Mandel-OP

3 Antworten

Es gibt da eine Faustregel: wer 3x im Jahr eine Mandelentzündung hat sollte sie sich entfernen lassen!Die Nachwirkungen sind immer so wie man "empfindlich" ist! Bin ich von Natur aus ein schmerzempfindlicher Mensch macht mir eine Mandel-OP zu schaffen! Bin ich nicht so empfindlich ...macht es mir nicht so viel aus! Du selbst kennst Dich am besten! Heute ist die Nachsorge aber ganz prima und man bekommt alles an Medikamenten was man braucht danach!Keiner muß leiden! Wie meine Vorgänger schon sagten:OP ist kurz... und alles hinterher zu verkraften! Und ...alle Sorgen und weitere Halsschmerzen ..wie weggeblasen! Ist das nicht was? LG

steigere mich wohl da in was rein. Habe halt furchtbare Panik das ich vielleicht auch eine Woche am tropf hänge oder die narkose nicht vertrage und mir dann total über davon ist. habe eh einen empfindlichen magen :(

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@82Tine

Das verstehe ich vollstens! Wenn Du es dem Arzt aber vorher mitteilst,dann dürfte es kein Problem sein das man Dir hilft!Du bekommst dann auch was für den Magen! Aber lasse Dir Zeit zu überlegen...Dein Bauchgefühl wird Dir letztendlich sagen was Du "tust"! LG und "toi,toi,toi!!!

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@AlmaHoppe

Ich denke das ich das erstmal sitzen lassen muss. noch muss ich ja nicht. ch glaube ich habe vor den nebenwirkungen mehr angst als vor dem eingriff.extrem die panik habe ich halt vor übelkeit. finde das total etzend.

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Ich habe mir meine Mandeln mit 22 Jahren entfernen lassen, ich hatte bis zu 5 mal Jährlich eitrige Angina, da ich die OP auch immer wieder hinausgezögert habe, habe ich nun Weichteilreumathysmus, da das Eiter durch die vielen Halsentzündungen in die Blutbahn abgeschwemmt wurde.

Sicher ist die OP nicht angenehm und mit gewissen Risiken verbunden ( lass Dich genau vom Arzt darüber aufklären ), nach 10 Tagen aber war ich wieder fit und schmerzfrei.

Die OP selbst dauert nur wenige Minuten. Ich wünschte mir ich hätte Sie früher machen lassen.

Habe keine Angst davor, viel Glück und alles Gute.

Meine Schwester hat sich die Mandeln auch mit 21 Jahren herausnehmen lassen. Die erste Woche war echt besch... aber seit dem ist sie viel seltener Krank. Sie hat in der ersten Woche halt nur Eis und Suppe essen können. Noch lieber Eis, weil das kühlt. Aber meinst du nicht auch, es ist besser eine Woche nicht richtig schlucken zu können, als ständig Mandelentzündungen und Erkältung? Ich hatte im letzten Winter eine Mandelentzündung und dachte ich müsste sterben. Solche Halsschmerzen hatte ich schon lange nicht mehr. Wenn ich wüsste, ich bekomme häufig eine Angina und mein Immunsystem ist ständig am Boden würde ich die Woche durchhalen.

Das weniger Krank sein ist auch der Grund. das mit den Schmerzen habe ich von ner Freundin gehört. die konnte zwei wochen gar nicht schlucken und hing auch eine woche am tropf wegen der Schmerzen.. Ist das so? Oder war sie eine Ausnahme???

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erzen,

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Monate nach Mandel-OP schmerzen.

Hallo liebe Community,

Vorab: mir ist klar das mir hier keiner wirklich helfen kann, da Ferndiagnosen unmöglich sind. Dennoch wollte ich verschiedene Meinungen 'einholen'.

Das eigentliche Problem: Ich hatte vor ungefähr 4 Monaten eine Mandel OP, mit Nachblutung die auch wieder durch narkose-Eingriff gestillt werden musste.

Danach lief alles toll, 3 Wochen gewartet mit dem Sport etc. Als ich wieder anfing mich sportlich zu betätigen, begann ich krank zu werden. Das ganze zog sich bestimmt 2 Monate ( insgesamt 3 antibiotika, das 3te wurde per Abstrich verschrieben und half auch endlich mal). Sei dem geht es mir gut, nur fühlte ich diese Woche das meine lymphknoten 'geschwollen' waren. Diese Woche mal wieder nur rum gesessen.

Nun habe ich mir vorgenommen, Morgen wieder mit dem Sport anzufangen. Ich habe jedoch erst gestern eine Art Schmerz am Kehlkopf beim schlucken, und heute eher dort wo früher eine mandel saß. Dieser Schmerz ist kein brennen, wie von halsschmerzen, sondern eher als wäre es ein stärkeres 'ziehen'. Das ganze kommt beim trinken zur Geltung.

Ich weiß nicht weiter, der Schmerz ist ertragbar, und mir selber wurde gesagt das sich die Anatomie im Hals -durch Nachblutung, und deren stillungen- drastisch verändert hat. Und das es der Auslöser solcher Dinge sein kann. Dennoch komm ich nicht drum herum, wieder zu Fürchten das ich krank werde wenn ich mich wieder anstrenge.

Soll ich deswegen zum (nun Xten mal) zum HNO ? Hatte jemand schonmal sowas ?

Sorry wegen dem Text.

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Was soll ich machen ? Schmerztablette steckt in meinen Mandeln, nach der Mandel OP !

Könntet ihr mir vielleicht weiter helfen ? Ich hatte vorgestern eine Mandel-OP & hab vom Arzt ein paar Schmerztabletten verschrieben bekommen, heute morgens gings gut, aber heute abend beim runterschlucken habe ich das gefühl die steckt in meiner Wunde, Voltaren ist das, soll ich zum Arzt oder geht sie von alleine weg ?

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Vernarbte Mandeln, Mandel OP Narben?

Hallo zusammen, ich leide seit einiger Zeit unter einer chronischen Mandelentzündung. Die Mandeln sind mit Detritus gefüllt und vernarbt. Habe dadurch einen ständigen starken spannungs Schmerz, vorallem beim sprechen, und ein trockenheitsgefühl im Hals, obwohl ich 2,5L am Tag trinke.

Ich war bei 3 HNO Ärzten, 2 meinten dass die Mandeln raus müssen. Der 3. meinte dass nach der OP ja auch für immer Narben an den Stellen zurück bleiben und dass ich dann wieder die Beschwerden hätte.. Spannungsschmerz etc. Hat mir also davon abgeraten.

Das würde ja keinen Sinn machen, Mandeln, die durch die Narben Probleme machen zu entfernen, um danach erneut bleibende Narben zu haben um dann immer noch die Schmerzen zu haben.

Jetzt weiß ich nicht auf wen ich hören soll. Ist das echt so dass man nach einer Mandel Entfernung für immer Narben an den Stellen hat? Und dass diese Jahrelang Beschwerden machen können? Wenn ja, was kann man dagegen tun? Ich möchte durch die Entfernung ja endlich Beschwerde frei sein.

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