Lymphom?

1 Antwort

Wer sollte Dir da einen Rat geben können. Du kannst die Terminvergabe nicht beeinflussen, höchstens bei Deinem Internisten nachfragen, ob er den Termin beeinflussen kann.

Meine Meinung : Die Radiologen haben auf den CT- Aufnahmen auch keinen wesentlichen krankhaften Befund erkennen können, der eine sofortige Untersuchung gerechtfertigt hätte.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Mouche Volantes

Ich habe folgende Frage: Kann ein Augenarzt Mouche Volantes immer im Auge erkennen bzw. diagnostizieren?

Ich habe eine Reise von Arztbesuchen hinter mir. Im Licht bzw. hellen Hintergründen sehe ich auf beiden Augen (rechts verstärkt), durchsichtige Schlieren. Manchmal auch schwarze Schattenschlieren und auf dem linken Auge einen schwarzen Punkt der wandert. Also manchmal sind sie durchsichtig und manchmal schwarz, je nach Lichtverhältnissen. Ich war im Krankenhaus, wurde lang und breit untersucht. Der Augenarzt fand nichts, das Ct ergab nichts auffälliges, das MRT des Kopfes auch nicht, Blutwerte sind soweit okay, bis auf wenige,unzuordbare Grenzwerte. Die Idee, es sei dir Psyche schließe ich aus (auch in psychologischer Beratung). Das einzige, was also überhaupt passen würde, wäre diese Mouche Volantes! Aber wenn die Ärzte nichts im Auge gefunden haben, kann das überhaupt sein, oder erkennt der Arzt das nicht immer? Ich wäre dankbar für jede Idee.

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Missempfindungen, Gefühl wie wenn es einen abdrückt oder zu wenig Blut in den Kopf käme

Hallo Leute. Habe seit jänner öfters schwindel gehabt und missempfinung im kopf, so eine art ziehen oder so. Ziemlich schwer zu beschreiben,

Habe 3x Krankenhaus hinter mir , Blutests ,Zuckertest, Langzeit ekg,CT, MRT , HNO Arzt Orhopäde, Internist,EEG, Neurologe.

lt. Mrt habe ich bandscheibenverwölbung HWS C4 und C5 aber nicht schlimm laut arzt

habe atlantotec (Atlaswirbel im Mai gemacht) seitdem ist der schwindel weg aber noch immer missempfindung.

so ein ziehen seitlich am kopf oder hinterkopf aber nur ab und zu kein dauerzustand.

es ist wie wenn zu wenig blut in den kopf käme, wurde aber auch untersucht mit Kontrastmittel MRT. und auch alles gepasst .

vielleicht hatte sowas schonmal wer von euch oder kennt eine lösung dafür.

danke.

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Schädel-MRT - Kontrastmittel verbindlich intravenös?

Hallo ihr, ich war heute morgen bei meinem Hausarzt, weil ich seit gestern über Kopfschmerzen verbunden mit einem Schwindelgefühl klage. Meine Ärztin stellte daraufhin eine Pupillendifferenz fest und überwies mich zum Radiologen zum Schädel-CT. Im Krankenhaus dann angekommen gab mir eine Dame an der Rezeption ein Formular, dass ich ausfüllen sollte. Auf der Rückseite dieses Formulars fand ich dann eine Aufklärung, was genau bei dem CT passiert. Mir wurde direkt Angst und Bange als ich las, dass es üblich sei, bei einem Schädel-CT intravenös Kontrastmittel zu spritzen, denn. Blöd für mich, denn ich bin absoluter Spritzenphobiker (und deswegen auch kürzlich in psychotherapeutische Behandlung gegangen). Glücklicherweise waren die Mädels in der Radiologie aber verständnisvoll und haben das Kontrastmittel weggelassen, da es nicht "unbedingt nötig" sei. Später nach dem CT musste ich zu einem Arzt zur Auswertung ins Behandlungszimmer. Dieser meinte, dass er keine Auffälligkeiten gefunden hätte, mir aber trotzdem zu einem MRT raten würde, da das Stammhirn von Schädelknochen verdeckt sei und er nicht zu 100% sagen könnte, ob da nicht doch was sei. Meine erste Frage daraufhin war natürlich: Gibt es beim MTR wieder Kontrastmittel und wenn ja, wird es gespritzt? Der Arzt beruhigte mich zunächst und sagte, dass es eher selten der Fall sei, dass überhaupt Kontrastmittel gespritzt würde. Dies würde erst dann vonnöten sein, wenn der Arzt sich nach dem MRT immer noch unsicher sei. Auch wenn diese Antwort erstmal optimistisch klingt, so bin ich dennoch sehr skeptisch.

Jetzt ist meine Frage an euch: Weiß jemand, ob man beim Schädel-MRT auch das Kontrastmittel trinken kann? Ich würde es auch in Kauf nehmen 3 Stunden oder mehr zu warten bis das Mittel dort angekommen ist, wo es hin soll. Ich will auf keinen Fall diese Spritze!! (wobei es ja noch nicht mal eine normale Spritze in den Arm ist, sondern direkt in die Vene >n<) Ich habe da Scheißangst vor!! (sorry für meine Ausdrucksweise, aber so ist es nun mal) Wenn man das Mittel nicht oral einnehmen kann, gibt es trotzdem vielleicht noch eine andere Lösung? Ich würde das sogar anal nehmen! Alles nur nicht intravenös! Ich will mich nicht wieder blamieren und in einer Praxis zusammenbrechen, weil ich so panische Angst hab...

Bitte helft mir! :"( Vielen Dank schon mal im Voraus!^^

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Lymphknoten unterm Arm

Hallo Ihr Lieben .. Nach 5 Nächten ohne Schlaf weiß ich solangsam nicht mehr weiter. Ich schildere euch mal kurz den bisherigen Verlauf: Seit 2 Wochen schmerzen im Bereich der Achseln rechts. Montag wurde es so schlimm, dass ich das Gefühl hatte man würde mir das Blut abbinden. Mittwoch zum Arzt 6 Ampullen Blut abgenommen > Verdacht auf Pfeiffersche Drüsenfieber! Donnerstag erste Ergebnisse "Hepatitis A B C Negati, Leukämie Negativ sehr hohe entzündungswerte im Körper die nicht von den Knochen her stammen. Freitag weitere Ergebnisse Pfeiffersche Drüsenfieber Negativ (muss ich laut Blut schonmal gehabt haben) Arzt rät sofort ins Krankenhaus, da der Knubbel größer geworden ist und unendlich schmerzt! > Verdacht auf Lymphom!! Ich natürlich in Panik ausgebrochen! Jedoch machen die Ärzte auch im Kh über die Feiertage keine Tests und mich unnötig dahin zu legen möchte ich ehrlich gesagt nicht! Der knubbel ist sehr gut ertastbar und von außen sichtbar jedoch nicht gerötet! Er ist weder beweglich noch sind Anzeichen von Eiter da! Er ist eher Steinhart! Schmerzen gehen bis in die Hand (Taubheit, Blutmangelgefühl) Schmerzmittel hilft kaum bis garnicht :( Jemand Erfahrung? Danke im Vorraus :)

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