Magnesiumcitrat oder Magnesiumcarbonat, was nimmt man wann?

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Magnesiumcarbonat wird von den Produzenten unter den Namen Magnesiumcarbonat, Magnesia oder Chalk vertrieben und von Gerätturnern, Kraftsportlern und Kletterern verwendet, um die Griffigkeit der Hände zu erhöhen und den auftretenden Handschweiß zu trocknen. Es ist in gepresster Blockform, als lockeres Pulver und neuerdings auch flüssig in Alkohol suspendiert erhältlich.

Magnesiumcitrat ist das Magnesium-Salz der Zitronensäure, ein farbloses, mäßig sauer schmeckendes Pulver. Bei Bedarf wird Magnesiumcitrat direkt oder in Wasser gelöst eingenommen, um den Magnesiumionengehalt im menschlichen Körper zu steigern. Magnesiumcitrat kann rezeptfrei in vielen Apotheken erworben werden, als freie Chemikalie wie in konfektionierten Präparaten.

Magnesiumverbindungen können als leichtes Abführmittel wirken. Sie setzen die Nerven- und Muskelerregbarkeit herab (Vorbeugende Wirkung gegen Wadenkrämpfe). Bei extremer Überdosierung kann eine Lähmung des zentralen Nervensystems (Magnesiumnarkose) eintreten.

Magnesiumcitrat ist empfehlenswert. Es wird zu über 60 Prozent vom Körper aufgenommen und hat damit eine hohe Bioverfügbarkeit. Eine höhere als z.B. Magnesiumcarbonat. Hier wird das Meiste vom Organismus wieder ausgeschieden. Sehr zu empfehlen ist das FS-Line Magnesiumcitrat. http://www.fitness-shop.de/p/200694236/fs-line-magnesiumcitrat-500-g

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