpfen im Bauchbereich.

Das ganze ging relativ lange, etwa ein Jahr, bis ich mir dachte das es keine Phase mehr ist, sondern wohl mein neuer, ständiger und äußerst lästiger Begleiter.

Bin dann zu meinem Hausarzt und er kam mir sofort mit MCP Tablettem 10 mg. 3 x täglich. Ok. Wurde besser. Nach Beendigung der 20er Packung gingen die Probleme wieder von vorne los... Also bekam ich dieses mal gleich eine 100er Packung. Die reichte mir dann immer genau einen Monat... und so ging es eben weiter, trotz der empfohlenen 5 Tage Therapiedauer.

Ich habe nach einiger Zeit für mein Empfinden heftige Nebenwirkungen bekommen (depressive Verstimmungen, Antriebsarmut, Blickkrämpfe, auffälliges hyperaktives Verhalten, einen enorm hohen Blutdruck, Sehstörungen, Atemdepression, Hände zittern, Krämpfe, Zitternde Lippen/Augenlider und vieles, vieles, vieles mehr). All diese Nebenwirkungen sind aktuell und heute schon, wie jeden anderen Tag auch, aufgetreten.

Habe dann versucht die Tabletten abzusetzen... ging nicht, wieder die Probleme mit dem Magen und Darm und allgemeines unwohles Befinden. So kann man nicht leben.

Nun hab ich es geschafft, die Dosis von teilweise 60 mg Metoclopramid tägl. auf 10 mg morgens runterzufahren und komme damit einigermaßen zurecht.

Nun aber meine Frage(n):

  1. Wie schaffe ich es, ganz von diesem Teufelszeug weg zu kommen?
  2. Besteht die Chance, dass die Nebenwirkungen durch Langzeiteinname wieder weggehen? Wie lange würde das dauern?
  3. Welche Alternativen zu MCP habe ich (Iberogast kann ich mir als Azubi nicht leisten).
  4. Kann ich meinem Arzt die Schuld in die Schuhe schieben, weil er mir die Tabletten ohne Warnung immer wieder verschreibt? Oder liegt die Schuld ausschließlich bei mir, weil ich sie mir ja immer wieder hole?
  5. Kann man bei mir von einer physischen oder psychischen Medikamentenabhängigkeit reden? Kann es nicht rational beurteilen.

Wenn jemand bis hierhin gelesen hat: Danke!

Wenn jemand Antworten auf eine, mehrere oder alle Fragen hat wäre ich sehr dankbar.

Grüße, RP

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Zyste in den Nebenhöhlen, Beschwerden?

Hallo Leute! Ich habe seit 4 Monaten typische Symptome einer Nasennebenöhlenentzündung und bin deshalb von einem HNO zum anderen um endlich die Ursache dafür zu finden. Habe mehrere Röntgenbilder gemacht, jedoch war die Antwort fast immer die selbe: Die Docs haben immer nur gesagt dass keine Sinusitis vorliegt und meine Nebenhöhlen frei sind, und ich ging wieder enttäuscht aus der Praxis. Ich dachte mir ständig woher die Schmerzen kommen, wenn keine Sinusitis vorliegt. Habe hämopatische Schleimlöser, Nasenduschen, Nasensprays, und sogar mit Antibiotika versucht, die Beschwerden entdlich loszuwerden. Half alles nichts, der Druck im Gesicht und die ständig laufende Nase haben sich wohl als hartnäckige Gäste eingenistet.

Bin vor ein paar Tagen in eine Klinik, die auf Nasennebenhöhlen spezialisiert ist, dort wurde dann eine CT gemacht und eine Zyste in der rechten Kieferhöhle entdeckt. Die Zyste ist aufgrund einem Zahnpartikel, der nach einer Wurzelbehandlung in die Kieferhöhle gerutscht ist, gewachsen. Die Ärzte haben mir empfohlen, die Zyste mit einer OP zu entfernen, bin jetzt aber nicht sicher ob ich das machen soll.

Meine Frage an euch: Kann es sein dass die Nasennebenhöhlenbeschwerden von der Zyste ausgehen und ich sie durch eine OP los bin? Schließlich schmerzt es nicht nur in der Kieferhöhle, sondern auch in allen anderen Nebenhöhlenbereichen.

Hat da jemand bereits eine Erfahrung gemacht, oder eine Zyste aus den Nebenhöhlen entfernen lassen.

Bin für jede Antwort megadankbar.

Liebe Grüße Rick

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