magendarmbeschwerden bei ernährungsumstellung? hilft heilerde?

3 Antworten

Also wenn du dich nur noch von Obst und Gemüse ernährst kann das schon mal Probleme machen... Aber da solltest du auch nicht zu radikal sein und auf deinen Körper hören, wenn der deine aktuelle Ernährung nicht verträgt... musst du vllt nochmals umstellen. An Heilerde glaube ich nicht.

Wenn Du einen Reizmagen und Reizdarm(syndrom) hast, ist das beste Barometer Dein Magen, auf den Du hoeren solltest. An Deiner Stelle wuerde ich ein Tagebuch fuehren, und jede Unvertraeglichkeit nach einer Mahlzeit, wie Blaehungen, Stechen, Magenschmerzen, Uebelkeit, Durchfall, Verstopfung und desgleichen, eintragen. Nur so erfaehrst Du, was Dir Unbehagen bringt, wie z.B. Milch- und Milchprodukte, Weizen (Vollkorn Weizenbrot), Eier, Suessspeisen, Konditorwaren, fette Speisen, Huelsenfruechte, Beerenobst, Steinobst, Kohlgemuese, Zwiebeln, Nuesse usw. Auch so kannst Du testen, welche Gemuese-, Obst- oder Getreidesorten vertragen werden, und welche nicht. Auf was Du jedenfalls verzichten solltest, ist Zucker, und keinesfalls Obst mit Zucker verspeisen. Schau Dir Mal diesen Link an. - http://www.gesund-heilfasten.de/darmerkrankungen/das-reizdarmsyndrom.html

danke

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@MrsBrightside88

Moechte noch erwaehnen, dass ein Reizdarm, Blaehungen, Uebelkeit, Durchfall und Verstopfung und vieles mehr, auch durch eine falsche Lebensmittelkombination ausgeloest wird. - http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-verdauung-ia.html - Vorteilhaft, gesuender und besser ist es auch bei irgendwelche Beschwerden, sei es mit dem Magen, Darm, Verstopfung, oder auch Kopfschmerzen etc., keine Medikamente zu nehmen, sondern ein Klistier, bzw. einen Einlauf vorzunehmen. Dies ist weitaus schonender und besser, und wird leider von den meisten unterschaetzt. Klistiergeraete bekommt man in Sanitaetshaeuser und auch in Apotheken.

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Eine Ernährungsumstellung belastet natürlich den Magen-Darm Trakt und die Verdauung. Heilerde kann da schon hilfreich sein, allerdings kann ich nicht mit persönlichen Erfahrungen aufwarten. Trotzdem sollte man jede Ernährungsumstellung langsam angehen, eben gerade um den Magen-Darm Bereich nicht zu überstrapazieren.

MS oder nicht?

Beiträge

Seite von 1

Halloo zusammen, ich bin 30 Jahre alt und weiblich.

Zu meiner Leidensgeschichte: Es fing alles damit an, dass ich ca. vor sieben Monaten plötzlich Schmerzen in meinen Waden verspürt habe. Ich dachte zunächst an einen Infekt und habe mir keine weiteren Gedanken gemacht. Diese Schmerzen gingen ein paar Tage später in starke Muskel- und Gelenkschmerzen über. Besonders in den Fingern hatte ich starke Schmerzen. Mein Arzt erstellte nach meinem zweiten Besuch ein kleines Blutbild, welches auf keine Entzündungen oder Krankheiten deutete.

Nach dem die Muskel- und Gelenkschmerzen nach einem Monat nicht besser wurden, wurde ich auf EBV und Cytomegalie getestet. Mein Arzt sagte mir, die Infektionen hätte ich hinter mir und die Viren würden lediglich in mir schlummern. Seit drei Monaten sind zu diesen Schmerzen an sämtlichen Gelenken (Knie, Ellenbogen, Knöchel, Fingergelenke) Nackenschmerzen hinzugekommen. Was mir besonderes das Leben schwer macht, ist morgens nach dem Aufwachen das Ziehen an meinen Beinen und die Schmerzen an meinen Muskeln, die nach einer Weile nach dem Aufstehen verschwinden.

Da sämtliche Blutbilder und eine rheumatologische Untersuchung (Ausschluss Rheumatoide Arthritis) zu keinen Ergebnissen führten, hatte ich mich fast mit den kommenden und gehenden Schmerzen abgefunden.

Seit nun vier Tagen habe ich jedoch ein Kribbeln an den Händen und leicht an den Füssen. Leider kam vor drei Tagen noch ein Kribbeln der Zunge hinzu. Das Kribbeln hat zwar nachgelassen, ist jedoch noch leicht vorhanden. Begleitet von Kopfschmerzen, hatte ich leichte Schmerzen über den Augen unterhalb der Augenbrauen, die jetzt weg sind. Mein rechtes Auge zuckt hin und wieder, Sehstörungen habe ich keine.

Nach einem weiteren großen Blutbild und einer Untersuchung meines B12 Wertes (im Normbereich), wurde ich nun zum Ausschluss einer MS-Erkrankung zum MRT überwiesen. Den Termin habe ich im zwei Wochen.

Ich habe eine allzu große Angst vor dieser Erkrankung und bin todtraurig. Ich weiss, dass gerade meine Stimmung dazu beitragen kann, dass meine Beschwerden zunehmen, aber leider kann ich mich gerade nicht ermutigen

Hat jemand ähnliche Beschwerden und können diese Symtompe ein Hinweis auf eine MS sein?

Oder habe ich mich nicht wirklich von den EBV und Cytomegalie-Infektionen erholt und sie machen mir das Leben mit solchen Symptomen noch immer schwer?

Vielen lieben Dank für Eure Antworten im Voraus.

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Hartnäckige Gastritis und Sport?

Hallo,

vor etwa 4 Wochen wurde bei mir eine Gastritis diagnostiziert, nachdem ich unter teilweise starken Magenschmerzen und Übelkeit gelitten habe. Die starken Beschwerden sind nun ziemlich weg. Allerdings habe ich ab und an noch Sodbrennen oder eine Art Kloß im Hals und nach einer reichhaltigeren oder bisschen fettigeren Mahlzeit wird mir schlecht. Solange ich aber auf meine Ernährung aufpasse, geht es mir wieder ziemlich gut.

Das größte Problem ist jedoch der Sport. IdR trainiere ich 3-4 mal die Woche. Jedoch merke ich es vor allem wenn ich viele sprunglastige Sachen mache, bei denen der Körper und dementsprechend auch der Magen einem größeren Druck ausgesetzt ist. Hier merke ich dann leider sehr oft und auch sehr schnell, dass es im Magen staucht und mir wird wieder übel und ich bekommen Magenschmerzen. Nach dem die Belastung vorbei ist, geht es jedoch meist schnell wieder besser.

Das Ganze macht mich ziemlich fertig, da an ein normales Training im Moment nicht zu denken ist. Ist das normal, dass es so lange dauert? Was kann ich noch dagegen tun, außer auf die Ernährung achten? Mein Arzt hat mir Iberogast empfohlen, das hat aber nur bedingt ganz am Anfang geholfen..

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Krampfartige Magen schmerzen?

Hallo liebe Leute ,ich habe folgendes Problem ich habe seid zwei tagen krampfartige Magen schmerzen so Mitte vom Bauch unterhalb vom Bauchnabel und dazu kommt noch Rückenschmerzen unten am rücken in der Höhe des Bauchnabels es hat gestern morgen nach dem aufstehen angefangen so ca 9 Uhr ich war gerade mal eine halbe Stunde wach ich wollte gestern abend zum Arzt aber der hat Urlaub und ich will nicht zu jedem Arzt da ich Panik vor Ärzten habe

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Wie wird man Homöopath in Österreich Erfahrungen?

Hallo zusammen, ich habe jetzt schon öfter gehört, dass man bei Homöopathen vorsichtig sein soll, da dass in Deutschland im Prinzip jeder machen kann und sich jeder nach einem Wochendendkurs als Homöopath ausgeben kann. Das finde ich schon ziemlich erschreckend, ist das denn wirklich so? Und ist das in Österreich ähnlich? Ich dachte eigentlich, dass man da schon irgendwie Arzt sein muss oder so, um Homöopathie praktizieren zu dürfen, aber in Deutschland ist das ja anscheinend auf jeden Fall nicht so. Hat jemand Erfahrungen damit gemacht,wie man in Österreich Homöopath werden kann und was die Voraussetzungen sind? Danke schon einmal.

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Wie kann ich meinen Darm anregen, wieder normal zu arbeiten?

Hallo! Vor 2 Wochen hatte ich eine Bauch-OP. Es war eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) bei der Verwachsungen im Bauch entfernt worden sind.

Bei der Aufklärung zur OP sagte die Ärztin mir schon, dass eine Folge sein kann, dass der Darm eventuell erstmal kurzzeitig etwas "beleidigt" ist und nicht sofort wieder normal arbeitet. Das würde sich aber schnell wieder geben.

Die erste Woche nach der OP hatte ich dann auch tatsächlich keinen Stuhlgang. Ich hatte zwar zwischendurch zwei Untersuchungen mit Kontrastmittel, von dem ich sonst nach spätestens 2 Stunden immer Durchfall hatte, aber auch danach hat sich nichts getan. Ich hatte aber zum Glück keinerlei Beschwerden dabei. Zur Anregung habe ich morgens immer 1/2 Btl. Movicol bekommen. Nach einer Woche (letzten Do.) habe ich dann mal nachgefragt, ob ich denn mal was zum Abführen bekommen könnte und da bekam ich dann Tropfen. Die haben aber leider auch nicht richtig gewirkt, die einzige Folge war, dass ich furchtbare Bauchschmerzen bekommen habe.

Am Tag darauf (Fr.) bekam ich morgens ein weiteres mal das Kontrastmittel (wurde als Abführmittel eingesetzt), aber auch danach stellte sich kein Erfolg ein. Ich hatte "nur" wieder sehr starke Bauchschmerzen und Übelkeit. Zum Mittagessen bekam ich nochmal Tropfen und als am frühen Nachmittag noch nichts ging, bekam ich noch einen Einlauf. Aber es tat sich nichts. Nachmittags wurden die Bauchschmerzen immer schlimmer und mein Bauch wurde immer dicker, aber es stellte sich kein Erfolg auf der Toilette ein.

Nachdem ich dann am frühen Abend stärkste Bauchschmerzen hatte (9 auf einer Skala bis 10) und mein Bauch immer dicker und härter wurde, haben die Schwestern dann endlich mal einen Arzt gerufen. Der wurde zuerst leicht panisch (vermutete wohl einen Darmverschluss) und lies sofort ein Röntgenbild machen und machte einen Ultraschall. Dabei kam dann zum Glück heraus, dass der Darm durchgängig ist, es also eigentlich klappen müsste mit dem Stuhlgang. Ich habe dann ein sehr starkes Schmerzmittel bekommen, so dass ich wenigstens schlafen konnte.

Nachts hatte ich dann endlich Erfolg, ich hatte zumindest ein bißchen (sehr flüssigen) Stuhlgang. Im Laufe des Tages dann noch 2x, wobei das nicht so die großen Mengen waren. Aber der Bauch war danach 6 cm dünner.

Seitdem, also seit letzten Sa., habe ich aber wieder keinen Stuhlgang gehabt. Ich habe das Gefühl, dass mein Darm immer noch nicht richtig arbeiten will.

Ich nehme morgens weiterhin Movicol, versuche, so viel, wie möglich zu trinken und esse Obst wegen der Ballaststoffe (Vollkorn darf ich leider nicht). Aber es tut sich irgendwie nichts. Ich habe auch keine Blähungen oder so, auch keine Beschwerden/Schmerzen, nur wieder vermehrt Aufstoßen. Und mein Bauch wird auch schon wieder dicker. Bewegen kann ich mich leider nicht allzu viel, da mein Bauch noch weh tut, aber was geht, mach ich. Der Osteopath konnte leider auch nicht helfen.

Habt ihr noch Ideen, was ich noch machen könnte? Vorher hatte ich nie Probleme...

Danke!

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Magen-Darm-Probleme seit über einem Jahr - es wird immer schlimmer!

Ich hoffe jemand kann mir helfen und nimmt sich meinem Problem an. Meine Beschwerden haben eine lange Geschichte. Im Juli 2013 hatte ich Magen- und Darmbeschwerden aufgrund des Bakteriums helicobacter pylori. Ich ging von einem Arzt zum anderen, eine Stuhlprobe beim Hausarzt gab letztendlich Auskunft darüber. Ich hatte im August diese Probe einschicken lassen, meine Hausärztin hatte jedoch bis Ende November (!!!) nicht in den Befund geschaut, bis dahin wurde ich also nicht dagegen behandelt. Durch Zufall teilte sie mir dies erst mit. Ich habe dann eine Eradikations-Antibiotika-Therapie gemacht. Meine Hausärztin bestellte mich danach nicht nochmal zur Kontrolle, noch sagte sie mir, dass ein Darmaufbau/-kur danach sinnvoll wäre, weil der Darm dann total fertig ist. Meine Magenkrämpfe waren weg - jedoch habe ich plötzlich keine Milch mehr vertragen. Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bei Milch, aber Käse, Joghurt etc. habe ich vertragen. auch Laktosefreie Milch sowie mehrere Ersatzprodukte wie Hafer-, Reis-, Mandel- und Sojamilch bereiteten mir die gleichen Symptome. Ich lernte, damit zu leben. Meine Hausärztin meinte es sei Einbildung. Meine Werte waren auch alle in Ordnung.

Seit September 2014 wird alles immer schlimmer. Kurz vorher lernte ich meinen Freund kennen, der eine Katze besitzt, auf die ich anfangs reagierte, jedoch nach zwei Wochen schon "immun" dagegen war.

Seit September dann kamen Magen/Darmkrämpfe hinzu, und ich bin seitdem chronisch müde und total ausgelaugt. Ich vertrage nicht mehr nur Milch nicht, sondern jetzt auch alles was Zucker enthält, aber nur früh! Esse ich früh eine Banane, muss ich sobald aufs Klo rennen, und mein Stuhl ist schmierig, nicht dünn, aber so eine Mischung, und ich bin aufgebläht. esse ich nachmittags so etwas, ist alles in Ordnung. verzichte ich auf diese Sachen, werde ich auch nicht wach auf dauer.

Ich habe auch eine Darmkur mit Probiotika, Heilerde und Leinsamen gemacht und achte sehr auf ausgewogene Ernährung. alles ohne Erfolg. Ich bin am Ende und weiß nicht mehr weiter :(

Eine andere Ärztin meinte ich habe Reizdarm wegen Stress, dabei habe ich nicht mal immer Stress sondern sehr oft Langeweile.

Ich habe drüber nachgedacht ob es was mit der Katze zutun haben könnte, denn diese hatte mal den Candida albicans, was aber schon fast 2 Jahre her ist. Oder Katzen können doch auch Würmer übertragen oder? Anzeichen wie Gewichtsabnahme gibt es jedoch da auch nicht. Afterjucken gehört auch zu eines meiner Symptome, allerdings hängt das auch mit einer Analfissur zusammen, die ich mir vor 6 Jahren zugezogen habe. An Würmer denke ich auch nicht, da Der After nur an benannter Fissur juckt und nicht um die komplette Rossette herum. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, kein Arzt kann mir weiterhelfen und ich renne von einem zum anderen :( vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke für eure Hilfe!

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