Mandeln abtasten - Gefahr?

2 Antworten

Weder gefährlich, noch hinterlässt das einen Schaden.
Wenn es ein wiederkehrendes Geschehen ist und Besorgnis erweckt, ggf. kurz vom Haus- oder Hals-Nasen-Ohrenarzt draufschauen lassen. Das auf beiden Seiten nicht alles 1:1 gleich ist, ist aber auch normal.

Globusgefühl wird beschrieben als Mangelsymptom von Vitamin B. Nimm den ganzen Komplex ein.

Geschwollene Mandeln werden oft kleiner, wenn man Milch und v.a. Milchprodukte wegläßt.

Viren werden aktiv, wenn Du unterzuckert bist (Sport, Kälte, oder Zucker mit anschließendem Insulinstoß, der zur Unterzuckerung führt).

Mandel stark vergrößert, op? alternative?

hallo liebe leute, ich schildere erstmal mein problem: ich bin 25 jahre alt, handwerker. meine mandeln sind beide schon seid eh und je größer als normal (ca. 2-3 mal so groß wie die normale größe) eigentlich hatte ich selten probleme, okay mal alle 2 jahre ne entzündung oder manchmal sogar 1 mal im jahr aber meistens in verbindung mit einer erkältung grippe etc.

nun aber, seid der letzten erkältung ärgerten mich schlaf probleme, das ich nachts aufgewacht bin und nach luft schnappen musste, HNO Arzt meinte sind die mandeln müssen raus, und sagte direkt in einem atemzug, das ich mir die möglichkeit der Nachblutung sowie die verbundende gefahr eine verblutung bewußt sein müsste und es meine entscheidung wäre was ich mache... er schrieb direkt eine überweisung für eine op... ich direkt zu einer hno praxis am krankenhaus in der nächsten stadt, dieser sagte auch raus damit, da ich von natur aus ein sehr skeptischer mensch bin und keine unnötigen ops und die damit verbundenen gefahren in kauf nehme, habe ich ihn direkt gefragt wie das ausieht bzgl. nachblutungen usw. er sagte eiskalt und trocken, ja das kann passieren und jetzt? ich frug dan ob es keine alternativen gäbe, er meinte dann nur weswegen ich hier wäre um die raus hollen zu lassen oder nicht! (in einem frechen tonfall) ich habe dann gefragt wie oft sowas passiert ist ob man das vorbeugen kann, und er meinte nur lautstark: es reicht wenn es überhaupt mal passiert ist und nein man kann da nichts gegen machen ist ne glückssache!. ich muss hier noch erwähnen das beide ärzte nur kurz reingeschaut haben für 1 sek oder so der 2te am KH nichtmal mit diesen holzlöffel, also genaue untersuchung nix !! naja bin dann zum hausarzt (habe ihn gewechselt) dieser hat mir antibiotika verschrieben diese habe ich auch durchgenommen nach 2 wochen war ruhe konnte gut schlafen und keine probleme mehr gehabt (muss hinzufügen ich habe keine hals schmerzen gehabt die ganze zeit! auch während den schlafproblemen nicht) habe es dann mit homopädie ausprobiert und es schlug iwann an und die rechte hat sich was verkleinert, so dann wurde ich wegen einer dummhet von mir wieder krank, und zack das selbe spiel, nun bin ich wieder gesund nur manchmal plagt mich ein extrem trockner hals sowie dieses gefühl das etwas im hals stört sowie manchmal schluckprobleme, besonders extrem wird es je nach dem was ich esse oder trinke (pfirsich eistee extrem!!!) nun ist meine frage WAS kann ich machen? ich will keine op, ich kann besser schlafen nur ab und zu mal probleme mit der luft wenn ich halt diesen "dicken hals" habe, und einfach dieses störgefühl im hals mit schluck und trockenheit probleme! ich sehe nicht ein so ein risiko einzugehen, ich weiß es passiert von 100 nur 3 oder so, aber das ist mir schon zu hoch! alleine der KH aufenthalt ist nur 3-4 tage!! und nachblutungen können noch bis zu 1 monat danach passieren, und wenn es massennachblutungen sind zählen sekunden, haltet mich für bekloppt ich will einen anderen weg finden.

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Nach Leisten OP: Schmerzen in anderer Leiste?

Hallo! War vor ca 2 Wochen beim Arzt (direkt im kh, bei dem Arzt der mich dann auch Aufschnitt) da ich schmerzen in der linken leiste hatte. Er hat es dann abgetastet und nen Leistenbruch festgestellt. Rechts hat er auch kurz abgetastet und gesagt "dort ist nichts!". Die op war jetzt am Montag. Jetzt tut mir aber irgendwie die linke leiste auch weh! Seit heute eigentlich.. bzw es zieht auch weng. Liegt das am Gas mit dem der Bauch aufgebläht wurde? Bzw daran des auch die leiste durch die op belastet wurde? Wird bei so ner OP auch die andere leiste angeschaut?

Gehe morgen eh zum Arzt und lasse es den auch noch mal abtasten aber bin grad echt beunruhigt uns dachte ich frag deswegen mal euch ... vllt weiß ja wer was :|

Danke und grüße :)

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Folgeerkrankungen in den Jahren nach einer Mandel-OP?

Meinem Sohn wurden im Alter von knapp 4 Jahren die Mandeln entfernt (komplett). Die OP verlief normal. Nun ist er fast 9 Jahre alt. In dieser Zeit bekam er ab und zu mal einen Schnupfen oder auch mal Husten - wie eben in der Erkältungszeit üblich. Dann trat aber mind. einmal im Jahr eine seltsame Kombination auf, zu der sich bisher kein Arzt äußern konnte. Es beginnt immer mit Bauchschmerzen und Kopfschmerzen, kein Appetit, nach einigen Stunden fängt er an zu erbrechen begleitet mit Fieber immer um 38 Grad. Das Erbrechen wiederholt sich dann ca. stündlich über 2 Tage lang. Vomex Zäpfchen helfen für die Nacht - tagsüber geht es trotz Zäpfchen mit dem Erbrechen weiter. Erst am 3. Tag, wenn das Fieber weg ist, kann er überhaupt wieder etwas zu sich nehmen. Zwischendurch geht weder trinken noch essen und er nimmt dann immer sehr stark an Gewicht ab. Wir haben das gerade wieder hinter uns und es ist teilweise erschreckend. Ich vermute nun, dass ein normaler Virusinfekt, der bei uns Erwachsenen eine starke Erkältung ausgelöst hat, bei ihm in den Magen "rutscht", da er eben keine Mandeln mehr hat. Das ist aber nur meine Theorie. Denn ein normaler Magen-Darm-Infekt kann es nicht sein - er hat dabei keinen Durchfall und die Begleitpersonen stecken sich damit auch nicht an. Vielleicht gibt es hier andere Personen mit ähnlichen Symptomen nach einer Mandel-OP? Was könnte man noch unternehmen, um das Erbrechen zu stoppen oder zu mildern?

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Habe ich eine Rachenentzündung?

Ich habe vor 2 Tagen plötzlich starke Halsschmerzen und Schluckbeschwerden, sowie Fieber bekommen. Gestern früh war das Fieber wieder weg, die anderen Beschwerden waren jedoch noch da. Bin dann zum Arzt gefahren, die meinte ich hätte eine Rachenentzündung und bräuchte kein Antibiotikum sondern nur Ibu Pharma. Heute ist der dritte Tag mit den Halsschmerzen, die rechte Seite das Halses tut fast gar nicht mehr weh, habe dort auch kein Druck mehr auf dem Ohr. Jedoch ist die linke mandel noch angeschwollen und soweit ich das richtig erkannt habe, ist ein weißer Belag drauf. Aber nicht sonderlich viel. Beim Schlucken tut es auch nur noch links weh. Meine Frage: Kann man auch eine einseitige Mandelentzündung haben, oder kann man bei einer normalen Rachenentzündung auch mal weißen Belag auf der Mandel haben? Sonst geht es mir total gut und ich hätte morgen eigentlich auch ein Reitturnier, würde es auch eigentlich antreten, da es ja nicht so anstrengend ist als würde ich einen Marathon laufen...

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