Magenschmerzen kurz nach dem Essen?

3 Antworten

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hallööchen,

  1. magenschmerzen entstehen auch, wenn man im zustand von belastungen, wie streß, furcht und sorgen ißt

  2. wenn es an der ernährung liegt, dann wegen unzureichender verdauung falsch zusammengestellter nahrungsmittel

  3. was verstehst du unter gesunder, ausgewogener ernährung?

  4. du könntest folgendes versuchen (ohne nebenwirkungen):

  5. zitronensaft in heissem wasser, über den tag verteilt mehrere kleine portionen

  6. wenn du einen entsafter hast, ist karottensaft mit rote beetesaft sehr hilfreich

  7. grundsätzlich sind lebendige lebensmittel nützlich und gesundheitsfördernd

  8. also obst, salate/rohkost und frische obst- und gemüsesäfte

  9. sehr zu empfehlen das buch von dr. norman walker "frische frucht- und gemüsesäfte"

  10. du erfährst darin, die ursachen für manches unwohlsein und krankheiten

  11. alles gute

hi, danke für das "überraschungs"-sternchen...;-))

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Hallo, es kann aber auch ein Mangel an Magensäure sein, weil die Beschwerden, wie erwähnt, häufiger auftreten. Probieren kann man es mit Natrium Chloratum D6. Schonkost ist dabei ebenfalls ratsam. Eine Kartoffelsaftkur zur Stärkung des Magens sowie Heilerde ist empfehlenswert. Gute Besserung. Gruß kujo37

Vorerst sollte man Magenschmerzen ärztlich Abkären lassen. Ein altes und bewährtes Hausmittel ist die Rollkur - wenn z.B. eine Gastritis vorliegen sollte. Verwende Dinkelmehl ( Dinkel hat einen hohen Ascheanteil und ist somit heilend ) koche eine dickliche Suppe sowie eine Haferschleimsuppe , Löffle die Suppe langsam aus und liege einmal ein paar Minuten auf den Bauch dann seitlich Rücken ... eine Körperrolle . alles gute bonifaz

Was hilft bei Atemknappheit durch Gase vom Magen/Darmtrakt?

Hallo,

kurz meine Vorgeschichte:

Vor ca. einem Jahr begannen stärkere Magenprobleme (Druck im Oberbauch und Magenschmerzen). Bei einer Magenspiegelung wurde dann eine leichte Gastritis diagnostiziert.

Nach ca. 3 Monaten verschwanden die ständigen Magenschmerzen, auch durch Magensäurehemmer, soweit und mein Magen ist seitdem "nur noch" empfindlich, also immer wieder leichte Übelkeit und Unwohlsein nach dem Essen.

Fast anschließend darauf fingen stärkere Bauchschmerzen an, welche ca. 5 Monate andauerten und bei welchen es sich nach Ausschließen von organischen Erkrankungen als "funktionelle Beschwerden" handelte. Durch Ernährung und mehrere Probiotika habe ich seit ca. 3 Monaten glücklicherweise kaum noch Bauchschmerzen.

Jedoch habe ich seitdem oft leichte Luftknappheit, was sich so anfühlt, als würde man ein Korsett tragen, welches die Atmung erschwert. Vor allem in stickigen Räumen ist es nicht aushaltbar, sobald das Fenster geöffnet ist geht es aber wieder.

Nachdem ärztlich andere Erkrankungen ausgeschlossen wurden (Abhören der Lunge, EKG, Bluttests bezüglich Eisenmangel und Schilddrüse) kommt dies vom vegetativen Nervensystem: D. h. dass Gase vom Magen/Darmtrakt auf das Zwerchfell drücken, welches wiederum auf die Lunge drückt.

Einen Zusammenhang mit dem Essen habe ich selber schon feststellen können. Aktuell meide ich Zucker, Fettiges, Alkohol, Milch (Laktoseintoleranz), Weizen, Säurehaltiges, Koffein und Alkohol. Bei einem Weglassen von Hülsenfrüchte hatte ich bisher keinen Unterschied bemerkt. Auch versuche ich, Bewegung, v. a. durch Spaziergänge, in meinen Alltag zu bringen. Lefax (Entschäumer) zeigt leider keine Wirkung.

Ich bin zwar überzeugt, dass irgendwann von allein eine Besserung eintritt, wenn der Magen/Darmtrakt sich mit der Zeit erholen.

Aktuell ist aber leider keinerlei Besserung zu spüren, auch wenn ich durch Ernährung zumindest eine Verschlechterung verhindern kann.

Hat jemand vielleicht weitere Tipps oder Anregungen?

Vielen Dank im Voraus. 

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