Macht Zucker wirklich agressiv?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein das stimmt so nicht! Nicht nur tiefe, auch hohe Blutzuckerwerte können zu Stimmungsänderungen führen – etwa zu aggressivem Verhalten. Bei zu tiefen Werten liegt das daran, dass das Gehirn nicht mehr genug Zucker bekommt. Bei erhöhten Werten kann man sich oft nicht richtig konzentrieren, fühlt sich müde, hat mehr Durst und muss häufiger auf die Toilette. All das kann die Stimmung beeinträchtigen und aggressiv machen. Dies gilt aber für Diabetiker.

Viele Grüße rulamann

Danke für den Stern :-))))

0

Hallo Xantype, Ob der Zuckergenuss aggressiv macht liegt wohl an der Grundeinstellung der jeweiligen Person ab, mich macht es nicht aggressiv, da ich ein friedfertiger Mensch bin. LG Mahut

Zucker macht im weitesten Sinne besoffen. Manche sind dann halt aggressiv, andere weinerlich, depressiv, und ein anderer kommt dann erst so richtig aus sich heraus. Betrunken sein ist nämlich ein Zuviel an Zucker im Gehirn.

Nimmt man viel Zucker zu sich, können Verdauungsprozesse so ausgebremst werden, dass im Darm durch Gärung Alkohol entsteht. Leider ist das kein edler Tropfen, sondern das, was man auch als Fuselalkohole bezeichnet. Pendelt man immer zwischen Schwipps und Kater, geht das schon aufs Gemüt.

Kann schlechte Ernährung durch Sport kompensiert werden?

Ein Bekannter von mir ernährt sich total ungesund. Kein Gemüse und fast kein Obst, eigentlich nur Fleisch und Beilagen. Dick ist er trotzdem nicht, da er viel Sport macht und oft Krank ist er auch nicht, deswegen kann ich ihn gar nicht von einer gesünderen Ernährung überzeugen, weil er meint ihm fehlt ja nichts. Ich glaub aber trotzdem, dass es wichtig wär, dass er sich besser ernährt oder kann es sein, dass dadurch, dass er viel Sport treibt sein Körper trotzdem gesund bleibt und es ist ok sich so schlecht zu ernähren? Oder wird er langfristig Probleme bekommen? Wie kann ich ihn denn überzeugen?

...zur Frage

Meine Oma säubert sich und die Wohnung nicht mehr

Hallo,

meine Oma lässt sich seit ca. 4 Jahren total gehen. Sie sitzt nur noch zu Hause, raucht, liest und guckt Fern. Sie ist 76 und übergewichtig. Sie ist schon seit langem nicht gut zu Fuß. Sie bleibt alle 5 Meter stehen. Sie hat aber keine Krankheiten, bis auf Diabetes. Sie wollte aber auch noch nie etwas ändern, also Sport machen oder mehr raus gehen. Jetzt wäscht sie sich kaum noch. Sie hat fettiges Haar und riecht schlecht. Wenn man sie fragt behauptet sie immer, sie würde das machen. Sie sagt aber selbst, ein mal die Woche würde reichen. Sie duscht aber sicher wenn überhaupt alle 10 Tage. Also ging ich davon aus, da sie sogar selbst denkt, dass es nicht nötig ist oft zu duschen, dass sie es rational entscheidet und es keine Krankheit ist. Sie macht auch sonst kaum noch sauber. Wenn ich zum putzen komme, ist es immer sehr dreckig. Sogar die Blumen gießt sie jetzt nicht mehr. Wenn ich sie frage, was sie so macht den ganzen Tag, dann sagt sie alles mögliche, auch in der Wohnung. Es ist aber so dreckig, dass ich mich frage, ob sie mich anlügt oder ob sie es selbst glaubt. Die Toilette ist auch jedes mal so schlimm dreckig. Sie riecht das wohl alles auch nicht. Was ist mit ihr los? Sie behauptet immer, alles zu tun, sich genug zu kümmern, es ist aber nicht der Fall. Sie wird auch sauer, wenn man sie sehr bittet, etwas zu ändern. Wenn ich sage, dass sie etwas vergesslich geworden ist, sagt sie: ja, wer ist das nicht. ihr jungen leute vergesst auch mal was. sie sieht das alles gar nicht, wirkt aber auf der anderen recht klar und als wüsste sie genau, was sie da tut. als wolle sie das alles gar nicht und erfindet immer ausreden.

Kann das eine Demenz sein? Wie äußert sich das? Sie ist auch schon ihr Leben lang depressiv und nimmt Medikamente. Meistens geht es ihr aber gut. Ab und zu sagt sie, dass sie in einer schlechten Phase ist. Da spricht sie auch offen drüber. Aber raus gehen ist keine Option für sie oder etwas unternehmen. Das hätte auch keine Auswirkungen auf ihre Psyche.

...zur Frage

niedriger oder hoher blutdruck?

ich habe eine schilddrüsenunterfunktion nehme l-tyhroxin 88. leide auch leider an Symptome wie Kopfschmerzen ab und zu, müde, manchmal Lustlosigkeit, kälte empfinden, meine Hand wird schnell kalt auch generell wird mir schnell kalt, ist abe nur von kurzer dauer. schwindelig wird mir auch mal. meine Ärztin hat damals gesagt ich hätte niedrigen Blutdruck, das habe ich von meiner Oma geerbt. die Symptome habe ich schon dafür hat sie gesagt. letztens war mein Blutdruck 130 /80. meine Ärztin meinte das wäre normal, kann auch sein wenn man beim Arzt ist das es auch mal erhöht ist vor Aufregung, wegen Untersuchung usw. nun die Symptome und schilddrüsenunterfunktion, habe ich ein niedrigen Blutdruck oder doch hohen? vor hohen habe ich total schiss, wegen Schlaganfall und Herzinfarkt. ekg war auch völlig in Ordnung, ich soll mir keine sorgen meinte meine Ärztin. leider habe ich auch versapnnten rücken, ich soll zur einer rückenschule gehen. deswegen auch die symtpome wie Kopfschmerzen. und das es mir im rücken weh tut, oder am herzen, aber das herz ist das nicht. meine Ärztin sagte, die Symptome gibt es das man denkt man bekommt einen Herzinfarkt aber da ist nichts, das soll mit der Psyche zusammen hängen. habe auch schlechte zähne , aber meine Ärztin meinte ich soll mir keine sorgen machen weil ich ja am 23.01 eine zahnop habe soll mich darauf freuen. heute früh beim einkaufen war mir richtig schwindelig dachte ich kippe gleich um war aber dann wieder alles in Ordnung, dieser neidriger Blutdruck nervt mich. trotzdem habe ich angst vor dem hohen, oder soll ich mir keine sorgen machen deswegen?

...zur Frage

Ist Phimose unbedingt schädlich bzw. habe ich das denn?

Hy, habe heute erst erfahren (17. Lebensjahr) dass es nicht normal ist wenn man die Vorhaut nicht bis hinter die Eichel schieben kann. (Sexualkunde hatte ich nie da unsere Lehrer das mit "Ihr wisst doch eh schon alles" abgestempelt haben) Habe eine Freundin und besonders deswegen macht mir das gerade etwas Angst, denn wenn mein Glied im Falle des Falles nicht richtig funktioniert... Nun ja, denke nicht dass ich erklären muss warum ich gerade Panik schiebe.

Ich kann meine Vorhaut etwa 2-3 Zentimeter zurückschieben, doch es fühlt sich unnatürlich an und ist ab diesen 2-3 Zentimetern mit Schmerzen verbunden bzw. ist einfach Schluss an einem gewissen Punkt.

Nun meine Frage, kann dies zu Problemen beim sexuellen Akt führen oder ist gar ungesund? Ich möchte wenn möglich nichts an meinem Stück ändern und zum Doktor damit zu gehen wäre etwas peinlich. Ich will nur wissen ob ich wirklich etwas machen sollte oder ob es egal ist bzw. der Akt dennoch ohne Schmerzen vollzogen werden kann.

...zur Frage

mein zweites ich !

Hallo Ihr lieben,

seit der Trennung mit dem Alkohol Erkrankten Ex-Freund,hat sich mein Kind in mir gemeldet.da ich ja vermutlich seit Kindheit Traumatisiert bin,wird vermutet das es sich nun ganz Bemerkbar macht. bedingt von der Beziehung,die war.

oh man,ist so schwer darüber zu schreiben. kurz nach der Beziehung,hat es in Unterbewusstsein Hallo gesagt.das gute und schlechte seiten hat.schlechte,weil sie mich ganz schön fertig macht. gute,weil ich nun verstehe was mit mir los ist.wie ängste, Wut und vieles mehr.sie ist so gar bereit mit mir ab und zu wenn sie bereit ist, mit mir zu reden.

man kann sich vorstellen,das sie in ein Raum ist,was Hilflos ist.aber was komisch ist,da sind Türen in den raum.da kam mir der Gedanken,ob es von Meditation so gekommen ist.ich meine,ich könnte aus dem raum gehen und gut ist.aber das möchte ich nicht. weil ich wissen möchte was mit ihr ist,um ihr zu Helfen.um das ich zur Ruhe kommen darf. denn bevor ich zu ihr kam,Lied ich sehr unter Ängsten,Wut und vieles mehr.es ist eine schwierige Sache,ein Kind und dass man selber ist,zu beruhigen.oft gerate ich an meine eigenen Grenzen.weg laufen möchte ich nicht.wie Notfall in eine Klinik oder Medikamente da gegen nehmen.weil ich es in den griff bekommen möchte.mit einiger Arbeit,bin ich schon ein wenig Stabiler geworden.das merke ich selber an mir.aber meine Psyche zerreißt mich sehr.wegen viel weinen oder wieder in Ängste stehen. wie auch Wut und so weiter.zur Zeit stehe ich sehr unter Stress.ich merke, das das Kind sehr still ist und sich nicht bewegt.wenn ich aber bestimmte Sachen Denke,dann kommt sie aus dem nichts und Tobt wie verrückt. was mich dann sehr unruhig macht. Mein Ehemaliger Therapeut meinte,ich soll alles aufschreiben. ist manchmal nicht sehr leicht.ich habe mir deswegen ein eigenen Kalender gemacht in DA 4.wenn sie mich so verrückt macht,das nichts mehr geht, muss ich mein PPM Betreuer anrufen.um das ich was zur Beruhigung nehmen kann. denn sie wird so stur,das ich keine Medikamente nehmen kann.selbst manchmal meine Gewöhnten Medikamente nicht. die ich Täglich nehmen muss.oft nehme setze ich eine Dosis aus. weil ich nicht schlafen kann.ich hab das Gefühl,das sie mich dann nicht schlafen lassen will.wenn ich dann endlich schlafe, dann kann ich einige Stunden ungestört schlafen.wach aber sehr oft auf.oft sie es ist oder meine Katze,das kann ich nicht sagen.weil ich ein leichten Schlaf habe.

mir stehen gerade die Tränen in den Augen.ist das Erleichterung oder hat es ein anderen Grund?das weiß ich nicht.

wenn sich einer Angesprochen fühlt,mir Helfen kann oder so.würde ich mich auf eine Antwort freuen.

so lange muss ich warten,bis ich in einer passende Therapie für mich finden und warten das ich in eine Klinik komme,die bereit ist mir zu Helfen.

aus dem raus gehe ich nicht.ich weiß nicht mal ob ich zurück kommen kann,wenn ich möchte.

Lieben Gruß Eure Strenwanderer

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?